UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2010
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Wenn der Weg das Ziel ist
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Komfort
  • Durchzug
  • Langstreckentauglichkeit
  • Qualität
Kontra:
  • wenig handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht252kg
Radstand1.480mm
Länge2.155mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung98 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment96 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartBackbone

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit - die fährt weiter

Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.

Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht: ab 2.500€
  • Baujahre: 2006-2011
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: blau, silber, schwarz

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Voge R625 vs Honda CBF 1000: Vergleich für Alltag, Tour und Komfort

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, entscheidet am Ende meist das Gesamtpaket: Wie leicht lässt sich das Bike im Alltag bewegen, wie entspannt ist die Sitzposition auf längeren Strecken und wie gut passt der Motorcharakter zum eigenen Fahrstil? Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Voge R625 und der Honda CBF 1000. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges Motorrad für verschiedene Einsatzbereiche suchen – aber sie gehen dabei sehr unterschiedlich an die Sache heran.

Überblick: Zwei Konzepte, ein Ziel

Die Voge R625 steht für ein modernes, alltagstaugliches Motorrad mit Fokus auf handliche Fahrbarkeit und einen Motor, der sich im Alltag angenehm dosieren lässt. Die Honda CBF 1000 ist dagegen stärker in Richtung „klassische Tourenmaschine“ gedacht: ein großes, souveränes Gesamtgefühl, das auf Autobahn und Landstraße besonders viel Ruhe ausstrahlt.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Voge wirkt oft wie die pragmatische Wahl für den Alltag und für Fahrer, die gerne „einfach losfahren“ wollen. Die Honda spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn längere Strecken, gleichmäßiges Tempo und ein entspannter Fahrstil im Vordergrund stehen.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege deutlich. Die Voge R625 überzeugt vor allem durch ein gut nutzbares Drehzahlband und ein Ansprechverhalten, das sich im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken angenehm anfühlt. Wer häufig stop-and-go fährt oder öfter mal zügig beschleunigen möchte, profitiert davon, dass sich das Motorrad spontan und kontrolliert bewegen lässt.

Die Honda CBF 1000 bringt dagegen die typische Stärke eines größeren Hubraums: mehr Reserven, mehr „Durchzug“ und ein Gefühl von Souveränität. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn man nicht ständig am Gas spielen möchte, sondern lieber gleichmäßig beschleunigt und das Motorrad die Arbeit erledigen lässt. Auf längeren Strecken wirkt das oft entspannter, weil weniger Schaltarbeit und weniger „Fahrerei“ nötig ist.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Voge R625: Stärken liegen in der Alltagstauglichkeit und in einem gut dosierbaren Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass wer sehr „großes“ Drehmomentgefühl erwartet, sich eher an der Honda orientieren wird.
  • Honda CBF 1000: Stärken liegen in Reserven, Durchzug und dem ruhigen Langstrecken-Charakter. Schwäche kann sein, dass das größere Motorrad je nach Fahrpraxis im Stadtverkehr etwas mehr „Masse“ mitbringt.

Komfort und Ergonomie: Wie entspannt ist die Sitzposition?

Komfort ist bei beiden Modellen ein wichtiges Thema, aber auf unterschiedliche Art. Die Voge R625 wirkt insgesamt leichter zugänglich: Sitzposition und Handling sind so ausgelegt, dass man sich schnell wohlfühlt. Das ist besonders relevant, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren genutzt wird, sondern auch für regelmäßige Fahrten im Alltag.

Die Honda CBF 1000 zielt stärker auf entspannte Langstreckenfahrten. Gerade bei längeren Etappen spielt die Kombination aus Motorruhe und Fahrwerksabstimmung ihre Vorteile aus. Wer häufig Autobahn oder längere Landstraßenabschnitte fährt, bekommt hier oft dieses „einfach laufen lassen“-Gefühl.

Was sich beim Komfort wirklich unterscheidet

  • Voge R625: Vorteilhaft, wenn häufig kurze bis mittlere Strecken gefahren werden und das Motorrad schnell „griffbereit“ sein soll.
  • Honda CBF 1000: Vorteilhaft, wenn längere Strecken im Fokus stehen und ein souveränes, ruhiges Gesamtgefühl wichtiger ist als maximale Handlichkeit.

Fahrwerk, Bremsen und Alltagstauglichkeit

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad mit wechselnden Bedingungen klarkommt: schlechte Fahrbahn, wechselnde Beladung, unerwartete Manöver oder einfach der tägliche Rhythmus. Die Voge R625 zeigt hier eine Tendenz zu unkompliziertem Handling. Das Fahrwerk wirkt so abgestimmt, dass man sich auf wechselnde Situationen schnell einstellen kann.

