| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.349 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
- sehr zugängliches Fahrverhalten
- kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
- kernige Optik mit vielen, schönen Details
- TFT-Farbdisplay
- hohe Reichweite
- viel Motorrad für wenig Geld
- sehr straff gefedert
- Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 770 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 500 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 69 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 46 NM bei 6.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 512 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm | |
| Federung hinten | einstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
Fazit
Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!
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Voge R125S vs. Benelli 502 C: Vergleich für Cruiser-Fans
Wenn es um Cruiser-Optik, entspanntes Fahrgefühl und einen Look geht, der auch im Stand nicht langweilig wird, landen viele schnell bei der Voge R125S und der Benelli 502 C. Beide Modelle bedienen den Wunsch nach Charakter – aber sie tun es auf unterschiedliche Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder in der Praxis, wo liegen die Stärken, und welche Schwächen sollte man kennen, bevor man sich entscheidet?
Überblick: Zwei Cruiser-Philosophien
Die Voge R125S ist als kompakteres, alltagstaugliches Motorrad gedacht, das sich besonders für Einsteiger und für alle eignet, die unkompliziert unterwegs sein möchten. Die Benelli 502 C zielt dagegen stärker auf den „größeren“ Cruiser-Ansatz: mehr Reserven, mehr Drehmomentgefühl und insgesamt ein souveräneres Auftreten – vor allem, wenn die Strecke länger wird oder das Tempo höher ausfällt.
Motor und Fahrgefühl im Vergleich
Charakter: entspannt vs. souverän
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Voge R125S wirkt eher wie ein Motorrad, das man „mit Gefühl“ fährt. Der Motor passt sich dem Alltag an, lässt sich gut dosieren und unterstützt eine ruhige Fahrweise. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder kurze Strecken bevorzugt, erlebt die R125S oft als angenehm unaufgeregt.
Die Benelli 502 C spielt dagegen die Karte „Souveränität“. Der Motor fühlt sich kräftiger an und erlaubt es, auch bei weniger Drehzahl zügig voranzukommen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn die Tour nicht nur aus Ampeln besteht, sondern auch aus Landstraße und längeren Abschnitten.
Leistungsausnutzung: wann lohnt sich welches Motorrad?
Die Voge R125S ist dann stark, wenn man vorausschauend fährt und den Motor im passenden Bereich nutzt. Wer häufig beschleunigt, aber eher moderat unterwegs ist, kommt mit ihr sehr gut klar. Die Benelli 502 C punktet hingegen dort, wo man Reserven spürt: Überholmanöver, zügiges Anfahren aus dem Stand oder das „einfach weiterrollen“ bei Fahrtgeschwindigkeit funktionieren oft entspannter.
Fahrwerk und Handling
Stabilität und Komfort
Beide Motorräder sind auf Komfort und kontrolliertes Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Voge R125S wirkt im Alltag häufig handlicher und leichter zu bewegen. Das ist ein Vorteil, wenn enge Straßen, häufiges Rangieren oder wechselnde Untergründe zum Alltag gehören.
Die Benelli 502 C vermittelt dagegen mehr „Masse“ im positiven Sinne: Sie liegt oft ruhiger auf der Straße und wirkt bei höheren Geschwindigkeiten gelassener. Das kann auf längeren Strecken ein echter Pluspunkt sein, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und der Fahrer sich mehr auf den Verkehr konzentrieren kann.
Kurven und Alltagstauglichkeit
In Kurven zeigt sich: Die Voge R125S lässt sich meist leichter in den Rhythmus bringen. Das hilft besonders, wenn man häufig zwischen Kreuzungen, Kreisverkehren und kurzen Landstraßenabschnitten wechselt. Die Benelli 502 C kann in flotteren Passagen ebenfalls überzeugen, verlangt aber eher nach einem etwas „ruhigeren“ Fahrstil, bei dem man das Motorrad stabil laufen lässt.
Bremsen und Sicherheit
Bei den Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Voge R125S bietet in der Regel eine gut kontrollierbare Bremswirkung, die im Stadtverkehr hilft, ohne dass man ständig nachregeln muss. Die Benelli 502 C spielt ihre Stärke vor allem dann aus, wenn mehr Tempo im Spiel ist: Die Bremsleistung wirkt dann oft kräftiger und gibt mehr Sicherheit bei zügiger Fahrt.
Wichtig ist: Beide Motorräder profitieren davon, wenn man die Bremsen sauber einbremst und die Beläge im Alltag regelmäßig im Blick behält. Gerade bei unterschiedlichen Fahrprofilen (Stadt vs. Landstraße) kann sich das Bremsgefühl spürbar verändern.
Ausstattung und Komfort
Sitzposition und Ergonomie
Die Voge R125S ist tendenziell auf eine entspannte, aber eher kompakte Sitzposition ausgelegt. Das macht sie für viele Fahrerinnen und Fahrer attraktiv, die ein Motorrad suchen, das nicht zu groß wirkt und sich schnell „richtig“ anfühlt. Gerade im Alltag ist das ein Vorteil, weil man sich weniger an das Motorrad gewöhnen muss.
