UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.295 €
Baujahr von 2017 bis 2022
Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Jetzt noch schärfer: Die Streety RS
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Pro:
  • Durchzugskräftiger Motor
  • Präzises Fahrverhalten
  • Getriebeabstufung
  • Fahrleistungen
Kontra:
  • Soziusbetrieb
  • Reifen bei Kälte oder Nässe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht183kg
Radstand1.405mm
Länge2.065mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km
Leistung123 PS bei 11.700 U/Min
Drehmoment77 NM bei 11.000 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite335km

Fahrwerk

RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne41 mm Showa „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Zentralfederbein mit Piggyback-Ausgleichsbehälter (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben, Brembo M50 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenStarre 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 220 mm)

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Voge R125S vs Triumph Street Triple RS: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Naked Bike“ aussehen, heißt das noch lange nicht, dass sie sich auch gleich anfühlen. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Voge R125S und der Triumph Street Triple RS. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die gern frei sitzen, direkt reagieren und mit dem Motorrad nicht nur von A nach B kommen wollen. Trotzdem liegen Welten zwischen den beiden Konzepten: Die Voge R125S ist auf den Einstieg und den Alltag zugeschnitten, während die Triumph Street Triple RS deutlich sportlicher und leistungsorientierter ausgelegt ist.

Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte nicht isoliert betrachtet, sondern gegeneinander abgewogen: Wie unterscheiden sich Motor und Antrieb, wie wirkt sich das auf das Fahrgefühl aus, und wo zeigen sich Stärken und Schwächen im Alltag? So lässt sich am Ende besser einschätzen, welches Motorrad zur eigenen Nutzung passt.

Grundidee und Charakter: Einsteigerfreundlich vs. Performance-Fokus

Die Voge R125S steht für ein leicht zugängliches Motorradkonzept. Der Fokus liegt auf einem unkomplizierten Einstieg, einer gut beherrschbaren Leistungsentfaltung und einem Gesamtpaket, das sich auch im Stadtverkehr entspannt fahren lässt. Das Motorrad wirkt dabei wie gemacht für kurze Wege, spontane Touren und das Gefühl, schnell „drin“ zu sein.

Die Triumph Street Triple RS verfolgt dagegen klar einen anderen Ansatz: Sie ist als sportlichere Naked-Interpretation gedacht, mit einem Motor, der deutlich mehr Reserven bietet und sich auch bei zügiger Fahrweise souverän anfühlt. Wer gern dynamisch unterwegs ist, findet hier eher das Motorrad, das nicht nur mitfährt, sondern aktiv fordert.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim direkten Vergleich zeigt sich vor allem eines: Die Voge R125S spielt ihre Stärken dort aus, wo es um kontrollierbares Tempo, entspanntes Beschleunigen und ein gutmütiges Ansprechverhalten geht. Der Motorcharakter ist eher „harmonisch“ als aggressiv. Das ist besonders dann angenehm, wenn häufig im Verkehr geschaltet wird oder wenn das Motorrad auch mal von jemandem gefahren wird, der gerade erst in die Motorradwelt startet.

Die Triumph Street Triple RS dagegen bringt spürbar mehr Durchzug und ein deutlich sportlicheres Leistungsbild. Das macht sich vor allem beim Überholen, beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven und bei Fahrten auf Landstraßen bemerkbar. Während die Voge eher auf flüssiges Vorankommen setzt, wirkt die Triumph wie ein Motorrad, das sich bei dynamischer Gangart „von selbst“ in den richtigen Bereich bringt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Voge R125S: Stärke ist die unkomplizierte Beherrschbarkeit und das entspannte Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen die Reserven schneller ausgeschöpft sind.
  • Triumph Street Triple RS: Stärke ist der deutlich stärkere Vortrieb und die sportliche Dynamik. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag bei zurückhaltender Fahrweise „zu viel“ sein kann – zumindest, wenn man bewusst ruhig unterwegs ist.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. sportliche Stabilität

Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder vor allem in der Art, wie sie Kurven „mitnehmen“. Die Voge R125S wirkt leicht und wendig. Das macht sie besonders interessant für enge Stadtstraßen, Kreisverkehre und Strecken mit vielen Richtungswechseln. Das Fahrwerk unterstützt dabei ein sicheres, gutmütiges Gefühl – ideal, wenn man nicht ständig an der Grenze fahren möchte.

Die Triumph Street Triple RS ist spürbar auf sportliche Fahrweise ausgelegt. In schnellen Passagen und bei zügigem Kurventempo zeigt sich die Stärke: Das Motorrad bleibt stabil, vermittelt Vertrauen und lässt sich präzise bewegen. Wer gern „mit Gefühl“ fährt, bekommt hier ein Motorrad, das die Linie sauber unterstützt und nicht nur irgendwie durch die Kurve kommt.

Was das im Alltag bedeutet

Auf schlechten Straßen oder bei wechselnden Belägen kann die Voge durch ihre eher alltagstaugliche Abstimmung entspannter wirken. Die Triumph kann bei sportlicherer Fahrweise ihre Vorteile ausspielen, verlangt aber auch mehr Aufmerksamkeit, wenn es holprig wird oder wenn man sehr defensiv fährt.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Vergleich

Bremsen sind bei Naked Bikes besonders wichtig, weil die Sitzposition und die direkte Fahrdynamik den Fahrer schnell in Situationen bringen, in denen man zügig reagieren muss. Die Voge R125S bietet eine Bremsleistung, die sich gut dosieren lässt und damit im Stadtverkehr angenehm ist. Das ist ein Pluspunkt für Einsteiger und für alle, die häufig im Stop-and-Go unterwegs sind.

