UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Yamaha MT-07 vs Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Touren

Wenn zwei so unterschiedliche Motorrad-Philosophien aufeinandertreffen, wird der Vergleich spannend: Die Yamaha MT-07 steht für direktes Handling, unkomplizierten Fahrspaß und ein Setup, das sich schnell vertraut anfühlt. Die Honda X-ADV dagegen kombiniert den Charakter eines Scooters mit dem Anspruch eines Adventures – mit Fokus auf Komfort, Alltagstauglichkeit und dem Wunsch, auch außerhalb der reinen Stadtzone souverän unterwegs zu sein. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen, und für wen passt welches Bike am besten?

Grundcharakter: MT-07 als agiles Spaßgerät, X-ADV als vielseitiger Allrounder

Die Yamaha MT-07 wirkt wie ein Motorrad, das man einfach „mitnimmt“: Die Sitzposition ist sportlich genug, um zügig zu fahren, aber nicht so kompromisslos, dass der Alltag zur Belastung wird. Das Bike lädt dazu ein, Gas zu geben, Kurven zu suchen und die Fahrdynamik zu spüren. Gerade auf kurzen Strecken und bei wechselnden Bedingungen zeigt sich der Vorteil: Die MT-07 ist schnell im Kopf und im Handling.

Die Honda X-ADV verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist darauf ausgelegt, lange Strecken und wechselnde Untergründe entspannter zu machen. Das merkt man vor allem daran, wie sie sich im Alltag „anfühlt“: Die X-ADV wirkt weniger wie ein reines Kurvenwerkzeug, sondern eher wie ein Fahrzeug, das den Alltag abfedert und auch bei längeren Touren den Komfort in den Vordergrund stellt. Wer häufig pendelt, viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder Touren plant, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Motor und Antrieb: Direktheit vs. souveräne Alltagskraft

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die MT-07 steht für spürbare Direktheit: Der Antrieb reagiert zügig auf Gasbefehle, und das macht das Fahren besonders in der Stadt angenehm. In der Praxis bedeutet das: Man kann oft mit weniger Aufwand fahren, weil das Motorrad die passende Leistung schnell bereitstellt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn es häufig stoppt und wieder losgeht oder wenn man im Verkehr flexibel reagieren möchte.

Die X-ADV zielt stärker auf gleichmäßige, souveräne Kraftentfaltung. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke länger wird oder wenn man nicht ständig „arbeiten“ möchte, um das Tempo zu halten. Die Honda wirkt dadurch oft entspannter im Rhythmus: weniger hektisch, mehr „durchziehen“. Das kann ein Vorteil sein, wenn man regelmäßig längere Strecken fährt oder wenn Komfort und Ruhe im Vordergrund stehen.

Fahrwerk und Handling: Agilität der MT-07 vs. Stabilität der X-ADV

Im Handling ist die MT-07 klar auf Agilität ausgelegt. Das Motorrad lässt sich in engen Situationen gut bewegen, und das gibt Sicherheit, wenn der Verkehr dicht ist oder wenn man auf Landstraßen zügig durch Kurven möchte. Die Yamaha vermittelt dabei ein Gefühl von „leichtem Zugriff“: Man kann die Linie schnell korrigieren und hat das Motorrad zügig im Griff.

Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken eher in Richtung Stabilität und Gelassenheit. Gerade bei wechselndem Untergrund oder bei längeren Etappen wirkt das Konzept vorteilhaft: Die Maschine bleibt ruhig, und das unterstützt den Fahrer dabei, konzentriert zu bleiben. Allerdings ist das Handling nicht der Hauptgrund, warum man die X-ADV wählt. Wer maximale Agilität sucht, wird die Yamaha als direkter empfinden.

Bremsen und Fahrgefühl: Kontrolle im Alltag

Bei beiden Modellen steht die Kontrolle im Vordergrund, aber auf unterschiedliche Weise. Die MT-07 punktet mit einem Fahrgefühl, das sich schnell aufbauen lässt: Man kann dosiert bremsen und hat das Tempo gut im Griff. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig an Ampeln steht oder in der Stadt immer wieder Verzögerungen einplant.

Die X-ADV bietet ebenfalls ein sicheres Bremsverhalten, wirkt aber insgesamt „tourentauglicher“ im Gesamteindruck. Das heißt: Die Honda fühlt sich eher so an, als wäre sie dafür gemacht, auch bei längeren Fahrten konstant zu funktionieren. Wer viel Strecke macht, profitiert davon, dass das Motorrad nicht nur in einzelnen Situationen überzeugt, sondern als Gesamtpaket.

