| UVP | 5.999 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- ansprechendes Design
- sehr helles Frontlicht
- Komponenten von Kayaba und Nissin
- passender Boller-Sound
- fummelige Handy-App
- nur eine Farbe erhältlich
- kein QuickShifter
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 581 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 64 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 57 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 434 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Nissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde.Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Voge R625 vs. Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer
Wer auf der Suche nach einem Motorrad bzw. einem adventure-orientierten Roller ist, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen: der Voge R625 und der Honda X-ADV. Beide Modelle zielen auf Vielseitigkeit ab – aber sie übersetzen den Gedanken „Allround“ auf unterschiedliche Weise. Während die Voge R625 eher den Charakter eines modernen, straßentauglichen Motorrads mit klarer Linienführung und pragmatischer Technik betont, steht die Honda X-ADV für den typischen „Urban Adventure“-Gedanken: viel Komfort, eine ausgefeilte Gesamterfahrung und ein Setup, das sich sowohl in der Stadt als auch auf längeren Strecken bewährt.
Im Folgenden werden die wichtigsten Aspekte beider Modelle miteinander verglichen: Motor- und Fahrcharakter, Komfort, Handling, Elektronik, Bremsen, Alltagstauglichkeit und die Frage, wie sich die Stärken in der Praxis auswirken. Dabei geht es nicht um reine Daten, sondern um das, was man beim Fahren wirklich merkt.
Grundidee im Vergleich: Motorrad-Feeling vs. Urban-Adventure-Ansatz
Die Voge R625 wirkt wie ein Bike, das man gern „einfach fährt“: auf der Landstraße, auf dem Weg zur Arbeit und auch dann, wenn die Tour spontan länger wird. Die Sitzposition und die Auslegung zielen auf eine natürliche Ergonomie ab, die sich gut mit sportlicherem Fahren kombinieren lässt.
Die Honda X-ADV verfolgt dagegen stärker den Ansatz, dass der Alltag möglichst stressfrei bleibt. Das Konzept ist auf Komfort und souveränes Handling ausgelegt – besonders dann, wenn der Verkehr dichter wird, die Strecke unruhiger ist oder man öfter zwischen Stadt und Land wechselt. Die X-ADV fühlt sich dabei oft wie ein „fertiges Paket“ an: Man steigt ein, fährt los und muss weniger nachdenken, weil das Motorrad/der Roller die Situation aktiv mit abfedert.
Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Voge R625: Direkt und alltagstauglich
Die Voge R625 präsentiert sich im Vergleich als Modell, das den Fokus auf einen gut nutzbaren Fahrbereich legt. Der Motorcharakter wirkt so, dass man im Alltag nicht ständig „arbeiten“ muss: Gangwahl und Gasannahme passen zusammen, wodurch sich zügiges Vorankommen ebenso leicht anfühlt wie entspanntes Gleiten. Gerade auf Strecken mit wechselndem Tempo ist das ein Vorteil, weil die R625 nicht nur für sportliche Passagen, sondern auch für gleichmäßiges Fahren überzeugt.
Honda X-ADV: Souverän und tourentauglich
Die Honda X-ADV setzt stärker auf ein gleichmäßiges, kontrolliertes Ansprechverhalten. Im Vergleich wirkt sie oft wie die bessere Wahl, wenn längere Strecken im Vordergrund stehen: Das Motorrad/der Roller vermittelt Ruhe, und das Fahrgefühl bleibt auch dann stabil, wenn man nicht ständig am Limit fährt. Gerade bei wechselnden Straßenverhältnissen hilft dieser Charakter, weil er das Gesamtpaket „entspannt“ hält.
Handling und Fahrwerk: Wendigkeit vs. Stabilität
Beim Handling zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten. Die Voge R625 wirkt tendenziell agiler und lässt sich im Alltag gut bewegen. Das macht sie interessant, wenn häufig enge Situationen vorkommen: Stadtverkehr, Ein- und Ausparken, kurze Wege mit vielen Richtungswechseln. Auch auf Landstraßen kann die R625 mit einem lebendigen Gefühl punkten, weil sie sich nicht „schwer“ anfühlt.
Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken eher in der Stabilität aus. Auf längeren Abschnitten und bei höheren Geschwindigkeiten vermittelt sie ein sicheres Fahrgefühl. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße nicht perfekt ist oder man bewusst komfortabel fährt. In Summe ist die X-ADV oft die Wahl, wenn man weniger „sportlich“ und mehr „souverän“ unterwegs sein möchte.
Komfort und Ergonomie: Alltagstauglichkeit im Vergleich
Voge R625: Ergonomie mit Fokus auf Fahrspaß
Die Voge R625 bietet eine Sitz- und Fahrposition, die sich gut mit aktivem Fahren kombinieren lässt. Das ist ein Plus, wenn man gern selbst die Kontrolle spürt und das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht. Für kürzere bis mittlere Touren wirkt die Ergonomie besonders stimmig, weil sich der Körper natürlich in die Bewegung einfügt.
Honda X-ADV: Komfortorientiert für lange Tage
Die Honda X-ADV ist im Vergleich stärker auf Komfort ausgelegt. Gerade bei längeren Fahrten oder häufigem Stop-and-Go kann das den Unterschied machen: Die Gesamterfahrung wirkt weniger „angespannt“, weil das Setup die Belastung besser verteilt. Wer viel pendelt oder Touren plant, profitiert häufig von diesem tourenorientierten Ansatz.
