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Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.499 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • sehr zugängliches Motorrad
  • einfaches Handling & Bedienung
  • komfortables Fahrwerk
  • gute Erstbereifung von Pirelli
  • hohe Reichweite
  • TFT-Display mit Reifendruckontrolle
Kontra:
  • Standgeräusch 98 dbA
  • ab 7.000 Umin etwas träge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht198kg
Länge2.100mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.170mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum471ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung47 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment44 NM bei 7.000 U/Min
Tankinhalt19Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite463km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
Federung vorne41 mm-Upside-Down-Gabel
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit

Die Voge 500 AC ist eine gut gemachte Maschine, mit der man sehr schnell vertraut ist und mit der man viel Spaß haben kann. Sie ist äußert zugänglich und eignet sich dank der Sitzgeometrie für viele Fahrergrößen. Das Handling ist einfach und das Rangieren des Bikes geht leicht von der Hand.
 
Die Optik mit dem kurzen Heck dürfte jüngere A2-Aspiranten ansprechen und auch in Sachen Ausstattung und Preis muss sich die Voge 500 AC nicht vor den Konkurrenten verstecken. Man darf gespannt sein, welche anderen Bikes noch von Voge auf Europas Straßen geschickt werden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.199 €
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: Grau, Silber

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Voge R625 vs Voge 500AC: Vergleich für Alltag, Landstraße und mehr

Wer zwischen der Voge R625 und der Voge 500AC schwankt, sucht meist dasselbe: ein Motorrad, das im Alltag zuverlässig funktioniert, auf der Landstraße Spaß macht und dabei nicht unnötig kompliziert ist. Beide Modelle gehören zur Voge-Welt, unterscheiden sich aber spürbar in der Ausrichtung. Genau darauf schauen dieser Vergleich und die Gegenüberstellung der typischen Eigenschaften: Wie wirken sich die Unterschiede bei Motorcharakter, Fahrwerk, Ergonomie und Ausstattung auf den Fahralltag aus? Und welche Schwächen sollte man kennen, bevor man sich festlegt?

Grundidee der beiden Modelle: Charakter statt nur Daten

Die Voge R625 ist eher auf den „Allround“-Gedanken getrimmt: Sie soll sich auf längeren Strecken genauso wohlfühlen wie auf kürzeren Touren, und sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein stimmiges Gesamtpaket wollen. Die Voge 500AC verfolgt dagegen eine etwas andere Philosophie: Sie ist stärker auf den vielseitigen Einsatz ausgelegt, bei dem auch unebene Abschnitte oder wechselnde Streckenprofile eine Rolle spielen können.

Wichtig: Auch wenn beide Motorräder auf dem Papier in ähnlichen Hubraumregionen unterwegs sind, zeigt sich im Fahrgefühl, dass die Abstimmung und die Zielrichtung eine große Rolle spielen. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Abstimmung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der Voge R625 und der Voge 500AC fällt zuerst der Motorcharakter auf. Die R625 wirkt in der Regel „runder“ für gleichmäßiges Fahren: Sie lässt sich häufig harmonischer dosieren, was besonders im Stadtverkehr und auf der Landstraße mit wechselnden Geschwindigkeiten hilft. Wer oft im Alltag unterwegs ist, profitiert von einem Motor, der nicht ständig nach Drehzahl verlangt.

Die Voge 500AC zeigt dagegen häufig eine etwas lebendigere Auslegung, die sich beim Anfahren und beim Herausbeschleunigen aus Kurven angenehm anfühlt. Das kann bedeuten, dass sie sich in Situationen, in denen zügig reagiert werden muss, sehr direkt zeigt. Gleichzeitig ist es sinnvoll, die eigene Fahrweise im Blick zu behalten: Wer sehr entspannt fährt, kann die R625 als „komfortabler“ empfinden, während die 500AC eher dann glänzt, wenn das Motorrad aktiv genutzt wird.

