UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2020 bis 2024
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Ausgereifter Sporttourer ohne Schwächen - die Ninja 1000 SX kann fast alles.
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • mega-ausgereifte Maschine
  • seidiger 4-Zylinder mit Punch und enormer Elastizität
  • softe Sitzposition, auch für längere Strecken mit Sozia geeignet
  • technisch sehr gut ausgestattet
Kontra:
  • teilweise Lärm je nach Einstellung des Windschilds
  • geringfügige Vibrationen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite328km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Doppelt radial montiert, 4-Kolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Diese Maschine ist einfach toll! Volker und Dietmar wollten gar nicht mehr absteigen, das gibt es selten. Man merkt dem Bike seine Reife überall an. Alles funktioniert leicht und einfach und die Maschine schenkt dem Pilot auf Anhieb volles Vertrauen. Die wird garantiert so schnell nicht kaputt gehen, das strahlt sie zumindest aus. Sie eignet sich für all diejenigen, die während einer längeren Tour auch mal sportlich unterwegs sein wollen - gerne auch mit Beifahrer, denn auch der fühlt sich pudelwohl auf der SX.
 
Kawa selbst sagt zur Ninja 1000 SX: "Touren und Sport – die Ninja 1000SX bietet das Beste aus beiden Welten". Normalerweise lachen wir über diese Marketingsprüche, in diesem Falle trifft es aber den Nagel auf den Kopf.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau, dem mit Abstand besten Kawasaki-Händler in Norddeutschland! Unser Tipp zur Ninja 1000 SX: Unbedingt Probefahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.945 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2011-2021
  • Farben: rot, grün, schwarz

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Voge R625 vs. Kawasaki Ninja 1000 SX – Vergleich im Motorrad-Test

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Voge R625 steht für einen modernen, zugänglichen Charakter und richtet sich an Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und Touren suchen. Die Kawasaki Ninja 1000 SX dagegen ist klar als sportlich orientierter Tourer positioniert: dynamisch, technisch ambitioniert und auf längere Strecken ausgelegt. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Komfort und Ausstattung unterscheiden – und wo jeweils die Stärken liegen.

Grundcharakter: Zugänglich vs. sportlich-tourentauglich

Die Voge R625 wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das schnell Vertrauen aufbaut. Die Sitzposition und die Art, wie sich das Bike im Alltag bewegt, sind darauf ausgelegt, dass man zügig in den Rhythmus kommt. Das macht sie interessant für Fahrer, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern auch gerne spontan eine Runde drehen.

Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist dagegen stärker auf sportliche Dynamik und Tourenkomfort ausgelegt. Schon beim ersten Eindruck wird klar: Hier steht ein Motorrad im Fokus, das sowohl zügig durch kurvige Strecken fließt als auch auf längeren Etappen souverän bleibt. Der Charakter ist insgesamt „erwachsener“ und technischer, was sich später auch in der Ausstattung und im Fahrgefühl widerspiegelt.

Motor und Antrieb: Fahrbarkeit im Alltag vs. Durchzug und Reserven

Beim Motor zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Voge R625 setzt auf ein harmonisches Zusammenspiel, das sich besonders im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm dosieren lässt. Der Antrieb wirkt dabei eher „alltagstauglich“: Man kann entspannt fahren, ohne ständig die Drehzahl im Blick zu behalten. Gleichzeitig bleibt genug Punch vorhanden, um beim Überholen zügig zu reagieren.

Die Kawasaki Ninja 1000 SX spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es dynamischer wird. Der Motorcharakter ist spürbar auf Reserven und gleichmäßigen Schub ausgelegt. Das macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn häufig Autobahnanteile oder längere Strecken mit wechselndem Tempo anstehen. In schnellen Passagen fühlt sich das Bike dadurch souverän an und bleibt auch bei höheren Anforderungen gelassen.

Was bedeutet das für die Praxis?

Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht beherrschen lässt und im Alltag unkompliziert bleibt, findet in der Voge R625 einen starken Partner. Wer dagegen häufiger zügig unterwegs ist, längere Strecken plant oder einfach das Gefühl von „mehr Luft nach oben“ schätzt, wird an der Kawasaki Ninja 1000 SX deutlich mehr Begeisterung finden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität bei Tempo

Im Fahrwerk zeigt sich ein Unterschied zwischen Agilität und Langstreckenfokus. Die Voge R625 wirkt im Handling eher leichtfüßig. Das hilft besonders in der Stadt, beim Rangieren und auf kurvigen Landstraßen, wo häufiges Umlenken gefragt ist. Das Motorrad vermittelt ein direktes Feedback, das das Fahren intuitiv macht.

Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist spürbar auf Stabilität ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Autobahnabschnitten bleibt das Fahrgefühl ruhig und kontrolliert. In Kurven kann das Motorrad ebenfalls sportlich wirken, aber der Schwerpunkt liegt insgesamt auf einem souveränen Gesamtpaket: Man fährt nicht nur schnell, sondern auch entspannt.

