UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

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Yamaha MT-07 vs. BMW F 450 GS: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ aussehen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha MT-07 steht für direkte Straßenperformance, unkomplizierten Fahrspaß und eine sehr zugängliche Art, Motor und Fahrwerk zu nutzen. Die BMW F 450 GS dagegen ist stärker auf vielseitige Einsätze ausgelegt: mehr „Go-anywhere“-Gefühl, eine aufrechte Sitzposition und ein Konzept, das auch abseits der reinen Asphalt-Route Spaß machen soll.

Im Folgenden werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – mit Blick auf die im Vergleich herangezogenen Eigenschaften wie Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Ergonomie, Brems- und Fahrassistenz-Umfeld sowie die Frage, wie gut sich die Maschinen im Alltag und auf längeren Strecken anfühlen.

Grundidee der beiden Motorräder: Street-Nähe vs. GS-Vielseitigkeit

Yamaha MT-07: leicht, agil, straßenfokussiert

Die MT-07 ist im Kern ein Motorrad, das auf der Straße funktioniert, ohne kompliziert zu werden. Der Motor liefert eine Art von Kraftentfaltung, die sich schnell „richtig“ anfühlt: nicht nur für flotte Beschleunigung, sondern auch für gleichmäßiges Fahren im Alltag. Dazu passt die kompakte, handliche Auslegung, die das Motorrad besonders in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen angenehm macht.

BMW F 450 GS: aufrecht, tourentauglich, mit Offroad-Appeal

Die F 450 GS verfolgt ein anderes Zielbild. Die Sitzposition wirkt deutlich aufrechter, was die Übersicht und das Fahrgefühl auf längeren Strecken verbessert. Gleichzeitig ist das Gesamtpaket so gedacht, dass auch weniger perfekte Straßenbeläge oder leichte Offroad-Passagen nicht sofort zum Problem werden. Wer häufig zwischen Asphalt, Schotterwegen und „mal schauen, wo es langgeht“ wechselt, findet hier eine stimmige Richtung.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

MT-07: Drehfreude und unkomplizierte Dosierbarkeit

Im Vergleich zeigt sich die MT-07 als Motorrad, das besonders durch seine spontane Reaktion überzeugt. Die Kraft wirkt „nah am Gas“, wodurch sich Beschleunigung und Tempoanpassung sehr direkt steuern lassen. Das ist ein klarer Vorteil, wenn häufig angefahren, beschleunigt und wieder gebremst wird – etwa im Stadtverkehr oder bei Stop-and-Go auf Landstraßen.

Stärken liegen damit vor allem in der Alltagstauglichkeit: Der Motor macht auch dann Spaß, wenn nicht ständig im oberen Drehzahlbereich gefahren wird. Schwächen zeigen sich eher dort, wo sehr lange, gleichmäßige Autobahnabschnitte oder dauerhaft hohe Lasten im Fokus stehen: Dann wünscht man sich je nach Fahrprofil mehr Reserven oder eine andere Charakteristik.

F 450 GS: gleichmäßiger Vortrieb für wechselnde Strecken

Die BMW wirkt im Vergleich stärker auf „kontrolliertes Vorankommen“ ausgelegt. Der Motorcharakter unterstützt ein ruhigeres, gleichmäßigeres Fahren, was gerade auf gemischten Strecken Vorteile bringt. Auf schlechten Belägen oder bei wechselnder Traktion ist ein gut dosierbarer Antrieb besonders wertvoll, weil er das Motorrad stabil im Fahrfluss hält.

Als Schwäche kann sich ergeben, dass die MT-07 im direkten Straßen-Feeling oft emotionaler wirkt: Wer vor allem Kurvenräubern und spontane Gasantwort sucht, wird die BMW möglicherweise als etwas „bedachter“ wahrnehmen. Dafür punktet die F 450 GS dort, wo Komfort, Übersicht und ein breiter Einsatzbereich wichtiger sind als reines Street-Feeling.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

MT-07: leichtes Handling und schnelle Richtungswechsel

Die MT-07 spielt ihre Stärken besonders im dynamischen Fahren aus. Das Motorrad lässt sich zügig bewegen, reagiert schnell auf Lenkimpulse und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Auf kurvigen Strecken ist das ein großer Pluspunkt, weil man das Motorrad intuitiv in die Linie bekommt.

Bei schlechter Fahrbahn oder stärkerem Wellengang kann die straßennahe Auslegung weniger „pardonlos“ wirken als bei einem Konzept, das explizit für gemischte Untergründe gebaut ist. Das heißt nicht, dass die MT-07 schlecht ist – eher, dass der Fokus klar auf Asphalt liegt.

F 450 GS: souveräner Eindruck auf wechselnden Untergründen

Die BMW vermittelt im Vergleich häufig den Eindruck, dass sie für wechselnde Bedingungen gemacht ist. Die Kombination aus aufrechter Sitzposition und Fahrwerksauslegung unterstützt ein ruhigeres, stabileres Gefühl – besonders, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das macht die F 450 GS interessant für Fahrten, bei denen nicht nur die schnellste Linie zählt, sondern auch die Frage, wie entspannt man ankommt.