Sitzposition und Ergonomie: Sportlich-kompakt vs. komfortorientiert

Die Sitzposition ist ein entscheidender Unterschied. Die Yamaha MT-07 bietet eine Position, die sportlich wirkt, aber nicht übermäßig unbequem wird. Dadurch passt sie gut zu Fahrern, die gern aktiv fahren und das Motorrad spüren möchten. Für kurze bis mittlere Strecken ist das Konzept besonders stimmig.

Die Honda X-ADV setzt stärker auf Komfort. Die Ergonomie ist darauf ausgelegt, dass man auch nach längerer Zeit noch entspannt unterwegs ist. Das ist ein klarer Pluspunkt, wenn Pendeln, Stadtverkehr und gelegentliche längere Touren zusammenkommen. Wer häufig unterwegs ist und weniger „sportlich“ sitzen möchte, findet in der Honda oft den besseren Kompromiss.

Alltagstauglichkeit: MT-07 im Verkehr, X-ADV für mehr Reichweite

Im Alltag zeigt sich die MT-07 als unkompliziertes Motorrad. Sie ist schnell startklar, wirkt handlich und macht das Fahren im Stadtverkehr angenehm. Gerade wenn man häufig zwischen Ampeln, Kreuzungen und wechselnden Verkehrssituationen unterwegs ist, spielt die Yamaha ihre Stärken aus: Sie ist reaktionsfreudig und lässt sich gut kontrollieren.

Die X-ADV ist ebenfalls alltagstauglich, aber anders. Sie ist eher die Wahl, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Wer regelmäßig weiter fährt, auch mal längere Wege plant oder Wert auf Komfortausstattung und eine „Tour-Logik“ legt, bekommt hier einen Vorteil. Die Honda wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für den Feierabend nutzt, sondern eher als tägliches Transport- und Reisemittel.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha MT-07: Stärken

  • Agiles Handling für Stadt und Landstraße
  • Direkte Gasannahme und lebendiger Fahrcharakter
  • Einfaches Handling, das schnell Vertrauen schafft
  • Sportlicheres Fahrgefühl ohne extreme Alltagsunfreundlichkeit

Yamaha MT-07: Schwächen

  • Weniger Fokus auf Komfort für lange Etappen im Vergleich zur Honda
  • Wer ein „Adventure“-Gefühl sucht, wird das Konzept der MT-07 eher als street-orientiert erleben

Honda X-ADV: Stärken

  • Komfortorientierter Gesamteindruck für Pendeln und Touren
  • Souveränes Fahrverhalten über längere Strecken
  • Vielseitiger Charakter zwischen Stadt und „mehr als nur Stadt“
  • Fühlt sich oft wie ein Allround-Reisemittel an

Honda X-ADV: Schwächen

  • Weniger „leicht und verspielt“ im Handling als die MT-07
  • Wer maximalen Fokus auf sportliche Agilität legt, könnte die Yamaha als passender empfinden

Für wen welches Bike? Kaufberatung ohne Umwege

Die Entscheidung zwischen Yamaha MT-07 und Honda X-ADV hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie der Alltag aussieht und wie gern gefahren wird.

MT-07 ist die bessere Wahl, wenn…

  • Stadtverkehr und kurze bis mittlere Strecken den Alltag prägen
  • Fahrspaß durch Agilität und direktes Ansprechverhalten im Vordergrund steht
  • ein Motorrad gesucht wird, das schnell vertraut ist und sich leicht bewegen lässt
  • man gern aktiv fährt und das Motorrad „mitarbeitet“

X-ADV ist die bessere Wahl, wenn…

  • regelmäßig längere Strecken gefahren werden oder Touren häufiger vorkommen
  • Komfort und ein entspannteres Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Agilität
  • ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag nicht nur funktioniert, sondern auch trägt
  • man zwischen Stadt und „mehr“ wechseln möchte, ohne jedes Mal das Setup zu ändern

Fazit:

Die Yamaha MT-07 ist die richtige Wahl, wenn der Schwerpunkt auf direktem Fahrspaß, agilerem Handling und einem lebendigen Ansprechverhalten liegt. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen man gern zügig unterwegs ist, schnell reagieren möchte und das Motorrad als leichtes, unkompliziertes Werkzeug empfindet. Ihre Schwäche zeigt sich vor allem dort, wo lange Etappen und maximaler Komfort stärker zählen: Dann wirkt die Honda oft runder im Gesamteindruck.

Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken vor allem bei Komfort, Souveränität und Vielseitigkeit. Wer regelmäßig pendelt, auch längere Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das den Alltag und Touren gleichermaßen gut abdeckt, bekommt mit der X-ADV meist die passendere Antwort. Wer dagegen vor allem sportliche Agilität sucht, wird die MT-07 als näher am eigenen Fahrstil empfinden.

Kurz gesagt: MT-07 für agiles, spaßorientiertes Fahren – X-ADV für komfortorientierte Vielseitigkeit.

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