UVP 7.149 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 6.349 €
Baujahr von 2018 bis 2024
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Test des Italo A2-Cruisers für unter 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Drehwilliger Motor
  • Präzises Fahrwerk
  • Vergleichsweise alltagstauglich
  • Bedienung
Kontra:
  • Nur mittelmäßige Bremse
Pro:
  • sehr zugängliches Fahrverhalten
  • kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
  • kernige Optik mit vielen, schönen Details
  • TFT-Farbdisplay
  • hohe Reichweite
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • sehr straff gefedert
  • Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.140mm
Gewicht220kg
Radstand1.580mm
Länge2.240mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 770 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder-Reihe, 4-Takt
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment29 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD-Gabel (Federweg 130)mm
Reifen vorne110/70-17M
Reifen hinten140/70-17M
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.
 
Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2019
  • Farben: schwarz (matt)

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Yamaha R3 vs. Benelli 502 C: Vergleich der beiden Motorräder

Wer zwischen der Yamaha R3 und der Benelli 502 C schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Die Yamaha R3 steht für ein klassisches, sportlich orientiertes Konzept mit Fokus auf Agilität und Alltagstauglichkeit. Die Benelli 502 C dagegen setzt stärker auf einen modernen, neo-retro geprägten Charakter und will sich vor allem über Stil, Fahrkomfort und eine stimmige Gesamtanmutung abheben. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet – mit Blick auf Stärken und Schwächen, damit die Wahl leichter fällt.

Grundcharakter: Sportlichkeit vs. Stil und Komfort

Yamaha R3: kompakt, direkt, alltagstauglich

Die Yamaha R3 wirkt wie ein Motorrad, das für schnelle Richtungswechsel und ein unkompliziertes Handling gebaut ist. Das Konzept zielt darauf ab, dass sich das Motorrad im Stadtverkehr ebenso leicht bewegt wie auf kurzen Landstraßen. Die R3 ist dabei weniger „Show“ als „Funktion“: Das Fahrgefühl ist klar, die Abstimmung wirkt auf sportliche Nutzung ausgelegt, ohne den Alltag zu vernachlässigen.

Benelli 502 C: neo-retro Auftreten mit Fokus auf Wohlgefühl

Die Benelli 502 C spielt dagegen stärker die Karte „Charakter“. Das Design wirkt stimmig und bewusst gewählt, und auch die Sitzposition sowie die Art, wie das Motorrad sich im Alltag bewegt, sind auf ein angenehmes Gesamtpaket ausgelegt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur fährt, sondern auch optisch überzeugt und sich auf längeren Strecken entspannter anfühlt, findet hier einen klaren Ansatz.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem, wie unterschiedlich die Leistungsentfaltung interpretiert wird. Die Yamaha R3 ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad bei Bedarf zügig beschleunigen lässt und das Ansprechverhalten sportlich wirkt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Beschleunigen, dynamisches Einfädeln oder zügiges Überholen im Vordergrund steht.

Die Benelli 502 C setzt eher auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk, sodass sich das Motorrad gleichmäßiger und „runder“ anfühlen kann. Das ist ein Vorteil, wenn nicht jede Fahrt ein sportliches Training sein soll, sondern wenn das Motorrad auch bei moderatem Tempo souverän wirkt. Gleichzeitig kann die R3 im direkten „Spritzigkeit“-Moment punkten, während die Benelli eher über den Gesamteindruck überzeugt.

Handling und Fahrwerk: Agilität vs. souveräne Ruhe

Yamaha R3: leicht zu bewegen, macht Kurven Spaß

Im Handling zeigt die Yamaha R3 ihre Stärke: Sie lässt sich vergleichsweise leicht in die gewünschte Linie bringen und unterstützt ein dynamisches Fahrverhalten. Gerade in engen Kurven oder beim Wechsel zwischen Stadt- und Landstraßenprofilen wirkt das Motorrad unkompliziert. Das ist ein Pluspunkt für Fahrer, die gern aktiv fahren und das Motorrad „mitnehmen“ möchten.

Benelli 502 C: komfortorientierteres Gefühl

Die Benelli 502 C wirkt im Vergleich oft etwas entspannter. Das Fahrwerk zielt stärker auf Komfort und Stabilität ab, sodass Unebenheiten im Alltag weniger „durchgereicht“ werden. Das kann besonders dann überzeugen, wenn häufig längere Strecken gefahren werden oder wenn die Fahrt nicht ständig aus maximalem Tempo und aggressiver Schräglage besteht.

