UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 16.349 €
Baujahr von 2014 bis 2021
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Robust
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
  • Bedienung
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht267kg
Radstand1.540mm
Länge2.255mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.410mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.199ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung112 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt23Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartZentralrohr
Federung hintenMonofederbein

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Voge R625 vs. Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: Vergleich im Reiseenduro-Alltag

Wer ein Reiseenduro sucht, steht schnell vor einer spannenden Frage: Soll es eher leicht und unkompliziert sein – oder darf es auch deutlich größer, souveräner und „langstreckentauglicher“ wirken? Genau hier treffen die Voge R625 und die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré aufeinander. Beide Modelle sind auf Touren ausgelegt, beide wollen auf Straße und auf leichtem Schotter funktionieren – aber sie gehen den Weg dorthin mit sehr unterschiedlichen Philosophien.

Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet: vom Fahrgefühl über Komfort und Ergonomie bis hin zu Ausstattung, Alltagstauglichkeit und dem, was sich beim Fahren wirklich bemerkbar macht. Dabei geht es nicht darum, „das bessere“ Motorrad pauschal zu finden, sondern darum, welches Bike besser zu den eigenen Touren passt.

Grundcharakter: Leichtes Reiseenduro vs. große Reiseenduro-Ikone

Die Voge R625 wirkt wie ein Einstieg in die Welt der Adventure-Touren: Sie ist darauf ausgelegt, sich im Alltag angenehm zu bewegen und auf längeren Strecken nicht zu überfordern. Das Motorrad fühlt sich eher „handlich“ an, was besonders dann hilft, wenn die Route nicht nur aus Autobahn besteht, sondern auch aus Landstraße, Stadtverkehr und wechselnden Untergründen.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré steht dagegen für den großen Reiseenduro-Ansatz. Sie ist spürbar auf Souveränität getrimmt: Das Motorrad vermittelt Ruhe, Stabilität und das Gefühl, dass längere Etappen „einfach laufen“. Wer viel Strecke macht, wird den Charakter schnell als Vorteil wahrnehmen – vor allem, wenn das Tempo konstant bleiben soll und der Fokus auf Komfort liegt.

Motor & Fahrgefühl: Dynamik im Alltag vs. souveräne Langstrecke

Beim Motoransprechen zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten. Die Voge R625 zielt auf ein lebendiges, gut dosierbares Fahrgefühl. Sie eignet sich besonders für Situationen, in denen häufig beschleunigt, verzögert und wieder neu angefahren wird – etwa auf kurvigen Landstraßen oder bei wechselnder Verkehrslage. Die Kraft wirkt dabei eher „direkt“ und unterstützt ein aktives Fahren.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um gleichmäßiges Dahingleiten und entspanntes Tempo geht. Das Motorrad wirkt weniger wie „Sportgerät“ und mehr wie ein Reisebegleiter, der auch bei längeren Etappen gelassen bleibt. In der Praxis bedeutet das: weniger ständiges Nachdenken über den richtigen Gang, mehr Fokus auf Linie, Windschutz und Fahrkomfort.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Voge R625: Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung und dem dynamischen Charakter im Alltag. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, zügigen Autobahnphasen der „große“ Reiseenduro-Vibe der Yamaha fehlt.
  • Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: Stärken liegen in der Souveränität, dem ruhigen Langstrecken-Feeling und dem insgesamt komfortorientierten Gesamtkonzept. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Alltag oder bei häufigen Rangiermanövern weniger „leichtfüßig“ wirkt als die Voge.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Handling zeigt sich ein klarer Unterschied. Die Voge R625 fühlt sich eher nach „kontrollierter Agilität“ an. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke nicht planbar ist: Baustellen, wechselnde Fahrbahnbeläge, Schotterstücke oder kurze Offroad-Passagen. Das Motorrad lässt sich dadurch leichter in den Fahrfluss integrieren.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist dagegen auf Stabilität und Ruhe ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei längeren Abschnitten mit gleichmäßiger Belastung wirkt das Fahrwerk wie ein Fundament. Auf unruhigen Straßen kann das ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und mehr „trägt“.

Was das in der Praxis bedeutet

Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Schotterwegen pendelt, profitiert eher von der Voge R625. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, wird die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré als deutlich passender empfinden.

Ergonomie & Sitzkomfort: Alltagstauglichkeit vs. Langstreckenkomfort

Ergonomie ist bei Reiseenduros ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Voge R625 wirkt so, als sei sie auf „gute Sitzposition für viele Situationen“ ausgelegt. Das hilft, wenn die Tour nicht nur aus einer einzigen Fahrart besteht, sondern aus vielen kleinen Etappen.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist stärker auf Langstrecke optimiert. Das zeigt sich vor allem im Zusammenspiel aus Windschutz, Sitzgefühl und dem Gesamteindruck, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade bei Reisen mit Gepäck und längeren Autobahnanteilen spielt das seine Vorteile aus.

