UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.645 €
Baujahr von 2011 bis 2024
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Japanische Schönheit mit viel Chrome und Königswelle.
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • lässige Optik
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • einfachste Bedienung
  • viel Chrome
Kontra:
  • Bremsen könnten stärker zupacken
  • teilweise Vibrationen
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht221kg
Radstand1.465mm
Länge2.180mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.075mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum773ccm
Hub83mm
Bohrung77mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung48 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.500 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt14Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41mm, nicht einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 Zoll
Reifen hinten130/80-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Keine Ganganzeige, kein Benzinfüllstandsanzeige, keine Fahrmodi, kein gar nichts. Die Kawasaki W800 verzichtet bewusst auf alles, was heutige moderne Maschinen an Technik an Bord haben. Ist das schlimm? Im Gegenteil, bei einem Retrobike wie der W800 ist das genau richtig. Statt in irgendwelchen Menüs herumzufummeln starten wir einfach den Motor und fahren los. Herrlich. Übrigens hätte der W800 ein Kickstarter irgendwie auch gut zu Gesicht gestanden. Naja, im Alltag ist so ein Anlasser per Knopfdruck dann vielleicht doch ganz okay. Moderne Technik eben...
 
Vielen Dank an Thomas aus Meldorf, der uns seine Kawasaki W800 für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Einen Kaffee und ein interessantes Gespräch zur Lage der Nation war auch noch drin - insgesamt daher ein schöner Tag mit einem schönen Motorrad.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.000 €
  • Verfügbarkeit: seit 2011
  • Farben: grau-schwarz-blau

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Voge R625 vs. Kawasaki W 800: Vergleich für Alltag, Touren und Retro-Feeling

Wer zwischen Voge R625 und Kawasaki W 800 schwankt, sucht meist mehr als nur ein Motorrad mit zwei Rädern. Beide Modelle bedienen den Wunsch nach Stil, Charakter und einem Fahrgefühl, das nicht nach „jeder fährt das Gleiche“ aussieht. Trotzdem gehen sie ihren Weg unterschiedlich: Die Voge R625 wirkt moderner und alltagstauglicher gedacht, während die Kawasaki W 800 stärker auf klassisches Retro-Design und eine sehr eigenständige Motoranmutung setzt. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede – denn die entscheiden am Ende, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrprofil passt.

Design und Charakter: Moderne Neoklassik vs. klassisches Retro

Im direkten Vergleich zeigt sich schnell: Die Voge R625 steht für eine klare, zeitgemäße Interpretation des Retro-Looks. Das Motorrad wirkt stimmig, ohne zu verspielt zu sein, und vermittelt den Eindruck, dass es für den täglichen Einsatz ebenso gedacht ist wie für Wochenendtouren. Die Kawasaki W 800 dagegen spielt die klassische Schiene deutlich stärker aus. Das Gesamtbild ist traditioneller, die Linienführung wirkt „gewachsener“ und die Maschine strahlt eine gewisse Ruhe aus, die man beim Fahren spürt.

Stärken und Schwächen lassen sich hier weniger an „schön“ festmachen, sondern an der Passung: Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht in den Alltag integriert und dabei modern wirkt, findet in der Voge R625 einen guten Ansatz. Wer hingegen bewusst den klassischen Retro-Charakter sucht und sich an der traditionellen Ausstrahlung erfreut, wird mit der Kawasaki W 800 eher glücklich.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude und Alltag vs. Charakter und Gelassenheit

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege deutlich. Die Voge R625 zielt spürbar auf ein harmonisches Gesamtpaket: Sie lässt sich im Stadtverkehr angenehm bewegen, unterstützt zügiges Anfahren und wirkt insgesamt „zugänglich“. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig kurze Strecken, Ampelphasen und wechselnde Geschwindigkeiten anstehen. Auch auf Landstraßen fühlt sich das Motorrad meist unkompliziert an – es geht nicht nur um maximale Dynamik, sondern um ein gleichmäßiges, gut dosierbares Fahrverhalten.