Die Triumph Street Triple RS geht einen Schritt weiter: Die Bremsen wirken auf sportliche Nutzung ausgelegt und geben bei kräftiger Verzögerung ein deutliches Sicherheitsgefühl. Gerade auf Landstraßen oder bei sportlicherem Fahren zeigt sich, dass die Triumph nicht nur „bremsen kann“, sondern auch dabei stabil bleibt.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

  • Voge R125S: Stärke ist die gutmütige Dosierbarkeit für den Alltag. Schwäche ist eher eine begrenztere Reserven-Logik bei sehr sportlicher Fahrweise.
  • Triumph Street Triple RS: Stärke ist die sportliche Bremswirkung und das Vertrauen bei hoher Beanspruchung. Schwäche kann sein, dass man im Alltag schneller „zu viel“ bremst, wenn man nicht bewusst dosiert.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort für verschiedene Fahrstile

Die Voge R125S ist so ausgelegt, dass sie auch über längere Zeit angenehm bleibt, ohne den Fahrer in eine kompromisslose Sporthaltung zu drücken. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist, sondern auch für Pendeln, kurze Fahrten und gelegentliche Touren.

Die Triumph Street Triple RS bietet eine sportlichere Sitzposition und ein direkteres Fahrgefühl. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrt dynamisch sein soll und wenn man gern aktiv mit dem Motorrad arbeitet. Für sehr lange Strecken kann die sportlichere Ausrichtung je nach Körperbau und Fahrtempo weniger „entspannt“ wirken als bei der Voge.

Ausstattung und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern darum, wie sie sich im täglichen Gebrauch anfühlt. Die Voge R125S wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf das Wesentliche setzt: übersichtliche Bedienung, ein stimmiges Gesamtpaket und ein Fahrgefühl, das nicht überfordert. Das ist ein klarer Vorteil, wenn man sich erst an das Motorradfahren gewöhnen möchte oder wenn man das Bike einfach nutzen will.

Die Triumph Street Triple RS wirkt dagegen wie ein Motorrad, das stärker auf Fahrdynamik und sportliche Ansprüche getrimmt ist. Dadurch kann die Ausstattung und das Gesamtpaket eher „premium“ im Fahrgefühl wirken – besonders dann, wenn man das Motorrad auch wirklich sportlich bewegt.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Voge R125S: Stärke ist die unkomplizierte Alltagstauglichkeit und die einfache Handhabung. Schwäche ist, dass sie bei sehr ambitionierten Fahrzielen schneller an Grenzen stößt.
  • Triumph Street Triple RS: Stärke ist das sportliche Gesamtpaket und die Reserven für dynamische Fahrten. Schwäche ist, dass sie im ruhigen Alltag weniger „ausspielt“, wenn man nicht entsprechend fährt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Voge R125S und Triumph Street Triple RS hängt weniger von „besser oder schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht anfühlt, im Alltag funktioniert und Fahrspaß ohne großen Druck liefert, findet in der Voge R125S eine sehr stimmige Wahl. Sie passt besonders gut zu Einsteigern, zu Fahrern, die häufig in der Stadt unterwegs sind, und zu allen, die ein unkompliziertes Naked-Bike wollen.

Wer dagegen ein Motorrad sucht, das auch bei zügiger Fahrweise souverän bleibt, Reserven bietet und sportliche Dynamik spürbar macht, wird mit der Triumph Street Triple RS deutlich glücklicher. Sie ist die bessere Wahl für Touren auf Landstraßen, für dynamisches Fahren und für Fahrer, die das Motorrad als „Sportgerät“ erleben möchten.

Typische Nutzungsszenarien

  • Voge R125S: Stadt, Pendeln, entspanntes Cruisen, Lernen und Routine aufbauen.
  • Triumph Street Triple RS: Landstraße, sportliche Fahrten, längere Touren mit zügigem Tempo, Fahrspaß mit mehr Reserven.

Fazit:

Die Voge R125S ist die passende Wahl, wenn ein unkompliziertes, alltagstaugliches Naked Bike im Vordergrund steht. Sie punktet mit einem gutmütigen Fahrgefühl, einfacher Handhabung und einer Brems- und Fahrwerkscharakteristik, die im Stadtverkehr und bei entspanntem Tempo besonders angenehm ist. Wer sich an das Motorradfahren herantasten möchte oder ein Bike sucht, das zuverlässig funktioniert, ohne ständig „mehr“ zu verlangen, trifft mit der Voge eine vernünftige Entscheidung.

Die Triumph Street Triple RS ist dagegen die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik und Reserven wichtiger sind als reine Alltagsentspannung. Motor und Gesamtpaket wirken auf zügige Fahrweise ausgelegt: Das Motorrad bleibt stabil, lässt sich präzise bewegen und vermittelt bei dynamischer Gangart ein deutliches Sicherheitsgefühl. Wer gern schneller fährt, Kurven aktiv angeht und das Motorrad auch als sportliches Werkzeug erleben möchte, wird mit der Triumph deutlich mehr Freude haben.

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