| UVP | 18.399 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Schräglagengefühl
- Komfort
- Reisetauglichkeit
- Soziuskomfort
- Bedienung und Cockpit
- Optik Geschmackssache
- Gewicht
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 270 | kg |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Länge | 2.150 | mm |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenmotor Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 310 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Doppelte USD-Gabel 41 mm (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, über Hebelsystem angelenkt (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 15 Zoll | |
| Reifen hinten | 190/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die neue Niken GT ist vor allem ein Prima Reise-Motorrad! Dank der Neigetechnik fährt sie sich extrem sicher und wo man mit einem normalen Motorrad bei Regen in kurvenreichen Gegenden aufgibt und das nächste Café ansteuert, fängt bei der GT der Spaß erst so richtig an! Keine Kurve ist mit der GT zu eng, keine Schräglage zu riskant. Auch nicht so versierte Biker können mir ihr richtig Spaß haben - jedenfalls ging mir das so!Vielen Dank an Yamaha, die uns zur Vorstellung der Niken GT auf Sardinien eingeladen haben. Flug, Unterkunft und Verpflegung wurden von Yamaha bezahlt, es wurde aber kein Einfluss auf unsere Berichterstattung genommen. Anders gesagt: Ich hätte den Bericht genauso geschrieben, wenn wir die GT wie sonst bei uns üblich bei einem Händler gemacht hätten.
>>> Gebrauchte Yamaha Niken GT <<<
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Yamaha Niken GT vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha Niken GT und die Honda CB 1000 R Neo Sports Café, wird der Vergleich spannend: Hier steht die Niken GT für Technik, Stabilität und souveränen Fahrspaß – dort die CB 1000 R für einen direkten, unverstellten Naked-Charakter. Beide Bikes sind für unterschiedliche Arten von Fahrern gemacht. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, welche Schwächen können im Fahrbetrieb auffallen – und welches Motorrad passt besser zu welchem Anspruch?
Grundidee im Vergleich: Stabilität mit Neigetechnik vs. Naked-Agilität
Die Yamaha Niken GT setzt auf ihr besonderes Konzept: die Neigetechnik mit zwei Vorderrädern. Das verändert das Fahrgefühl spürbar. In Kurven wirkt das Motorrad oft ruhiger und berechenbarer, weil die Front nicht nur lenkt, sondern sich auch dynamisch an die Fahrsituation anpasst. Die Niken GT ist damit prädestiniert für Fahrer, die viel unterwegs sind – egal ob Stadtverkehr, Landstraße oder längere Touren.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen folgt dem klassischen Naked-Prinzip: schlanke Linien, aufgeräumte Optik und ein Fahrgefühl, das stärker auf unmittelbare Rückmeldung setzt. Statt Technik-Tricks steht hier die Agilität im Vordergrund. Die CB 1000 R wirkt im Vergleich oft „leichter“ im Kopf: Lenkimpulse werden schnell umgesetzt, das Motorrad fühlt sich dynamisch an und bleibt dabei nah an der Straße.
Fahrgefühl und Handling: Wie sich die Front anfühlt
Yamaha Niken GT: ruhiger in schnellen Situationen
Die Niken GT spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es zügig wird oder wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Neigetechnik sorgt dafür, dass die Front in vielen Situationen stabil bleibt. Das kann das Vertrauen erhöhen, gerade wenn man nicht ständig sportlich am Limit fährt. Auch bei wechselnden Bedingungen – etwa bei wechselndem Grip oder unruhiger Fahrbahn – wirkt das Motorrad häufig gelassener als klassische Konzepte.
Eine mögliche Schwäche zeigt sich allerdings dort, wo maximale „Naked-Leichtigkeit“ erwartet wird. Wer ein Bike sucht, das sich wie ein sehr handliches Motorrad anfühlt, kann bei der Niken GT ein anderes Gewichtsempfinden wahrnehmen. Das ist nicht zwingend ein Nachteil, aber es ist ein Unterschied im Charakter.
Honda CB 1000 R: direkter, wendiger, „mehr Gefühl“
Die CB 1000 R ist im Handling oft die Maschine, die man gern „einfach macht“. Lenkbewegungen greifen schnell, das Motorrad lässt sich zügig in die gewünschte Linie bringen und vermittelt ein unmittelbares Feedback. Gerade in der Stadt oder auf kurvigen Strecken wirkt das wie ein Vorteil: Man hat das Gefühl, das Bike steht jederzeit bereit, ohne dass man sich erst an ein spezielles System gewöhnen muss.