Im Gegenzug kann das Handling im rein sportlichen Straßenmodus weniger „leichtfüßig“ wirken als bei der MT-07. Wer sehr häufig enge Kehren mit maximalem Tempo fährt, könnte die Yamaha als agiler empfinden.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das wichtig ist

MT-07: sportlich nah am Fahrer, aber straßenorientiert

Die MT-07 bietet eine Sitzposition, die sportlicher wirkt und den Fahrer näher an die Maschine bindet. Das ist angenehm, wenn kurze Wege, spontane Fahrten und kurvige Abschnitte im Vordergrund stehen. Auch das Handling profitiert davon, weil man das Motorrad schnell „spürt“.

Auf längeren Strecken kann je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit die straßennahe Haltung weniger entspannend sein als bei einem stärker tourenorientierten Konzept.

F 450 GS: aufrecht, übersichtlich, komfortorientiert

Die F 450 GS setzt auf eine aufrechtere Haltung. Das verbessert die Übersicht und kann das Fahrgefühl auf längeren Touren deutlich entspannter machen. Gerade wenn man öfter mal mehrere Stunden unterwegs ist oder regelmäßig Strecken mit wechselndem Untergrund fährt, ist diese Ergonomie ein echter Vorteil.

Wer dagegen ein sehr „sportliches“ Körpergefühl sucht, könnte die BMW als weniger direkt empfinden. Das ist aber oft genau der Punkt: Die BMW will nicht nur schnell sein, sondern vor allem vielseitig und alltagstauglich.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation

Im Vergleich zeigt sich, dass beide Motorräder auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt sind. Die MT-07 wirkt dabei häufig besonders „street-nah“: Bremsdosierung und Rückmeldung passen gut zum dynamischen Fahren auf der Straße. Die F 450 GS hingegen profitiert von ihrem Gesamtkonzept aus Stabilität und aufrechter Ergonomie. Dadurch fühlt sich das Motorrad in vielen Situationen berechenbarer an, vor allem wenn die Fahrbahn nicht konstant ist.

Welche Maschine sich besser anfühlt, hängt stark vom Einsatz ab: Wer häufig hart bremst und sportlich in Kurven hinein fährt, wird die Yamaha als sehr passend erleben. Wer dagegen öfter auf gemischten Untergründen unterwegs ist und dabei ein ruhiges, stabiles Gesamtpaket sucht, findet in der BMW häufig mehr „Souveränität“.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und längere Strecken

MT-07 im Alltag

Die MT-07 ist besonders dann im Element, wenn der Alltag viele kurze Abschnitte enthält: Ampeln, Staus, enge Straßen und spontane Ausfahrten. Das Motorrad ist schnell „bereit“, lässt sich unkompliziert bewegen und macht auch ohne große Vorbereitung Spaß. Für viele Fahrer ist das genau der Grund, warum die MT-07 so beliebt ist: Sie ist leicht zu mögen.

Schwächen zeigen sich eher bei sehr langen, gleichförmigen Strecken, bei denen man mehr Komfort oder eine andere Art von Reserven bevorzugen könnte.

F 450 GS im Alltag

Die F 450 GS ist im Alltag stark, wenn die Route nicht immer planbar ist. Wer Pendeln mit Wochenendtouren kombiniert, findet in der BMW eine Maschine, die sich für beides eignet: aufrecht sitzen, gut Überblick behalten und auch auf weniger perfekten Straßenbelägen nicht sofort „auf Kante“ fahren müssen.

Wenn der Fokus ausschließlich auf maximalem Street-Feeling liegt, kann die BMW im Vergleich etwas weniger „direkt“ wirken. Dafür ist sie oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad wirklich vielseitig eingesetzt werden soll.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich? Stärken und Schwächen im Überblick

Yamaha MT-07 – klare Stärken

  • Direktes Straßen-Feeling mit spontaner Gasannahme
  • Agiles Handling für kurvige Strecken und Stadtverkehr
  • Unkomplizierter Fahrspaß, der schnell zugänglich ist

Yamaha MT-07 – mögliche Schwächen

  • Weniger Fokus auf gemischte Untergründe im Vergleich zur GS-Philosophie
  • Je nach Fahrprofil kann auf sehr langen Strecken mehr Komfort gewünscht sein

BMW F 450 GS – klare Stärken

  • Aufrechte Ergonomie für Übersicht und entspannteres Fahren
  • Stabiler Gesamteindruck auf wechselnden Straßen
  • Vielseitigkeit für Alltag, Touren und leichtes Offroad-Feeling

BMW F 450 GS – mögliche Schwächen

  • Im rein sportlichen Street-Tempo kann die Yamaha emotional „näher“ wirken
  • Wer ausschließlich Asphalt und maximale Agilität sucht, findet die BMW eventuell weniger „leichtfüßig“

Fazit:

Die Yamaha MT-07 ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Straßenfahrspaß suchen: kurze Wege, kurvige Landstraßen, spontane Ausfahrten und ein Motorrad, das sich schnell und unkompliziert anfühlt. Wer die direkte Gasantwort und das agile Handling besonders schätzt, wird mit der MT-07 sehr zufrieden sein.

Die BMW F 450 GS passt dagegen besser, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird: Pendeln, Touren, wechselnde Strecken und der Wunsch, auch mal abseits des perfekten Asphalts entspannt unterwegs zu sein. Die aufrechte Ergonomie und der souveräne Gesamteindruck machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die Komfort und Stabilität über reines Street-Feeling stellen.

Kurz gesagt: MT-07 für Asphalt-Fans mit Lust auf Agilität, F 450 GS für alle, die ein alltagstaugliches Touren- und „Go-anywhere“-Konzept bevorzugen.

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