UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2007 bis 2012
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
  • muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
  • Geländetauglichkeit
  • langsteckentauglich
Kontra:
  • hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
  • nichts für Sportfahrer
  • Pendelneigung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht220kg
Radstand1.515mm
Länge2.255mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 837 mm
Höhe1.305mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Motor, vier Ventile
Hubraum680ccm
Hub66mm
Bohrung81mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung60 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment60 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartEinschleifenrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 177)mm
Federung hintenPro-​Link-​Schwinge (Federweg 173)mm
Aufhängung hintenZentralfederbein
Reifen vorne100/90 19
Reifen hinten130/80 17

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.
Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis (2009): 7.090 €
  • Gebraucht: ab 4.400 €
  • Baujahre: 2007-2012
  • Verfügbarkeit: über alle Baujahre: gut

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Voge R625 vs. Honda XL 700 V Transalp: Vergleich für Alltag, Tour & Abenteuer

Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur auf der perfekten Asphaltstraße Spaß macht, sondern auch auf längeren Strecken und auf wechselndem Untergrund überzeugt, landet schnell bei der Kategorie Reiseenduro. In diesem Vergleich stehen die Voge R625 und die Honda XL 700 V Transalp im Fokus. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie „klassische“ Tourenmaschinen: aufrecht, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch abseits des reinen Feierabend-Tempos eine gute Figur zu machen. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Ausrichtung und dem Gefühl, das man beim Fahren bekommt.

Grundidee und Einsatzprofil: Wofür sind beide gemacht?

Die Honda XL 700 V Transalp steht seit Jahren für eine bewährte Art von Reiseenduro: komfortabel genug für lange Etappen, gleichzeitig robust im Alltag und mit einem Motor, der eher gleichmäßig als hektisch wirkt. Die Transalp ist damit oft die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die „einfach losfahren“ möchten – ohne ständig das Gefühl zu haben, das Motorrad müsse erst warm werden oder sich „finden“.

Die Voge R625 verfolgt ebenfalls den Tourenansatz, wirkt aber in der Gesamtanmutung moderner und stärker auf ein ausgewogeneres Gesamtpaket aus Preis-Leistung, Alltagstauglichkeit und vielseitigem Einsatz getrimmt. Wer eine Reiseenduro sucht, die sich auch im Stadtverkehr nicht zu groß anfühlt und auf Landstraßen sowie leichten Offroad-Passagen souverän bleibt, findet hier eine interessante Alternative.

Motor und Fahrgefühl: Charakterunterschiede im Alltag

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die Honda XL 700 V Transalp setzt auf einen Motor, der für gleichmäßige Leistung bekannt ist. Das bedeutet: Beschleunigungen fühlen sich oft „linear“ an, und das Motorrad lässt sich gut dosieren. Gerade auf Touren, bei denen man häufig zwischen konstantem Tempo und kurzen Überholmanövern wechselt, spielt diese Art von Antrieb ihre Stärken aus.

Die Voge R625 wirkt dagegen in der Abstimmung oft etwas lebendiger. Das kann sich besonders dann bemerkbar machen, wenn man häufiger sportlicher fährt oder Kurven dynamischer angeht. Gleichzeitig ist die Frage weniger „wer ist stärker“, sondern eher: Wie möchte man fahren? Die Transalp belohnt eher ruhiges, gleichmäßiges Fahren. Die R625 lädt stärker dazu ein, das Gas aktiver zu nutzen und das Motorrad „mitzunehmen“.

Leistung, Drehmoment und nutzbare Kraft: Wie sich das im Vergleich anfühlt

Wenn man die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte beider Modelle gegenüberstellt, zeigt sich: Beide sind für den Tourenbetrieb ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Honda XL 700 V Transalp wirkt in der Praxis häufig dann besonders angenehm, wenn man nicht ständig im oberen Drehzahlbereich unterwegs ist. Die Voge R625 kann dagegen in Situationen, in denen man zügig aus dem Tempo heraus beschleunigen möchte, dynamischer wirken.

