UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Was kann die neue und derzeit günstigste Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Pro:
  • Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
  • Gute Fahrleistungen
  • Erstaunlich wendig
  • Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Sound 1b
  • Verarbeitung hier und da etwas lieblos

Abmessungen & Gewicht

Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm
Gewicht221kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite229km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

Fazit - was bleibt hängen

Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.999€
  • Verfügbarkeit: seit 06/2022
  • Farben: rot, schwarz, grau

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Yamaha MT-07 vs Harley-Davidson Nightster – welcher Street-Charakter passt?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, wird die Entscheidung spannend: Die Yamaha MT-07 steht für agiles, leichtes Handling und einen modernen, straßenorientierten Charakter. Die Harley-Davidson Nightster wirkt dagegen wie ein Statement – mit Cruiser-Feeling, markantem Auftritt und einer Motoranmutung, die man nicht so schnell vergisst. Genau hier liegt der Kern des Vergleichs: Nicht nur die technischen Daten entscheiden, sondern vor allem, wie sich beide Maschinen im Alltag und auf der Straße anfühlen.

Grundcharakter: Agil und direkt vs. markant und präsent

Die Yamaha MT-07 ist darauf ausgelegt, schnell in den Fahrmodus zu kommen. Das Motorrad wirkt leichtfüßig, lässt sich in der Stadt unkompliziert bewegen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, besonders wenn es eng wird oder häufig die Richtung gewechselt werden muss. Der Motor unterstützt dieses Konzept mit einer Kraftentfaltung, die sich im Alltag gut dosieren lässt und trotzdem genug Punch bietet, um zügig voranzukommen.

Die Harley-Davidson Nightster setzt dagegen stärker auf den Eindruck, den ein Cruiser hinterlässt: Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad in Bewegung kommt, sind weniger „sportlich-zackig“ und mehr „entspannt, aber mit Druck“. Der Motorcharakter ist ein anderes Erlebnis – weniger darauf getrimmt, ständig im oberen Drehzahlbereich zu spielen, sondern eher darauf, den Vortrieb aus dem Drehmoment heraus zu genießen. Wer das Fahrgefühl mag, bekommt mit der Nightster ein Motorrad, das sich nach Harley anfühlt: eigenständig, emotional und mit viel Wiedererkennungswert.

Motor und Kraftentfaltung: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die MT-07 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird. Die Kraft kommt spürbar und nutzbar, ohne dass man ständig „am Limit“ drehen muss. Dadurch wirkt das Motorrad in der Praxis oft schneller, als es auf dem Papier wirken könnte – weil es sich so leicht in den passenden Gang und in den richtigen Drehzahlbereich bringen lässt.

Die Nightster punktet dagegen mit einem anderen Ansatz. Die Kraftentfaltung ist stärker auf ein gleichmäßiges, souveränes Vorankommen ausgelegt. Das Motorrad zieht spürbar aus tieferen Bereichen und vermittelt das Gefühl, dass man nicht ständig nachlegen muss, um Tempo aufzubauen. Das ist besonders angenehm auf Landstraßen, wenn man nicht ständig beschleunigen und wieder bremsen möchte, sondern lieber flüssig fährt.

Stärken und Schwächen beim Fahrstil

  • Yamaha MT-07 – Stärke: unkomplizierte Dosierbarkeit und ein agiles Ansprechverhalten, das im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken Spaß macht. Schwäche: wer ein sehr „cruiseriges“ Drehmomentgefühl erwartet, muss sich auf den eher sportlich-direkten Charakter einstellen.
  • Harley-Davidson Nightster – Stärke: emotionaler Motorcharakter und ein souveränes Vorankommen, das sich besonders auf längeren Strecken und bei entspanntem Tempo gut anfühlt. Schwäche: wer maximale Leichtigkeit im Handling sucht, wird die Nightster im Vergleich zur MT-07 eher als „präsenter“ und weniger spontan empfinden.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Stilgefühl

Die Yamaha MT-07 bietet eine Sitzposition, die sich für viele Fahrerinnen und Fahrer wie „Alltag mit Sport-Feeling“ anfühlt. Das Motorrad unterstützt eine aktive Fahrweise, ohne gleich unbequem zu werden. Gerade auf kürzeren Touren oder beim Pendeln ist das ein Vorteil: Man sitzt so, dass man schnell reagieren kann, ohne ständig die Haltung zu wechseln.

