UVP 6.749 €
Baujahr von 2006 bis 2026~
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Was kann das "Dark Side of Japan" Naked-Bike mit 42 PS?
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Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht und wendig
  • leicht zu bedienen
  • auch für kleinere Piloten geeignet
  • quirliger Reihentwin
Kontra:
  • einfache Ausstattung
  • untenrum etwas mau
  • Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.035mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment30 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite367km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartBrücken
Federung vorneUSD 37mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17M/C (54H) Tubeless
Reifen hinten140/70-17M/C (66H) Tubeless
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.
 
Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.249€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.000€
  • Baujahre: 2016-2022
  • Farben: schwarz, blau, cyan

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Yamaha MT-03 vs Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Einsteiger und Fahrspaß

Wer nach einem modernen Motorrad für den Alltag sucht, landet schnell bei zwei Modellen, die auf den ersten Blick gar nicht so weit auseinanderliegen: die Yamaha MT-03 und die Honda CB 500 F. Beide sind als alltagstaugliche Street-Bikes bekannt, beide wirken auf ihre Art erwachsen und beide können als Einstieg in die Motorradwelt überzeugen. Der entscheidende Unterschied liegt weniger in den reinen Eckdaten als im Charakter: Wie fühlt sich das Motorrad an? Wie gut passt es zu Stadt, Landstraße und dem eigenen Fahrstil?

Im folgenden Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet – mit Blick auf das, was beim Fahren wirklich spürbar ist: Motorverhalten, Handling, Komfort, Alltagstauglichkeit und das Gesamtpaket aus Fahrwerk, Ergonomie und Nutzbarkeit.

Erster Eindruck: Naked-Charakter vs. klassischer Street-Look

Die Yamaha MT-03 kommt mit dem typischen Naked-Bike-Ansatz: kompakt, agil und optisch klar auf „Fahrspaß“ getrimmt. Die Front wirkt direkt, das Bike steht optisch eher „wach“ da – und das passt zum Gefühl, das viele beim Einstieg suchen: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und bereit für kurze Wege.

Die Honda CB 500 F wirkt dagegen etwas „runder“ und klassischer. Sie ist ebenfalls straßentauglich und alltagstauglich, aber der Fokus liegt stärker auf einem ausgewogenen Gesamtgefühl. Das Motorrad wirkt weniger wie ein reines Spaßgerät und mehr wie ein verlässlicher Begleiter, der auch längere Strecken angenehm macht.

Motorcharakter im Vergleich: Wie sich Leistung und Drehfreude anfühlen

Beim Motor geht es bei beiden Bikes um ein ähnliches Ziel: souverän im Alltag sein, gut ansprechbar wirken und nicht nur auf hohe Drehzahlen angewiesen sein. Trotzdem unterscheiden sich die Charaktere spürbar.

Yamaha MT-03: direkter, „naked“-typischer Punch

Die Yamaha MT-03 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn zügig beschleunigt wird oder wenn die Drehzahl etwas aktiver genutzt wird. Das Ansprechverhalten wirkt lebendig, und das Motorrad lädt dazu ein, häufiger zu schalten. Gerade in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen fühlt sich das wie ein „leichtes Vorwärtsdrücken“ an – nicht als reines Durchziehen, sondern als dynamisches Mitgehen.

Honda CB 500 F: gleichmäßiger, entspannter Rhythmus

Die Honda CB 500 F setzt stärker auf einen gleichmäßigen, ruhigen Fahrrhythmus. Das Motorrad wirkt oft dann besonders angenehm, wenn nicht ständig am Gasgriff gearbeitet wird. In der Praxis bedeutet das: weniger „Arbeitsaufwand“ beim Fahren, dafür ein souveränes Gefühl, das auch bei längeren Fahrten nicht nervt. Wer gern entspannt rollt und trotzdem jederzeit sauber beschleunigen möchte, findet hier einen stimmigen Ansatz.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb gemacht und sollen sich leicht kontrollieren lassen. Dennoch ist die Art, wie sie sich bewegen, unterschiedlich.

MT-03: leichtfüßig und schnell umsetzbar

Die Yamaha MT-03 wirkt im Handling oft „direkter“. Richtungswechsel lassen sich zügig umsetzen, und das Bike vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig dagegen arbeiten muss. In engen Passagen oder beim schnellen Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern zeigt sich die Stärke: Das Motorrad reagiert spürbar auf die Eingaben.

CB 500 F: stabiler, komfortorientierter

Die Honda CB 500 F spielt ihre Stärken eher in der Stabilität und im Komfort aus. Auf welligen Strecken oder bei wechselnden Fahrbahnqualitäten wirkt das Motorrad oft ruhiger. Das kann gerade für Einsteiger ein echter Vorteil sein: weniger „Überraschungen“ im Fahrgefühl, dafür ein gleichmäßigeres Gesamtbild.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie gut?

Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht oder ob der Rücken meldet, dass es „eigentlich zu lang“ war. Hier zeigen beide Modelle unterschiedliche Philosophien.