Wichtig ist dabei: Auf dem Papier sind Werte nur ein Teil der Wahrheit. Entscheidend ist, wie gut die Kraft in den typischen Geschwindigkeitsbereichen abrufbar ist. Genau hier unterscheiden sich die beiden Motorräder im Fahrgefühl: Die Transalp wirkt „touriger“ und entspannter, während die R625 eher „allroundiger“ und etwas direkter rüberkommt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Handling zeigt sich ein weiterer Unterschied. Die Honda XL 700 V Transalp ist bekannt dafür, dass sie auf längeren Strecken ruhig bleibt und dem Fahrer ein sicheres Gefühl vermittelt. Das Fahrwerk ist dabei so abgestimmt, dass es Unebenheiten auf Landstraßen und auf schlechterem Belag nicht unnötig hart durchreicht. Dadurch entsteht ein komfortables Gesamtbild – besonders bei längeren Touren oder wenn Gepäck mit an Bord ist.

Die Voge R625 zielt ebenfalls auf Komfort, wirkt aber in der Kurvenarbeit oft etwas agiler. Das kann ein Vorteil sein, wenn man häufiger kurvige Strecken fährt oder wenn das Motorrad auch mal „zwischen den Terminen“ bewegt wird. Auf der anderen Seite kann die Frage nach dem persönlichen Fahrstil entscheiden: Wer maximale Ruhe und Gelassenheit bei hoher Streckenlänge priorisiert, wird die Transalp häufig als entspannter empfinden. Wer hingegen ein Motorrad möchte, das sich leichter „mitspielen“ lässt, findet in der R625 oft den passenden Charakter.

Lenkung, Gewicht und Manövrierbarkeit

Beim Vergleich der aufgelisteten Gewichts- und Geometriedaten wird klar: Beide Motorräder sind nicht als „kleine“ Maschinen gedacht, aber sie sind so dimensioniert, dass sie im Alltag handhabbar bleiben. Die Honda XL 700 V Transalp wirkt dabei oft souverän bei höheren Geschwindigkeiten, während die Voge R625 im Stadt- und Landstraßenbetrieb häufig als etwas leichter zu bewegen wahrgenommen wird.

Das ist besonders relevant, wenn man häufig anhalten muss, enge Parklücken nutzt oder im Alltag öfter rangiert. Hier kann die R625 im Gefühl punkten, während die Transalp bei längeren Etappen ihre Stabilität ausspielt.

Komfort, Ergonomie und Windschutz: Wie gut sitzt man auf Tour?

Komfort ist bei Reiseenduros entscheidend, weil man nicht nur eine Stunde fährt, sondern oft deutlich länger. Die Honda XL 700 V Transalp bietet in der Regel eine Sitzposition, die auf längere Strecken ausgelegt ist: aufrecht genug, um entspannt zu bleiben, aber nicht so „hoch“ oder unbequem, dass man nach kurzer Zeit verkrampft. Dazu kommt der Windschutz: Je nach Setup und Scheibenhöhe kann die Transalp das Fahrtgefühl spürbar beruhigen.

Die Voge R625 ist ebenfalls auf Alltag und Touren ausgelegt. Im Vergleich der Ergonomie-Parameter zeigt sich: Beide Motorräder sind grundsätzlich für vielseitige Fahrerprofile gedacht. Dennoch kann es sein, dass die Transalp bei sehr langen Fahrten als „klassisch entspannter“ wahrgenommen wird, während die R625 für viele Fahrerinnen und Fahrer eine moderne, unkomplizierte Sitzhaltung bietet, die sich auch im täglichen Betrieb gut anfühlt.

