UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Voge R125S vs. Honda CB 1300 SA: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Voge R125S und die Honda CB 1300 SA, lohnt sich ein genauer Blick: Die R125S steht für ein leichtes, zugängliches Konzept, das vor allem im Alltag und auf kürzeren Strecken überzeugt. Die CB 1300 SA dagegen ist ein großes, souveränes Straßenmotorrad, das auf Komfort, Durchzug und entspannte Kilometer ausgelegt ist. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Ergonomie und Ausstattung im Alltag schlagen – und wo jeweils klare Stärken und mögliche Schwächen liegen.

Grundidee und Einsatzbereich: vom Einsteiger-Allrounder bis zur großen Tour-Maschine

Die Voge R125S ist als 125er vor allem für Fahrer gedacht, die ein unkompliziertes Motorrad suchen: überschaubare Dimensionen, ein gutmütiges Handling und ein Fahrgefühl, das sich schnell anfühlt. Wer in der Stadt unterwegs ist, häufig kurze Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das nicht ständig „überfordert“, findet hier eine passende Basis.

Die Honda CB 1300 SA verfolgt eine andere Philosophie: Das Motorrad ist auf Leistung, Stabilität und Komfort ausgelegt. Gerade auf längeren Strecken spielt die CB 1300 SA ihre Stärken aus – mit einem Motor, der auch bei zügigem Tempo entspannt wirkt, und mit einem Gesamtpaket, das auf ruhiges, souveränes Fahren optimiert ist.

Motorcharakter im Vergleich: Alltagstauglichkeit vs. souveräne Kraft

Voge R125S: drehfreudig und pragmatisch

Die R125S ist kein Motorrad, das mit „großer“ Kraft beeindrucken will. Stattdessen punktet sie mit einem pragmatischen Motorcharakter: Das Ansprechverhalten ist für den Alltag angenehm, und das Motorrad lässt sich im Stadtverkehr gut dosieren. Gerade beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stand und bei gleichmäßiger Fahrt wirkt die R125S unkompliziert.

Stärken zeigt die R125S vor allem dort, wo häufiges Beschleunigen und Abbremsen stattfindet. Mögliche Schwächen liegen eher in Situationen, in denen viel Leistung auf einmal gefragt ist – etwa bei langen Überholvorgängen oder wenn dauerhaft hohes Tempo gefordert ist. Dann wird die R125S eher „arbeiten“ müssen, während ein größeres Motorrad entspannter bleibt.

Honda CB 1300 SA: Durchzug und Gelassenheit

Die CB 1300 SA ist dagegen ein Motorrad, das Gelassenheit ausstrahlt. Der Motor liefert spürbar mehr Reserven, wodurch sich Beschleunigung und Überholen oft weniger hektisch anfühlen. Auch bei wechselnden Geschwindigkeiten bleibt das Fahrgefühl ruhig: Man kann häufiger mit weniger „Stress“ fahren, weil der Motor nicht erst mühsam aufgebaut werden muss.

Als mögliche Schwäche kann sich bei der CB 1300 SA eher die Größe bzw. das Gewicht bemerkbar machen – vor allem bei sehr langsamen Manövern oder wenn häufig enge Park- und Rangiersituationen anstehen. Wer aber überwiegend fährt statt schiebt, wird diese Punkte meist schnell relativieren.

Fahrwerk und Handling: leichtfüßig vs. stabil und souverän

Im Handling zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten deutlich. Die Voge R125S wirkt im Alltag leicht zu bewegen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig zwischen Ampeln, im Stadtverkehr oder auf kurvigen Nebenstraßen gefahren wird. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig „gegen“ das Bike arbeiten muss.

Die Honda CB 1300 SA ist dagegen auf Stabilität ausgelegt. Auf längeren Strecken und bei zügiger Fahrweise spielt sie ihre Vorteile aus: Das Motorrad liegt ruhig, nimmt Unebenheiten gelassener, und das Gesamtgefühl bleibt auch bei höherem Tempo souverän. In engen Bereichen kann das Handling weniger agil wirken als bei der R125S – dafür fühlt sich die CB 1300 SA auf der Straße „erwachsen“ an.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Alltag, Reserven auf Tour

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern auch um Dosierbarkeit und das Vertrauen, das man beim Bremsen aufbaut. Die R125S ist für den Alltag ausgelegt: Die Bremsen lassen sich in typischen Verkehrssituationen gut ansteuern, was besonders im Stadtverkehr hilft. Wer häufig moderat bremst und viel mit dem Gefühl arbeitet, wird hier schnell zurechtkommen.