Die Schwäche liegt eher in der Erwartungshaltung: Wer maximale Stabilität in jeder Situation sucht, wird bei einer klassischen Naked-Front weniger „Assistenten-Effekt“ bekommen als bei der Niken GT. Das heißt nicht, dass die Honda unruhig wäre – aber sie folgt stärker dem klassischen Fahrgefühl, das je nach Fahrer und Strecke mehr oder weniger anspruchsvoll sein kann.
Motor und Charakter: Kraftentfaltung im Vergleich
Beide Motorräder sind leistungsorientiert, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten. Die Yamaha Niken GT wirkt oft wie die Maschine für gleichmäßigen Vortrieb: Der Antrieb unterstützt das entspannte Gleiten genauso wie das zügige Beschleunigen. Durch die Gesamtbalance aus Fahrwerk, Neigetechnik und Komfortausrichtung fühlt sich die Leistung häufig „kontrolliert“ an.
Die Honda CB 1000 R steht dagegen für einen direkteren Motorcharakter. Naked-Bikes werden oft gewählt, weil sie sich lebendig anfühlen und weil der Fahrer das Gefühl haben möchte, eng mit dem Motorrad verbunden zu sein. In der Praxis bedeutet das: Die Honda kann sich in vielen Situationen agiler anfühlen, weil das Gesamtpaket aus Sitzposition, Lenkgefühl und Motorantwort sehr unmittelbar wirkt.
Schwächen zeigen sich hier weniger als „Problem“, sondern eher als Passung: Wer vor allem lange Strecken komfortabel abspulen möchte, wird bei der Niken GT eher das passende Gesamtgefühl finden. Wer dagegen kurze Wege, spontane Touren und ein sportlich-nacktes Fahrgefühl bevorzugt, wird mit der CB 1000 R oft glücklicher.
Komfort und Alltag: Tourer-Vibes vs. Naked-Realität
Yamaha Niken GT: mehr Schutz, mehr Ruhe
Die Niken GT ist als GT nicht zufällig im Namen. Im Vergleich zeigt sie häufig ihre Stärken im Komfort: mehr Windschutz, ein entspannteres Gesamtgefühl und eine Sitzposition, die für längere Fahrten ausgelegt ist. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten oder zähem Verkehr, kann das Motorrad „arbeiten“ statt den Fahrer zu ermüden.
Eine mögliche Schwäche: Der Komfort hat oft seinen Preis in Form von weniger „puristischer“ Leichtigkeit. Wer ein Motorrad sucht, das sich maximal leicht und minimalistisch anfühlt, wird bei der Niken GT eher ein technisches, eher „touriges“ Gesamtpaket erwarten.
Honda CB 1000 R: kompakt im Kopf, nah an der Straße
Die CB 1000 R ist im Alltag oft die Maschine, die man gern nimmt, weil sie unkompliziert wirkt. Die Naked-Optik ist nicht nur Design, sondern spiegelt auch das Fahrgefühl wider: weniger Verkleidung, mehr direkte Wahrnehmung. Das kann im Stadtverkehr und auf Landstraßen ein echter Vorteil sein, weil man sich schnell „eingestellt“ fühlt.
Auf langen Strecken kann die Naked-Realität aber stärker spürbar werden: Wind und Wetter wirken direkter, und je nach Fahrstil kann das den Komfort reduzieren. Das ist keine Schwäche im Sinne von „schlecht“, aber es ist ein Unterschied zur GT-Philosophie der Yamaha.
Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. Fokus aufs Wesentliche
Beide Motorräder bringen moderne Elektronik mit, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die Yamaha Niken GT nutzt Elektronik und das Neigekonzept, um das Motorrad in vielen Situationen berechenbar zu machen. Das kann gerade für Fahrer interessant sein, die nicht jedes Mal „neu“ fahren wollen, sondern ein Motorrad suchen, das sich schnell vertraut anfühlt.
Die Honda CB 1000 R wirkt dagegen oft wie ein Bike, das den Fahrer stärker im Mittelpunkt lässt. Elektronik ist vorhanden, aber das Gesamtgefühl bleibt „naked und direkt“. Wer gern selbst steuert, Linien setzt und das Motorrad spürt, wird das als Stärke sehen.
Schwächen sind hier eher subjektiv: Wer maximale Assistenz und möglichst gleichmäßige Fahrbarkeit sucht, wird die Yamaha oft als runder empfinden. Wer dagegen das Gefühl mag, dass das Motorrad nicht zu viel „glättet“, wird die Honda bevorzugen.
