| UVP | 8.589 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- neues TFT-Display mit Navi-Lösung
- kräftige Bremse
- überraschend potenter Motor
- schönes Ansaug-Geräusch
- agiles Fahrverhalten
- Spaß-Granate!
- Hm. Fällt uns gerade nix ein.
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 207 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Yamaha MT-07 vs Honda CRF 300 L: Vergleich für Straße, Alltag und leichte Offroad-Abenteuer
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die richtige Frage: Soll es vor allem Spaß auf der Straße machen – oder darf es auch mal abseits der befestigten Wege sein? Der Vergleich zwischen der Yamaha MT-07 und der Honda CRF 300 L zeigt sehr klar, wie unterschiedlich die Philosophie hinter den beiden Modellen ist. Die MT-07 ist ein straßenorientiertes Konzept mit direktem Ansprechverhalten und einem Charakter, der sich schnell vertraut anfühlt. Die CRF 300 L dagegen ist deutlich mehr auf leichtes Gelände, Schotter und Offroad-Feeling ausgelegt, ohne dabei komplett den Alltag zu verlieren.
Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die typischen Eigenschaften im Alltag bemerkbar machen. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet – und daraus abgeleitet, wo die jeweiligen Stärken liegen und wo man Kompromisse erwarten sollte.
Grundcharakter: Street-Nerv vs. Offroad-Gen
Die Yamaha MT-07 steht für ein agiles, straßenbetontes Motorrad. Der Motorcharakter und die Abstimmung zielen darauf, dass man schnell in einen flüssigen Rhythmus kommt: Gas auf, Drehmoment nutzen, zügig beschleunigen – ohne dass man ständig hochdrehen muss. Genau das macht die MT-07 besonders attraktiv, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, Landstraße und gelegentlichen Ausfahrten besteht.
Die Honda CRF 300 L ist dagegen stärker in Richtung „leichtes Offroad“ gedacht. Die Bauweise und die typische Fahrwerksauslegung sorgen dafür, dass Unebenheiten und Schotterwege weniger „weh tun“. Gleichzeitig ist die CRF 300 L so konzipiert, dass sie nicht nur im Gelände funktioniert, sondern auch auf öffentlichen Straßen fahrbar bleibt. Das macht sie spannend für alle, die gern mal abbiegen, wo andere nur geradeaus fahren.
Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen
Beim Vergleich der Motor- und Leistungsdaten zeigt sich ein typischer Unterschied: Die MT-07 wirkt im Straßenbetrieb oft „präsenter“, weil sie auf ein lebendiges Ansprechverhalten ausgelegt ist. Die aufgelisteten Kennwerte deuten darauf hin, dass die MT-07 besonders im mittleren Drehzahlbereich Spaß macht und sich gut dosieren lässt. Das ist im Stadtverkehr ein echter Vorteil, weil man nicht ständig am Getriebe arbeiten muss.
Die CRF 300 L bringt dagegen den Offroad-Fokus mit. Die aufgelisteten Werte sprechen für einen Motor, der eher auf kontrollierbares Vorankommen und nutzbare Leistung in einem Gelände-typischen Bereich ausgelegt ist. Im Schotter oder auf holprigen Wegen ist das oft wichtiger als maximale Durchzugskraft. Dort zählt, dass das Motorrad sauber reagiert, nicht zu „aggressiv“ wirkt und sich gut im Tempo steuern lässt.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- MT-07 Stärke: Straßenorientiertes Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich schnell „leicht“ anfühlt – besonders auf Landstraße und im Alltag.
- MT-07 Schwäche: Wer häufig tiefes Gelände fährt, wird mit der eher straßenbetonten Auslegung schneller an Grenzen stoßen.
- CRF 300 L Stärke: Offroad-taugliche Charakteristik, die bei Schotter und Unebenheiten Ruhe ins Fahrverhalten bringt.
- CRF 300 L Schwäche: Auf reiner Straße wirkt sie im Vergleich weniger „sportlich“ im Sinne von spontaner Beschleunigung – dafür gewinnt sie an Kontrolle im Gelände.
Fahrwerk und Handling: Wo die Unterschiede am deutlichsten werden
Beim Thema Fahrwerk und Geometrie zeigen die aufgelisteten Werte beider Modelle ihre Ausrichtung. Die MT-07 ist auf ein dynamisches, straßentaugliches Handling ausgelegt. Das spürt man vor allem in Kurven: Das Motorrad lässt sich zügig bewegen, vermittelt ein sicheres Gefühl und unterstützt sportliches Fahren auf Asphalt.
Die CRF 300 L ist dagegen so abgestimmt, dass sie Unebenheiten schluckt und das Vorderrad auch auf weniger glatten Untergründen stabil führt. Die aufgelisteten Werte deuten auf mehr „Offroad-Spielraum“ hin – also auf Reserven, wenn der Weg nicht perfekt ist. Das macht sie besonders interessant, wenn die Route nicht nur aus dem besten Asphalt besteht.
Kurven, Bremsen und Stabilität
Auch die Bremsdaten und die typische Abstimmung spielen in die Praxis hinein. Die MT-07 wirkt im Straßenbetrieb oft harmonisch: Man kann die Verzögerung gut dosieren, und das Motorrad bleibt dabei kontrollierbar. Die CRF 300 L ist ebenfalls alltagstauglich, aber das Gesamtpaket ist eher darauf ausgelegt, auch bei wechselndem Untergrund stabil zu bleiben. Wer viel auf Asphalt fährt, wird die MT-07 als „direkter“ empfinden. Wer öfter Schotter oder Feldwege nutzt, wird die CRF 300 L als „entspannter“ wahrnehmen.
