| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 3.469 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
- sehr leicht und agil
- schicke Optik designed in Italy
- Voll-LED
- Ganganzeige
- fluffiges, exaktes Getriebe
- SEHR GÜNSTIG!
- kein ABS
- gewöhnungsbedürftiges Combinded Bremssystem
- Gänge etwas kurz übersetzt
- Seitenständer zu lang, Maschine steht recht steil
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
| Gewicht | 145 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 2.030 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.115 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4 Takt, 4 Ventile, OHC | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 54 | mm |
| Bohrung | 54 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
| Leistung | 13 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 10 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 568 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Gabel ø 35 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 100/80 –17 | |
| Reifen hinten | 130/70 – 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, 3 Kolben Bremssattel ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit - was bleibt hängen
Die Benelli Leoncino 125 besticht durch zwei Aspekte: Ihrer Optik und dem Preis. Okay, das Design ist Geschmackssache, aber beim Preis kann es keine zwei Meinungen geben: Nicht einmal 3.500 Euro sind im Vergleich zu den Wettbewerbern ein Witz. Die Maschine wirkt dennoch nicht billig oder schnell zusammengedengelt. Im Gegenteil, Schalter, Rahmen, und viele Details sind liebevoll gemacht - uns gefällt sie.Gestört hat uns eigentlich nur das fehlende ABS, ansonsten gab es kaum etwas zu meckern. Wer ein A1 bzw. B196 Bike sucht und keine 5.500 Euro ausgeben will, der sollte sich die Benelli Leoncino 125 unbedingt ansehen.
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Yamaha Ténéré 700 World Raid vs. Benelli Leoncino 125 - Ein umfassender Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es zahlreiche Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben. Heute stehen sich die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Benelli Leoncino 125 gegenüber. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design. Sie ist für lange Touren und Offroad-Abenteuer konzipiert, was sich in der hohen Sitzposition und der stabilen Bauweise widerspiegelt. Die Benelli Leoncino 125 hingegen hat ein sportliches und modernes Aussehen, das vor allem jüngere Fahrerinnen und Fahrer anspricht. Die niedrigere Sitzhöhe und die leichtere Bauweise machen die Leoncino 125 besonders attraktiv für Stadtfahrten und kurze Ausflüge.
Motor und Leistung
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid ist mit einem leistungsstarken 689 ccm Paralleltwin ausgestattet, der für seine Drehfreudigkeit und Zuverlässigkeit bekannt ist. Die Leistung ermöglicht ein souveränes Fahren sowohl auf der Straße als auch im Gelände. Die Benelli Leoncino 125 hingegen hat einen 125 ccm Einzylindermotor, der sich ideal für den Stadtverkehr eignet. Während die Leoncino 125 im Stadtverkehr wendig und leicht zu handhaben ist, bietet die Ténéré 700 die Möglichkeit, längere Strecken und anspruchsvolleres Gelände zu meistern.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Yamaha Ténéré 700 ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Sie bietet eine hervorragende Federung, die Unebenheiten auf der Straße und im Gelände gut absorbiert. Auf der anderen Seite punktet die Benelli Leoncino 125 mit einem agilen Handling und einer Leichtigkeit, die es dem Fahrer ermöglicht, auch in engen Kurven und im Stadtverkehr mühelos zu navigieren. Hier zeigt sich, dass die Leoncino 125 für den Einsatz in der Stadt optimiert ist, während die Ténéré 700 für Abenteuer und lange Reisen konzipiert wurde.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Yamaha Ténéré 700 World Raid eine Vielzahl von Features, die für Langstreckenfahrten nützlich sind, darunter ein großes Windschild, eine robuste Gepäckträgerlösung und eine umfangreiche Instrumentierung. Die Benelli Leoncino 125 hat eine einfachere Ausstattung, die aber für den Stadtverkehr ausreicht. Sie verfügt über ein digitales Display und grundlegende Funktionen, die für den täglichen Gebrauch notwendig sind.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern berücksichtigt werden sollte. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid ist in der Regel teurer, was durch die höhere Leistung und die robustere Bauweise gerechtfertigt ist. Die Benelli Leoncino 125 hingegen ist preisgünstiger und richtet sich an Einsteiger oder Fahrer, die ein günstiges Motorrad für den Stadtverkehr suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Yamaha Ténéré 700 World Raid und der Benelli Leoncino 125 stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Die Ténéré 700 ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Abenteuer und lange Touren suchen, denn sie bietet die nötige Leistung und Ausstattung, um auch anspruchsvolle Strecken zu meistern. Sie ist perfekt für Offroad-Enthusiasten und Reisende, die ein zuverlässiges Bike für ihre Abenteuer suchen.
Die Benelli Leoncino 125 hingegen ist die beste Wahl für Stadtfahrer und Einsteiger, die ein wendiges und leichtes Motorrad suchen. Sie eignet sich hervorragend für Kurzstrecken und Alltagsfahrten und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welchen Fahrspaß und welchen Einsatzzweck man sucht. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charme und ihre eigenen Vorzüge, die eine Überlegung wert sind.