Bremsen, Fahrwerk und Stabilität: Wo die Unterschiede sichtbar werden
Bei der Stabilität hat die Niken GT im Vergleich einen klaren Vorteil durch die Frontarchitektur. Das wirkt sich besonders in Kurven und bei wechselnden Bedingungen aus. Die Honda kann ebenfalls sportlich und stabil sein, aber sie folgt stärker dem klassischen Fahrwerksverständnis. Das bedeutet: Die CB 1000 R belohnt präzises Fahren und ein aktives Gefühl für die Linie.
Bei den Bremsen und dem Fahrwerk gilt: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher funktionieren und auch sportliche Ansätze zulassen. Der Unterschied liegt im „Wie“: Die Yamaha vermittelt oft mehr Ruhe, die Honda mehr Direktheit. Wer häufig zügig fährt, aber nicht ständig maximal sportlich unterwegs ist, wird die Yamaha häufig als entspannter erleben. Wer Kurven liebt und gern „mit dem Motorrad arbeitet“, wird die Honda als lebendiger wahrnehmen.
Design und Ergonomie: Optik ist nicht nur Deko
Die Yamaha Niken GT wirkt wie ein technisches Reisegerät: Sie ist auf Funktion ausgelegt, mit einem Gesamtbild, das nach Komfort und Stabilität aussieht. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen ist ein Statement: Naked-Design, klare Linien und eine Haltung, die nach „Spaß auf zwei Rädern“ aussieht.
Ergonomisch zeigt sich das in der Praxis: Die Yamaha passt besser zu Fahrern, die eine entspannte Haltung über längere Zeit bevorzugen. Die Honda passt besser zu Fahrern, die eine aktivere, direktere Sitz- und Fahrposition mögen.
Wartung, Alltagstauglichkeit und Kostenfaktoren
Bei der Alltagstauglichkeit geht es weniger um einzelne Werte, sondern um das Gesamtpaket: Wie unkompliziert ist das Motorrad im Alltag, wie gut passt es zu den typischen Strecken, und wie „stressfrei“ ist die Handhabung? Die Niken GT kann hier punkten, weil sie durch ihr Konzept und den Komfortanspruch oft weniger „Fahrerarbeit“ verlangt, um souverän unterwegs zu sein.
Die Honda CB 1000 R ist dagegen häufig die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich schnell beherrschen lässt und das sich im Alltag leicht anfühlt. Wartung und Service hängen natürlich von Nutzung und Pflege ab, aber im Vergleich zählt vor allem, wie gut das Motorrad zu den eigenen Routinen passt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha Niken GT – Stärken
- Sehr souveränes Fahrgefühl durch Neigetechnik und stabile Front
- Komfortorientierte Auslegung für längere Strecken
- Berechenbarkeit in wechselnden Bedingungen
Yamaha Niken GT – Schwächen
- Weniger „puristische“ Leichtigkeit als klassische Naked-Bikes
- Wer maximal minimalistisches Handling erwartet, muss den GT-Charakter mögen
Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Stärken
- Direktes, agiles Handling mit schneller Umsetzung von Lenkimpulsen
- Naked-Charakter mit viel unmittelbarem Fahrgefühl
- Stark für Stadtfahrten und kurvige Strecken
Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Schwächen
- Auf langen Strecken kann der Komfort weniger „GT-mäßig“ ausfallen
- Weniger systembedingte Stabilitätswirkung als bei der Niken-Front
Fazit:
Die Yamaha Niken GT ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das auf Touren und im Alltag besonders ruhig, stabil und komfortabel wirkt. Die Neigetechnik und das GT-Konzept sorgen dafür, dass sich das Bike in vielen Situationen berechenbar anfühlt – ideal für Fahrer, die häufig unterwegs sind und nicht jedes Mal „neu“ mit dem Motorrad arbeiten wollen. Wer lange Strecken mag, Wind und Alltagseinflüsse weniger direkt spüren möchte und ein souveränes Gesamtpaket bevorzugt, trifft mit der Niken GT meist die passendere Entscheidung.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café passt dagegen besser zu Fahrern, die ein direktes, agiles Naked-Erlebnis suchen. Die Honda belohnt präzises Fahren, macht in der Stadt und auf kurvigen Strecken Spaß und vermittelt ein unmittelbares Gefühl für Linie und Motorantwort. Wer eher kurze bis mittlere Strecken fährt, das puristische Fahrgefühl liebt und weniger Wert auf GT-Komfort legt, wird mit der CB 1000 R glücklicher.