Sitzposition und Ergonomie: Alltag vs. Abenteuer
Die Sitzposition ist ein weiterer Punkt, an dem sich die Philosophie zeigt. Die MT-07 bietet eine straßenorientierte Haltung, die für viele Fahrerinnen und Fahrer schnell passt. Die aufgelisteten Werte zur Sitzhöhe und Ergonomie deuten darauf hin, dass sie im Alltag gut kontrollierbar ist und sich für verschiedene Fahrertypen eignet.
Die CRF 300 L wirkt im Vergleich „aufrechter“ und geländetypischer. Die aufgelisteten Werte zur Sitzhöhe und zum Gesamtkonzept sprechen dafür, dass man im Gelände eine gute Übersicht und eine passende Körperhaltung findet. Gleichzeitig kann diese Ausrichtung im reinen Stadtverkehr oder bei längeren Strecken anders wirken als bei einer klassischen Street-Maschine.
Komfort und Alltagstauglichkeit
- MT-07: Tendenziell angenehmer für längere Straßenfahrten und dynamisches Fahren im Alltag.
- CRF 300 L: Tendenziell besser, wenn der Alltag auch aus Schotter, Waldwegen und „mal schauen, wo es langgeht“ besteht.
Alltag, Reichweite und Nutzung: Welche Maschine passt zum Fahrprofil?
Bei der Nutzung im Alltag sind Faktoren wie Reichweite, Tankgröße und die typische Einsatzlogik entscheidend. Die aufgelisteten Werte geben Hinweise darauf, wie lange man zwischen Tankstopps planen kann und wie flexibel man Touren gestalten kann. Die MT-07 ist dabei klar auf Straßenfahrten ausgelegt: Pendeln, Landstraße, spontane Wochenendrunde – das passt sehr gut.
Die CRF 300 L ist dagegen die Maschine für „Route mit Überraschungen“. Wenn die Strecke nicht nur aus Asphalt besteht, sondern auch aus Schotter, Baustellenumleitungen oder Feldwegen, spielt ihre Ausrichtung ihre Stärken aus. Die aufgelisteten Werte zur Gesamtkonzeption unterstützen genau diese Art von Nutzung.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha MT-07: Für wen sie besonders gut funktioniert
Die MT-07 ist besonders dann die richtige Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Straße liegt. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, schnell Fahrspaß vermittelt und im Alltag unkompliziert bleibt, wird mit der MT-07 sehr wahrscheinlich glücklich. Die aufgelisteten Werte und die daraus ableitbare Abstimmung sprechen für ein Motorrad, das man gern öfter nutzt – weil es sich nicht „kompliziert“ anfühlt.
Typische Schwächen zeigen sich vor allem dort, wo die Straße aufhört: Wer regelmäßig Offroad fährt, wird die straßenorientierte Auslegung früher als Vorteil vermissen.
Honda CRF 300 L: Für wen sie besonders gut funktioniert
Die CRF 300 L ist ideal, wenn das Fahrprofil auch abseits der perfekten Strecke liegt. Wer gern Schotterwege fährt, kleine Trails ausprobiert oder einfach mehr Freiheit bei der Routenwahl möchte, bekommt mit der CRF 300 L ein Motorrad, das dafür gemacht ist. Die aufgelisteten Werte zur Offroad-Ausrichtung und die daraus resultierende Fahrwerkslogik unterstützen genau dieses Gefühl von Kontrolle.
Als Schwäche im Vergleich zur MT-07 kann man vor allem den straßenbetonten Fahrspaß sehen: Auf Asphalt ist die CRF 300 L nicht „schlecht“, aber sie spielt ihre Stärken eher dort aus, wo es unruhiger wird.
Welche Wahl ist sinnvoll: MT-07 oder CRF 300 L?
Der Vergleich lässt sich am einfachsten über die Frage entscheiden, wie die meisten Kilometer wirklich aussehen. Wenn der Alltag überwiegend aus Stadt und Landstraße besteht und das Motorrad vor allem für Fahrspaß auf Asphalt genutzt wird, ist die Yamaha MT-07 die stimmigere Wahl. Sie wirkt im Straßenbetrieb lebendig, lässt sich gut dosieren und macht das Fahren im Alltag besonders unkompliziert.
Wenn dagegen häufig Schotter, Feldwege oder „leichtes Gelände“ im Spiel ist und die Route gern mal spontan abweicht, ist die Honda CRF 300 L die bessere Basis. Sie bringt mehr Reserven für wechselnde Untergründe und vermittelt ein Offroad-typisches Sicherheitsgefühl.
Fazit:
Die Yamaha MT-07 ist für alle die beste Wahl, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen: dynamisch, alltagstauglich und mit einem Motorcharakter, der auf Asphalt besonders viel Freude macht. Wer häufig pendelt, Landstraßen fährt und ein Motorrad möchte, das sich schnell vertraut anfühlt, trifft mit der MT-07 meist genau den richtigen Ton.
Die Honda CRF 300 L passt dagegen besser zu einem Fahrprofil, bei dem Schotter und unebene Wege regelmäßig vorkommen. Sie ist die sinnvollere Entscheidung, wenn mehr Freiheit bei der Routenwahl zählt und das Motorrad auch abseits des Asphalts souverän wirken soll. Wer also „Straße plus Abenteuer“ sucht, findet in der CRF 300 L den passenden Begleiter.
Kurz gesagt: MT-07 für Straße und Alltag, CRF 300 L für Schotter, Wege und leichtes Gelände.