UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2007
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Kann ein Bike für 900 Euro funktionieren?
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Handlich
  • Niedrige Sitzhöhe
  • Alltagstauglich
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Hervorragende Ersatzteillage
Kontra:
  • Keine elektronischen Helferlein
  • Rostanfällig
  • Hinten schwache Dämpfung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht174kg
Radstand1.410mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum487ccm
KühlungLuft
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung45 PS
Höchstgeschw.177km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Für Einsteiger? Nun ja ....

Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.

Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.

Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?

Das muss jeder mit sich ausmachen.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: Im Jahr 2000: 4480€
  • Gebraucht ab 200 bis ca. 2.500€
  • Baujahre: 1988-2007
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: anfangs

    rot, schwarz, blau, weiß, später auch in purple und grün

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Voge R625 vs Suzuki GS 500: Vergleich der beiden Straßen-Naked-Bikes

Wenn zwei Motorräder auf dem Papier ähnlich wirken, entscheidet in der Praxis oft das Detail. Genau darum geht es beim Vergleich Voge R625 gegen Suzuki GS 500: Beide Modelle stehen für alltagstaugliches Fahren, eine sportlich angehauchte Ausrichtung und eine Zielgruppe, die ein Motorrad sucht, das nicht nur am Anfang Spaß macht, sondern auch im Alltag überzeugt. Doch die Schwerpunkte unterscheiden sich. Während die Voge R625 mit modernerem Gesamtpaket und zeitgemäßem Anspruch punktet, setzt die Suzuki GS 500 auf bewährte Grundlagen, einfache Handhabung und einen Charakter, der viele Fahrer über Jahre begleitet.

Grundidee und Charakter: modern vs. bewährt

Die Voge R625 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf ein rundes Gesamtbild getrimmt wurde: Motor, Fahrwerk und Bedienkonzept sollen sich stimmig anfühlen und ein zeitgemäßes Fahrerlebnis liefern. Die Suzuki GS 500 dagegen steht für das klassische Prinzip: ein Motorrad, das sich unkompliziert bewegt, gut kontrollierbar bleibt und sich vor allem dadurch auszeichnet, dass es nicht ständig „überreden“ muss, sondern einfach funktioniert.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Ansätzen: Die Voge R625 zielt stärker auf gleichmäßige Durchzugskraft und ein flüssiges Ansprechverhalten. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, Ampelstarts und zügiges Anfahren gefragt sind. Wer gern „einfach Gas gibt“ und dabei wenig nachdenken möchte, bekommt hier ein sehr angenehmes Fahrgefühl.

Die Suzuki GS 500 setzt dagegen stärker auf einen linearen, gut dosierbaren Charakter. Das ist im Alltag ein Vorteil, weil sich das Motorrad leicht kontrollieren lässt und das Fahren schnell vertraut wird. Gerade wenn das Ziel ist, sich Schritt für Schritt an mehr Tempo und längere Strecken heranzutasten, spielt die GS 500 ihre Stärken aus: Sie ist berechenbar und vermittelt ein sicheres Gefühl.

Zwischenfazit beim Antrieb

Wer vor allem häufig aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus beschleunigt, findet in der Voge R625 oft den moderneren „Alltagsfluss“. Wer dagegen Wert auf ein klassisches, leicht zu beherrschendes Ansprechverhalten legt, wird mit der Suzuki GS 500 sehr gut zurechtkommen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Agilität und Alltagstauglichkeit

Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder spürbar in der Art, wie sie Kurven und Richtungswechsel „mitmachen“. Die Voge R625 wirkt insgesamt etwas zielgerichteter, wenn es um zügiges Umsetzen von Fahrbefehlen geht. Das kann sich besonders auf Landstraßen bemerkbar machen, wenn häufiger Kurven, Ein- und Ausfahrten sowie wechselnde Fahrbahnbeläge auftreten.

Die Suzuki GS 500 ist im Vergleich dazu eher auf ruhiges, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Das ist nicht als Schwäche zu verstehen, sondern als Eigenschaft: Gerade auf unruhigen Straßen oder bei wechselnden Bedingungen hilft ein Fahrwerk, das nicht „zu viel“ will. Dadurch bleibt die GS 500 auch dann angenehm, wenn die Konzentration im Alltag mal nicht auf sportlicher Perfektion liegt.

Bremsen und Fahrstabilität

Bei den Bremsen zeigt sich in der Praxis vor allem der Unterschied zwischen „griffig und direkt“ und „gut dosierbar und konstant“. Die Voge R625 spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen schnelle Reaktionen gefragt sind. Die Suzuki GS 500 punktet dagegen mit einer Bremscharakteristik, die sich leicht anfühlt und sich im Alltag gut kontrollieren lässt. Für viele Fahrer ist das genau die Art von Sicherheit, die man im Stadtverkehr schätzt.

Komfort und Sitzposition: wie lange macht das Fahren Spaß?

Komfort ist mehr als nur „bequem sitzen“. Es geht darum, wie gut das Motorrad den Fahrer über Zeit unterstützt. Die Voge R625 wirkt darauf ausgelegt, dass sich längere Fahrten ohne ständiges Nachjustieren angenehm anfühlen. Das betrifft sowohl die Ergonomie als auch das Gesamtgefühl aus Windschutz, Sitzhaltung und dem Zusammenspiel von Motor und Fahrwerk.

