UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 10.299 €
Baujahr von 2017 bis 2021
Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Pro:
  • Durchzug
  • Verarbeitung
  • Wendig
Kontra:
  • Unkomfortable Sitzbank
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht252kg
Radstand1.575mm
Länge2.255mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.170mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum942ccm
Hub83mm
Bohrung85mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km
Leistung52 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 298 mm)

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Voge R125S vs Yamaha SCR 950 – Motorradvergleich

Wenn zwei Scrambler-Modelle aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Voge R125S und der Yamaha SCR 950 treffen zwei unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die eine setzt auf einen zugänglichen Einstieg in die Scrambler-Welt, die andere auf den klassischen, markanten Charakter eines größeren Hubraums. Genau darum lohnt sich ein genauer Blick auf den Motorradvergleich – denn die Unterschiede zeigen sich nicht nur im Motor, sondern auch im Fahrgefühl, in der Abstimmung und im Gesamtkonzept.

Grundidee und Charakter: Leicht zugänglich vs. kernig

Die Voge R125S wirkt wie ein Motorrad, das den Einstieg in den Scrambler-Stil besonders unkompliziert machen soll. Der Fokus liegt auf Alltagstauglichkeit: überschaubare Dimensionen, ein eher entspanntes Handling und ein Konzept, das sich auch im Stadtverkehr gut anfühlt. Die Yamaha SCR 950 verfolgt dagegen eine deutlich „erwachsenere“ Linie. Sie steht für den klassischen Look, für eine kräftigere Ausstrahlung und für ein Fahrgefühl, das mehr Reserven vermittelt.

Im direkten Vergleich wird schnell klar: Die R125S ist eher die Wahl für den Alltag und für alle, die unkompliziert in die Scrambler-Richtung starten möchten. Die SCR 950 richtet sich an Fahrer, die den Charakter eines größeren Motorrads suchen und auch bei längeren Strecken ein souveränes Gefühl erwarten.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die Voge R125S ist so ausgelegt, dass sie im Alltag leicht zu handeln bleibt. Das bedeutet: Gasannahme und Drehmomentgefühl sind so abgestimmt, dass man in typischen Situationen – etwa beim Anfahren, im Stadtverkehr oder auf kurzen Landstraßen – schnell ein gutes Gefühl bekommt. Der Antrieb wirkt dabei eher „harmonisch“ als fordernd.

Die Yamaha SCR 950 spielt dagegen in einer anderen Liga. Durch den größeren Hubraum und die entsprechend andere Leistungsentfaltung entsteht ein deutlich kernigeres Gesamtbild. Beim Beschleunigen und beim Überholen zeigt sich die Stärke: Die SCR 950 wirkt weniger „auf Drehzahl angewiesen“ und vermittelt mehr Souveränität. Wer gern zügig fährt oder längere Strecken komfortabel abspulen möchte, profitiert davon besonders.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Voge R125S: Stärke ist die unkomplizierte Handhabung und das angenehme, alltagstaugliche Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass bei ambitionierter Fahrweise die Reserven naturgemäß begrenzter sind.
  • Yamaha SCR 950: Stärke ist der kräftigere Charakter und das souveräne Gefühl bei Tempo und Last. Schwäche kann sein, dass das Motorrad dadurch stärker „nach Fahrstil“ verlangt und für manche Einsteiger zunächst größer und präsenter wirkt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Fahrwerk-Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen einem leichteren Konzept und einem größeren, schwerer wirkenden Motorrad. Die Voge R125S fühlt sich im Alltag oft besonders wendig an. Kurven lassen sich zügig anfahren, Richtungswechsel wirken unkompliziert, und auch das Rangieren im Alltag bleibt angenehm. Das ist ein klarer Vorteil, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn enge Straßen und Kreuzungen den Alltag prägen.

Die Yamaha SCR 950 bringt dagegen mehr Ruhe in das Fahrverhalten. Geradeauslauf und Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten wirken souveräner. In flotten Passagen kann das ein echter Pluspunkt sein: Das Motorrad „steht“ besser, vermittelt mehr Sicherheit und lässt sich dennoch zügig bewegen – nur eben mit einem anderen Grundgefühl als bei der R125S.