Die Honda CBF 1000 punktet häufig mit Stabilität und einem sicheren Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. In Kombination mit der Motorcharakteristik entsteht ein Gesamtbild, das besonders auf längeren Strecken überzeugt. Beim Bremsen und der Verzögerung spielt die Honda ihre Stärke aus, wenn man zügig aus dem Tempo heraus wieder kontrolliert in den nächsten Abschnitt wechseln möchte.

Stärken und Schwächen im Fahrwerks-/Bremsgefühl

  • Voge R625: Stärken in der Agilität und im unkomplizierten Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlicher Fahrweise die „große“ Reservestimmung einer größeren Maschine nicht ganz erreicht wird.
  • Honda CBF 1000: Stärken in Stabilität, Ruhe und souveräner Verzögerung. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr weniger „leichtfüßig“ wirkt.

Verbrauch, Kosten und Wartung: Was bedeutet das in der Praxis?

Beim Vergleich von Voge R625 und Honda CBF 1000 ist es sinnvoll, nicht nur auf einzelne Kennzahlen zu schauen, sondern darauf, wie sich die Unterschiede im Alltag auswirken. Die Voge ist tendenziell die sparsamere und effizientere Wahl, wenn man häufig moderat fährt und das Motorrad vor allem für Alltag und Touren im „vernünftigen“ Tempo nutzt.

Die Honda kann im Gegenzug dann überzeugen, wenn man das Motorrad eher als Langstreckenwerkzeug betrachtet: gleichmäßig fahren, Reserven nutzen und das Motorrad nicht ständig in den „Arbeitsmodus“ zwingen. Dadurch kann sich der Unterschied in der Praxis relativieren – besonders, wenn man nicht ständig Vollgas-Phasen einbaut.

Auch bei Wartung und Ersatzteilen spielt die Honda oft ihre Vorteile aus, weil das Modell und das Umfeld im Service-Netzwerk vielerorts etabliert sind. Bei der Voge hängt es stärker davon ab, wie gut die lokale Versorgung und die Werkstattkapazitäten abgedeckt sind. Das ist kein Nachteil per se, sollte aber vor dem Kauf kurz eingeplant werden.

Für wen passt welches Motorrad?

Damit der Vergleich wirklich hilft, lohnt sich eine klare Einordnung nach Fahrprofil. Die Voge R625 ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag nicht kompliziert ist, sich leicht bewegen lässt und für Touren genauso taugt wie für regelmäßige Fahrten in der Stadt oder auf Landstraßen.

Die Honda CBF 1000 ist dagegen die bessere Wahl, wenn ein souveränes, komfortorientiertes Gesamtpaket wichtiger ist als maximale Agilität. Wer häufig längere Strecken fährt, Wert auf Ruhe legt und das Motorrad als „verlässlichen Begleiter“ über viele Kilometer sieht, wird mit der Honda meist glücklicher.

Typische Kaufgründe im Vergleich

  • Voge R625: ideal, wenn Alltag, kurze bis mittlere Touren und ein leichtes Handling im Vordergrund stehen.
  • Honda CBF 1000: ideal, wenn Langstrecke, Stabilität, Reserven und ein entspanntes Fahrgefühl wichtiger sind.

Fazit:

Die Voge R625 ist die stimmige Wahl für alle, die ein modernes, unkompliziertes Motorrad für den Alltag suchen und dabei trotzdem Touren nicht ausschließen wollen. Im Vergleich wirkt sie besonders dann überzeugend, wenn häufig moderat gefahren wird, das Handling im Vordergrund steht und man sich schnell auf das Motorrad verlassen möchte. Wer ein Bike möchte, das sich leicht bewegen lässt und sich im Alltag angenehm dosieren lässt, findet in der Voge meist den besseren Einstieg.

Die Honda CBF 1000 spielt ihre Stärken vor allem auf längeren Strecken aus: mehr Reserven, ein ruhigeres Gesamtgefühl und eine souveräne Art, Tempo gleichmäßig zu verarbeiten. Im direkten Vergleich ist die Honda damit oft die bessere Wahl, wenn Komfort, Stabilität und entspanntes Fahren über viele Kilometer wichtiger sind als maximale Handlichkeit. Für Vielfahrerinnen und Vielfahrer mit Tour-Fokus ist die CBF 1000 häufig die passendere Entscheidung.

Unterm Strich: Voge R625 für Alltag und flexible Touren, Honda CBF 1000 für Langstrecke, Ruhe und große Reserven.

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