| UVP | 5.999 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 6.749 € | |
| Baujahr | von 2006 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- ansprechendes Design
- sehr helles Frontlicht
- Komponenten von Kayaba und Nissin
- passender Boller-Sound
- fummelige Handy-App
- nur eine Farbe erhältlich
- kein QuickShifter
- Leicht und wendig
- leicht zu bedienen
- auch für kleinere Piloten geeignet
- quirliger Reihentwin
- einfache Ausstattung
- untenrum etwas mau
- Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.035 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 581 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 321 | ccm |
| Hub | 44 | mm |
| Bohrung | 68 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 64 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 57 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 434 | km |
| Leistung | 42 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 30 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 367 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | USD 37mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17M/C (54H) Tubeless | |
| Reifen hinten | 140/70-17M/C (66H) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Nissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde.Fazit - was bleibt hängen
Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.
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Voge R625 vs Yamaha MT-03: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Einsteiger
Wenn zwei Motorräder aus dem Bereich der modernen Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel spannender ist, wie sich die jeweiligen Konzepte im Alltag anfühlen: beim Anfahren an der Ampel, auf der Landstraße in flüssigen Kurven oder bei längeren Strecken, wenn Komfort und Übersicht wichtiger werden. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Voge R625 und der Yamaha MT-03. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein handliches, alltagstaugliches Motorrad suchen – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.
Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten
Die Voge R625 wirkt im Gesamtkonzept etwas „erwachsener“ und zielt auf ein dynamisches Gesamtpaket, das sich auch außerhalb der Stadt gut macht. Die Yamaha MT-03 steht dagegen stärker für ein bewährtes, leicht zugängliches Fahrgefühl. Das merkt man vor allem daran, wie beide Maschinen mit dem Tempo umgehen: Die R625 will spürbar mitziehen und wirkt dabei oft souveräner, während die MT-03 sehr kontrolliert und unkompliziert bleibt – besonders dann, wenn es darum geht, entspannt zu fahren und schnell Sicherheit aufzubauen.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Voge R625 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo man nicht nur „durchrollen“, sondern aktiv beschleunigen möchte. Der Motorcharakter wirkt insgesamt stimmig für zügiges Fahren, und das Zusammenspiel aus Drehmomententfaltung und Übersetzung sorgt dafür, dass man häufig ohne großes Herumprobieren vorankommt.
Die Yamaha MT-03 setzt dagegen auf ein sehr gut dosierbares Ansprechverhalten. Das ist besonders angenehm, wenn man häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder wenn das Motorrad vor allem als verlässlicher Begleiter dienen soll. Die MT-03 lässt sich meist sehr ruhig bewegen, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das Vertrauen schafft – gerade für Einsteiger oder für alle, die lieber entspannt statt aggressiv fahren.
Stärken und Schwächen beim Motorvergleich
- Voge R625: Tendenziell mehr „Dynamik-Feeling“ im Vortrieb; kann sich auf der Landstraße lebendiger anfühlen. Schwäche: Wer sehr sanft und maximal ruhig fahren möchte, muss sich eventuell etwas mehr an den eigenen Fahrstil anpassen.
- Yamaha MT-03: Sehr gut kontrollierbar und angenehm dosierbar; ideal für Stadt und entspanntes Landstraßenfahren. Schwäche: Wer häufig sportlich beschleunigt oder dauerhaft zügig unterwegs ist, könnte sich schneller mehr Reserven wünschen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Handling zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen zwei Konzepten: Die Voge R625 wirkt auf vielen Strecken eher darauf ausgelegt, Stabilität und ein ruhiges Fahrgefühl zu liefern. Das hilft besonders dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn man längere Strecken fährt. In Kurven vermittelt die R625 oft ein sicheres „Dranbleiben“, wodurch man das Tempo leichter aufbauen kann.
Die Yamaha MT-03 ist dagegen häufig sehr agil im Gefühl. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern zwischen Verkehrslücken durchfährt, in engen Bereichen schnell reagieren möchte oder einfach ein Motorrad sucht, das sich leicht „ums Eck“ bewegen lässt. Auf kurvigen Strecken kann das richtig Spaß machen – vor allem, wenn man die Maschine aktiv fährt.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerkvergleich
- Voge R625: Tendenziell mehr Stabilität und ruhigeres Fahrgefühl; gut für längere Touren. Schwäche: In sehr engen, langsamen Situationen kann das Handling je nach Fahrstil weniger „spielerisch“ wirken.
- Yamaha MT-03: Sehr leicht zu bewegen und oft angenehm agil; ideal für Stadt und kurvige Strecken mit vielen Richtungswechseln. Schwäche: Bei sehr dynamischem Fahren kann das Gefühl schneller „ans Limit“ kommen, wenn man dauerhaft sportlich unterwegs ist.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um Dosierbarkeit und Rückmeldung. Im Vergleich zeigt sich: Die Voge R625 vermittelt beim Verzögern häufig ein kräftiges, direktes Gefühl, das gerade beim zügigen Fahren hilft. Das ist besonders praktisch, wenn man auf Landstraßen oder bei Überholmanövern schnell wieder in einen sicheren Bereich zurück möchte.
