UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 21.599 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Schnell und mühelos viele Kilometer abspulen
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Pro:
  • reichlich Power
  • üppige Ausstattung
  • gute Bedienbarkeit
  • guter Reisekofort für Fahrer und Sozius
  • gelungene Deitails
  • reichlich Zubeör verfügbar
Kontra:
  • hoher, aber in dieser Klasse nicht ungewöhnlicher Preis
  • etwas eigenwillige Frontmaske (Geschmackssache)
  • für manchen vielleicht etwas Techniküberladen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht243kg
Radstand1.560mm
Länge2.250mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 849-869 mm
Höhe1.520mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km
Leistung160 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment138 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 200)mm
Federung hintenSemi-aktives WP-Monoshock-Federbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenDruckguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR19
Reifen hinten170/60 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Na gut, schlechte Motorräder werden heutzutage in dieser Klasse eigentlich ohnehin nicht mehr gebaut. Was bleibt da also noch zu sagen? Man muss die Fehler schon mit der Lupe suchen. Aber auch das haben wir natürlich gemacht und erwähnen daher folgende Kritikpunkte: Das Fach für das Mobiltelefon fällt für zahlreiche Modelle leider zu klein aus. Aus Sicht einer Reisemaschine wäre auch ein Kardan nett – aber klar es ist eben ´ne KTM.

Die Optik gerade der Frontmaske ist nicht jedermanns Sache – aber das fällt nun wirklich unter die Rubrik Geschmacksfrage. Der Kaufpreis ist recht üppig, aber auch damit ist die KTM nicht alleine. Kommen wir also zur Einstiegsfrage zurück, ob die KTM 1290 Super Adventure S der neue Maßstab ist. Der neue Maßstab ist vielleicht sehr ambitioniert ausgedrückt. Aber mithalten mit den großen Konkurrenzmaschinen aus diesem Segment kann die KTM allemal. Und man gewinnt fast den Eindruck, die Unterschiede werden immer kleiner.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 18.495 €
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

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Voge R125S vs. KTM 1290 Super Adventure S: Vergleich für Alltag, Tour und Reise

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Voge R125S und die KTM 1290 Super Adventure S, lohnt sich ein genauer Blick. Denn hier treffen Welten aufeinander: Auf der einen Seite steht ein eher leicht zugängliches, alltagstaugliches Konzept, auf der anderen Seite ein großes, leistungsorientiertes Reisemotorrad, das auf lange Strecken und anspruchsvolle Fahrprofile ausgelegt ist. Der Vergleich zeigt dabei nicht nur technische Unterschiede, sondern vor allem, wie sich diese im Fahrgefühl, in der Alltagspraxis und auf Touren bemerkbar machen.

Grundidee und Einsatzprofil: vom entspannten Einstieg bis zur großen Reise

Die Voge R125S ist als Motorrad gedacht, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt. Der Fokus liegt auf einem gut beherrschbaren Fahrverhalten, einer verständlichen Leistungsentfaltung und einer Gesamtkonzeption, die das Motorradfahren leichter zugänglich macht. Genau dadurch entsteht ein Vorteil: Wer häufig kurze Strecken fährt, in der Stadt unterwegs ist oder einfach ein Motorrad sucht, das nicht ständig „zu viel“ ist, findet hier eine stimmige Basis.

Die KTM 1290 Super Adventure S verfolgt dagegen eine klare Mission: große Touren, hohe Ansprüche und ein Fahrgefühl, das auch bei zügiger Gangart Reserven bietet. Das Motorrad ist auf Komfort über lange Distanzen ausgelegt und bringt eine Ausstattung mit, die das Fahren deutlich „assistierter“ macht. Damit richtet sich die KTM vor allem an Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig weite Strecken fahren oder sich auf Reisen nicht einschränken möchten.

Motor und Fahrcharakter: wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der beiden Konzepte zeigt sich schnell: Die Voge R125S setzt auf eine Motorcharakteristik, die eher auf gleichmäßiges Vorankommen und kontrollierbare Dynamik ausgelegt ist. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für die „großen Momente“, sondern auch für den Alltag gedacht ist. Überholmanöver oder zügigere Abschnitte funktionieren, aber das Motorrad bleibt dabei stets gut planbar.