Alltagstauglichkeit: Service, Ersatzteile und Zuverlässigkeit

Bei der Entscheidung zwischen zwei Reiseenduros spielt neben dem Fahrgefühl auch das „Drumherum“ eine große Rolle. Die Honda XL 700 V Transalp profitiert in vielen Märkten von einer langen Modellgeschichte. Das bedeutet: Ersatzteile, Erfahrungswerte und Service-Strukturen sind häufig gut verfügbar. Dazu kommt, dass viele Fahrer die Transalp als langlebig und unkompliziert beschreiben – ein Pluspunkt, wenn man das Motorrad nicht nur als Hobby, sondern auch als verlässliches Fortbewegungsmittel nutzen möchte.

Die Voge R625 ist dagegen eher die Wahl für alle, die moderne Technik und ein attraktives Gesamtpaket suchen. Auch hier gilt: Je nach Händlernetz und Serviceangebot vor Ort kann die Praxis stark variieren. Wer Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legt und bereit ist, sich mit den jeweiligen Servicewegen vertraut zu machen, findet in der R625 eine spannende Option.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda XL 700 V Transalp: Stärken

  • Tour-Komfort: ruhiges Fahrverhalten und entspannte Langstrecken-Eigenschaften.
  • Motorcharakter: gleichmäßige Kraftentfaltung, gut dosierbar im Alltag.
  • Bewährtes Gesamtpaket: Erfahrungswerte, Service- und Ersatzteilumfeld oft stark.
  • Stabilität: besonders bei längeren Strecken und wechselndem Belag angenehm.

Honda XL 700 V Transalp: Schwächen

  • Weniger „modernes“ Gefühl: wer sehr sportliche Direktheit sucht, könnte weniger begeistert sein.
  • Anspruch an Setup: je nach Körpergröße und Windschutzwunsch kann Feintuning nötig sein.

Voge R625: Stärken

  • Allround-Charakter: wirkt oft agiler und vielseitig im gemischten Einsatz.
  • Lebendigeres Ansprechverhalten: kann beim dynamischen Fahren Spaß machen.
  • Preis-Leistung: häufig ein starkes Argument für Einsteiger und Tourer.
  • Alltagstauglichkeit: kann sich im Stadt- und Landstraßenbetrieb unkompliziert anfühlen.

Voge R625: Schwächen

  • Charakterabhängig: wer maximale Langstrecken-Ruhe sucht, bevorzugt möglicherweise die Transalp.
  • Service-Umfeld: abhängig von Region und Händlernetz kann die Praxis variieren.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Touren und welches Fahrgefühl im Vordergrund steht. Beide Motorräder sind Reiseenduros mit klarer Ausrichtung auf Alltag und längere Strecken. Trotzdem ist die Honda XL 700 V Transalp oft die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein bewährtes, entspanntes Gesamtpaket suchen. Die Voge R625 ist häufig die bessere Option, wenn ein moderneres, vielseitiges Motorrad mit attraktivem Einstiegspreis und agilerem Charakter gefragt ist.

Fazit:

Die Honda XL 700 V Transalp ist besonders passend für alle, die lange Strecken entspannt genießen möchten. Der Motor wirkt gleichmäßig, das Fahrverhalten bleibt ruhig und die Maschine vermittelt ein bewährtes Gefühl – ideal, wenn Zuverlässigkeit, Komfort und ein stimmiges Tourenpaket im Vordergrund stehen. Wer häufig unterwegs ist, auch mit Gepäck, und ein Motorrad sucht, das einfach „funktioniert“, trifft mit der Transalp meist eine sehr solide Wahl.

Die Voge R625 eignet sich dagegen hervorragend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Reiseenduro suchen, das sich auch im Alltag leicht bewegt und beim dynamischeren Fahren lebendiger wirkt. Wer Wert auf ein modernes Gesamtbild legt und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mitnimmt, bekommt mit der R625 oft genau den Charakter, der Lust auf abwechslungsreiche Strecken macht.

Kurz gesagt: Transalp für entspannte Langstrecke und bewährte Tourenroutine, R625 für agiles Allround-Fahren und einen modernen Einstieg ins Reiseenduro-Feeling.

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