Die Harley-Davidson Nightster setzt auf eine Cruiser-typische Haltung. Das kann sich nach „ankommen“ anfühlen – entspannter, mit mehr Ruhe im Oberkörper und einem anderen Schwerpunktgefühl. Für viele ist das genau der Punkt: Man fährt nicht nur von A nach B, sondern genießt die Fahrt. Wer jedoch sehr sportlich und dynamisch um die Kurve arbeiten möchte, kann die ergonomischen Unterschiede als weniger „leicht“ empfinden.

Worauf es in der Praxis ankommt

Entscheidend ist weniger, welche Sitzposition „besser“ ist, sondern welche zum eigenen Fahrstil passt. Die MT-07 ist oft die Wahl, wenn häufiges Kurvenfahren, spontane Richtungswechsel und ein aktives Handling im Vordergrund stehen. Die Nightster ist oft die Wahl, wenn das Motorrad vor allem durch Komfort, Präsenz und den Cruiser-Flow überzeugen soll.

Fahrwerk, Handling und Bremsen: Wie beide Maschinen „arbeiten“

Beim Handling zeigt die MT-07 ihre Stärke: Das Motorrad wirkt wendig und lässt sich in Kurven sauber positionieren. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das viele als „einfach zu fahren“ beschreiben würden. Gerade wenn man noch nicht jahrelang mit bestimmten Motorradtypen unterwegs war, ist dieses intuitive Verhalten ein Plus.

Die Nightster ist ebenfalls gut beherrschbar, aber anders: Das Motorrad vermittelt mehr „Gewicht und Charakter“ – nicht im negativen Sinne, sondern als Teil des Konzepts. In schnellen Wechseln kann sie sich im Vergleich zur MT-07 weniger „spielerisch“ anfühlen. Dafür kann sie bei gleichmäßigem Tempo und ruhiger Fahrweise sehr stimmig wirken.

Auch bei den Bremsen ist der Unterschied vor allem eine Frage des Einsatzes: Die MT-07 wirkt oft wie gemacht für häufiges Anhalten und Anfahren, während die Nightster eher für Situationen punktet, in denen man vorausschauend fährt und das Motorrad kontrolliert zum Stehen bringt. Wer viel Stadtverkehr fährt, wird die MT-07 häufig als angenehmer im Rhythmus empfinden. Wer eher Landstraße fährt, kann mit der Nightster sehr zufrieden sein.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „echtes Leben“

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad mit wechselnden Bedingungen klarkommt: Ampelstopps, schlechte Straßen, wechselnde Beladung, unterschiedliche Fahrstrecken. Die Yamaha MT-07 ist hier oft im Vorteil, weil sie leicht zu bewegen ist und sich schnell in den passenden Modus bringen lässt. Das macht sie besonders attraktiv für Pendlerinnen und Pendler sowie für alle, die ein Motorrad suchen, das man regelmäßig nutzt.

Die Harley-Davidson Nightster kann im Alltag ebenfalls überzeugen, aber anders: Wer das Cruiser-Feeling mag und nicht ständig „maximal agil“ unterwegs sein muss, bekommt ein Motorrad, das sich auch im Alltag hochwertig und stimmig anfühlt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern Teil des Lebensgefühls, spielt die Nightster ihre Stärken aus.