Ausstattung & Reise-Setup: „Ready to Tour“ vs. „Touring-Anspruch“

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle im Anspruch. Die Voge R625 ist eher der Typ, der sich gut in ein eigenes Setup integrieren lässt: Wer Zubehör nach Bedarf ergänzt, findet hier einen soliden Ausgangspunkt. Das Motorrad wirkt dabei wie eine Basis, die nicht überladen ist, aber genug bietet, um direkt loszufahren.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist stärker auf das „Reiseenduro-Paket“ ausgerichtet. Das Motorrad vermittelt den Eindruck, dass es bereits ab Werk auf Touren ausgelegt ist. Wer Wert auf durchdachte Details und ein stimmiges Gesamtbild legt, wird das als Vorteil sehen.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • Voge R625: Stärken: flexibel, gut anpassbar, unkompliziert im Aufbau. Schwäche: wer maximale Reiseausstattung „out of the box“ erwartet, muss ggf. stärker selbst planen.
  • Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: Stärken: touring-orientiertes Gesamtkonzept, stimmige Reiseausrichtung. Schwäche: durch den größeren Touring-Ansatz kann das Motorrad im Alltag mehr „Motorrad“ sein als nötig.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Fahrspaß

Im Alltag zählt, wie gut sich ein Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die Voge R625 spielt hier ihre Vorteile aus: Sie wirkt leichter zu handeln, was besonders bei Stop-and-go, beim Rangieren oder bei kurzen Fahrten mit wechselnden Bedingungen hilft. Dadurch bleibt der Fahrspaß auch dann erhalten, wenn die Tour nicht „groß“ geplant ist.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist im Alltag nicht unpraktisch, aber sie verlangt mehr Aufmerksamkeit beim Handling. Das liegt weniger an der Bedienung selbst, sondern am Gesamteindruck: Das Motorrad ist klar als Reiseenduro positioniert und fühlt sich daher besonders dann richtig an, wenn die Strecke länger wird.

Wartung, Zuverlässigkeit und Langzeitgedanken

Bei der Entscheidung zählt oft auch, wie entspannt man das Motorrad über Jahre nutzen möchte. Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré steht in der Wahrnehmung vieler Fahrer für ein robustes, etabliertes Konzept. Das kann sich vor allem dann auszahlen, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird und nicht nur „für die großen Urlaube“.

Die Voge R625 ist dagegen eher die Wahl für Fahrer, die moderne Technik und ein stimmiges Preis-Leistungs-Gefühl suchen und dabei bereit sind, das Motorrad als Teil des eigenen Setups zu sehen. Wer gerne selbst optimiert oder Zubehör ergänzt, wird das als Vorteil empfinden.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Für wen ist die Voge R625 die bessere Wahl?

Die Voge R625 passt besonders gut, wenn Touren abwechslungsreich sind: Stadtanteile, Landstraße, gelegentlicher Schotter und Strecken, die nicht immer planbar sind. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag einfügt und trotzdem für längere Fahrten taugt, findet hier einen stimmigen Kompromiss. Auch für Fahrer, die ein Reiseenduro „lernen“ möchten, ohne gleich in die ganz große Liga zu gehen, ist die Voge eine sehr logische Option.

Für wen ist die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré die bessere Wahl?

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist ideal, wenn der Fokus klar auf Langstrecke liegt: viele Kilometer am Stück, entspanntes Reisen, Komfort und ein souveränes Fahrgefühl. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, bei denen Windschutz, Stabilität und Ruhe besonders wichtig sind, wird die Yamaha als deutlich passender erleben. Auch wer ein Motorrad möchte, das sich wie ein „verlässlicher Reiseanker“ anfühlt, trifft hier eine starke Wahl.

Fazit:

Die Voge R625 und die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré sind beide Reiseenduros, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Voge R625 überzeugt vor allem durch ihr unkompliziertes Handling und ihren lebendigen Charakter im gemischten Alltag: Landstraße, Stadt, kurze Offroad-Passagen und wechselnde Bedingungen lassen sich damit oft entspannter angehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht integrieren lässt und bei Touren nicht zu schwerfällig wirkt, findet in der Voge einen stimmigen Begleiter.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré spielt ihre Stärken dort aus, wo es wirklich lang wird: Sie wirkt ruhiger, stabiler und stärker auf Komfort und Souveränität ausgelegt. Für Fahrer, die häufig große Strecken fahren, mit Gepäck unterwegs sind und ein Reiseenduro wollen, das sich wie ein verlässliches Gesamtpaket anfühlt, ist die Yamaha die bessere Wahl. Kurz gesagt: Voge R625 für abwechslungsreiche Touren mit Agilität, Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré für entspannte Langstrecke mit maximalem Reisegefühl.

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