UVP 18.399 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Fahrbericht der neuen Yamaha Niken GT auf Sardinien.
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Schräglagengefühl
  • Komfort
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
  • Bedienung und Cockpit
Kontra:
  • Optik Geschmackssache
  • Gewicht
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht270kg
Radstand1.510mm
Länge2.150mm
Radstand1.510mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.250mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-BauartReihenmotor Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite310km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneDoppelte USD-Gabel 41 mm (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, über Hebelsystem angelenkt (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15 Zoll
Reifen hinten190/55 17 Zoll
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Niken GT ist vor allem ein Prima Reise-Motorrad! Dank der Neigetechnik fährt sie sich extrem sicher und wo man mit einem normalen Motorrad bei Regen in kurvenreichen Gegenden aufgibt und das nächste Café ansteuert, fängt bei der GT der Spaß erst so richtig an! Keine Kurve ist mit der GT zu eng, keine Schräglage zu riskant. Auch nicht so versierte Biker können mir ihr richtig Spaß haben - jedenfalls ging mir das so!
 
Vielen Dank an Yamaha, die uns zur Vorstellung der Niken GT auf Sardinien eingeladen haben. Flug, Unterkunft und Verpflegung wurden von Yamaha bezahlt, es wurde aber kein Einfluss auf unsere Berichterstattung genommen. Anders gesagt: Ich hätte den Bericht genauso geschrieben, wenn wir die GT wie sonst bei uns üblich bei einem Händler gemacht hätten.

>>> Gebrauchte Yamaha Niken GT <<<

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 18.399€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Verfügbarkeit: ab 04/2023
  • Farben: Schwarz

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

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Yamaha Niken GT vs BMW F 450 GS: Vergleich für Fahrdynamik, Komfort und Alltag

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die Yamaha Niken GT und die BMW F 450 GS, wird der Vergleich besonders spannend: Die Niken GT setzt auf ihre spezielle Neigetechnik und ein Konzept, das Stabilität und Komfort in den Vordergrund stellt. Die BMW F 450 GS dagegen wirkt wie ein klassischer, moderner Allrounder mit Fokus auf Agilität, Alltagstauglichkeit und einem klaren Adventure-Charakter. Wer sich fragt, welches Motorrad besser zu den eigenen Wegen passt, findet hier einen strukturierten Vergleich – ohne Zahlen-Fetisch, dafür mit Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt.

Grundidee der beiden Konzepte

Yamaha Niken GT: Stabilität durch Neigetechnik

Die Yamaha Niken GT ist im Kern ein Motorrad, das Kurvenfahrten und wechselnde Untergründe entspannter machen soll. Durch die Neigetechnik fühlt sich das Fahrzeug oft so an, als würde es mehr „Halt“ geben als ein klassisches Zweirad. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße unruhig ist, wenn man zügig durch den Verkehr gleitet oder wenn man auf längeren Strecken nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten möchte.

BMW F 450 GS: Agilität und Adventure-Feeling

Die BMW F 450 GS steht für ein leichtes, handliches Auftreten. Sie wirkt darauf ausgelegt, schnell auf Richtungswechsel zu reagieren und sich im Alltag unkompliziert zu bewegen. Gerade auf kurzen Strecken, bei häufigem Anhalten oder wenn der Weg nicht ganz planbar ist, spielt die GS ihre Stärken aus: Man fühlt sich zumeist „in Kontrolle“, ohne dass man das Motorrad erst „einlernen“ muss.

Fahrdynamik im Vergleich: Kurven, Stabilität und Gefühl

Wie sich die Neigetechnik der Niken GT auswirkt

Die Niken GT bringt in Kurven oft eine besondere Ruhe mit. Das Motorrad liegt nicht nur „irgendwie“, sondern vermittelt ein Gefühl von Stabilität, gerade wenn die Fahrbahn nicht perfekt ist. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn man häufig zwischen Stadt, Landstraße und Autobahn pendelt. Gleichzeitig ist es wichtig zu verstehen: Die Niken GT ist nicht darauf ausgelegt, sich wie ein ultraleichtes Sportbike zu verhalten. Wer maximale „Spontanheit“ im Sinne eines sehr schmalen, klassischen Zweirads erwartet, muss sich darauf einstellen, dass die Niken GT eher mit Kontrolle als mit roher Agilität überzeugt.

