UVP 13.199 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was kann die SP besser als die Standard MT-09?
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.440mm
Länge2.090mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.190mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder, 4-Takt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.225km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite254km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD 41mm, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenCoil spring/Gas-hydraulic damper (Federweg 122)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) (Tubeless)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) (Tubeless)
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Zurück zur Ausgangfrage: Lohnen sich die 1.800 Euro Aufpreis für die SP? Jein, möchten man sagen. Die SP ist die etwas edlere und fahrwerkstechnisch bessere Maschine, aber wer es nicht so dicke hat, kann unserer Meinung nach gerne auch zur Standard MT-09 greifen.
 
Der Wettbewerb bei den Naked-Bikes der gehobenen Mittelklasse ist allerdings hart: KTM 890 Duke R, Kawasaki Z900, Ducati Monster, Aprilia Tuono 660, Triumph Speed Triple RS - das sind schon alles ebenfalls tolle Maschinen. Am Ende werden es viele potentielle Käufer wohl vom Motor abhängig machen: Es ist halt eine Charakter-Frage, ob man auf Twin, Triple oder Reihenvierer steht.
 
Die MT-09 SP macht jedenfalls ganz viel richtig und eigentlich gar nichts falsch - bis auf den Soziusbetrieb, der bei den Wettbewerbern allerdings ähnlich trübe ausfällt. Aber zu zweit will man diesen Bikes ja eigentlich auch gar nicht fahren, oder?
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers in Hamburg Eidelstedt - danke.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.599 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: ab 2018
  • Farben: blau-schwarz

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Yamaha MT-09 SP vs Honda X-ADV – Vergleich & Empfehlung

Wer zwischen Yamaha MT-09 SP und Honda X-ADV schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Fahrphilosophien. Die Yamaha MT-09 SP steht für kompromisslose Street-Performance: direkt, agil und mit einem Motorcharakter, der Lust auf Kurven macht. Die Honda X-ADV dagegen ist die pragmatische Antwort auf den Alltag: mehr Komfort, mehr „All-Weather“-Denke und ein Konzept, das sich wie ein Mix aus Roller-Logik und Adventure-Motorrad anfühlt.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden – nicht nur auf dem Papier. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Bikes herausgearbeitet, damit klar wird, welches Motorrad für welche Art von Fahrprofil am besten passt.

Grundcharakter: Street-Naked vs. Adventure-Scooter

Die Yamaha MT-09 SP ist ein Naked Bike, das seine Stärken vor allem dort ausspielt, wo man das Motorrad spürt: beim Anbremsen, beim Herausbeschleunigen und in schnellen Richtungswechseln. Der Fokus liegt auf Dynamik und Kontrolle – das Bike wirkt wie ein Werkzeug, das man gern „arbeitet“.

Die Honda X-ADV verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist weniger auf maximale Sportlichkeit im engen Kurvenradius getrimmt, sondern auf Alltagstauglichkeit und stressfreies Vorankommen. Das merkt man besonders in Situationen, in denen man nicht ständig „mit dem Motorrad beschäftigt“ sein möchte: Stadtverkehr, Stop-and-go, längere Strecken mit wechselndem Tempo.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich: Beide Maschinen liefern spürbaren Vortrieb, aber mit unterschiedlicher Handschrift. Die Yamaha MT-09 SP wirkt dabei oft wie ein „Drehmoment-Generator“, der sehr spontan reagiert. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern zügig beschleunigt, früh aus Kurven heraus will und das Gas als kreatives Werkzeug nutzt.