Die Kawasaki W 800 setzt dagegen stärker auf das, was viele an Retro-Maschinen lieben: ein Motorgefühl mit eigener Handschrift. Das Ansprechverhalten und die Art, wie sich die Leistung über den Drehzahlbereich verteilt, wirken weniger „sportlich-direkt“ und mehr „entspannt-klassisch“. Dadurch entsteht ein Fahrstil, der automatisch ruhiger wird – ideal für Touren, bei denen man die Strecke genießen möchte. Gleichzeitig kann genau das für manche Fahrer ein Nachteil sein, wenn ein Motorrad vor allem für schnelle Überholmanöver oder sehr sportliche Fahrweise gesucht wird.

Vergleich der Fahrbarkeit im Alltag

Beide Motorräder sind alltagstauglich, aber auf unterschiedliche Weise. Die Voge R625 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn häufiges Beschleunigen und Bremsen, enge Situationen und ein unkompliziertes Handling gefragt sind. Die Kawasaki W 800 punktet eher dort, wo gleichmäßiges Fahren, flüssige Landstraßenabschnitte und ein „Tourenrhythmus“ im Vordergrund stehen. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist, wird die Voge R625 oft als leichter in den Alltag integrierbar empfinden. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, wird die Kawasaki W 800 als stimmiger erleben.

Ergonomie und Sitzposition: Leicht zugänglich vs. klassisch entspannt

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Fahrkomfort über längere Zeit prägt. Die Voge R625 wirkt so ausgelegt, dass sie sich für unterschiedliche Fahrergrößen gut „anfühlt“ und nicht nach wenigen Minuten in eine unbequeme Haltung drängt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad sowohl für kurze Fahrten als auch für längere Touren genutzt wird.

Die Kawasaki W 800 bietet ebenfalls Komfort, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Die Haltung ist klassischer, das Fahrgefühl eher „entspannt“ als „sportlich aktiv“. Das kann ein Vorteil sein, wenn man bewusst eine gemütliche Sitzposition bevorzugt. Wer jedoch sehr dynamisch fährt oder häufig lange Strecken mit hoher Konzentration abspult, könnte die Voge R625 als etwas agiler und weniger ermüdend empfinden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität im Fokus vs. souveränes Tourenverhalten

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich vor allem die Philosophie hinter den Motorrädern. Die Voge R625 wirkt darauf ausgelegt, das Motorrad im Alltag leicht kontrollierbar zu halten. Das Handling ist meist angenehm, das Einlenken gelingt unkompliziert und das Motorrad vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße wechselt oder man in der Stadt häufiger manövriert.

Die Kawasaki W 800 spielt ihre Stärken vor allem auf längeren Strecken aus. Das Fahrverhalten wirkt souverän, die Maschine bleibt ruhig und vermittelt das Gefühl, dass sie für Touren gemacht ist. In engen Kurven oder bei sehr häufigem Richtungswechsel kann das Handling je nach Fahrstil etwas weniger „spielerisch“ wirken als bei der Voge R625. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – es hängt davon ab, wie man fährt.

Kurven und Tempo: Unterschiedliche Prioritäten

Die Voge R625 wirkt wie ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“: Kurven werden aktiv angefahren, das Motorrad reagiert dabei direkt und unterstützt einen flüssigen Fahrstil. Die Kawasaki W 800 unterstützt eher einen gleichmäßigen Rhythmus. Wer Tempo und Kurvenfahrten als Hauptthema sieht, wird die Voge R625 oft als passender erleben. Wer dagegen vor allem die Strecke genießen möchte, findet in der Kawasaki W 800 ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Getriebe, Schaltgefühl und Alltag: leicht dosierbar vs. klassisch abgestimmt

Auch das Getriebe und das Schaltgefühl beeinflussen, wie „stressfrei“ ein Motorrad im Alltag wirkt. Die Voge R625 wirkt so abgestimmt, dass sich Gangwechsel gut in den Verkehrsfluss einfügen. Das erleichtert das Fahren in Situationen, in denen man ständig zwischen Beschleunigen und Verzögern wechselt. Dadurch entsteht ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Die Kawasaki W 800 ist ebenfalls gut zu fahren, aber die Abstimmung wirkt stärker auf den klassischen Fahrstil hin. Das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge bewusst zu nutzen und den Motor in einem passenden Bereich zu halten. Wer das mag, erlebt die Kawasaki W 800 als besonders stimmig. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich möglichst „automatisch“ in den Alltag einfügt, wird die Voge R625 häufig als unkomplizierter empfinden.