Die CB 1300 SA bietet durch ihre Motor- und Fahrzeugklasse oft mehr Reserven. Das bedeutet: In Situationen, in denen man zügig verzögern muss oder wenn die Geschwindigkeit höher ist, kann das Motorrad mit mehr „Puffer“ reagieren. Gleichzeitig gilt: Ein großes Motorrad verlangt auch ein sauberes Gefühl für die Dosierung – wer das einmal verinnerlicht, profitiert aber deutlich.

Ergonomie und Sitzposition: kompakt für den Alltag, komfortabel für lange Strecken

Die Voge R125S ist ergonomisch auf ein alltagstaugliches Fahrgefühl ausgelegt. Die Sitzposition wirkt eher „nah“ und unkompliziert, was das Motorrad für viele Fahrergruppen interessant macht – besonders für diejenigen, die ein Motorrad suchen, das nicht nur auf dem Papier passt, sondern sich auch im Alltag gut beherrschen lässt.

Die Honda CB 1300 SA setzt stärker auf Komfort. Gerade auf Touren zählt, wie ermüdungsarm sich die Fahrt anfühlt. Die CB 1300 SA zielt darauf ab, dass man auch nach längerer Zeit noch entspannt fahren kann. Wer viel Strecke macht oder regelmäßig längere Fahrten plant, wird diesen Unterschied schnell merken.

Ausstattung und Alltag: was man wirklich spürt

Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie sie sich im Alltag auswirken. Die R125S ist als leicht zugängliches Motorrad konzipiert: Sie wirkt wie ein Bike, das man gerne nutzt, ohne ständig über „zu viel“ nachzudenken. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad ein täglicher Begleiter sein soll.

Die CB 1300 SA ist dagegen stärker auf Tour- und Komfortbedürfnisse ausgerichtet. Das merkt man daran, wie das Motorrad insgesamt „zusammenarbeitet“: Fahrgefühl, Ruhe im Betrieb und die Art, wie sich längere Strecken anfühlen. Wer häufig unterwegs ist, wird die Vorteile eher früher als später schätzen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Voge R125S – Stärken

  • Alltagstaugliches Handling durch kompakteres Konzept
  • Pragmatischer Motorcharakter für Stadt und Land
  • Gute Zugänglichkeit für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer

Voge R125S – mögliche Schwächen

  • Bei dauerhaft hohem Tempo oder langen Überholvorgängen weniger Reserven
  • Wer „immer zügig“ fahren will, wird schneller an Grenzen stoßen

Honda CB 1300 SA – Stärken

  • Souveräner Durchzug und entspannteres Fahrgefühl
  • Stabilität für längere Strecken und höhere Geschwindigkeiten
  • Komfortorientiertes Gesamtpaket für Touren

Honda CB 1300 SA – mögliche Schwächen

  • Größeres Motorrad: in engen Situationen weniger agil
  • Für sehr kurze Alltagsfahrten kann der „Tour-Fokus“ weniger relevant wirken

Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Voge R125S und Honda CB 1300 SA hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie und wo gefahren wird.

Für wen die Voge R125S besonders passt

Die R125S ist eine starke Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Stadtverkehr, auf kurzen bis mittleren Strecken und für ein unkompliziertes Handling genutzt werden soll. Wer ein Bike sucht, das schnell Vertrauen aufbaut, ohne dass man ständig an Grenzen denkt, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Für wen die Honda CB 1300 SA besonders passt

Die CB 1300 SA ist ideal, wenn häufig lange Strecken anstehen oder wenn das Motorrad auch bei zügigem Tempo entspannt bleiben soll. Wer Komfort priorisiert und ein Motorrad möchte, das Reserven bietet, wird mit der CB 1300 SA deutlich zufriedener sein als mit einem kleineren Konzept.

Fazit:

Die Voge R125S ist die bessere Wahl für alle, die ein leicht zu handhabendes Motorrad für den Alltag suchen: Stadt, Nebenstraßen und Touren in moderatem Tempo lassen sich damit angenehm und unkompliziert fahren. Ihre Stärke liegt im pragmatischen Fahrgefühl und darin, dass das Motorrad schnell „mitfährt“, ohne viel Vorbereitung oder besondere Fahrtechnik zu verlangen. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo plant oder häufig Situationen hat, in denen viel Leistung auf einmal gefragt ist, wird die Grenzen eher früher spüren.

Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Vorteile aus, wenn Komfort und Souveränität im Vordergrund stehen. Der größere Motor, das stabile Fahrverhalten und das insgesamt tourorientierte Konzept machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die entspannt reisen und auch bei zügiger Fahrweise Reserven nutzen möchten. In engen Bereichen kann das größere Motorrad weniger agil wirken – dafür überzeugt es auf der Straße mit Ruhe und Durchzug. Kurz gesagt: R125S für unkomplizierten Alltag, CB 1300 SA für entspannte Langstrecke und mehr Reserven.

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