Die Honda X-ADV setzt stärker auf gleichmäßige Kraftentfaltung und ein Konzept, das das Fahren vereinfacht. Durch die Art der Kraftübertragung und die Auslegung des Antriebs fühlt sich das Motorrad häufig „ruhiger“ an, vor allem bei konstantem Tempo oder bei wechselnden Bedingungen. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern aus Alltag, Baustellen, Verkehr und Autobahnanteilen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Yamaha MT-09 SP: Stärken liegen in der direkten Gasannahme und dem sportlichen Gefühl beim Beschleunigen. Schwäche: Wer maximale Entspannung sucht, muss sich stärker auf das „aktive Fahren“ einlassen.
  • Honda X-ADV: Stärken liegen in der souveränen, alltagstauglichen Kraftentfaltung und dem entspannten Fahrgefühl. Schwäche: Wer kompromisslose Sportlichkeit erwartet, wird die Prioritäten anderswo finden.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die Yamaha MT-09 SP ist tendenziell sportlicher ausgelegt: Fahrerinnen und Fahrer sitzen so, dass man das Motorrad zügig in die gewünschte Linie bringt. Das unterstützt das dynamische Fahren und macht das Bike besonders interessant, wenn man häufig auf Landstraßen unterwegs ist.

Die Honda X-ADV bietet eine aufrechte, komfortorientierte Haltung. Dadurch wirkt sie im Alltag oft „einfacher“ zu fahren – vor allem bei längeren Fahrten oder wenn der Rücken nicht ständig in eine sportliche Position gedrückt werden soll. Auch das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten profitiert von der ergonomischen Auslegung.

Praxis-Fazit zur Ergonomie

Für kurze Wege in der Stadt und längere Touren mit wechselnder Belastung spielt die Honda X-ADV ihre Komfortstärken aus. Die Yamaha MT-09 SP ist dagegen die bessere Wahl, wenn die Fahrt selbst im Mittelpunkt steht und man das Motorrad gern „sportlich“ einsetzt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Gelassenheit

Beim Fahrwerk zeigt sich der Charakter der jeweiligen Plattform. Die Yamaha MT-09 SP zielt auf präzises Ansprechverhalten und ein Handling, das Kurvenfahrten unterstützt. Gerade wenn die Straße wellig ist oder man zügig umsetzt, fühlt sich die Yamaha oft wie ein direktes Feedback-System an.

Die Honda X-ADV ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie unpräzise wäre – aber die Priorität liegt stärker darauf, dass die Maschine auch bei weniger idealen Bedingungen ruhig bleibt. Das ist besonders wertvoll, wenn die Route nicht nur aus glattem Asphalt besteht oder wenn man viel „gemischt“ fährt.

Kurven und Tempo: Wo die Unterschiede sichtbar werden

In schnellen Passagen kann die Yamaha MT-09 SP durch ihre Agilität punkten. Die Honda X-ADV ist hingegen oft die Maschine, die man gern nimmt, wenn man nicht ständig das Maximum ausloten möchte, sondern lieber gleichmäßig und sicher unterwegs ist.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber die Wirkung im Alltag ist unterschiedlich. Die Yamaha MT-09 SP wirkt in der Regel wie ein System, das sportliche Fahrweise unterstützt: Traktion, Fahrmodi und Regelstrategien helfen dabei, Leistung kontrolliert auf die Straße zu bringen. Das ist besonders sinnvoll, wenn man gern dynamisch fährt und dabei trotzdem ein gewisses Sicherheitsnetz möchte.

Die Honda X-ADV punktet zusätzlich mit einem Konzept, das den Alltag erleichtert. Elektronik und Assistenzsysteme sind hier oft so gedacht, dass das Motorrad in vielen Situationen „einfach funktioniert“ – egal ob Stadt, Landstraße oder längere Strecken. Das reduziert Stress und macht das Fahren planbarer.

Stärken und Schwächen der Elektronik

  • Yamaha MT-09 SP: Stärken: Unterstützung für dynamisches Fahren, gutes Gefühl für Kontrolle. Schwäche: Wer vor allem Komfort und Entspannung sucht, nutzt die sportlichen Möglichkeiten möglicherweise seltener.
  • Honda X-ADV: Stärken: Alltagserleichterung, souveräne Unterstützung in wechselnden Situationen. Schwäche: Wer maximal sportliche „Kanten“ sucht, empfindet die Abstimmung weniger kompromisslos.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen bei jedem Tempo

Im Bereich Bremsen zeigen beide Modelle eine moderne, leistungsfähige Auslegung. Entscheidend ist aber, wie sich das Bremsgefühl über verschiedene Situationen hinweg anfühlt. Die Yamaha MT-09 SP spielt ihre Stärken häufig beim sportlichen Verzögern aus: dosierbar, direkt und passend zur dynamischen Fahrweise.

