UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.465 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Die nahezu perfekte Reise-Enduro kommt von Honda
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
  • Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
  • Tourentauglich
  • Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
  • Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
  • Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
Kontra:
  • LCD-Cockpit spiegelt
  • Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht233kg
Radstand1.575mm
Länge2.335mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub75mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung95 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment98 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.201km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite409km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorneShowa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAluminium Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 Zoll
Reifen hinten150/70-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneWave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenWave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.465 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016-2019
  • Farben: Rot, Blau, Schwarz

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Voge R625 vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin – Vergleich für Reiseenduro-Fans

Wer ein Reiseenduro sucht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen: Die Voge R625 steht für ein modernes, alltagstaugliches Konzept mit Fokus auf Fahrspaß und ein stimmiges Gesamtpaket. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin dagegen ist eine etablierte Größe im Adventure-Segment – bekannt für ihre Reisetauglichkeit, das ausgereifte Fahrgefühl und die breite Praxis-Erfahrung aus vielen Jahren. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Ergonomie und Elektronik.

Grundidee: Preis-Leistung vs. Premium-Erfahrung

Die Voge R625 wirkt wie ein Bike, das bewusst auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Gewicht und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Sie richtet sich an Fahrer, die Abenteuer wollen, ohne sich dabei komplett von der Realität des täglichen Fahrens zu entfernen. Die Africa Twin verfolgt dagegen den Premium-Ansatz: Sie ist für lange Strecken, wechselnde Untergründe und anspruchsvolle Touren gemacht und bringt dafür ein sehr rundes Gesamtpaket mit.

Motor und Antrieb: Charakter statt reiner Zahlenvergleich

Beim Antrieb zeigt sich der Unterschied in der Philosophie: Die Voge R625 bietet einen Motor, der sich eher wie ein „leichtes“ Reiseenduro anfühlt. Das bedeutet: Der Antrieb wirkt zugänglich, lässt sich unkompliziert dosieren und unterstützt ein entspanntes Tempo auf Landstraße und bei zügigen Passagen. Gerade wenn häufiges Anfahren, kurvige Strecken und wechselnde Fahrzustände den Alltag prägen, spielt diese Art von Motorcharakter ihre Stärke aus.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin setzt dagegen auf die typische Adventure-Stärke: Der Motor liefert spürbar mehr Reserven und fühlt sich auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän an. Das macht sie besonders interessant, wenn Touren häufig mit Gepäck stattfinden oder wenn längere Autobahn- und Landstraßenabschnitte den Tagesplan dominieren. Außerdem profitiert das Fahrgefühl davon, dass der Antrieb in vielen Situationen „einfach da ist“ – ohne dass ständig nachjustiert werden muss.

Stärken und Schwächen im Antrieb

  • Voge R625: unkompliziertes Ansprechverhalten, angenehm für häufiges Beschleunigen und entspanntes Fahren; weniger „große“ Reserven für sehr hohe Lasten oder dauerhaft sportliche Tempi.
  • Africa Twin: mehr Durchzug und Reserven, souverän bei langen Etappen und mit Gepäck; dafür wirkt das Gesamtpaket in engen, langsamen Situationen teils weniger „leichtfüßig“ als die kompakter ausgelegte Voge.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Bikes auf der Strecke anfühlen

Im Fahrwerk zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Modelle auf Untergründe reagieren. Die Voge R625 vermittelt ein agiles Gefühl. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Touren aus vielen Kurven bestehen oder wenn häufig zwischen Asphalt und leichtem Schotter gewechselt wird. Das Bike wirkt dabei eher wie ein „Allrounder“, der nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auch im Alltag schnell Vertrauen aufbaut.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist spürbar auf Stabilität und Komfort bei längeren Strecken ausgelegt. Gerade bei wechselnden Fahrbahnbedingungen – von glattem Asphalt bis zu unruhigeren Abschnitten – bleibt das Fahrgefühl ruhig und kontrolliert. Das ist ein klarer Vorteil, wenn Touren nicht nur „schön“, sondern auch anspruchsvoll werden. Allerdings kann das größere, schwerere und insgesamt „erwachsenere“ Setup in sehr engen Passagen oder bei häufigem Rangieren weniger dynamisch wirken.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • Voge R625: wendigeres Handling, leichtes Gefühl in kurvigen Abschnitten; weniger Fokus auf maximale Langstrecken-Souveränität bei sehr anspruchsvollen Bedingungen.
  • Africa Twin: hohe Stabilität, komfortorientiertes Fahrverhalten; in engen Situationen kann das Handling weniger spontan wirken.

Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege und lange Tage

Ergonomie entscheidet oft darüber, ob eine Tour Spaß macht oder ermüdet. Die Voge R625 wirkt so konzipiert, dass sie auch über längere Zeit angenehm zu fahren ist, ohne dabei eine „zu große“ Adventure-Position zu erzwingen. Das hilft besonders, wenn nicht nur Wochenendtouren geplant sind, sondern auch längere Fahrten mit Alltagselementen.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist ebenfalls auf Touren ausgelegt, allerdings mit einem klaren Adventure-Fokus: Die Sitzposition unterstützt das Fahren über längere Zeiträume und passt gut zu Fahrern, die eine entspannte, aber kontrollierte Haltung suchen. Wer häufig im Stehen fährt oder längere Offroad-Abschnitte plant, profitiert von der insgesamt tourorientierten Geometrie und dem souveränen Fahrgefühl.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • Voge R625: alltagstauglich und schnell „greifbar“, angenehm für gemischte Einsätze; weniger „klassisches“ Adventure-Feeling für sehr lange Offroad-Tage.
  • Africa Twin: tourorientiert und stabil, gut für lange Etappen und wechselnde Untergründe; bei sehr häufigem Stadtverkehr kann das größere Gesamtgefühl weniger kompakt wirken.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung im Alltag

Elektronik ist bei modernen Reiseenduros mehr als nur Komfort. Sie beeinflusst, wie leicht sich ein Bike kontrollieren lässt – besonders, wenn Untergrund und Grip wechseln. Die Voge R625 bringt eine moderne Basis mit, die das Fahren unkompliziert macht und die Abstimmung für typische Einsatzbereiche unterstützt. Das ist ideal, wenn das Bike „einfach funktionieren“ soll und nicht ständig manuell nachjustiert werden muss.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin geht hier einen Schritt weiter: Die Elektronik ist auf ein breites Spektrum ausgelegt und unterstützt das kontrollierte Fahren in unterschiedlichen Situationen. Das macht sie besonders interessant, wenn Touren häufig variieren – von trockenen Straßen bis zu rutschigeren Abschnitten oder wenn mit Gepäck gefahren wird. Die Abstimmung wirkt insgesamt sehr reif und praxisnah.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Voge R625: moderne Unterstützung, unkomplizierte Bedienung; weniger „Tiefe“ für sehr spezielle Offroad-Szenarien.
  • Africa Twin: sehr breit einsetzbar, unterstützt kontrolliertes Fahren in vielen Situationen; das Gesamtpaket ist insgesamt „komplexer“ und eher auf Touren ausgelegt als auf reines Alltagsfahren.

Alltagstauglichkeit: Reichweite, Komfort und Nutzbarkeit

Reiseenduros werden oft nach dem bewertet, was man nach Stunden noch spürt: Sitzkomfort, Windschutz, Handhabung bei Stop-and-go und die Frage, wie entspannt sich lange Strecken absolvieren lassen. Die Voge R625 punktet hier mit einem stimmigen Gesamtgefühl. Sie ist ein Bike, das sich schnell in den Alltag integrieren lässt und bei Touren nicht überfordert. Gerade wenn die Planung eher „flexibel“ ist – mal mehr Straße, mal mehr Schotter – passt das Konzept gut.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist besonders stark, wenn Touren wirklich lang werden und das Bike auch dann noch souverän bleiben soll, wenn die Bedingungen nicht ideal sind. Das Gesamtpaket ist auf Komfort und Kontrolle ausgelegt, wodurch sich lange Etappen entspannter anfühlen. Wer häufig mit Gepäck fährt oder Touren plant, bei denen die Route nicht immer planbar ist, findet in der Africa Twin einen sehr verlässlichen Begleiter.

Für wen welches Bike: Entscheidungshilfe ohne Umwege

Am Ende entscheidet nicht nur die Technik, sondern das Einsatzprofil. Die Voge R625 ist die bessere Wahl, wenn ein Reiseenduro gesucht wird, das sich leicht in den Alltag einfügt, schnell Vertrauen aufbaut und für gemischte Touren ausgelegt ist. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gerne kurvig fahren, gelegentlich Schotter erleben und dabei ein Bike möchten, das nicht zu „groß“ im Gefühl ist.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf echter Langstrecken-Souveränität liegt: mehr Reserven im Antrieb, ein sehr stabiles Fahrgefühl und eine Elektronik, die in vielen Situationen unterstützt. Wer regelmäßig lange Etappen fährt, mit Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, die auch abseits der perfekten Straße stattfinden, bekommt mit der Africa Twin ein besonders rundes Gesamtpaket.

Fazit:

Die Voge R625 ist ideal für alle, die ein modernes Reiseenduro suchen, das sich unkompliziert fahren lässt, im Alltag nicht zu sperrig wirkt und auf gemischten Strecken schnell Spaß macht. Sie passt besonders gut, wenn Touren oft aus kurvigen Abschnitten, Tagestrips und gelegentlichen Offroad-Momenten bestehen und das Bike dabei ein leichtes, zugängliches Handling bieten soll.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin empfiehlt sich, wenn Langstrecke und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen: mehr Reserven im Antrieb, ein sehr stabiles Fahrgefühl und eine Elektronik, die das kontrollierte Fahren in unterschiedlichen Situationen unterstützt. Wer häufig lange Etappen fährt, mit Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, bei denen die Route auch mal unruhiger wird, findet in der Africa Twin den verlässlicheren Reisebegleiter.

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