UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 20.094 €
Baujahr von 2013 bis 2021
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Ein Schiff wird kommen
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Durchzugskraft
  • Langstreckentauglichkeit
Kontra:
  • Gewicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht275kg
Radstand1.545mm
Länge2.230mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.298ccm
Hub66mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung144 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment134 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt25Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartBrücken

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Voge R625 vs. Yamaha FJR 1300 AE: Vergleich für Touren, Alltag und Langstrecke

Wer ein Motorrad für längere Strecken sucht, steht schnell vor einer spannenden Frage: Soll es eher leicht, unkompliziert und flexibel sein – oder darf es auch groß, komfortabel und technisch üppig werden? Genau hier treffen im Vergleich die Voge R625 und die Yamaha FJR 1300 AE aufeinander. Beide sind auf Reisen ausgelegt, aber sie erzählen eine andere Geschichte: Die Voge wirkt wie ein klarer Einstieg in das Touring-Gefühl, während die Yamaha als ausgewachsener Grand-Tourer für viele Kilometer am Stück gemacht ist.

Grundcharakter: Handlich und modern vs. souverän und groß

Voge R625 – Touring mit Fokus auf Alltagstauglichkeit

Die Voge R625 zielt darauf, das Reisen leichter zugänglich zu machen. Der Charakter ist insgesamt agiler: Das Motorrad lässt sich im Alltag gut bewegen, wirkt nicht überladen und vermittelt das Gefühl, dass man auch spontan mal eine Runde drehen oder eine längere Tour ohne großen Aufwand angehen kann. Gerade wenn Streckenplanung, Gepäck und Fahrtempo nicht auf „maximal“ getrimmt sind, spielt die R625 ihre Stärken aus.

Yamaha FJR 1300 AE – Grand Touring für lange Distanzen

Die Yamaha FJR 1300 AE ist dagegen ein Motorrad, das man eher als „Reisegerät“ versteht. Die Yamaha ist spürbar auf Stabilität, Ruhe und Durchzug ausgelegt. Auf Autobahn und Landstraße fühlt sich das Konzept wie ein Gleiten an: Man bleibt entspannt, kann konstant fahren und hat das Gefühl, dass das Motorrad die Strecke „mitmacht“, statt sie jedes Mal neu zu interpretieren.

Vergleich der Fahrleistung: Dynamik im Alltag vs. Durchzug auf Strecke

Beim Blick auf die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich der Unterschied im Einsatzbereich. Die Voge R625 liefert eine passende Dynamik für Touren, bei denen flüssiges Fahren, Kurven und ein moderates Tempo im Vordergrund stehen. Sie wirkt dabei eher wie ein Motorrad, das man aktiv fährt: Gangwahl, Gasgefühl und die Abstimmung sorgen dafür, dass man sich schnell wohlfühlt.

Die Yamaha FJR 1300 AE spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um gleichmäßiges Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller bis in höhere Bereiche geht. Die Yamaha wirkt dadurch besonders souverän bei Überholmanövern und beim Fahren mit Gepäck. Während die Voge eher „sportlich-tourig“ wirkt, ist die FJR stärker auf „entspanntes Reisen mit Reserven“ ausgelegt.

Komfort und Windschutz: Leichtes Handling vs. große Touring-Qualitäten

Komfort ist bei beiden Motorrädern ein Thema – aber auf unterschiedliche Art. Die Voge R625 punktet vor allem dadurch, dass sie sich nicht wie ein großes Schiff anfühlt. Das macht sie angenehm für längere Tage, bei denen man auch mal anhalten, rangieren oder in wechselndem Tempo fahren möchte. Der Windschutz und die Sitzposition sind auf ein stimmiges Touring-Erlebnis ausgelegt, ohne dass das Motorrad „zu viel“ wird.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist dagegen klar auf Langstrecke optimiert. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Autobahnabschnitten wird deutlich, warum die FJR in der Grand-Touring-Ecke so beliebt ist: Die Yamaha vermittelt mehr Ruhe, die Ergonomie ist auf Dauer ausgelegt und das Gesamtpaket zielt darauf, dass der Fahrer nach vielen Kilometern nicht „abgearbeitet“ wirkt. Die Kehrseite: Wer vor allem enge Kurven, häufiges Stop-and-go oder sehr leichtes Handling sucht, merkt die Größe schneller.

Fahrwerk und Bremsen: Präzision im Kurvenrhythmus vs. Stabilität bei Tempo

Im Vergleich der Fahrwerks- und Bremswerte zeigt sich eine klare Tendenz: Die Voge R625 ist darauf ausgelegt, dass sie sich kontrolliert und leichtfüßig anfühlt. Das hilft besonders in kurvigen Abschnitten, in denen man das Motorrad schnell „in die Linie“ bekommt und zügig Vertrauen aufbaut. Die Bremsleistung wirkt dabei ausreichend sportlich, um auch mal dynamischer zu fahren, ohne dass der Fokus komplett auf „Rennstrecke“ liegt.

Die Yamaha FJR 1300 AE steht stärker für Stabilität und Reserven. Bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnden Bedingungen spielt die Yamaha ihre Stärke aus: Das Motorrad bleibt ruhig, die Bremsen wirken standfest und das Fahrwerk unterstützt ein gleichmäßiges Tempo. Schwächen zeigen sich eher indirekt: Wer sehr häufig in engen Bereichen unterwegs ist oder das Motorrad ständig „ums Eck“ bewegen muss, kann die Yamaha als weniger agil empfinden als die Voge.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Unterstützung vs. Touring-Komplettpaket

Auch bei der Elektronik unterscheiden sich die Ansätze. Die Voge R625 bietet ein zeitgemäßes Setup, das das Fahren erleichtert und für viele Fahrer genau die richtige Unterstützung liefert. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn die Tourenplanung unkompliziert bleibt und man nicht ständig mit komplexen Menüs oder vielen Zusatzfunktionen beschäftigt sein möchte.