Wie die BMW F 450 GS in der Praxis wirkt

Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo man häufig umsetzt: enge Kehren, wechselnde Fahrbahnbeschaffenheit, Ausfahrten aus dem Stadtverkehr oder kurvige Landstraßen. Das Motorrad wirkt reaktionsfreudig und lässt sich meist intuitiv bewegen. In schnellen Passagen fühlt sich die GS dabei nicht „schwerfällig“ an, sondern eher wie ein Motorrad, das man gerne fährt, weil es nicht unnötig kompliziert wird.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Niken GT Stärke: Stabilität und ein entspanntes Kurvengefühl, besonders auf unruhigen Strecken.
  • Niken GT Schwäche: Wer ein sehr leichtes, klassisches Zweirad-„Kippgefühl“ sucht, könnte die Charakteristik als weniger direkt empfinden.
  • F 450 GS Stärke: Agilität und unkomplizierte Handhabung im Alltag.
  • F 450 GS Schwäche: Wer vor allem maximale Langstrecken-„Souveränität“ durch Neigetechnik erwartet, findet bei der BMW eher ein anderes, klassischeres Fahrgefühl.

Komfort und Ergonomie: Wer sitzt entspannter?

Komfort der Niken GT

Die Niken GT ist als Touren- und Allroundmaschine gedacht. Das merkt man daran, wie sie sich auf längeren Strecken anfühlt: weniger „Konzentration auf das Motorrad“, mehr „Konzentration auf die Strecke“. Gerade wenn man häufig unterwegs ist und nicht jedes Mal das Gefühl haben möchte, den Körper gegen das Motorrad zu arbeiten, kann die Niken GT punkten. Auch die Art, wie sie mit Tempo und Fahrbahnwechseln umgeht, wirkt häufig wie ein Komfortversprechen.

Komfort der BMW F 450 GS

Die BMW F 450 GS ist ebenfalls auf Alltag und Touren ausgelegt, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie wirkt eher wie ein Motorrad, das man gerne für kurze bis mittlere Strecken nutzt, ohne dass man sich „zu sehr“ auf eine bestimmte Fahrweise festlegen muss. Die Sitzposition und die Beweglichkeit passen gut zu einer dynamischen Fahrart. Für lange Autobahnphasen kann das Fahrgefühl je nach persönlicher Erwartung unterschiedlich wirken: Wer Komfort vor allem über „Souveränität“ sucht, wird die Niken GT oft als angenehmer empfinden; wer Komfort über „leichte Bedienbarkeit“ definiert, wird mit der GS zufrieden sein.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und wechselnde Wege

Wie die Niken GT im Stadtverkehr punktet

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie entspannt man ankommt: Anfahren, Rangieren, kurze Stop-and-go-Situationen und das Gefühl, dass das Motorrad nicht „zickig“ reagiert. Die Niken GT kann hier durch ihre Stabilität überzeugen. Gleichzeitig ist zu beachten, dass ein Konzept mit Neigetechnik und breiterem Aufbau nicht automatisch das „leichteste“ Handling vermittelt. Wer viel in engen Parkhäusern unterwegs ist oder häufig sehr langsam rangiert, sollte das im Hinterkopf behalten und idealerweise selbst testen.

Wie die BMW F 450 GS im Alltag überzeugt

Die BMW F 450 GS ist im Alltag oft genau deshalb beliebt, weil sie sich einfach bewegen lässt. Sie wirkt handlich, reagiert schnell auf Richtungswechsel und macht das Motorradfahren im Alltag weniger „anstrengend“. Gerade wenn man nicht nur auf perfekten Straßen unterwegs ist, sondern auch auf Baustellen, schlechten Belägen oder wechselnden Untergründen, kann die GS durch ihre Balance aus Agilität und kontrolliertem Fahrgefühl überzeugen.

