UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 1988 bis 1998
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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So war das in den 80ern
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Zustand
  • geringer Kilometerstand
  • Soziuskomfort
  • Retrostyle (wer's mag)
Kontra:
  • Gelegentliche Fehlzündungen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht187kg
Sitzhöhe: 780 mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2, Viertakt
Hubraum647ccm
Hub66mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung60 PS bei 52 U/Min
Höchstgeschw.180km/h

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
Reifen vorne110/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Alles prima also, Markus, wäre das nach der Inspektion ein Kaufkandidat? Hier ja, bekommt man die Fehlzündungen in den Griff, wäre die Honda NTV Revere ein sehr guter Kauf. Das allerdings liegt am Zustand der Maschine. Damit sind nicht Kratzer oder optische Dinge gemeint, sondern der Zustand der Verschleißteile. Sind die Bremsen dahin, alle Flüssigkeiten wechselfällig, Reifen alt und rissig, käme zum Einstandspreis von 1.700 Euro ein stattliches Sümmchen obendrauf.

Ein ganz ähnliches Fazit zog Markus schon beim Test der Suzuki GS 500 E, und es hat nichts an Aktualität verloren.

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 1.700€
  • Baujahre: 1988-1997
  • Verfügbarkeit: mittel
  • Farben: rot, weiß, schwarz, grün,  blau, purple

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Voge R625 vs. Honda NTV 650 Revere: Vergleich für Alltag und Tour

Wer sich zwischen der Voge R625 und der Honda NTV 650 Revere entscheiden möchte, sucht meist dasselbe: ein Motorrad, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf längeren Strecken nicht nachlässt. Beide Modelle bewegen sich im Bereich um 650 Kubikzentimeter und richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur „irgendwie“ fahren wollen, sondern ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Komfort und Alltagstauglichkeit erwarten.

Im Folgenden geht es um den Vergleich der typischen Eigenschaften, die in den Daten und im Fahrcharakter sichtbar werden: Leistungsentfaltung, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Komfort sowie Praxisaspekte wie Wartungsfreundlichkeit und das Gefühl, wie gut sich das Motorrad im Alltag „mitnehmen“ lässt.

Motorcharakter und Leistungsgefühl: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Der größte Unterschied zwischen beiden Motorrädern liegt weniger in der reinen Hubraumklasse, sondern im Charakter der Motorleistung. Die Voge R625 wirkt im Vergleich häufig moderner abgestimmt: Die Kraft steht so zur Verfügung, dass sie sich im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm dosieren lässt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufige Stop-and-go-Situationen oder wechselnde Geschwindigkeiten den Alltag prägen.

Die Honda NTV 650 Revere wird dagegen oft als Motorrad wahrgenommen, das seine Stärke in einer ruhigen, gleichmäßigen Art zeigt. Gerade bei konstantem Tempo oder bei längeren Abschnitten spielt diese Art von Motorabstimmung ihre Vorteile aus. Wer gerne entspannt fährt und nicht ständig „arbeiten“ möchte, bekommt hier ein stimmiges Gefühl für Durchzug und Gelassenheit.

Stärken und Schwächen bei der Leistungsabgabe

  • Voge R625: Tendenziell agiler im Ansprechverhalten, wodurch sich Beschleunigen und Überholen im Alltag leichter anfühlen können. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die einen sehr „klassisch“ gleichmäßigen Rhythmus suchen, den Charakter als weniger „oldschool“ empfinden.
  • Honda NTV 650 Revere: Häufig sehr harmonisch bei gleichmäßigem Fahren, was auf Touren angenehm ist. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlich ambitioniertem Fahrstil die direkte Agilität nicht ganz so im Vordergrund steht wie bei moderneren Abstimmungen.

Fahrwerk und Handling: Wendigkeit vs. Stabilität

Beim Vergleich von Fahrwerk und Handling zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen einem eher modernen Allround-Ansatz und einem Motorrad, das stärker auf Komfort und souveräne Fahrruhe ausgelegt ist. Die Voge R625 wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das sich leichter in Richtungswechsel bringen lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn häufig kurvige Strecken oder wechselnde Fahrbahnbeläge anstehen.

Die Honda NTV 650 Revere punktet im Gegenzug häufig mit Stabilität und einem ruhigen Fahrgefühl. Gerade wenn die Strecke länger wird und man nicht ständig „nachsteuern“ möchte, kann diese Art von Abstimmung sehr entspannend sein. In engen Situationen kann das Handling je nach Fahrstil dennoch etwas weniger „spritzig“ wirken als bei einem Motorrad, das stärker auf Agilität ausgelegt ist.

Was bedeutet das in der Praxis?

Für kurze Alltagsrunden und häufiges Manövrieren im Verkehr ist die Voge R625 oft die passendere Wahl, weil sie sich leichter „mitnehmen“ lässt. Für längere Touren, bei denen gleichmäßiges Tempo und ruhiges Gleiten wichtiger sind, kann die Honda NTV 650 Revere im Vorteil sein.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind im Vergleich entscheidend, weil sie nicht nur die reine Bremsleistung betreffen, sondern auch das gefühlte Ansprechverhalten. Bei der Voge R625 spielt typischerweise das Zusammenspiel aus moderner Abstimmung und gut dosierbarer Verzögerung eine Rolle. Das hilft, wenn im Alltag häufig aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten verzögert werden muss.