Bremsen und Fahrgefühl

Auch bei Bremsen und dem Zusammenspiel aus Verzögerung und Dosierbarkeit zeigt sich ein Unterschied in der Erwartungshaltung. Die R125S zielt auf ein leichtes, gut kontrollierbares Setup für den Alltag. Die SCR 950 wirkt im Vergleich kräftiger und vermittelt mehr Reserven, was besonders bei höheren Geschwindigkeiten und bei zügigerem Fahren spürbar wird.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Scrambler sind oft dann besonders beliebt, wenn die Sitzposition nicht zu sportlich ausfällt und der Fahrer eine gute Übersicht behält. Die Voge R125S wirkt dabei wie ein Motorrad, das sich schnell „einrastet“. Die Ergonomie ist auf unkompliziertes Fahren ausgelegt: kurze Wege, häufiges Stop-and-go und das ständige Wechseln zwischen Alltagssituationen.

Die Yamaha SCR 950 bietet dagegen ein anderes Komfortgefühl. Durch das größere Motorrad und die andere Auslegung wirkt die Sitzposition oft „präsenter“. Für längere Strecken kann das sehr angenehm sein, weil das Motorrad mehr Stabilität und ein ruhigeres Gesamtbild vermittelt. Wer jedoch sehr häufig enge Parklücken ansteuert oder viel im Stop-and-go unterwegs ist, merkt den Unterschied im Handling stärker.

Design und Ausstattung: Scrambler-Look mit unterschiedlicher Ausrichtung

Beim Design sind beide Modelle klar im Scrambler-Universum. Die Voge R125S setzt auf einen modernen, zugänglichen Retro-Look, der sich gut in den Alltag einfügt. Die Yamaha SCR 950 steht hingegen für den klassischen, markanten Stil, der sofort auffällt. Im Vergleich wirkt die SCR 950 oft „ikonischer“, während die R125S eher den Charakter eines modernen Einstiegs in die Szene transportiert.

Auch bei der Ausstattung zeigt sich die unterschiedliche Zielgruppe. Die R125S wirkt wie ein Motorrad, das auf das Wesentliche fokussiert und dabei die Bedienung im Alltag angenehm hält. Die SCR 950 bringt durch das größere Konzept mehr „Motorrad-Feeling“ mit – und wirkt dadurch für viele Fahrer wie die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch optisch und emotional stärker im Vordergrund stehen soll.

Für welche Fahrprofile passt welches Motorrad?

Der wichtigste Teil des Motorradvergleichs ist am Ende die Frage: Welche Anforderungen stehen im Alltag wirklich an?

Voge R125S: Ideal für Stadt, Einsteiger und kurze bis mittlere Strecken

Die Voge R125S ist besonders passend, wenn häufig in der Stadt gefahren wird, wenn das Motorrad leicht zu bewegen sein soll und wenn der Einstieg in die Scrambler-Welt im Vordergrund steht. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich schnell „beherrschbar“ anfühlt, ist die R125S eine stimmige Wahl. Wer gern entspannt unterwegs ist und dabei den Look liebt, bekommt hier ein Konzept, das sich im Alltag bewährt.

Yamaha SCR 950: Ideal für mehr Reserven, längere Touren und den klassischen Scrambler-Charakter

Die Yamaha SCR 950 passt besonders gut, wenn mehr Leistung und ein kräftigerer Motorcharakter gefragt sind. Für längere Strecken, für zügigeres Fahren und für alle, die das Motorrad nicht nur als Transportmittel sehen, sondern als Erlebnis, spielt die SCR 950 ihre Stärken aus. Auch wer Wert auf einen besonders markanten Auftritt legt, wird den Charakter dieses Modells schnell zu schätzen wissen.

Fazit

Die Voge R125S und die Yamaha SCR 950 sind beide Scrambler mit eigenem Charakter, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die R125S punktet vor allem durch ihre alltagstaugliche Handhabung: Das Motorrad wirkt leicht zu bewegen, vermittelt ein unkompliziertes Fahrgefühl und eignet sich besonders für Stadtfahrten sowie kurze bis mittlere Strecken. Wer ein zugängliches Motorrad sucht, das den Scrambler-Look liefert, ohne das Fahren unnötig zu verkomplizieren, findet in der R125S eine stimmige Basis.

Die Yamaha SCR 950 ist dagegen die bessere Wahl, wenn mehr Reserven, ein kerniger Motorcharakter und ein souveräneres Gefühl bei Tempo und längeren Strecken im Fokus stehen. Sie wirkt präsenter, stabiler und „erwachsener“ im Gesamteindruck. Wer den klassischen Scrambler-Charakter sucht und das Motorrad auch emotional genießen möchte, wird mit der SCR 950 deutlich mehr von dem bekommen, was man mit einem größeren Scrambler verbindet.

Kurz gesagt: R125S für unkomplizierten Einstieg und Alltag – SCR 950 für mehr Power, mehr Ruhe und den ikonischen Auftritt.

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