Die Benelli 502 C setzt stärker auf Cruiser-Komfort. Die Sitzposition wirkt oft großzügiger, und das Motorrad unterstützt eine Haltung, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Wer häufig Touren fährt oder sich auf dem Motorrad einfach wohlfühlen möchte, findet hier häufig den größeren Komfortfokus.
Technik und Alltagshilfen
Im Vergleich der Ausstattung fällt auf: Die Voge R125S konzentriert sich eher auf das Wesentliche und bleibt dadurch unkompliziert. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Weniger „Schnickschnack“ kann bedeuten, dass man sich schneller auf das Fahren konzentriert.
Die Benelli 502 C wirkt dagegen oft wie das Motorrad, das man auswählt, wenn man mehr Komfort und mehr „Premium-Gefühl“ erwartet. Das zeigt sich typischerweise in der Gesamtanmutung und in Details, die den Alltag angenehmer machen.
Design: Cruiser-Optik, die man wirklich sieht
Beide Modelle tragen Cruiser-Elemente, aber die Wirkung ist unterschiedlich. Die Voge R125S wirkt kompakt und modern, mit einem Look, der sich gut in die Stadt einfügt, ohne seinen Charakter zu verlieren. Die Benelli 502 C wirkt dagegen „erwachsener“: Die Proportionen und die Gesamtlinie vermitteln mehr Präsenz.
Wer Wert darauf legt, dass das Motorrad nicht nur fährt, sondern auch optisch sofort überzeugt, findet in beiden Modellen einen passenden Stil – allerdings mit unterschiedlicher Zielgruppe: Die R125S für den urbanen Cruiser-Look, die 502 C für den klassischen, größeren Cruiser-Vibe.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Voge R125S – Stärken
- Alltagstauglichkeit: leicht zu bewegen, gut für Stadt und kurze Strecken.
- Unkompliziertes Fahrgefühl: der Motor lässt sich angenehm dosieren.
- Handlichkeit: hilfreich bei häufigem Richtungswechsel und im Verkehr.
Voge R125S – mögliche Schwächen
- Touren mit viel Tempo: bei längeren, zügigen Abschnitten fehlt im Vergleich oft die Reserve.
- Anspruch bei Überholvorgängen: wer sehr sportlich fährt, muss eher planen.
Benelli 502 C – Stärken
- Souveränes Fahrgefühl: mehr Durchzug und entspannteres Tempo.
- Komfortfokus: oft angenehmer für längere Fahrten.
- Präsenz: wirkt insgesamt „großer“ und hochwertiger im Auftritt.
Benelli 502 C – mögliche Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“: im dichten Stadtverkehr kann die Größe spürbar sein.
- Anspruch an den Fahrstil: das Motorrad belohnt eher ruhiges, stabiles Fahren.
Für wen eignet sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren wird.
Voge R125S: die passende Wahl für…
Die Voge R125S passt besonders gut, wenn häufig Stadtverkehr, kurze Strecken und ein unkomplizierter Einstieg im Vordergrund stehen. Wer ein Cruiser-Feeling möchte, ohne sich mit einem großen Motorrad beschäftigen zu müssen, findet hier oft die richtige Balance. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Handlichkeit legen, ist sie eine stimmige Option.
Benelli 502 C: die passende Wahl für…
Die Benelli 502 C ist ideal, wenn Touren, Landstraße und längere Abschnitte häufiger vorkommen. Wer Reserven mag, entspannt überholen möchte und ein Motorrad sucht, das bei Tempo und Strecke souverän bleibt, wird mit ihr meist glücklicher. Auch wer das Cruiser-Design als „Statement“ versteht, bekommt hier eine besonders präsente Ausstrahlung.
Fazit:
Die Voge R125S ist die bessere Wahl, wenn der Alltag im Mittelpunkt steht: Sie wirkt handlich, lässt sich gut dosieren und vermittelt ein entspanntes Fahrgefühl, das besonders in der Stadt und auf kurzen Strecken überzeugt. Ihre Stärke liegt darin, unkompliziert Spaß zu machen, ohne dass man ständig an Leistung oder Reserven denken muss.
Die Benelli 502 C spielt ihre Vorteile vor allem dann aus, wenn mehr Strecke und mehr Tempo ins Spiel kommen. Sie bietet im Vergleich ein souveräneres Gesamtpaket: mehr Durchzug, oft mehr Komfort und ein ruhigeres Fahrverhalten, das längere Touren angenehmer macht. Wer also Cruiser-Optik mit einem „größeren“ Fahrgefühl verbinden möchte, findet in der 502 C meist die passendere Antwort.
Kurz gesagt: R125S für den unkomplizierten Einstieg und urbane Fahrten, 502 C für Touren, Reserven und ein erwachseneres Cruiser-Erlebnis.