Leistungsentfaltung und Drehmoment: Unterschiede in der Praxis

Im direkten Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt sich: Die Voge R625 und die Voge 500AC unterscheiden sich in der Art, wie Leistung und Drehmoment verfügbar sind. Die R625 ist oft die Wahl, wenn gleichmäßiges Tempo und ein ruhigerer Charakter wichtiger sind. Die 500AC kann dagegen mit einer spürbar dynamischeren Reaktion punkten, insbesondere beim Beschleunigen aus niedrigeren bis mittleren Drehzahlbereichen.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die R625 punktet mit gutem „Alltagsfluss“, die 500AC mit einem direkteren Gefühl beim Gasgeben. Wer häufig stop-and-go fährt oder lange Strecken mit konstantem Rhythmus plant, findet in der R625 meist den entspannteren Begleiter. Wer öfter „kurz und knackig“ fährt oder die Maschine öfter fordert, wird mit der 500AC oft zufriedener.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Vielseitigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die Voge R625 wirkt häufig auf Stabilität und ein souveränes Fahrverhalten ausgelegt. Das hilft vor allem bei zügiger Fahrt auf der Landstraße und bei längeren Etappen, weil das Motorrad spürbar ruhig bleibt. Schlaglöcher und Unebenheiten werden dabei nicht ignoriert, aber die Abstimmung zielt eher auf „komfortables Gleiten“ als auf extremes Offroad-Feeling.

Die Voge 500AC ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn die Strecken nicht nur aus glattem Asphalt bestehen. Die Abstimmung wirkt in vielen Situationen „toleranter“ gegenüber wechselnden Untergründen. Das kann bedeuten, dass sie sich auf Schotterwegen oder schlechterem Belag sicherer anfühlt. Gleichzeitig kann das Setup je nach Fahrstil minimal weniger „sportlich straff“ wirken als bei der R625.

Kurvenverhalten und Lenkgefühl

Im Vergleich der aufgelisteten Werte und der daraus resultierenden Fahrwerkscharakteristik zeigt sich: Die R625 bietet häufig ein sehr harmonisches Lenkgefühl, das sich gut für flüssige Kurvenfahrten eignet. Die 500AC kann in Kurven ebenfalls überzeugen, wirkt aber oft stärker darauf ausgelegt, die Linie auch dann zu halten, wenn der Untergrund nicht perfekt ist.

Stärken der R625: ruhige Linie, angenehmer Fahrkomfort, gutes Gefühl bei längeren Fahrten. Schwächen: weniger „Offroad-Fokus“, wenn wirklich unwegsames Gelände im Vordergrund steht. Stärken der 500AC: vielseitiger Einsatz, mehr Toleranz bei wechselnden Bedingungen. Schwächen: wer maximale Straffheit und „Sportlichkeit“ sucht, könnte die R625 als passender empfinden.

Ergonomie und Alltagstauglichkeit: Sitzposition, Komfort und Reichweite im Kopf

Ergonomie ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht auf Dauer Freude“ ausmacht. Die Voge R625 wird häufig als angenehm zugänglich beschrieben: Die Sitzposition wirkt oft so gewählt, dass man auch bei längeren Fahrten nicht ständig das Gefühl hat, sich „zurecht rücken“ zu müssen. Das ist besonders relevant, wenn das Motorrad regelmäßig für Pendeln oder Wochenendtouren genutzt wird.

Die Voge 500AC kann sich für viele Fahrerinnen und Fahrer ebenfalls komfortabel anfühlen, aber die Ausrichtung ist oft etwas „aufrecht“ und vielseitig. Das hilft, wenn man häufiger aufrecht fahren möchte oder wenn die Strecke öfter zwischen Asphalt und schlechterem Belag wechselt. Wer sehr sportlich tief sitzen will, wird aber möglicherweise bei der R625 eher das Gefühl finden, das man sucht.

Bedienung und Übersicht

Im Alltag zählt außerdem, wie gut sich das Motorrad bedienen lässt: Schalter, Hebelwege, Übersichtlichkeit und die Art, wie sich das Motorrad im Stand und beim Rangieren verhält. Beide Modelle sind in der Regel so konzipiert, dass sie nicht kompliziert wirken. Die R625 kann dabei oft mit einem „ruhigen“ Gesamtgefühl punkten, während die 500AC durch ihre vielseitige Auslegung eher das Gefühl vermittelt, für unterschiedliche Situationen vorbereitet zu sein.