Die KTM 1290 Super Adventure S steht dagegen für spürbare Durchzugskraft und eine deutlich sportlichere Dynamik. Im Vergleich wirkt die KTM wie ein Motorrad, das nicht nur beschleunigt, sondern Reserven schafft. Das ist auf Autobahnabschnitten, bei Überholvorgängen und auf langen Etappen ein echter Vorteil, weil das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen souverän reagiert. Gleichzeitig bedeutet das: Wer die KTM fährt, profitiert besonders von der Leistungsbreite – und wer sie nicht ausreizt, merkt trotzdem, dass das Konzept auf „mehr“ ausgelegt ist.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Voge R125S: Stärke ist die gut dosierbare Dynamik und die entspannte Alltagstauglichkeit. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen die Reserven begrenzt wirken.
  • KTM 1290 Super Adventure S: Stärke ist die starke Leistungsentfaltung und die Souveränität auf langen Strecken. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag durch Größe, Gewicht und Leistungsfokus „mehr Motorrad“ ist, als man im Stadtverkehr ständig braucht.

Fahrwerk und Handling: leichtfüßig vs. stabil auf Distanz

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Welten besonders deutlich. Die Voge R125S wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das auf Agilität und einfache Handhabung ausgelegt ist. Das hilft vor allem dort, wo häufig Richtungswechsel, enge Passagen oder wechselnde Fahrbahnbeläge vorkommen. Das Motorrad vermittelt dabei ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen auf Stabilität und Fahrkomfort bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Etappen getrimmt. Im Vergleich punktet sie mit einem Fahrverhalten, das auch dann ruhig bleibt, wenn die Strecke anspruchsvoller wird. Gerade auf langen Touren ist das ein Plus: Das Motorrad wirkt weniger wie ein „kurzfristiges“ Sportgerät und mehr wie eine Reiseplattform.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei Bremsen und Fahrstabilität unterscheiden sich die Ansätze. Die Voge bietet eine Bremsleistung, die im Alltag und bei moderater Fahrweise gut passt. Die KTM hingegen ist im Vergleich deutlich stärker auf hohe Belastungen ausgelegt: Bei zügigem Fahren, häufigen Verzögerungen oder längeren Abfahrten spielt die KTM ihre Reserven aus. Das macht sie besonders für Fahrerinnen und Fahrer interessant, die auf Touren nicht nur „ankommen“, sondern auch dynamisch fahren möchten.

Elektronik und Assistenz: von „einfach“ bis „umfassend“

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt in der Elektronik. Die Voge R125S ist eher auf ein unkompliziertes Fahrerlebnis ausgelegt. Das bedeutet: weniger „Regelung“ im Hintergrund, dafür ein direkteres Gefühl. Das kann gerade für Einsteigerinnen und Einsteiger oder für alle, die das Motorradfahren bewusst schlicht halten möchten, ein Vorteil sein.

Die KTM 1290 Super Adventure S bringt dagegen eine deutlich umfangreichere elektronische Unterstützung mit. Im Vergleich zeigt sich das vor allem in Situationen, in denen unterschiedliche Fahrmodi, Traktions- und Stabilitätslogiken oder Assistenzfunktionen das Fahren erleichtern. Das ist besonders auf wechselhaften Strecken oder bei unterschiedlichen Beladungszuständen hilfreich, weil das Motorrad dadurch berechenbarer wird.

Komfort und Bedienung

Beim Komfort ist die KTM klar im Vorteil, wenn es um lange Fahrten geht. Die Sitzposition, die Ergonomie und die Gesamtkonzeption sind auf Distanz ausgelegt. Die Voge ist dagegen eher die Wahl, wenn Komfort im Alltag zählt, aber das Motorrad nicht zu einem „Reiseprojekt“ werden soll. Im Vergleich zeigt sich: Die KTM nimmt dem Fahrer auf langen Strecken mehr Arbeit ab, während die Voge eher mit dem Charme des unkomplizierten Fahrens punktet.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Stadtverkehr

Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Übersicht, Handlichkeit, Gewicht und das Gefühl beim Rangieren. Die Voge R125S wirkt hier im Vergleich deutlich zugänglicher. Sie passt leichter in den Alltag, lässt sich entspannter bewegen und fühlt sich in typischen Stadt-Situationen weniger „groß“ an. Wer häufig kurze Strecken fährt oder das Motorrad auch mal spontan nutzt, wird die unkomplizierte Handhabung zu schätzen wissen.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist im Stadtverkehr dagegen eher eine bewusste Entscheidung. Das Motorrad ist groß und leistungsstark, und genau das kann im Alltag sowohl Stärke als auch Herausforderung sein. Stärke: Wer die KTM fährt, bekommt ein sehr souveränes Fahrgefühl. Herausforderung: In engen Situationen oder beim häufigen Stop-and-Go kann das Gewicht und die Größe stärker ins Bewusstsein rücken.

Touren und Reisen: Reichweite, Komfort und Langstrecken-Feeling

Für Touren und Reisen ist der Vergleich besonders spannend. Die Voge ist eine gute Wahl, wenn Touren eher „leicht“ geplant sind: Landstraßen, Wochenendfahrten, entspannte Tagesetappen. Das Motorrad bleibt dabei angenehm handhabbar und macht Lust auf Bewegung, ohne dass man sich ständig Gedanken über Komplexität oder „zu viel Motorrad“ machen muss.

Die KTM ist dagegen für lange Strecken gemacht. Im Vergleich wird deutlich, dass das Motorrad auf Komfort, Stabilität und eine Ausstattung ausgelegt ist, die das Fahren über Stunden angenehmer macht. Wer regelmäßig weiter weg fährt, profitiert von der Reiseorientierung: Das Motorrad wirkt wie ein Werkzeug, das für Distanz optimiert wurde.

Stärken und Schwächen im Tourenvergleich

  • Voge R125S: Stärke ist die unkomplizierte Tourenfähigkeit und die entspannte Handhabung. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Etappen oder hoher Dynamik der Komfort- und Leistungsfokus der KTM fehlt.
  • KTM 1290 Super Adventure S: Stärke ist der Langstreckenkomfort und die Souveränität bei zügigem Fahren. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im „kleinen“ Alltag weniger passend wirkt.

Welches Motorrad passt besser? Entscheidung nach Fahrstil und Anspruch

Der Vergleich zwischen Voge R125S und KTM 1290 Super Adventure S lässt sich am besten über den eigenen Anspruch entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, dabei gut kontrollierbar bleibt und Fahrspaß ohne großen Aufwand bietet, wird mit der Voge sehr wahrscheinlich glücklich. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das auf Reisen eine klare Komfort- und Leistungsrolle spielt, bei dem Reserven und elektronische Unterstützung den Unterschied machen, trifft mit der KTM die richtige Wahl.

Typische Käuferprofile

  • Voge R125S: passend für Einsteigerinnen und Einsteiger, für Pendler, für alle, die ein handliches Motorrad für Alltag und entspannte Touren möchten.
  • KTM 1290 Super Adventure S: passend für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, für Langstreckenfahrer, für Touren mit Anspruch an Komfort, Dynamik und Assistenz.

Fazit:

Die Voge R125S ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: leicht zu bewegen, gut dosierbar in der Dynamik und angenehm unkompliziert im Handling. Sie eignet sich besonders für kürzere Strecken, für entspannte Wochenendtouren und für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig „fordert“. Ihre Stärke liegt im kontrollierbaren Fahrgefühl und in der einfachen Praxis.

Die KTM 1290 Super Adventure S gewinnt den Vergleich, wenn es um große Reisen und hohe Ansprüche geht. Die Leistungsreserve, die Stabilität bei Tempo und die umfassendere elektronische Unterstützung machen die KTM besonders attraktiv für lange Etappen und dynamische Fahrten. Wer Komfort über Stunden priorisiert und auf Touren nicht auf Reserven verzichten möchte, findet in der KTM die passendere Basis.

Kurz gesagt: Voge R125S für unkomplizierten Alltag und entspannte Touren, KTM 1290 Super Adventure S für Reisekomfort, Dynamik und souveräne Langstrecke.

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