Stärken & Schwächen im Vergleich

  • MT-07 – Stärke: unkompliziertes Handling und ein Fahrgefühl, das sich für viele Situationen schnell vertraut anfühlt. Schwäche: wer absolute „Cruiser-Atmosphäre“ sucht, wird eher bei der Nightster fündig.
  • Nightster – Stärke: starke emotionale Wirkung, Cruiser-Charakter und ein Motorgefühl, das man bewusst genießen kann. Schwäche: wer häufig sehr dynamisch und eng kurvt, könnte die MT-07 als agiler empfinden.

Design, Sound und Charakter: Was bleibt nach der Probefahrt?

Beim Design und beim Sound sind beide Motorräder sehr eigenständig. Die MT-07 wirkt modern, straßenorientiert und lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Die Nightster ist dagegen ein Motorrad mit klarer Identität: Der Look, die Präsenz und das akustische Erlebnis gehören zum Gesamtpaket. Wer auf „Wiedererkennung“ steht, bekommt mit der Nightster genau das.

In der Praxis bedeutet das: Die MT-07 wird oft gewählt, weil sie „funktioniert“ und Spaß macht, ohne viel Erklärung. Die Nightster wird oft gewählt, weil sie „fühlt“ – und weil man das Motorrad nicht nur fährt, sondern erlebt.

Kosten, Wartung und Alltagspraxis: Worauf man beim Kauf achten sollte

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch die Rahmenbedingungen eine Rolle: Wartung, Ersatzteile, Service und die Frage, wie gut sich das Motorrad langfristig in den eigenen Alltag einfügt. Beide Marken haben ihre Fans und ihre Stärken. Wichtig ist, dass man vor dem Kauf prüft, wie die Versorgung in der eigenen Region aussieht und welche Erfahrungen andere Fahrerinnen und Fahrer mit Serviceintervallen gemacht haben.

Auch die Frage der Wertentwicklung und der Verfügbarkeit im Gebrauchtmarkt kann entscheidend sein. In der Regel gilt: Je stärker ein Modell in der eigenen Zielgruppe nachgefragt ist, desto einfacher wird es oft, passende Angebote zu finden und den eigenen Kaufwunsch umzusetzen.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrer?

Die Yamaha MT-07 ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegt, im Alltag zuverlässig Spaß macht und eine aktive Fahrweise unterstützt. Sie eignet sich gut für Einsteigerinnen und Einsteiger, für Pendlerinnen und Pendler sowie für alle, die ein Motorrad möchten, das man oft nutzt und das sich schnell vertraut anfühlt. Wer häufig Stadtverkehr fährt oder kurvige Strecken dynamisch angehen möchte, bekommt mit der MT-07 ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die Harley-Davidson Nightster ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem durch Charakter, Cruiser-Feeling und emotionale Präsenz überzeugen soll. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die das Fahren genießen möchten, die einen souveränen Motorcharakter schätzen und die eine Maschine suchen, die sich weniger wie ein „Werkzeug“ anfühlt und mehr wie ein Statement. Wer längere Strecken entspannt fahren will und Wert auf das Gesamtgefühl legt, wird mit der Nightster sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Yamaha MT-07 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad im Alltag vor allem durch Agilität, unkomplizierte Kraftentfaltung und ein leichtes Handling überzeugen soll. Sie passt besonders zu Fahrern, die häufig unterwegs sind, gern dynamisch fahren und ein Motorrad suchen, das schnell Vertrauen aufbaut. Die Harley-Davidson Nightster ist die bessere Wahl, wenn Cruiser-Feeling, Motorcharakter und die emotionale Wirkung im Vordergrund stehen. Sie passt besonders zu Fahrern, die das Fahren bewusst genießen, eine präsentere Ausstrahlung wollen und eher auf entspanntes, souveränes Vorankommen setzen. Wer beides möchte, sollte vor allem auf die eigene Probefahrt achten: Fühlt sich das Motorrad „leicht“ und direkt an, ist die MT-07 meist die stimmigere Wahl. Fühlt sich das Motorrad „rund“ und charaktervoll an, ist die Nightster oft die richtige Entscheidung.

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