UVP 6.749 €
Baujahr von 2006 bis 2026~
UVP 16.150 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Was kann das "Dark Side of Japan" Naked-Bike mit 42 PS?
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Welche Updates bekam das 2023er Modell der BMW R1250 RS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht und wendig
  • leicht zu bedienen
  • auch für kleinere Piloten geeignet
  • quirliger Reihentwin
Kontra:
  • einfache Ausstattung
  • untenrum etwas mau
  • Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken
Pro:
  • bulliger, Sprint- und durchzugsstarker Motor mit viel Charakter
  • Intercity-mässige Straßenlage
  • sehr komfortabel und Touren tauglich
  • viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • hochwertie Verarbeitung und Qualitätsanmutung
Kontra:
  • schwer
  • QuickShifter ruckelig
  • Windschild erzeugt Turbulenzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.035mm
Gewicht243kg
Radstand1.530mm
Länge2.202mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.255mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxermotor
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment30 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite367km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartBrücken
Federung vorneUSD 37mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17M/C (54H) Tubeless
Reifen hinten140/70-17M/C (66H) Tubeless
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWAD Federbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.
 
Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.249€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.000€
  • Baujahre: 2016-2022
  • Farben: schwarz, blau, cyan

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1250 RS ist nach wie vor ein betörend gutes Motorrad. Das Modell 2023 hat nun viele Features in Serie an Bord, die zuvor nur gegen Aufpreis verfügbar waren. Ausstattungsbereinigt ist die RS so gesehen sogar etwas günstiger geworden, auch wenn 15.990 Euro Grundpreis erst einmal nicht so wirken. Sie fährt toll, hat einen bärigen Motor, sieht klasse aus und ist gerade für sportliche Touren zu zweit wie gemacht.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als vollausgestatteter Vorführer mit allen Paketen und jedweden Schnickschnack für 17.990 Euro. Ein fairer Deal und eine echte Einladung zur Probefahrt. Aber Achtung, vorher Kontostand prüfen, weil kaum jemand wiederstehen können wird...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.500€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Weiß, Schwarz, RotBlauWeiß

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Yamaha MT-03 vs. BMW R 1250 RS: Vergleich der Charaktere, Stärken und Schwächen

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha MT-03 und die BMW R 1250 RS, lohnt sich ein genauer Blick. Die eine Maschine steht für agiles, unkompliziertes Fahren und einen direkten Draht zur Straße. Die andere setzt auf Komfort, Touring-Feeling und eine Ausstattung, die auf längere Strecken ausgelegt ist. Im Vergleich zeigt sich schnell: Es geht weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern darum, welche Prioritäten im Alltag und auf Touren wirklich zählen.

Grundcharakter: Naked-Agilität vs. sportliches Touren

Yamaha MT-03: leicht, direkt, alltagstauglich

Die Yamaha MT-03 ist als Naked Bike darauf ausgelegt, schnell in den Fahrmodus „einfach losfahren“ zu kommen. Das Motorrad wirkt kompakt, die Bedienung ist intuitiv und das Fahrgefühl bleibt nah am Asphalt. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken spielt die MT-03 ihre Stärken aus: Sie ist handlich, lässt sich zügig bewegen und vermittelt ein lebendiges Gefühl beim Beschleunigen und in der Kurve.

BMW R 1250 RS: sportlich, komfortorientiert, touring-nah

Die BMW R 1250 RS verfolgt einen anderen Ansatz. Als Sporttourer ist sie für längere Fahrten gemacht und kombiniert sportliche Optik mit einem deutlich tourenorientierten Gesamtkonzept. Der Fokus liegt auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, einem besseren Schutz vor Wind sowie einem insgesamt souveränen Fahrverhalten. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt oder auch mal entspannt über Landstraßen unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich „bereit“ anfühlt – auch wenn die Route länger wird.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Maschinen vor allem im Charakter des Antriebs. Die MT-03 steht für ein spürbar direktes Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das eher nach „mitdenken und mitdrehen“ verlangt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern auch Spaß beim aktiven Fahren bietet.

Die BMW R 1250 RS dagegen wirkt in der Praxis oft wie ein „Drehmoment-Motor“ für Touren: Sie unterstützt das Fahren mit einem souveränen Durchzug und vermittelt das Gefühl, dass auch bei wechselndem Tempo jederzeit Reserven vorhanden sind. Das ist vor allem dann spürbar, wenn es nicht nur um kurze Beschleunigungsphasen geht, sondern um gleichmäßiges Vorankommen, Überholen und entspanntes Rollen.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Langstreckenstabilität

MT-03: leicht zu bewegen, schnell in der Linie

Die Yamaha MT-03 punktet beim Handling. Durch die kompakte Bauweise und das agile Setup wirkt das Motorrad in Kurven sehr „willig“. Gerade auf kurvigen Strecken oder beim zügigen Wechsel zwischen Stadt- und Landstraßen fühlt sich die MT-03 lebendig an. Die Kehrseite: Wer sehr lange Strecken mit hoher Dauerbelastung fährt, merkt eher, dass die Maschine stärker auf Agilität als auf maximale Langstreckenruhe ausgelegt ist.

R 1250 RS: stabil, ruhig, souverän

Die BMW R 1250 RS spielt ihre Stärken bei Stabilität und Konstanz aus. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges Vorankommen, und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar. In schnellen Kurven und auf Autobahnabschnitten wirkt die RS oft wie ein „Anker“: Sie vermittelt Sicherheit und reduziert das Gefühl von Anstrengung. Schwäche im Vergleich: Wer maximale Leichtigkeit und „Spielerei“ sucht, empfindet die BMW im direkten Vergleich weniger spontan als die MT-03.

Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen in der Praxis

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern und ein Fahrgefühl, das man im Alltag schnell versteht. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein typischer Unterschied: Die MT-03 wirkt eher wie ein Motorrad, bei dem man Bremsen und Linienführung sehr direkt „spürt“. Die BMW R 1250 RS setzt stärker auf ein gleichmäßiges, gut dosierbares Gesamtpaket, das besonders bei längeren Fahrten und häufigen Geschwindigkeitswechseln angenehm ist.

Unterm Strich gilt: Wer häufig in der Stadt bremst und beschleunigt, profitiert von der direkten Rückmeldung der MT-03. Wer regelmäßig Touren fährt, schätzt an der RS die souveräne Abstimmung, die Stress aus dem Fahralltag nimmt.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz, Alltag

MT-03: sportlich-kompakt, ideal für kürzere Strecken

Die Yamaha MT-03 bietet eine Sitzposition, die eher auf aktives Fahren ausgelegt ist. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrt häufig aus kurzen Abschnitten besteht: Stadt, Feierabendrunde, spontane Ausflüge. Für lange Touren kann die kompakte, eher „nackige“ Ausrichtung weniger entspannend wirken als bei einem Sporttourer. Wer aber bewusst fährt und Pausen einplant, kommt mit der MT-03 sehr gut zurecht.

R 1250 RS: touring-orientiert, entspannter über Distanz

Die BMW R 1250 RS ist deutlich stärker auf Komfort ausgelegt. Der Windschutz und das Gesamtkonzept helfen dabei, dass sich längere Strecken weniger anstrengend anfühlen. Auch die Ergonomie wirkt auf Distanz stimmiger, weil das Motorrad weniger „Fokus“ auf ständiges Ausgleichen verlangt. Wer häufig weite Strecken fährt oder auch mal mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, wird den Unterschied schnell merken.

Ausstattung und Elektronik: Bedienbarkeit vs. Touring-Toolbox

Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich ein klarer Trend: Die MT-03 setzt eher auf das Wesentliche und bleibt dadurch unkompliziert. Das ist ein Plus, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht mit zu vielen Funktionen überfordert, sondern schnell einsatzbereit ist.

Die BMW R 1250 RS dagegen bringt eine deutlich stärker touring-orientierte Elektronik mit. Das kann im Alltag helfen, weil sich das Motorrad an unterschiedliche Situationen anpassen lässt. Gerade auf wechselnden Streckenprofilen (Stadt, Land, Autobahn) ist das ein Vorteil, weil man weniger „nachjustieren“ muss und das Motorrad insgesamt harmonischer wirkt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Yamaha MT-03

  • Agiles Handling und leichtes Fahrgefühl im Alltag
  • Direktes Ansprechverhalten – macht Spaß beim aktiven Fahren
  • Unkomplizierte Bedienung ohne unnötige Komplexität
  • Ideal für Stadt und Feierabendrunden

Schwächen der Yamaha MT-03

  • Weniger Fokus auf Langstreckenruhe im Vergleich zur RS
  • Komfort und Windschutz sind eher „Naked-typisch“
  • Für sehr lange Touren braucht es eher bewusste Pausenplanung

Stärken der BMW R 1250 RS

  • Touring-Komfort und souveränes Fahrverhalten über Distanz
  • Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken
  • Durchzug und Reserven für entspanntes Fahren
  • Elektronik und Ausstattung als praktische Unterstützung

Schwächen der BMW R 1250 RS

  • Im direkten Vergleich weniger „leichtfüßig“ als die MT-03
  • Für kurze Stadtfahrten kann der Touring-Fokus „overkill“ wirken
  • Komplexere Ausstattung bedeutet auch: mehr Themen beim Kennenlernen

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Die Yamaha MT-03 ist besonders passend für Menschen, die ein Motorrad suchen, das im Alltag schnell Freude macht: kurze Wege, kurvige Feierabendrunden, Lernen und Weiterkommen mit einem unkomplizierten Charakter. Wer gerne aktiv fährt und das Motorrad als „direktes Werkzeug“ für Fahrspaß nutzt, findet in der MT-03 eine sehr stimmige Basis.

Die BMW R 1250 RS passt besser zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren oder Touren planen, bei denen Komfort und Stabilität wichtiger sind als maximale Leichtigkeit. Wer Wert auf Windschutz, souveränen Langstreckenlauf und eine Ausstattung legt, die das Fahren erleichtert, wird mit der RS deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Yamaha MT-03 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Agilität, direktem Fahrgefühl und unkompliziertem Alltagsspaß liegt. Sie eignet sich besonders für Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und alle, die ein Motorrad möchten, das schnell „funktioniert“ und beim aktiven Fahren belohnt. Die BMW R 1250 RS gewinnt dagegen dort, wo Komfort, Stabilität und Touring-Feeling zählen: längere Fahrten, entspanntes Vorankommen, guter Windschutz und ein souveräner Gesamtauftritt. Wer viel Strecke macht und das Motorrad als komfortables Reisegerät sieht, findet in der RS den passenderen Begleiter. Kurz gesagt: MT-03 für lebendiges, leichtes Fahren – R 1250 RS für souveräne Touren und mehr Entspannung auf Distanz.

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