Stärken und Schwächen im Handling

Stärken der Voge R625: leichtes Handling, angenehmes Ansprechverhalten, unkompliziertes Fahrgefühl.
Schwächen der Voge R625: wer sehr hohe Ansprüche bei Tempo und Langstreckenstabilität stellt, könnte schneller an Grenzen stoßen.

Stärken der Kawasaki Ninja 1000 SX: ruhiges, stabiles Fahrverhalten bei Tempo, tourentaugliche Abstimmung.
Schwächen der Kawasaki Ninja 1000 SX: durch den Tourer-Charakter wirkt das Motorrad im engen Stadtverkehr manchmal weniger „spielerisch“ als ein leichteres Konzept.

Komfort und Ergonomie: Alltagsfreundlich vs. Langstreckenfokus

Beim Komfort unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Ausrichtung. Die Voge R625 ist so gestaltet, dass sie sich auch über kürzere bis mittlere Strecken angenehm fahren lässt. Die Ergonomie wirkt insgesamt ausgewogen: Man sitzt nicht zu „sportlich zusammengepresst“, sondern findet eine Position, die den Alltag erleichtert.

Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist klar auf Touren ausgelegt. Dazu gehören Aspekte wie Windschutz, Sitzkomfort und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrbahnunebenheiten verarbeitet. Gerade auf längeren Etappen zeigt sich der Vorteil: Das Motorrad bleibt auch dann angenehm, wenn die Konzentration über Stunden gefordert ist.

Für wen passt welcher Komfort?

Für Pendler, Wochenendtouren und Fahrer, die ein Motorrad für „alles“ suchen, ist die Voge R625 oft die passendere Wahl. Für Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren, häufig Autobahn oder Landstraße kombinieren und dabei möglichst entspannt ankommen möchten, ist die Kawasaki Ninja 1000 SX im Vorteil.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Tourer-Toolbox

Bei der Elektronik zeigt sich, wie unterschiedlich die Konzepte gedacht sind. Die Voge R625 bietet eine moderne Basis, die das Fahren sicher und unkompliziert macht. Die Bedienung wirkt dabei eher auf „einfach nutzen“ ausgelegt: Man kann sich auf das Fahren konzentrieren, ohne sich durch zu viele Menüs zu kämpfen.

Die Kawasaki Ninja 1000 SX bringt eine deutlich umfangreichere Tourer-Toolbox mit. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad in unterschiedlichen Situationen unterstützt: Traktions- und Fahrmodi, die Abstimmung für verschiedene Fahrstile sowie eine insgesamt „intelligentere“ Gesamtwirkung. Das ist besonders dann wertvoll, wenn Wetter, Belag oder Tempo variieren.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

Stärken der Voge R625: moderne, gut nutzbare Elektronik ohne unnötige Komplexität.
Schwächen der Voge R625: weniger „Premium-Tourer“-Tiefe, wenn man sehr viele Assistenz-Optionen erwartet.

Stärken der Kawasaki Ninja 1000 SX: umfangreiche Unterstützung für unterschiedliche Bedingungen, klare Tourer-Logik.
Schwächen der Kawasaki Ninja 1000 SX: wer nur ein sehr simples Setup sucht, könnte die Ausstattung als „zu viel“ empfinden.

Bremsen, Reifen und Fahrgefühl: Vertrauen beim Anhalten vs. kontrollierte Performance

Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt sind, fühlt sich die Abstimmung unterschiedlich an. Die Voge R625 vermittelt beim Bremsen ein gut dosierbares Gefühl. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Alltag gebremst wird und man fein an der richtigen Linie arbeiten möchte.

Die Kawasaki Ninja 1000 SX wirkt beim Bremsen und in der Performance insgesamt „tourer-typisch“: kontrolliert, stabil und mit Reserven. Das ist ein Vorteil, wenn man häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert oder wenn die Strecke lange Zeit anspruchsvoll bleibt.

Fazit: Welche Wahl ist die bessere?

Die Voge R625 ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag leicht zu handeln ist und auf Landstraße sowie in der Stadt schnell Spaß macht. Sie punktet mit einem zugänglichen Fahrgefühl, einer ausgewogenen Ergonomie und einer Elektronik, die sich pragmatisch nutzen lässt. Wer vor allem unkompliziert fahren möchte, ohne sich mit zu vielen Einstellmöglichkeiten zu beschäftigen, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Kawasaki Ninja 1000 SX richtet sich an alle, die regelmäßig längere Strecken fahren oder sportlich-tourentauglich unterwegs sein möchten. Der Fokus auf Stabilität bei Tempo, der tourentypische Komfort und die umfangreichere elektronische Unterstützung machen den Unterschied spürbar. Wer häufig Autobahnanteile hat, gerne zügig fährt und dabei möglichst entspannt bleiben will, bekommt mit der Ninja 1000 SX das passendere Motorrad.

Kurz gesagt: R625 für alltagstaugliche Vielseitigkeit und leichtes Handling, Ninja 1000 SX für Touren, Reserven und ein technisch ambitioniertes Gesamtgefühl.

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