UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

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Yamaha MT-125 vs. Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Einsteiger

Wenn es um einen Motorradvergleich geht, stehen viele Fahrerinnen und Fahrer vor einer spannenden Frage: Soll es eher leicht, agil und stadtfreundlich sein – oder doch ein Modell, das sich mit mehr Hubraum und entspannterem Charakter auch auf längeren Strecken wohlfühlt? Genau hier treffen die Yamaha MT-125 und die Honda CB 500 F aufeinander. Beide Bikes sind beliebt, beide haben ihre Fans – und beide spielen ihre Stärken an unterschiedlichen Stellen aus.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren, beim Beschleunigen, beim Handling, bei der Ergonomie und auch dabei, wie gut sich das Motorrad über längere Zeit fahren lässt. So wird klar, welches Bike eher zu welchem Fahrstil passt.

Grundcharakter: Agilität vs. entspannter Allrounder

Yamaha MT-125: kompakt, lebendig und direkt

Die Yamaha MT-125 wirkt wie ein Motorrad, das auf unmittelbares Feedback ausgelegt ist. Gerade im Stadtverkehr spielt die Kombination aus handlicher Größe und dem typischen 125er-Charakter ihre Vorteile aus. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen: Die MT-125 ist nicht auf „Durchzug wie ein großes Motorrad“ ausgelegt, sondern auf ein dynamisches Ansprechverhalten. Das bedeutet in der Praxis: Wer vorausschauend fährt, sauber schaltet und den Motor im passenden Bereich hält, bekommt ein sehr spritziges Fahrgefühl.

Honda CB 500 F: ruhiger, souveräner und alltagstauglich

Die Honda CB 500 F ist vom Grundkonzept her ein Allrounder. Die aufgelisteten Werte sprechen hier eine klare Sprache: Mehr Hubraum und ein anderer Motorcharakter sorgen für ein souveräneres Gefühl beim Beschleunigen und im flüssigen Fahren. Die CB 500 F wirkt oft dann besonders stark, wenn nicht ständig „gegen“ den Motor gearbeitet werden soll, sondern wenn das Motorrad einfach mitfährt und die Geschwindigkeit stabil hält.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Werte im Alltag auswirken

Leistung und Drehmoment: Unterschiedliche Art von Dynamik

Beim Vergleich der aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte wird deutlich, dass beide Motorräder Dynamik liefern, aber auf unterschiedliche Weise. Die MT-125 setzt eher auf das Gefühl von „bereit sein“: Beschleunigung entsteht durch Drehzahl und konsequentes Schalten. Die CB 500 F dagegen liefert mehr von dem, was viele als „entspanntes Vorankommen“ beschreiben: Beschleunigung fühlt sich gleichmäßiger an, und das Motorrad wirkt weniger abhängig davon, exakt im richtigen Drehzahlfenster zu sein.

Das führt zu einem typischen Unterschied im Fahrstil: Wer gerne sportlich und aufmerksam fährt, wird an der MT-125 schnell Spaß haben. Wer dagegen Wert auf entspanntes Gleiten, gleichmäßige Gasannahme und weniger Schaltarbeit legt, findet in der CB 500 F oft die passendere Basis.

Getriebe und Schaltgefühl

Auch wenn die konkreten Zahlen nicht alles sind: Die aufgelisteten technischen Eckdaten beeinflussen, wie oft man schaltet und wie „gefühlt“ der Motor arbeitet. Bei der MT-125 ist es meist sinnvoller, den Motor aktiv zu nutzen. Bei der CB 500 F reicht im Alltag häufig ein ruhigerer Umgang mit dem Gas, weil die Charakteristik mehr Reserve im unteren und mittleren Bereich vermittelt.

Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege und längere Touren

Sitzhöhe, Kniewinkel und Alltagskomfort

Bei der Ergonomie entscheidet sich schnell, ob ein Motorrad „einfach passt“ oder ob man nach einiger Zeit merkt, dass etwas nicht optimal ist. Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe und Geometrie geben Hinweise darauf, wie sich die Körperhaltung anfühlt. Die MT-125 wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt: aufsteigen, losfahren, durch die Stadt bewegen. Die CB 500 F bietet dagegen häufig das Gefühl, dass man „aufrechter und gleichzeitig stabil“ sitzt – besonders dann angenehm, wenn die Strecke länger wird.

Lenkergefühl und Kontrolle

Das Handling hängt nicht nur von der Motorleistung ab, sondern auch davon, wie gut das Motorrad auf Lenkbewegungen reagiert. Die aufgelisteten Werte zu Fahrwerks- und Geometriedaten unterstützen dabei unterschiedliche Stile: Die MT-125 fühlt sich oft wendiger an, während die CB 500 F eher mit Stabilität und ruhigerem Geradeauslauf punktet. In der Praxis heißt das: Stadt und enge Situationen sind die Stärke der MT-125, während die CB 500 F auf längeren Strecken häufig entspannter wirkt.

Fahrwerk und Bremsen: Wie sicher fühlt sich das Motorrad an?

Stabilität vs. Agilität

Die aufgelisteten Werte zu Fahrwerk und Bremsauslegung beeinflussen, wie das Motorrad über Unebenheiten hinweg arbeitet und wie kontrolliert es in Kurven bleibt. Die MT-125 ist eher auf ein leichtes, direktes Handling ausgelegt. Das kann sich in der Stadt sehr gut anfühlen, weil man schnell reagieren kann. Die CB 500 F wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das die Linie hält und dabei nicht hektisch wird – ein Vorteil, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn man zügig unterwegs ist.