Die Honda NTV 650 Revere kann dagegen mit einem sehr berechenbaren Bremsgefühl überzeugen. Gerade wenn man gerne vorausschauend fährt und das Motorrad „einfach“ kontrolliert, wirkt das oft sehr stimmig. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn sehr sportliche Bremsmanöver im Vordergrund stehen und man maximale Performance erwartet.

Komfort und Sitzposition: Wie gut lässt sich das Motorrad „tragen“?

Komfort ist bei beiden Modellen ein zentraler Punkt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Voge R625 zielt häufig auf einen ausgewogenen Mix aus Alltagstauglichkeit und Tourenkomfort. Das zeigt sich in der Art, wie sich die Sitzposition anfühlt: nicht zu extrem, aber so, dass man auch längere Strecken angenehm absolvieren kann.

Die Honda NTV 650 Revere wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das den Fokus stärker auf entspanntes Reisen legt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn man eine ruhige Sitzhaltung bevorzugt und das Motorrad als „Langstreckenbegleiter“ sieht. Wer dagegen sehr sportlich und dynamisch fahren möchte, könnte die eher komfortorientierte Auslegung weniger passend finden.

Wind- und Wetterschutz

Auch wenn beide Motorräder nicht primär als „maximaler Verkleidungsbomber“ gedacht sind, kann der praktische Unterschied spürbar sein: Die Voge R625 bietet häufig eine moderne Basis, um den Alltag gut zu bewältigen. Die Honda NTV 650 Revere punktet oft mit einem stimmigen Gesamtgefühl, bei dem man sich auf langen Strecken weniger „gehetzt“ fühlt.

Alltagstauglichkeit: Handhabung, Wartung und Alltagspraxis

Im Alltag zählt nicht nur, wie sich das Motorrad fährt, sondern auch, wie unkompliziert es sich im Betrieb anfühlt. Bei der Voge R625 ist der Ansatz häufig modern und pragmatisch: Das Motorrad wirkt wie ein typischer Allrounder, der sich gut in den Alltag integrieren lässt. Dazu gehören Faktoren wie Bedienbarkeit, Zugänglichkeit für Wartung und ein insgesamt unkompliziertes Handling.

Die Honda NTV 650 Revere steht dagegen oft für einen sehr bekannten Ruf in Sachen Zuverlässigkeit und „einfach fahren“. Gerade beim Gebrauchtkauf spielt das eine Rolle: Wer ein Motorrad sucht, das über Jahre hinweg als bewährter Begleiter gilt, findet hier häufig eine passende Basis.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Voge R625: Stärken liegen häufig in der modernen Auslegung und im unkomplizierten Handling für den Alltag. Schwäche kann sein, dass manche Fahrer bei der Langzeit-Erfahrung stärker auf bekannte Markenhistorie achten.
  • Honda NTV 650 Revere: Stärken liegen häufig in bewährter Technik und dem Gefühl von Verlässlichkeit. Schwäche kann sein, dass der Charakter nicht so „neu“ wirkt wie bei moderneren Modellen und man je nach Baujahr/Setup Kompromisse bei Ausstattung oder Fahrassistenz erwartet.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen Voge R625 und Honda NTV 650 Revere ist am Ende auch eine Frage des Fahrstils. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag leicht bewegt, schnell auf Situationen reagiert und sich auf wechselnden Strecken gut anfühlt, findet in der Voge R625 häufig den besseren Match.

Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das sich auf Touren ruhig und souverän anfühlt, mit einem sehr stimmigen Gesamtpaket aus Komfort und berechenbarem Fahrverhalten, wird mit der Honda NTV 650 Revere oft zufriedener sein.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Viele kurze Strecken, Stadt und Landstraße: eher Voge R625, weil das Handling und das Ansprechverhalten im Alltag oft als besonders angenehm empfunden werden.
  • Regelmäßige Touren, entspanntes Tempo: eher Honda NTV 650 Revere, weil das ruhige Fahrgefühl und die Tourenorientierung häufig im Vordergrund stehen.
  • Fahrer, die moderne Abstimmung und Agilität mögen: eher Voge R625.
  • Fahrer, die bewährte Zuverlässigkeit und klassisches Fahrgefühl suchen: eher Honda NTV 650 Revere.

Fazit:

Die Voge R625 ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn im Alltag häufig wechselnde Situationen auftreten und ein Motorrad gefragt ist, das sich leicht dirigieren lässt und Kraft so bereitstellt, dass Beschleunigen und Überholen unkompliziert wirken. Besonders für Fahrer, die gerne dynamisch unterwegs sind, aber keinen „Sportler“-Anspruch haben, passt die R625 oft sehr gut als vielseitiger Allrounder.

Die Honda NTV 650 Revere spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn längere Strecken im Fokus stehen und ein ruhiges, berechenbares Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Agilität. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein bewährter Begleiter anfühlt und Komfort sowie entspannte Kontrolle in den Vordergrund stellt, trifft mit der NTV 650 Revere häufig die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Voge R625 für den modernen, alltagstauglichen Mix mit leichterem Handling – Honda NTV 650 Revere für Tourenfreude, Souveränität und ein klassisch stimmiges Gesamtgefühl. Am Ende entscheidet der persönliche Fahrstil: mehr „Alltag und Agilität“ oder mehr „Reisen und Ruhe“.

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