Die Honda X-ADV wirkt im Vergleich oft „komfortorientierter“ im Gesamtpaket. Das bedeutet: Bremsen und Fahrstabilität sind so abgestimmt, dass man sich auch bei wechselnden Bedingungen sicher fühlt – besonders dann, wenn man nicht ständig am Limit fährt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und Reichweite im Kopf

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die Honda X-ADV ist im Alltag häufig im Vorteil, weil das Konzept auf praktisches Handling ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt wie gemacht für den täglichen Einsatz: anfahren, rangieren, durch den Verkehr gleiten und dabei nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten zu müssen.

Die Yamaha MT-09 SP kann natürlich auch im Alltag gefahren werden, aber sie belohnt eher die Fahrerinnen und Fahrer, die das Motorrad aktiv nutzen möchten. Wer gern zügig unterwegs ist und das Fahrgefühl liebt, wird die Yamaha auch im Stadtverkehr genießen. Wer dagegen vor allem „von A nach B“ will, wird die Honda als entspannter wahrnehmen.

Reisetauglichkeit: Komfort und Fahrgefühl auf längeren Strecken

Für längere Touren ist nicht nur die Sitzposition entscheidend, sondern auch das Gesamtpaket aus Windschutz, Ergonomie und Fahrstabilität. Die Honda X-ADV ist hier im Vorteil, weil das Konzept auf komfortables Durchhalten ausgelegt ist. Das Motorrad bleibt auch bei längeren Abschnitten ruhig und unterstützt eine gleichmäßige Fahrweise.

Die Yamaha MT-09 SP kann ebenfalls lange Strecken ab, aber sie fühlt sich stärker nach „Fahrt mit Fokus“ an. Das ist nicht negativ – im Gegenteil: Wer gern unterwegs ist, Kurven sucht und das Tempo bewusst steuert, wird die Yamaha als motivierender empfinden.

Welche Schwächen haben die Modelle – und für wen ist das relevant?

Die Yamaha MT-09 SP ist nicht die Maschine, die man wählt, wenn man maximalen Komfort im Vordergrund sieht. Ihre Stärke ist die sportliche Dynamik. Wer häufig im Stop-and-go steckt oder lange, entspannte Strecken ohne „Fahrarbeit“ bevorzugt, könnte die Honda als stimmiger empfinden.

Die Honda X-ADV ist nicht das Bike, das man kauft, um auf jeder Ausfahrt den sportlichen Grenzbereich zu suchen. Wer vor allem Agilität und „Naked-Bike-Feeling“ erwartet, wird die Yamaha eher als Treffer sehen.

Fazit:

Die Yamaha MT-09 SP ist die bessere Wahl für alle, die ein agiles, direktes Street-Bike suchen: dynamisches Ansprechverhalten, viel Fahrspaß auf Landstraßen und ein Motorrad, das sportliche Ambitionen unterstützt. Sie passt besonders gut zu Fahrprofilen, bei denen Kurven, Tempo und aktives Fahren im Mittelpunkt stehen.

Die Honda X-ADV empfiehlt sich für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem Alltagstauglichkeit und Komfort wollen: entspannteres Handling, souveränes Fahrgefühl über längere Strecken und ein Konzept, das auch im Verkehr und bei wechselnden Bedingungen überzeugt. Wer häufig pendelt, Touren plant oder einfach ein Motorrad möchte, das „einfach mitmacht“, liegt mit der X-ADV meist richtig.

Kurz gesagt: Mehr Sport und Direktheit mit der Yamaha – mehr Komfort und Gelassenheit mit der Honda.

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