Bremsgefühl im Vergleich

Beim Bremsen zählt nicht nur „wie stark“, sondern auch „wie gut dosierbar“. Die aufgelisteten technischen Daten geben Anhaltspunkte, wie sich die Bremsen im Alltag verhalten. In der Regel bietet die CB 500 F ein sehr gut kontrollierbares Gefühl, während die MT-125 durch ihre kompakte Bauweise und das agile Setup ebenfalls überzeugt – besonders bei häufigen Stop-and-go-Situationen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „einfach losfahren“

Stadtverkehr

Für den Stadtverkehr ist die Yamaha MT-125 besonders attraktiv: handlich, leicht im Handling und mit einem Motor, der sich gut an den Rhythmus des Verkehrs anpasst. Die aufgelisteten Werte zur Motorleistung und zum Drehmoment passen dazu, weil die Dynamik über Drehzahl und Schaltvorgänge entsteht. Wer das mag, hat in der Stadt schnell ein gutes Gefühl.

Die Honda CB 500 F ist ebenfalls alltagstauglich, wirkt aber eher wie das Motorrad, das auch dann Spaß macht, wenn der Weg nicht nur aus Ampeln besteht. Wer häufig Pendelstrecken fährt und dabei nicht ständig „hochdrehen“ möchte, findet in der CB 500 F oft die entspanntere Wahl.

Landstraße und längere Strecken

Auf der Landstraße zeigt die CB 500 F ihre Stärken besonders deutlich. Die aufgelisteten Werte deuten auf mehr Reserven hin, wodurch sich Überholvorgänge und Beschleunigungsphasen oft weniger anstrengend anfühlen. Die MT-125 kann das ebenfalls, aber eher im „aktiven Modus“: mit mehr Aufmerksamkeit für Drehzahl und Gangwahl.

Wartung, Zuverlässigkeit und Kostenblick

Auch wenn konkrete Kosten je nach Nutzung und Region variieren: Bei der Kaufentscheidung zählt oft der Blick auf die langfristige Perspektive. Die aufgelisteten technischen Eckdaten geben zumindest Hinweise darauf, wie die Motorräder konstruktiv positioniert sind. Beide Marken stehen in der Regel für eine solide Basis, aber die CB 500 F wird häufig als „ruhigeres Gesamtpaket“ wahrgenommen, während die MT-125 eher als leichtes, unkompliziertes Bike für den täglichen Einsatz gesehen wird.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha MT-125 – Stärken

  • Agiles Handling: besonders angenehm in engen Situationen und im Stadtverkehr.
  • Direktes Ansprechverhalten: die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte unterstützen ein lebendiges Fahrgefühl.
  • Leicht integrierbar: wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „im Alltag“ hat.

Yamaha MT-125 – Schwächen

  • Aktiver Fahrstil nötig: für entspanntes Tempo braucht es oft mehr Drehzahl und saubere Gangwahl.
  • Weniger Reserve bei sehr zügigem Fahren im Vergleich zur CB 500 F.

Honda CB 500 F – Stärken

  • Entspanntes Vorankommen: die aufgelisteten Werte sprechen für mehr Souveränität im Alltag.
  • Stabiler Gesamteindruck: oft angenehm für längere Strecken und gleichmäßiges Fahren.
  • Gute Dosierbarkeit bei Fahrwerk und Bremsen: unterstützt Kontrolle in unterschiedlichen Situationen.

Honda CB 500 F – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ als die MT-125: in sehr engen Stadtpassagen kann die Agilität der MT-125 im Vorteil sein.
  • Charakter passt nicht zu jedem: wer maximales „Drehzahl-Feeling“ sucht, könnte die CB 500 F als etwas ruhiger empfinden.

Welche Wahl ist sinnvoll? Typische Käuferprofile

Für wen passt die Yamaha MT-125 besonders?

Die Yamaha MT-125 ist besonders passend, wenn der Fokus auf Stadtverkehr liegt und wenn Freude daran besteht, den Motor aktiv zu nutzen. Wer ein leichtes Motorrad möchte, das schnell reagiert und sich gut in den Alltag einfügt, bekommt mit der MT-125 ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne „mit dem Bike arbeiten“, ist das Modell oft eine gute Wahl.

Für wen passt die Honda CB 500 F besonders?

Die Honda CB 500 F lohnt sich vor allem dann, wenn Allround-Fahren im Vordergrund steht: Pendeln, Landstraße, gelegentliche längere Touren. Wer ein Motorrad sucht, das sich weniger nach „Schaltarbeit“ anfühlt und mehr nach ruhiger Kontrolle, findet in der CB 500 F häufig die passendere Basis. Gerade wenn das Motorrad auch mal „einfach laufen“ soll, spielt die Charakteristik ihre Stärken aus.

Fazit:

Die Yamaha MT-125 ist die bessere Wahl, wenn vor allem Stadt, enge Strecken und ein direktes, lebendiges Fahrgefühl zählen. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte machen deutlich, dass Dynamik hier stark über Drehzahl und aktives Fahren entsteht – was vielen Fahrern genau deshalb Spaß macht. Die Honda CB 500 F ist dagegen die sinnvollere Option, wenn entspanntes Allround-Fahren im Vordergrund steht: Die aufgelisteten Werte deuten auf mehr Souveränität hin, wodurch sich Beschleunigen und gleichmäßiges Tempo oft weniger „arbeitsintensiv“ anfühlen. Wer häufig längere Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das auch ohne ständiges Nachregeln angenehm bleibt, liegt mit der CB 500 F meist richtig. Kurz gesagt: MT-125 für Agilität und Drehzahl-Feeling, CB 500 F für Ruhe, Stabilität und entspanntes Vorankommen.

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