Die Suzuki GS 500 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem eher klassischen Ansatz. Wer eine direkte, unkomplizierte Sitzposition mag und sich nicht zu sehr an „Komfort-Features“ gewöhnt hat, wird die GS 500 als angenehm empfinden. Gerade für kürzere Strecken und regelmäßige Pendelrouten ist das Motorrad oft genau richtig.

Alltagstauglichkeit: Wartung, Ersatzteile und Nutzung

Im Alltag zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad fährt, sondern auch, wie es sich im Hintergrund verhält. Die Suzuki GS 500 profitiert in der Regel von der breiten Verfügbarkeit von Ersatzteilen und dem großen Erfahrungsschatz, der rund um das Modell existiert. Das kann beim Gebrauchtkauf oder bei der langfristigen Planung ein echter Vorteil sein.

Die Voge R625 steht dagegen für einen modernen Ansatz, bei dem viele Fahrer vor allem das stimmige Gesamtpaket schätzen. Auch wenn die Historie im Markt naturgemäß anders ist als bei einem etablierten Modell, kann die R625 im Alltag überzeugen, weil sie sich als „funktionierendes Motorrad“ präsentiert, das nicht kompliziert wirkt.

Stärken und Schwächen im Überblick

Voge R625 – Stärken: zeitgemäßes Gesamtgefühl, oft harmonischer Alltagsfluss beim Beschleunigen, tendenziell zielgerichteteres Handling und ein Komfortpaket, das sich für längere Fahrten gut anfühlt.

Voge R625 – Schwächen: wer ein besonders klassisches, „bewährtes“ Motorradgefühl sucht, könnte sich an den moderneren Charakter erst gewöhnen wollen; außerdem hängt das persönliche Empfinden stark von der eigenen Sitz- und Fahrweise ab.

Suzuki GS 500 – Stärken: bewährte, leicht zu kontrollierende Art, gutes Gefühl für Dosierung bei Gas und Bremsen, häufig unkompliziert im Alltag und mit einem großen Erfahrungsschatz rund um das Modell.

Suzuki GS 500 – Schwächen: wer maximale Modernität im Gesamtpaket erwartet, findet bei der GS 500 eher den klassischen Ansatz; bei sehr sportlicher Fahrweise kann das Motorrad weniger „auf Kante“ wirken als die R625.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Voge R625 und Suzuki GS 500 hängt vor allem davon ab, welche Art von Fahrspaß gesucht wird. Die Voge R625 ist besonders interessant für Fahrer, die ein modernes, stimmiges Motorrad wollen, das im Alltag dynamisch wirkt und sich auch auf längeren Strecken angenehm anfühlt. Wer häufig unterwegs ist, gern zügig beschleunigt und ein Motorrad sucht, das sich „rund“ anfühlt, trifft mit der R625 oft eine gute Wahl.

Die Suzuki GS 500 passt besonders gut zu Menschen, die ein bewährtes, leicht zu handhabendes Motorrad möchten. Sie ist ideal, wenn das Ziel ist, sicher und entspannt zu fahren, sich weiterzuentwickeln und dabei auf ein Modell zu setzen, das im Alltag zuverlässig wirkt. Auch für Fahrer, die beim Thema Service und Ersatzteile gern auf einen großen Markt zurückgreifen möchten, ist die GS 500 häufig die passendere Option.

Typische Einsatzszenarien

Stadt & Pendeln: Die Voge R625 spielt ihren Alltagsfluss aus, während die Suzuki GS 500 mit Dosierbarkeit und unkompliziertem Handling überzeugt.

Landstraße & Kurven: Die Voge R625 wirkt oft agiler und zielgerichteter, die Suzuki GS 500 bleibt dabei ruhig und kontrolliert.

Einsteiger & Umsteiger: Beide sind grundsätzlich geeignet, aber die GS 500 wirkt häufig besonders „leicht zugänglich“, während die R625 oft als modernes Gesamtpaket wahrgenommen wird.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag modern, harmonisch und dynamisch anfühlt, liegt mit der Voge R625 häufig richtig. Besonders bei häufigen Beschleunigungen, wechselnden Strecken und dem Wunsch nach einem stimmigen Gesamtpaket ist die R625 eine starke Wahl. Sie punktet mit einem Charakter, der sich für längere Fahrten angenehm anfühlt und das Handling als „zielgerichtet“ erscheinen lässt.

Die Suzuki GS 500 ist dagegen die bessere Option, wenn ein bewährtes, leicht zu kontrollierendes Motorrad im Vordergrund steht. Die Dosierbarkeit von Gas und Bremsen, das ruhige Fahrgefühl und der große Erfahrungsschatz rund um das Modell machen die GS 500 besonders attraktiv für Fahrer, die unkompliziert starten und langfristig planen möchten. Kurz gesagt: R625 für den modernen Alltagsfluss und mehr „rundem“ Fahrgefühl, GS 500 für bewährte Kontrolle, einfache Handhabung und ein klassisches Motorradgefühl.

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