Elektronik und Assistenz: Wie viel „Arbeit“ das Bike abnimmt
Beide Modelle bringen moderne Technik mit, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Voge R625 wirkt eher wie ein Motorrad, das die wichtigsten Funktionen sinnvoll integriert, ohne den Fahrer mit zu vielen Systemen zu überfrachten. Das kann ein Vorteil sein, wenn man Technik zwar schätzt, aber nicht ständig damit „beschäftigt“ sein möchte.
Die Honda X-ADV setzt stärker auf ein durchdachtes Gesamtpaket aus Fahrmodi und elektronischen Helfern. Im Vergleich kann das besonders dann überzeugen, wenn die Bedingungen variieren: unterschiedliche Beläge, wechselnde Temperaturen oder unterschiedliche Fahrstile. Die Elektronik unterstützt dann, ohne dass das Fahrgefühl „künstlich“ wird.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Bremsmoment
Beim Thema Bremsen zeigt sich vor allem der Unterschied im Fahrkonzept. Die Voge R625 wirkt wie ein Bike, das mit einem klaren, direkten Bremsgefühl punktet. Das ist hilfreich, wenn man gern vorausschauend fährt und das Motorrad präzise dosieren möchte.
Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken eher in der souveränen Verzögerung und der Stabilität unter Last aus. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und in Situationen, in denen man nicht immer perfekt planen kann, wirkt das Gesamtpaket oft „sicherer“, weil das Motorrad/der Roller die Situation ruhig abfängt.
Alltagstauglichkeit: Parken, Handling im Verkehr und Nutzung
Im Alltag zählt nicht nur die Fahrleistung, sondern auch, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Die Voge R625 kann hier mit einem eher „motorradtypischen“ Handling punkten: Sie wirkt leicht zu kontrollieren, wenn man im Verkehr häufig die Richtung wechselt oder kurze Strecken fährt. Das macht sie attraktiv für Pendler, die ein Bike wollen, das nicht zu „rollenlastig“ wirkt.
Die Honda X-ADV ist im Vergleich besonders dann stark, wenn man häufig zwischen Stadt und Land wechselt. Das Konzept mit dem komfortorientierten Setup und der insgesamt ruhigen Fahrcharakteristik macht sie zu einer guten Wahl für Menschen, die jeden Tag fahren und dabei nicht jedes Mal das Gefühl haben möchten, das Bike müsse „erst warm werden“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Voge R625 – Stärken
- Agiles Fahrgefühl im Alltag, besonders bei häufigen Richtungswechseln.
- Motorradtypisches Handling, das sich gut mit aktivem Fahren kombinieren lässt.
- Pragmatische Gesamtauslegung, die sich unkompliziert in den Alltag integriert.
Voge R625 – Schwächen
- Wer maximalen Langstreckenkomfort sucht, könnte im Vergleich zur X-ADV mehr „Arbeit“ im eigenen Körper spüren.
- Je nach Fahrstil kann die R625 weniger „komfortabel abfedern“ als das stärker auf Urban-Adventure ausgelegte Konzept.
Honda X-ADV – Stärken
- Komfortorientiertes Gesamtpaket für lange Tage und wechselnde Bedingungen.
- Ruhiges, souveränes Fahrgefühl, das Sicherheit vermittelt.
- Elektronik und Fahrmodi unterstützen den Fahrer spürbar im Alltag.
Honda X-ADV – Schwächen
- Im Vergleich kann das Konzept weniger „leichtfüßig“ wirken, wenn man sehr sportlich und agil fahren möchte.
- Wer ein klassisches Motorradgefühl sucht, empfindet die X-ADV möglicherweise als stärker „roller-/adventuretypisch“.
Für wen lohnt sich welches Bike?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Modell „besser“ ist, sondern davon, welcher Fahrstil und welche Nutzung im Vordergrund stehen.
Voge R625: die passende Wahl für…
- Fahrer, die ein agiles, alltagstaugliches Motorrad suchen und gern selbst aktiv fahren.
- Menschen, die Stadt und Land mischen, aber dabei ein direktes, motorradtypisches Handling bevorzugen.
- Tourenfahrer, die Komfort mögen, aber nicht zwingend das Maximum an „Abfedern“ erwarten.
Honda X-ADV: die passende Wahl für…
- Fahrer, die Langstrecke und Komfort priorisieren und ein sehr rundes Gesamtpaket wollen.
- Menschen, die häufig in wechselnden Bedingungen unterwegs sind und sich dabei von Elektronik und Fahrcharakter unterstützt fühlen möchten.
- Wer ein „Urban Adventure“-Gefühl sucht, das im Alltag stressarm bleibt.
Fazit:
Die Voge R625 und die Honda X-ADV verfolgen beide das Ziel, vielseitig zu sein – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die R625 überzeugt im Vergleich vor allem durch ihr agiles, direktes Fahrgefühl und eine pragmatische Art, den Alltag zu meistern. Wer gern selbst fährt, häufig kurze Strecken hat und ein motorradtypisch lebendiges Handling schätzt, findet in der R625 eine stimmige Wahl.
Die Honda X-ADV punktet dagegen stärker mit Komfort, Souveränität und einem Gesamtpaket, das besonders auf längeren Strecken und in wechselnden Bedingungen Ruhe ausstrahlt. Wer viel unterwegs ist, Touren plant und ein Setup bevorzugt, das den Fahrer spürbar entlastet, wird mit der X-ADV meist glücklicher.
Kurz gesagt: R625 für den aktiven Allrounder mit agilerem Charakter – X-ADV für den komfortorientierten Urban-Adventure-Alltag und entspannte Touren.