Verbrauch, Reichweite und Kostengefühl: Effizienz vs. Tourenorientierung

Beim Thema Verbrauch und Reichweite geht es weniger um absolute Zahlen als um das Kostengefühl im Alltag. Die Voge R625 wirkt darauf ausgelegt, effizient und pragmatisch zu funktionieren. Das macht sie interessant, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird und die Betriebskosten eine Rolle spielen. Auch bei wechselnden Geschwindigkeiten bleibt das Fahrgefühl meist so, dass man nicht ständig „gegensteuern“ muss.

Die Kawasaki W 800 ist ebenfalls tourentauglich, aber die Art, wie man sie fährt, beeinflusst den Verbrauch stärker. Wer die Maschine im klassischen Rhythmus bewegt, erlebt sie als angenehm berechenbar. Wer jedoch sehr sportlich fährt oder häufig hohe Drehzahlen nutzt, kann spürbarer merken, dass der Fahrstil den Verbrauch stärker beeinflusst.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Voge R625 – typische Stärken

  • Alltagstauglichkeit: unkompliziertes Handling und gut dosierbares Fahrgefühl.
  • Moderne Abstimmung: wirkt leicht zugänglich, auch wenn das Motorrad nicht „nur“ für Touren gedacht ist.
  • Fahrkomfort: Sitzposition und Gesamtpaket sind oft angenehm für unterschiedliche Streckenlängen.

Voge R625 – mögliche Schwächen

  • Weniger klassischer Motorcharakter als bei der W 800 – wer genau das sucht, könnte weniger „Retro-Feeling“ bekommen.
  • Charakterorientierte Fahrer finden bei der Kawasaki oft mehr „Seele“ im Fahrgefühl.

Kawasaki W 800 – typische Stärken

  • Retro-Charakter: sehr stimmige klassische Ausstrahlung und ein eigenständiges Motorgefühl.
  • Tourenorientierung: ruhiges, souveränes Fahrverhalten auf längeren Strecken.
  • Genussfaktor: lädt zu einem entspannten Fahrstil ein.

Kawasaki W 800 – mögliche Schwächen

  • Weniger „spielerisch“ im sehr dynamischen Stadt- und Kurvenbetrieb – je nach Fahrstil.
  • Fahrstilabhängigkeit: der Verbrauch und das „Kostengefühl“ können stärker vom persönlichen Fahrtempo abhängen.

Für wen welches Motorrad besser passt

Die Voge R625 ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert und sich auch für längere Touren gut anfühlt. Wer ein modernes Gesamtpaket möchte, das sich leicht fahren lässt, häufig unterwegs ist und dabei Wert auf ein unkompliziertes Handling legt, trifft mit der Voge R625 eine sehr pragmatische Wahl.

Die Kawasaki W 800 ist die bessere Option, wenn der Fokus klar auf klassischem Retro-Feeling liegt: beim Design, beim Motorcharakter und beim entspannten Tourenrhythmus. Wer das Motorrad nicht als „Werkzeug“ sieht, sondern als Erlebnis, das man bewusst fährt, wird die Kawasaki W 800 besonders stimmig finden.

Fazit:

Im Vergleich zeigt sich: Die Voge R625 überzeugt vor allem durch ihre moderne, alltagstaugliche Art. Sie wirkt leicht zugänglich, unterstützt einen flüssigen Verkehrsfluss und macht sowohl kurze Fahrten als auch längere Touren angenehm. Wer ein Motorrad sucht, das schnell „in den Alltag passt“ und dabei nicht kompliziert zu fahren ist, findet in der Voge R625 den besseren Einstieg.

Die Kawasaki W 800 spielt ihre Stärken stärker im klassischen Retro-Konzept aus. Der Motorcharakter, das ruhige Fahrgefühl und die Tourenorientierung sorgen dafür, dass das Motorrad besonders dann glänzt, wenn Genuss und Stil im Vordergrund stehen. Wer sich an traditioneller Ausstrahlung und einem entspannten Fahrrhythmus erfreut, wird mit der Kawasaki W 800 mehr „Seele“ erleben.

Kurz gesagt: Voge R625 für pragmatischen Alltag und unkomplizierte Vielseitigkeit – Kawasaki W 800 für Retro-Fans, die Touren bewusst genießen.

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