Technik, Wartung und „Kaufgefühl“

Neigetechnik vs. klassisches Konzept

Die größte technische Differenz liegt im Konzept: Die Niken GT nutzt eine ausgeprägte Neigetechnik, die das Fahrverhalten stark prägt. Das ist ein Plus, weil es den Fahrspaß und die Stabilität beeinflusst. Gleichzeitig bedeutet es, dass man sich beim Kauf bewusst sein sollte, dass dieses System Teil des Charakters ist. Bei der BMW F 450 GS ist das Konzept näher am klassischen Motorradgefühl, was viele Fahrer als „unkompliziert“ empfinden.

Service- und Besitzgedanken

Bei beiden Modellen lohnt sich ein Blick auf die eigene Nutzung: Wie oft fährt man, wie lange bleibt das Motorrad stehen, wie wichtig sind Werkstatttermine und wie viel Wert legt man auf eine möglichst unkomplizierte Handhabung? Die Niken GT kann besonders für Fahrer interessant sein, die Komfort und Stabilität priorisieren und bereit sind, sich auf den Charakter eines technisch besonderen Konzepts einzulassen. Die BMW F 450 GS ist oft die Wahl für Menschen, die ein agiles Motorrad suchen, das sich im Alltag leicht anfühlt und das Adventure-Feeling ohne große Umwege liefert.

Typische Stärken und Schwächen – zusammengefasst

Yamaha Niken GT

  • Stärken: Stabilität in Kurven, entspanntes Langstrecken-Gefühl, souveränes Verhalten auf wechselnden Untergründen.
  • Schwächen: Weniger „klassisch-direktes“ Zweirad-Kippgefühl; beim sehr langsamen Rangieren kann das Konzept weniger handlich wirken.

BMW F 450 GS

  • Stärken: Agilität, intuitive Bedienung, vielseitig für Stadt und Land, Adventure-Charakter ohne sperriges Handling.
  • Schwächen: Wer vor allem Komfort über maximale Stabilität durch Neigetechnik erwartet, bekommt ein anderes Fahrgefühl.

Für wen welches Motorrad am besten passt

Die richtige Wahl für Komfort- und Stabilitätsfans

Wer häufig unterwegs ist, lange Strecken fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich in Kurven und auf unruhigen Straßen „sicher“ anfühlt, wird mit der Yamaha Niken GT sehr wahrscheinlich glücklich. Besonders dann, wenn man nicht ständig das Motorrad „führen“ möchte, sondern lieber die Strecke genießen will.

Die richtige Wahl für Agilität und Alltagsfreude

Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu bewegen ist, schnell auf Richtungswechsel reagiert und sich wie ein moderner Allround-Adventure anfühlt, trifft mit der BMW F 450 GS oft die bessere Wahl. Gerade für Fahrer, die gerne dynamisch fahren, aber auch im Stadtverkehr unkompliziert unterwegs sein möchten.

Fazit:

Die Yamaha Niken GT und die BMW F 450 GS verfolgen unterschiedliche Stärken: Die Niken GT überzeugt vor allem mit ihrem stabilen, komfortorientierten Kurvengefühl. Wer viel fährt, auch auf wechselnden Straßenverhältnissen unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das Stress aus dem Fahrprozess nimmt, findet in der Niken GT häufig den passendsten Begleiter. Ihre Schwäche liegt eher im Charakter: Wer ein sehr direktes, klassisches Zweirad-Kippgefühl erwartet oder häufig extrem langsam rangiert, könnte die Eigenheiten des Konzepts als weniger „leicht“ empfinden.

Die BMW F 450 GS ist dagegen die Wahl für alle, die Agilität und unkomplizierte Handhabung priorisieren. Sie passt besonders gut zu Stadt und Land, zu Fahrern, die gerne schnell reagieren und ein modernes Adventure-Feeling ohne große Umwege möchten. Wer Komfort vor allem über Stabilität durch Neigetechnik definiert, wird jedoch merken, dass die BMW ein anderes Fahrgefühl bietet.

Kurz gesagt: Niken GT für Stabilität und entspannte Touren, F 450 GS für Agilität, Alltagstauglichkeit und ein leichtes Handling.

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