Die Yamaha FJR 1300 AE geht weiter: Die aufgelisteten Elektronik- und Assistenzthemen unterstreichen den Grand-Touring-Ansatz. Die Yamaha wirkt wie ein Motorrad, das den Fahrer im Alltag entlastet und auf Langstrecke besonders komfortabel sein soll. Das ist ein klarer Vorteil, wenn viel gefahren wird und unterschiedliche Situationen auftreten. Gleichzeitig gilt: Wer möglichst simpel fahren möchte, kann die Yamaha als „zu viel“ empfinden – nicht weil sie schlecht ist, sondern weil sie auf maximale Reisequalität ausgelegt ist.

Ergonomie und Alltag: Rangieren, Sitzgefühl und Langstreckenhaltung

Beim Thema Ergonomie zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Klassen. Die Voge R625 wirkt im Alltag leichter zu handhaben. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die nicht nur an Wochenenden unterwegs sind, sondern auch unter der Woche Touren planen. Die Sitzposition ist auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Komfort und Kontrolle ausgelegt.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist stärker auf „Dauerkomfort“ ausgelegt. Die Sitzposition und die Gesamthaltung zielen darauf, dass man lange Strecken ohne ständiges Umsetzen durchfährt. Das ist ein großer Pluspunkt für Reisen. Wer jedoch häufig sehr kurze Strecken fährt, viel in der Stadt unterwegs ist oder oft bei niedrigen Geschwindigkeiten rangiert, spürt die größere Yamaha schneller.

Gepäck und Tourenpraxis: Flexibilität vs. Reiseausstattung

Für viele ist Touring nicht nur die Strecke, sondern auch die Frage, wie gut sich Gepäck integrieren lässt. Die Voge R625 passt gut zu einem Reise-Stil, bei dem Gepäck überschaubar bleibt und man flexibel entscheidet, was wirklich mit muss. Das Motorrad wirkt dafür ideal, wenn Touren spontan entstehen oder wenn das Setup nicht zu „schwer“ werden soll.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist dagegen prädestiniert für längere Reisen mit mehr Gepäck. Der Grand-Tourer-Ansatz zeigt sich darin, dass das Motorrad auch dann souverän bleibt, wenn mehr Gewicht da ist und man mehrere Tage am Stück fährt. Die Stärke liegt in der Gesamtwirkung: Motor, Fahrwerk, Komfort und Ausstattung greifen zusammen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Voge R625 – klare Pluspunkte

  • Agiles Handling für Kurven und Alltag
  • Touring-Feeling ohne Überforderung
  • Gute Basis für flexible Reisepläne
  • Moderne Unterstützung, ohne dass es kompliziert wird

Voge R625 – mögliche Grenzen

  • Wenn es um maximale Reserven bei sehr langen Autobahnabschnitten geht, wirkt die Yamaha im Vergleich überlegen
  • Bei sehr schwerem Gepäck und dauerhaft hohem Tempo steht die FJR typischerweise besser da

Yamaha FJR 1300 AE – klare Pluspunkte

  • Grand-Touring-Komfort für lange Strecken
  • Souveräner Durchzug und Reserven
  • Stabilität bei Tempo und wechselnden Bedingungen
  • Umfangreiche Elektronik als Reiseunterstützung

Yamaha FJR 1300 AE – mögliche Grenzen

  • Weniger Agilität im engen Stadtverkehr oder bei häufigem Rangieren
  • Wer maximale Einfachheit sucht, kann die Yamaha als „großes Paket“ empfinden

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Voge R625 ist besonders passend, wenn Touren regelmäßig stattfinden, aber der Alltag ebenfalls eine Rolle spielt. Sie eignet sich für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich leicht bewegen lässt, schnell Vertrauen aufbaut und Touring ohne großes Setup ermöglicht. Auch für Einsteiger ins Reisegenre oder für alle, die lieber aktiv fahren und Kurven genießen, ist die R625 eine stimmige Wahl.

Die Yamaha FJR 1300 AE passt am besten, wenn lange Strecken, hoher Komfort und ein souveränes Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Wer häufig Autobahn fährt, mehrtägige Touren plant und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, findet in der FJR einen starken Partner. Auch für Fahrer, die Wert auf Elektronik-Unterstützung und Reserven legen, ist die Yamaha klar im Vorteil.

Fazit:

Im Vergleich zeigt sich: Die Voge R625 ist die bessere Wahl für alle, die Touring als Teil des Alltags sehen – mit einem Motorrad, das handlich bleibt, unkompliziert wirkt und für flexible Touren gemacht ist. Sie punktet besonders dort, wo Kurven, spontane Streckenentscheidungen und ein aktiver Fahrstil wichtiger sind als maximale Langstrecken-„Souveränität“.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn Langstrecke Priorität hat. Die Yamaha bietet im Zusammenspiel aus Komfort, Stabilität, Durchzug und Elektronik-Unterstützung das Gefühl, dass das Motorrad die Reise trägt. Wer häufig weite Strecken fährt, mit mehr Gepäck unterwegs ist und möglichst entspannt ankommen möchte, wird die Stärken der FJR besonders deutlich spüren.

Kurz gesagt: R625 für flexibles Touring und Agilität, FJR 1300 AE für Grand Touring, Ruhe und Reserven.

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