| UVP | 13.199 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 225 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 254 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD 41mm, voll einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Coil spring/Gas-hydraulic damper (Federweg 122)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) (Tubeless) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) (Tubeless) | |
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Zurück zur Ausgangfrage: Lohnen sich die 1.800 Euro Aufpreis für die SP? Jein, möchten man sagen. Die SP ist die etwas edlere und fahrwerkstechnisch bessere Maschine, aber wer es nicht so dicke hat, kann unserer Meinung nach gerne auch zur Standard MT-09 greifen.Der Wettbewerb bei den Naked-Bikes der gehobenen Mittelklasse ist allerdings hart: KTM 890 Duke R, Kawasaki Z900, Ducati Monster, Aprilia Tuono 660, Triumph Speed Triple RS - das sind schon alles ebenfalls tolle Maschinen. Am Ende werden es viele potentielle Käufer wohl vom Motor abhängig machen: Es ist halt eine Charakter-Frage, ob man auf Twin, Triple oder Reihenvierer steht.
Die MT-09 SP macht jedenfalls ganz viel richtig und eigentlich gar nichts falsch - bis auf den Soziusbetrieb, der bei den Wettbewerbern allerdings ähnlich trübe ausfällt. Aber zu zweit will man diesen Bikes ja eigentlich auch gar nicht fahren, oder?
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers in Hamburg Eidelstedt - danke.
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Yamaha MT-09 SP vs. Honda CB 750 Hornet - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Heute treten die Yamaha MT-09 SP und die Honda CB 750 Hornet gegeneinander an. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es zu entdecken gilt. Werfen wir einen genaueren Blick auf die beiden Motorräder und finden heraus, welches besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Das Design fällt oft als erstes ins Auge. Die Yamaha MT-09 SP besticht durch ihre aggressive und sportliche Linienführung. Mit ihrem markanten LED-Scheinwerfer und der schlanken Silhouette vermittelt sie sofort den Eindruck von Geschwindigkeit und Dynamik. Die Honda CB 750 Hornet hingegen hat ein etwas klassischeres, aber dennoch modernes Design. Sie wirkt robust und einladend, was sie zu einem idealen Begleiter für den Alltag macht.
In Sachen Ergonomie bietet die MT-09 SP eine sportlichere Sitzposition, die sich ideal für kurvenreiche Strecken eignet. Die CB 750 Hornet hingegen punktet mit einer aufrechteren Sitzposition, die auf längeren Strecken angenehmer ist. Hier zeigt sich bereits ein erster Unterschied: Die Yamaha ist eher für sportliches Fahren ausgelegt, während die Honda auch für den Alltagsgebrauch geeignet ist.
Motor und Leistung
Der Motor ist das Herz eines jeden Motorrads. Die Yamaha MT-09 SP ist mit einem kraftvollen 847 ccm Dreizylindermotor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung und ein direktes Ansprechverhalten bietet. Das sorgt vor allem bei sportlicher Fahrweise für ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Honda CB 750 Hornet hingegen hat einen 755 ccm Reihenvierzylinder, der seine Kraft sanft und gleichmäßig entfaltet. Hier liegt die Stärke der Hornet in der Alltagstauglichkeit und dem angenehmen Fahrverhalten.
Beide Motorräder bieten eine gute Beschleunigung, jedoch fühlt sich die MT-09 SP im oberen Drehzahlbereich lebendiger an, während die CB 750 Hornet eher für entspanntes Fahren im mittleren Drehzahlbereich ausgelegt ist. Wer also ein sportliches Fahrerlebnis sucht, wird mit der Yamaha glücklicher, während die Honda für gemütliche Touren und den täglichen Pendelverkehr die bessere Wahl ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten ist entscheidend für den Fahrspaß. Die Yamaha MT-09 SP überzeugt durch ihr agiles Handling und die präzise Lenkung. Sie lässt sich leicht durch Kurven bewegen und vermittelt ein hohes Maß an Vertrauen. Das Fahrwerk ist sportlich abgestimmt, was sie besonders für dynamisches Fahren geeignet macht. Die Honda CB 750 Hornet hingegen bietet ein sehr ausgewogenes Fahrverhalten, das sowohl auf kurvigen Strecken als auch im Stadtverkehr überzeugt. Die Federung ist komfortabler, was längere Fahrten angenehmer macht.
Insgesamt zeigt sich, dass die MT-09 SP für den sportlichen Fahrer konzipiert ist, während die CB 750 Hornet eine hervorragende Wahl für den Alltagsfahrer ist, der Wert auf Komfort legt.
Ausstattung und Technik
In der heutigen Zeit spielt die technische Ausstattung eine große Rolle. Die Yamaha MT-09 SP verfügt über eine hochwertige Ausstattung, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine Traktionskontrolle, die das Fahrerlebnis weiter verbessern. Auch die Hornet bietet eine solide Ausstattung, allerdings mit einer eher klassischen Anordnung der Instrumente. Hier zeigt sich, dass Yamaha technisch etwas moderner aufgestellt ist.
Beide Motorräder verfügen über ABS, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Die Yamaha hat jedoch den Vorteil, dass sie einige zusätzliche Features bietet, die das Fahren noch angenehmer machen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Entscheidung für ein Motorrad. Die Yamaha MT-09 SP ist in der Regel etwas teurer als die Honda CB 750 Hornet. Das könnte für einige Käuferinnen und Käufer ein entscheidendes Kriterium sein. Die Hornet bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und komfortables Motorrad für den Alltag suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Yamaha MT-09 SP als auch die Honda CB 750 Hornet ihre Vorzüge haben. Die MT-09 SP ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und leistungsstarkes Motorrad suchen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und eine moderne technische Ausstattung, die das Fahren zum Vergnügen macht.
Die Honda CB 750 Hornet hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein komfortables und vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für den Alltag als auch für längere Touren geeignet ist. Sie punktet mit einem angenehmen Fahrverhalten und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen ab. Wer Wert auf Sportlichkeit und Technik legt, wird an der Yamaha MT-09 SP seine Freude haben. Wer ein zuverlässiges und komfortables Motorrad für den Alltag sucht, ist mit der Honda CB 750 Hornet besser bedient.