| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 6.745 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
- Präzises Fahrwerk
- Motorcharakteristik
- leicht
- Fahrkomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
| Leistung | 45 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 358 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Bottom-Link Uni-Trak | |
| Reifen vorne | 110/70R17 M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17 M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
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Yamaha Ténéré 700 World Raid vs. Kawasaki Ninja 400 - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, die sich in Design, Leistung und Fahrverhalten unterscheiden. Zwei sehr unterschiedliche Motorräder, die in der Motorradszene viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sind die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Kawasaki Ninja 400. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden beide Modelle genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid präsentiert sich als robustes Adventure-Bike mit markantem, geländetauglichem Design. Sie ist darauf ausgelegt, sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Figur zu machen. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker bieten eine komfortable Ergonomie, die besonders bei längeren Touren und Offroad-Abenteuern von Vorteil ist.
Im Gegensatz dazu ist die Kawasaki Ninja 400 ein sportliches Motorrad, das durch sein aerodynamisches Design und seine aggressive Linienführung besticht. Die niedrigere Sitzhöhe und die sportliche Sitzposition sind ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Handling und eine sportliche Fahrweise bevorzugen. Während die Ténéré 700 für Abenteuer und Vielseitigkeit steht, ist die Ninja 400 auf Geschwindigkeit und Agilität ausgelegt.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung bietet die Yamaha Ténéré 700 World Raid einen kraftvollen Parallel-Twin-Motor, der für seine Zuverlässigkeit und sein hohes Drehmoment bekannt ist. Dies ermöglicht ein angenehmes Fahren in verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen, insbesondere im Gelände, wo das Drehmoment entscheidend ist. Die Federung ist auf Komfort und Stabilität ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren und Offroad-Abenteuer macht.
Die Kawasaki Ninja 400 hingegen ist mit einem kraftvollen, flüssigkeitsgekühlten Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der für seine Drehfreudigkeit und sportliche Leistung geschätzt wird. Es beschleunigt zügig und bietet auf der Straße ein aufregendes Fahrgefühl. Die sportliche Fahrwerksabstimmung sorgt für präzises Handling und direktes Ansprechverhalten, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht.
Technologie und Ausstattung
Technologisch bietet die Yamaha Ténéré 700 World Raid eine einfache, aber effektive Instrumentierung, die auf die Bedürfnisse von Abenteuerfahrern zugeschnitten ist. Es verfügt über ein übersichtliches Display, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankinhalt anzeigt. Die Ausstattung ist funktional und auf Langlebigkeit ausgelegt, was bei Offroad-Fahrten von Vorteil ist.
Die Kawasaki Ninja 400 wiederum ist mit moderner Technik ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessert. Dazu gehören ein digitales Display, ABS und eine sportliche Fahrwerksabstimmung. Diese Eigenschaften tragen dazu bei, das Selbstvertrauen des Fahrers zu stärken und die Sicherheit zu erhöhen, insbesondere bei sportlicher Fahrweise und auf der Rennstrecke.
Kraftstoffeffizienz und Reichweite
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kraftstoffeffizienz. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid bietet eine ordentliche Reichweite für längere Touren und Abenteuerfahrten. Ihr größerer Tank und der sparsame Motor sorgen dafür, dass man nicht ständig nach einer Tankstelle suchen muss.
Auch die Kawasaki Ninja 400 punktet mit guter Kraftstoffeffizienz, was sie zu einer praktischen Wahl für den Stadtverkehr und kurze Ausflüge macht. Durch den kleineren Tank ist die Reichweite im Vergleich zur Ténéré 700 allerdings eingeschränkt, was bei längeren Touren berücksichtigt werden sollte.
Fazit
Beide Motorräder, die Yamaha Ténéré 700 World Raid und die Kawasaki Ninja 400, haben ihre eigenen Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Ténéré 700 ist ideal für Abenteuerlustige, die gerne abseits ausgetretener Pfade unterwegs sind und ein vielseitiges Bike suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Ihre Robustheit und ihr kraftvoller Motor machen sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren und Offroad-Abenteuer.
Die Kawasaki Ninja 400 hingegen richtet sich an sportliche Fahrer, die Wert auf Geschwindigkeit, Agilität und ein aufregendes Fahrgefühl legen. Perfekt für alle, die gerne auf kurvigen Straßen unterwegs sind und sportliche Performance schätzen. Die moderne Technik und das ansprechende Design machen sie zu einem attraktiven Bike für Stadtfahrten und sportliche Ausflüge.
Insgesamt hängt die Wahl zwischen den beiden Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer Abenteuer und Vielseitigkeit sucht, wird an der Yamaha Ténéré 700 World Raid seine Freude haben. Für sportliche Fahrer, die Geschwindigkeit und Agilität bevorzugen, ist die Kawasaki Ninja 400 die bessere Wahl.