Stärken und Schwächen im Überblick: Die R3 punktet mit Agilität und sportlicher Direktheit, während die Benelli mit einem ruhigeren, komfortableren Fahrgefühl eher für entspannte Touren gemacht ist.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „Stärke“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Yamaha R3 bietet in der Regel ein direktes Ansprechverhalten, das sich gut kontrollieren lässt. Das ist hilfreich, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert werden muss oder wenn man in Kurven kontrolliert Tempo abbaut.

Die Benelli 502 C kann im Vergleich mit einem stimmigen Gesamtpaket aus Verzögerung und Stabilität überzeugen. Gerade wenn das Motorrad beim Bremsen ruhig bleibt und die Lastwechsel gut unterstützt werden, entsteht ein sicheres Gefühl. Schwächepotenzial zeigt sich eher dort, wo maximal sportliche Bremsmanöver im Fokus stehen: Dann ist die R3 oft die „nervösere“ und damit sportlichere Wahl.

Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege und längere Touren

Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch genauso angenehm ist wie am Anfang. Die Yamaha R3 ist tendenziell auf eine sportlichere Haltung ausgelegt. Das unterstützt aktives Fahren und kann sich für viele Fahrer sehr natürlich anfühlen, besonders wenn die Arme nicht zu stark gestreckt werden müssen.

Die Benelli 502 C wirkt dagegen oft „touriger“ im Gefühl. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad getragen wird, können auf längeren Strecken entspannter sein. Wer häufig pendelt oder auch mal eine längere Runde plant, profitiert häufig von diesem Komfortansatz.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich spürt

Im Alltag zählt nicht nur die reine Technik, sondern auch, wie sie sich im täglichen Gebrauch anfühlt. Die Yamaha R3 wirkt in vielen Punkten pragmatisch: Bedienung und Übersichtlichkeit sind meist auf ein unkompliziertes Fahrerlebnis ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv für alle, die ein Motorrad möchten, das einfach funktioniert und nicht ständig „Erklärbedarf“ hat.

Die Benelli 502 C setzt stärker auf eine stimmige Ausstattung im Gesamtkonzept. Dazu gehört auch, dass das Motorrad optisch und haptisch einen gewissen Anspruch vermittelt. Das ist ein Plus, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern auch ein Stück Lifestyle.

Design und Charakter: Optik ist mehr als nur Geschmack

Beim Design gehen die beiden Modelle klar unterschiedliche Wege. Die Yamaha R3 wirkt sportlich und funktional, wodurch sie sich leicht in unterschiedliche Fahrerprofile einfügt. Die Benelli 502 C hingegen setzt auf eine neo-retro Anmutung, die sofort auffällt und dem Motorrad eine eigene Identität gibt.

Stärken und Schwächen: Die R3 ist die „unaufgeregte“ Wahl für alle, die sportlich fahren möchten, ohne sich zu sehr mit Stilfragen aufzuhalten. Die Benelli ist die „ausdrucksstarke“ Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das auch optisch ein Statement ist.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Yamaha R3: die passende Wahl für dynamische Fahrer

Die Yamaha R3 passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist und sportliches Fahren unterstützt. Wer gern Kurven fährt, häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt und ein direktes, lebendiges Fahrgefühl bevorzugt, wird mit der R3 sehr wahrscheinlich glücklich.

Benelli 502 C: die passende Wahl für Komfort und Stil

Die Benelli 502 C ist ideal, wenn Komfort, ein stimmiges Gesamtbild und ein neo-retro Charakter stärker gewichtet werden. Wer längere Strecken entspannt fahren möchte, Wert auf ein ruhigeres Fahrgefühl legt und ein Motorrad sucht, das optisch nicht „wie alle anderen“ wirkt, findet in der Benelli einen überzeugenden Ansatz.

Fazit:

Die Yamaha R3 und die Benelli 502 C sind beide spannende Optionen, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die R3 punktet vor allem mit ihrem sportlich-direkten Handling, dem lebendigen Fahrgefühl und einer Brems- sowie Fahrwerksabstimmung, die dynamisches Fahren im Alltag unterstützt. Wer häufig zügig unterwegs ist, Kurven liebt und ein unkompliziertes, agiles Motorrad sucht, findet in der Yamaha R3 eine sehr passende Wahl.

Die Benelli 502 C überzeugt dagegen stärker über den Gesamteindruck: Komfort, ein ruhigeres Fahrgefühl und ein klarer neo-retro Stil machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die nicht nur „schnell“, sondern vor allem „stimmig“ unterwegs sein möchten. Wer längere Strecken entspannt fahren will und ein Motorrad sucht, das optisch wie technisch eine eigene Identität besitzt, liegt mit der Benelli 502 C oft richtig.

Kurz gesagt: R3 für sportliche Agilität und direktes Fahrvergnügen, 502 C für Komfort, Charakter und eine entspanntere Art zu fahren.

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