Die Yamaha MT-03 punktet oft mit einer sehr gut kontrollierbaren Bremswirkung. Dadurch lässt sie sich im Alltag sehr fein dosieren – etwa beim häufigen Stop-and-go oder wenn man in der Stadt öfter „kurz und sauber“ bremsen muss. Das sorgt für ein entspanntes Sicherheitsgefühl.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Ergonomie ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht auf Dauer müde“ ausmachen kann. Die Voge R625 wirkt in der Sitzposition oft so ausgelegt, dass man auch bei längeren Fahrten eine gute Balance findet. Das hilft besonders dann, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern regelmäßig längere Touren plant.
Die Yamaha MT-03 ist häufig sehr zugänglich und lässt sich für viele Körpergrößen angenehm anpassen. Dadurch fühlt sie sich oft schnell „richtig“ an – ein Pluspunkt, wenn man das Motorrad als Alltagsmaschine nutzt oder wenn mehrere Fahrerinnen und Fahrer unterschiedliche Größen haben.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Voge R625: Tendenziell komfortorientierter für längere Strecken; gute Balance zwischen sportlichem Look und Alltagstauglichkeit. Schwäche: Wer sehr kompakt sitzt oder extrem sportlich „in die Knie“ geht, muss eventuell Feintuning vornehmen.
- Yamaha MT-03: Schnell vertraut und leicht einzustellen; ideal für Einsteiger und Alltagsfahrten. Schwäche: Bei sehr langen Fahrten kann je nach Fahrstil der Komfort subjektiv etwas früher nachlassen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Touren
Im Alltag zählt vor allem, wie unkompliziert ein Motorrad im Verkehr bleibt. Die Yamaha MT-03 spielt hier häufig ihre Stärke aus: Sie wirkt sehr „einfach zu fahren“, was im Stadtverkehr und beim Pendeln einen großen Unterschied macht. Das Motorrad bleibt dabei übersichtlich, und das Fahrgefühl ist meist so, dass man sich auf den Verkehr konzentrieren kann.
Die Voge R625 ist ebenfalls alltagstauglich, zeigt aber eher den Charakter eines Motorrads, das auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht nur aus Ampeln besteht. Auf Landstraßen oder bei spontanen Ausfahrten kann die R625 schneller das Gefühl vermitteln, dass mehr Reserven vorhanden sind.
Technik, Ausstattung und Praxis: Was man im echten Leben merkt
Bei der Ausstattung und der praktischen Nutzung unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Art, wie sie sich im Alltag „rund“ anfühlen. Die Yamaha MT-03 steht oft für ein stimmiges Gesamtpaket, das sich bewährt anfühlt: Wartungs- und Serviceaspekte wirken in der Praxis häufig unkompliziert, und das Motorrad ist insgesamt ein Kandidat für „einfach fahren“.
Die Voge R625 kann dagegen mit einem modernen Gesamtauftritt überzeugen und wirkt häufig wie ein Paket, das auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und zeitgemäße Ansprüche ausgelegt ist. Wer gern ein Motorrad fährt, das sich nicht nur nach „Einsteiger“ anfühlt, sondern auch nach „ich will damit mehr machen“, findet hier oft einen passenden Ansatz.
Stärken und Schwächen in der Praxis
- Voge R625: Modernes Gesamtpaket, das sich auch auf längeren Strecken und bei zügigerem Fahren gut anfühlt. Schwäche: Wer maximale Einfachheit ohne „mehr Anspruch“ sucht, könnte die MT-03 als noch entspannter empfinden.
- Yamaha MT-03: Sehr zugänglich, unkompliziert und alltagstauglich; oft schnell vertraut. Schwäche: Wer regelmäßig sportlich fährt oder dauerhaft zügig unterwegs ist, könnte schneller an Grenzen im persönlichen Anspruch stoßen.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?
Der Vergleich lässt sich am Ende auf eine einfache Frage herunterbrechen: Soll das Motorrad vor allem entspannt und kontrolliert sein – oder eher dynamisch und mit mehr Reserven wirken?
Die Yamaha MT-03 ist besonders attraktiv, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht beherrschen lässt, im Stadtverkehr angenehm bleibt und auch für Einsteiger schnell Sicherheit vermittelt. Sie ist eine gute Wahl für Pendler, für kurze bis mittlere Strecken und für alle, die lieber sauber dosieren als ständig „arbeiten“ zu müssen.
Die Voge R625 passt besser, wenn der Fokus stärker auf einem lebendigen Fahrgefühl liegt und wenn das Motorrad auch auf Landstraßen und längeren Ausfahrten überzeugen soll. Wer gern zügig unterwegs ist, dabei aber trotzdem ein alltagstaugliches Naked Bike möchte, findet in der R625 häufig den passenden Charakter.
Fazit:
Die Yamaha MT-03 ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein unkompliziertes, sehr gut kontrollierbares Naked Bike suchen – besonders für Stadtverkehr, Einsteiger und alle, die entspannt pendeln oder kurze bis mittlere Touren genießen. Die Maschine wirkt schnell vertraut und vermittelt ein ruhiges Sicherheitsgefühl, das im Alltag viel wert ist.
Die Voge R625 empfiehlt sich eher dann, wenn mehr Dynamik und ein souveräneres Gesamtgefühl gefragt sind. Wer öfter Landstraße fährt, auch mal zügiger unterwegs ist oder ein Motorrad möchte, das sich nicht nur „klein“ anfühlt, sondern mit Reserven überzeugt, wird mit der R625 häufig glücklicher.
Kurz gesagt: MT-03 für maximale Leichtigkeit und Alltagssimplicity, R625 für mehr Fahrspaß-Feeling und ein dynamischeres Auftreten.