Die Yamaha MT-03 bietet eine Sitzposition, die eher sportlich-naked wirkt: aufrechter als bei Supersportlern, aber mit einem Gefühl von „bereit sein“. Das unterstützt dynamisches Fahren und macht das Bike besonders für kurze bis mittlere Strecken attraktiv.

Die Honda CB 500 F wirkt in der Sitzposition oft etwas entspannter. Das kann bedeuten, dass sich längere Fahrten weniger anstrengend anfühlen. Wer häufig pendelt oder auch mal eine Tour plant, profitiert von dieser Ausgewogenheit.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „einfach fahren“

Im Alltag zählt nicht nur, wie schnell ein Motorrad ist, sondern wie gut es sich in typischen Situationen bewegt: Ampelstopps, langsames Rangieren, Verkehrslücken, Tempo auf der Landstraße und das Verhalten bei wechselnden Bedingungen.

MT-03: macht Laune bei kurzen Wegen

Die Yamaha MT-03 ist besonders dann stark, wenn der Tag aus vielen kleinen Fahrabschnitten besteht. Das Bike fühlt sich leicht an, die Gasannahme wirkt lebendig und das Handling unterstützt ein aktives Fahren. Wer gern „mit dem Motorrad spielt“, findet hier eine passende Basis.

CB 500 F: überzeugt durch Ruhe und Planbarkeit

Die Honda CB 500 F punktet im Alltag häufig durch ein ruhigeres Gesamtgefühl. Das Motorrad wirkt planbar, was im dichten Verkehr und bei längeren Fahrten spürbar ist. Wer weniger Lust auf ständiges Nachregeln hat und lieber gleichmäßig fährt, wird die entspannte Art der CB 500 F zu schätzen wissen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha MT-03 – Stärken

  • Lebendiges Fahrgefühl: Der Motor und die Ansprechfreude laden zu dynamischerem Fahren ein.
  • Agiles Handling: Richtungswechsel und zügiges Umsetzen wirken unkompliziert.
  • Streetfighter-Nähe: Der Charakter passt gut zu Stadt und kurvigen Strecken.

Yamaha MT-03 – mögliche Schwächen

  • Mehr Aktivität nötig: Wer es sehr entspannt mag, muss eventuell etwas öfter „mitarbeiten“.
  • Fahrstilabhängig: Der Spaß entsteht besonders, wenn das Motorrad auch genutzt wird – nicht nur im „rollen und schauen“.

Honda CB 500 F – Stärken

  • Ausgewogenes Gesamtpaket: Ruhigerer Rhythmus, der auch bei längeren Fahrten angenehm bleibt.
  • Komfortorientiertes Fahrgefühl: Stabilität und Gelassenheit wirken im Alltag oft vorteilhaft.
  • Planbarkeit: Das Motorrad lässt sich gut dosieren, ohne dass ständig nachjustiert werden muss.

Honda CB 500 F – mögliche Schwächen

  • Weniger „Naked-Punch“: Wer maximale Dynamik sucht, könnte die Charakteristik als etwas gedämpfter empfinden.
  • Stilfrage: Der klassische Ansatz passt nicht jedem, der ein besonders „aggressives“ Fahrgefühl erwartet.

Für wen welches Motorrad besser passt

Beide Motorräder sind für Einsteiger und Alltagsfahrer interessant. Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie gefahren werden möchte und welcher Charakter bevorzugt wird.

MT-03 ist besonders passend, wenn…

  • kurze Strecken, Stadtverkehr und häufiges Beschleunigen im Fokus stehen
  • ein lebendiges, direktes Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Entspannung
  • das Motorrad „mitfahren“ soll – also ein aktiveres Fahrverhalten unterstützt

CB 500 F ist besonders passend, wenn…

  • ein ruhigerer, gleichmäßiger Fahrstil bevorzugt wird
  • auch längere Strecken regelmäßig gefahren werden
  • ein ausgewogenes Gesamtpaket mit stabilerem Komfortgefühl im Vordergrund steht

Fazit:

Die Yamaha MT-03 und die Honda CB 500 F sind beides starke Kandidaten im Street-Bereich, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die MT-03 wirkt lebendiger und direkter: Sie macht besonders dann Spaß, wenn häufiger beschleunigt wird, wenn Kurven aktiv gefahren werden und wenn das Motorrad spürbar auf Eingaben reagiert. Wer ein agiles, „naked“-typisches Fahrgefühl sucht, findet hier einen überzeugenden Einstieg.

Die Honda CB 500 F ist dagegen die Wahl für alle, die ein ruhigeres, planbares Gesamtgefühl bevorzugen. Sie eignet sich besonders, wenn Komfort und Gelassenheit im Alltag zählen – etwa bei Pendelstrecken oder längeren Touren. Die CB 500 F wirkt wie ein Motorrad, das nicht ständig Aufmerksamkeit fordert, sondern einfach zuverlässig mitnimmt.

Kurz gesagt: MT-03 für dynamische Alltagsfahrten und aktives Handling, CB 500 F für entspanntes Fahren mit stabilerem Komfortfokus. Wer beide Probe fährt, wird schnell merken, welcher Charakter besser zur eigenen Art zu fahren passt.

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