UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Mehr Technik geht nicht.
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y- AMT) vs. Benelli Leoncino Bobber 400 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y- AMT) und die Benelli Leoncino Bobber 400, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Vielmehr entscheidet der Charakter: Die Tracer 9 GT Plus ist auf Reichweite, Komfort und souveräne Dynamik ausgelegt, während die Leoncino Bobber 400 den Fokus klar auf Stil, Leichtigkeit und entspanntes Fahren legt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Alltag zu finden.

Grundidee und Zielgruppe: Reise-Komfort trifft Bobber-Charme

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y- AMT) steht für ein Motorrad, das lange Strecken ebenso mag wie zügige Landstraßen. Die Ausstattung und die Ausrichtung zielen auf Fahrkomfort, Stabilität und eine moderne, assistierte Fahrweise. Die Benelli Leoncino Bobber 400 dagegen wirkt wie ein Statement: kompakt, optisch markant und mit einem Fahrgefühl, das eher nach „einfach losfahren“ klingt als nach „maximal ausreizen“.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Tracer 9 GT Plus ist die Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das auch bei längeren Touren nicht anstrengend wird. Die Leoncino Bobber 400 passt besser zu Fahrern, die vor allem Stadt, Feierabendstrecken und kurvige Ausfahrten genießen – und dabei Wert auf einen klassischen Bobber-Look legen.

Motor und Antrieb: souveränes Allround-Fahren vs. entspanntes Drehmomentgefühl

Beim Antrieb unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y- AMT) ist auf Durchzug und gleichmäßige Kraftentfaltung ausgelegt. Das spürt man besonders dann, wenn es nicht nur um kurze Beschleunigung geht, sondern um entspanntes Tempo auf der Landstraße oder Autobahn-nahem Fahrprofil. Die Benelli Leoncino Bobber 400 liefert dagegen ein eher leichtgängiges, alltagstaugliches Fahrgefühl. Sie wirkt weniger „groß“ im Antritt, dafür oft angenehm direkt in der Bedienung und gutmütig im Alltag.

Im Vergleich der Fahrpraxis bedeutet das: Wer häufig lange Strecken fährt oder regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist, profitiert von der Tracer-Philosophie. Wer dagegen kurze Wege, spontane Touren und ein unkompliziertes Handling bevorzugt, findet in der Leoncino Bobber 400 schnell den passenden Rhythmus.

Getriebe und Fahrassistenz: Y- AMT als Komfort-Plus

Ein großer Unterschied liegt im Konzept der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y- AMT): Das Y- AMT zielt auf Komfort und entspanntes Fahren ab. Gerade im Stop-and-Go oder bei wechselnden Geschwindigkeiten kann das die Konzentration auf den Verkehr reduzieren. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen auf ein klassischeres Fahrgefühl, bei dem der Fahrer die Kontrolle über Gangwechsel und Motorcharakter stärker selbst gestaltet.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Yamaha punktet mit Komfort und moderner Bedienlogik, während die Benelli mit direkterem, „hands-on“ Fahrspaß überzeugt. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, wird die Yamaha-Ansätze eher schätzen. Wer das Motorrad bewusst „mit der Hand“ steuert, fühlt sich bei der Benelli oft wohler.

Fahrwerk und Handling: Stabilität für Tempo vs. Agilität für den Alltag

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist spürbar auf Stabilität ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges, sicheres Gefühl – besonders bei längeren Fahrten und wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dagegen leichter und wendiger im Kopf: Sie lädt dazu ein, häufiger zu kurven, öfter zu wechseln und das Motorrad als „Alltagswerkzeug“ zu sehen.

Im Vergleich der Stärken zeigt sich: Die Yamaha ist die bessere Wahl, wenn es um souveränes Handling bei höheren Geschwindigkeiten und um Komfort auf wechselnden Strecken geht. Die Benelli ist im Alltag oft im Vorteil, weil sie sich unkompliziert bewegt, schnell „in Position“ ist und das Fahren weniger nach Arbeit und mehr nach Genuss aussieht.

Bremsen und Fahrgefühl

Beide Motorräder müssen im Alltag überzeugen, aber die Prioritäten sind unterschiedlich. Die Yamaha zielt auf ein kontrolliertes, berechenbares Bremsverhalten ab, das zu ihrem Reise- und Touring-Anspruch passt. Die Benelli setzt stärker auf ein harmonisches Zusammenspiel aus leichterem Handling und gut dosierbarer Verzögerung – ideal für Stadt und Landstraße.

Wer häufig zügig fährt oder lange Strecken mit wechselnden Bedingungen plant, wird an der Yamaha eher das „Sicherheitsgefühl“ schätzen. Wer dagegen vor allem entspannt unterwegs ist, bekommt bei der Benelli ein stimmiges Gesamtpaket, das nicht überfordert.