Ausstattung und Praxis: Was man beim Kauf wirklich beachten sollte

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle typischerweise in Details, die im Alltag schnell auffallen: Beleuchtung, Schutzwirkung, Komfortfeatures und die Art, wie gut sich das Motorrad für Touren vorbereiten lässt. Die R625 ist häufig die Wahl, wenn der Fokus klar auf Straße und Touren liegt. Die 500AC ist oft interessanter, wenn man das Motorrad nicht nur auf dem besten Asphalt bewegen möchte.

Auch bei Themen wie Wartung und Ersatzteilversorgung lohnt sich der Blick: Beide Motorräder aus dem gleichen Herstellerumfeld profitieren in der Regel von einer ähnlichen Service-Logik. Trotzdem gilt: Vor dem Kauf lohnt es sich, die lokale Verfügbarkeit von Teilen und die Werkstatt-Erfahrung zu prüfen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Voge R625 – Stärken

  • Allround-Charakter: oft harmonisch für Stadt, Landstraße und längere Touren
  • Ruhiges Fahrgefühl: stabil und angenehm bei gleichmäßigem Tempo
  • Komfortfokus: tendenziell weniger „Offroad-lastig“, dafür straßennah

Voge R625 – Schwächen

  • Weniger Fokus auf wechselnde Untergründe: für echtes „Gelände“ nicht die erste Wahl
  • Sportliche Ansprüche: wer maximal „aggressiv“ fahren will, könnte eine andere Ausrichtung bevorzugen

Voge 500AC – Stärken

  • Vielseitigkeit: oft besser geeignet, wenn die Strecke nicht nur aus Asphalt besteht
  • Direktes Ansprechverhalten: kann beim Beschleunigen und Reagieren überzeugen
  • Alltagstauglich: geeignet für unterschiedliche Einsatzprofile

Voge 500AC – Schwächen

  • Straßenfokus weniger stark: wer maximale Straffheit sucht, findet die R625 oft passender
  • Fahrstilabhängig: je nach persönlicher Fahrweise kann das Setup unterschiedlich wirken

Welche Wahl passt: Kauf-Tipps nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Voge R625 und Voge 500AC wird am Ende weniger von einzelnen Zahlen bestimmt, sondern davon, wie das Motorrad im eigenen Alltag „funktioniert“.

Für wen ist die Voge R625 die bessere Wahl?

Die Voge R625 passt besonders gut, wenn häufig gleichmäßige Fahrten anstehen: Pendeln, Landstraßenrunden, Wochenendtouren und Strecken, bei denen Komfort und ein ruhiges Handling wichtiger sind als maximale Geländetauglichkeit. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und dabei auf der Straße souverän bleibt, trifft mit der R625 oft eine sehr stimmige Wahl.

Für wen ist die Voge 500AC die bessere Wahl?

Die Voge 500AC ist ideal, wenn das Einsatzprofil variabler ist: wechselnder Belag, gelegentliche Schotter- oder Feldwege, spontane Abstecher abseits der perfekten Strecke. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur auf Asphalt Spaß macht, sondern auch dann noch Vertrauen vermittelt, wenn die Bedingungen weniger ideal sind, findet in der 500AC häufig den passenderen Charakter.

Fazit:

Die Voge R625 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Straße, Komfort und einem harmonischen Allround-Gefühl liegt. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken oder häufige Alltagsfahrten planen und ein Motorrad bevorzugen, das sich dabei entspannt und souverän anfühlt. Die Voge 500AC spielt ihre Stärken aus, wenn das Fahrprofil vielfältiger ist: wechselnde Untergründe, mehr Abwechslung auf dem Weg zum Ziel und ein Motorrad, das in solchen Situationen oft direkter und toleranter wirkt. Wer vor allem Asphalt fährt und ein ruhiges, tourentaugliches Gesamtpaket sucht, wird mit der R625 meist glücklicher. Wer dagegen öfter „nicht ganz perfekte“ Strecken einplant und dafür ein vielseitigeres Setup bevorzugt, findet in der 500AC den besseren Match.

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