Ergonomie und Sitzposition: Langstrecken-Komfort vs. Bobber-typische Haltung

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y- AMT) ist so ausgelegt, dass sie auch über längere Zeit angenehm bleibt. Das unterstützt die Idee, dass man mit ihr Touren plant – nicht nur kurze Runden. Die Benelli Leoncino Bobber 400 bringt dagegen eine Bobber-typische Haltung mit: oft etwas „präsenter“, optisch betont und eher auf Stil als auf maximale Langstreckenneutralität getrimmt.

Stärken und Schwächen ergeben sich daraus: Die Yamaha ist klar im Vorteil, wenn es um Ermüdungsarmut und entspannte Kontrolle geht. Die Benelli punktet mit Charakter und einem Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt – besonders für Fahrer, die das Motorrad als Ausdruck ihrer eigenen Vorlieben sehen.

Ausstattung und Elektronik: Tourer-Umfang vs. Fokus auf das Wesentliche

Bei der Ausstattung zeigt sich der Unterschied zwischen „Reise-Maschine“ und „Style-Bike“. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt eine moderne, tourentaugliche Elektronik- und Komfortausrichtung mit. Das hilft dabei, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar zu bewegen – vom Alltag bis zur längeren Ausfahrt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dagegen bewusst reduziert: weniger „Assistenten-Overload“, mehr Motorradgefühl.

Im Vergleich bedeutet das: Die Yamaha ist die bessere Wahl, wenn man Technik und Komfort als Teil des Fahrspaßes betrachtet. Die Benelli ist ideal, wenn man lieber mit einem klaren, unkomplizierten Setup fährt und das Motorrad nicht „verwaltet“, sondern einfach nutzt.

Optik und Charakter: Adventure-Tourer vs. Bobber-Statement

Optik ist nicht nur Deko – sie beeinflusst auch die Erwartung an das Fahrgefühl. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein modernes Adventure-/Touring-Bike: funktional, großflächig, auf Sichtbarkeit und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf den Bobber-Look: markante Linien, ein klassisches Styling und eine Ausstrahlung, die sofort auffällt.

Stärken und Schwächen in diesem Punkt sind eher „Geschmackssache“: Die Yamaha passt zu denen, die ein vielseitiges Motorrad wollen, das auch bei längeren Strecken stimmig bleibt. Die Benelli passt zu denen, die ein Motorrad suchen, das im Alltag Spaß macht und optisch sofort Identifikation erzeugt.

Wirtschaftlichkeit und Alltag: Nutzung entscheidet

Auch wenn die beiden Modelle unterschiedliche Zielgruppen haben, lässt sich die Alltagstauglichkeit gut vergleichen. Die Yamaha ist auf Nutzung über viele Kilometer ausgelegt: Komfort, Stabilität und moderne Bedienung machen sie zu einem Motorrad, das man gern „stehen lässt“ und trotzdem regelmäßig fährt. Die Benelli ist eher das Bike für häufige kurze Einsätze: schnell startklar, leicht im Handling und mit einem Fahrgefühl, das Lust auf spontane Fahrten macht.

So wird der Vergleich praktisch: Wer ein Motorrad sucht, das als Hauptmaschine für viele Lebenslagen taugt, liegt bei der Yamaha näher. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das vor allem für Stadt, Feierabend und kurze Touren begeistert, findet in der Benelli oft die passendere Wahl.

Für Einsteiger oder Umsteiger?

Beide Motorräder können interessant sein, aber aus unterschiedlichen Gründen. Die Yamaha wirkt durch ihre Komfort- und Assistenzidee besonders attraktiv für Fahrer, die Stress reduzieren möchten und ein modernes Setup bevorzugen. Die Benelli kann für Einsteiger oder Umsteiger spannend sein, weil sie kompakt wirkt, optisch motiviert und im Alltag leicht zu handhaben ist.

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradalltag gewünscht ist: komfortorientiert und tourenlastig oder stilbetont und unkompliziert.

Direktes Fazit: Welche Stärken überwiegen?

Im Vergleich Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y- AMT) vs. Benelli Leoncino Bobber 400 zeigt sich ein klares Bild: Die Yamaha ist die stärkere Wahl für Komfort, Stabilität und moderne Unterstützung – besonders dann, wenn längere Strecken, wechselnde Bedingungen und entspanntes Fahren im Vordergrund stehen. Die Benelli ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit eigenem Stil suchen, das im Alltag leicht wirkt und Spaß macht, ohne ständig „Touren-Anspruch“ zu verlangen.

Fazit: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y- AMT) ist ideal für Fahrer, die ein vielseitiges Reise- und Allround-Motorrad möchten: komfortabel, souverän und mit Technik, die den Alltag erleichtert. Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt am besten zu Menschen, die ein kompaktes, charakterstarkes Bike für Stadt und kurze bis mittlere Ausfahrten suchen – mit Bobber-Optik und einem unkomplizierten Fahrgefühl. Wer häufig lange Strecken fährt oder Komfort priorisiert, findet in der Yamaha den besseren Partner. Wer vor allem Stil, Leichtigkeit und spontane Fahrten liebt, wird mit der Benelli glücklicher.

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