| UVP | 19.249 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 14.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Wahnsinns-Ausstattung
- strammer Motor
- Sound von fauchend bis schreiend
- sehr gutes semiaktives Fahrwerk
- einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
- absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
- Automatik-Modus mit Schwächen
- technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
- mega-ausgereifte Maschine
- seidiger 4-Zylinder mit Punch und enormer Elastizität
- softe Sitzposition, auch für längere Strecken mit Sozia geeignet
- technisch sehr gut ausgestattet
- teilweise Lärm je nach Einstellung des Windschilds
- geringfügige Vibrationen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
| Gewicht | 235 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 142 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 111 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 247 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 328 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 144)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Petal-Bremsscheiben, Doppelt radial montiert, 4-Kolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.
Fazit - was bleibt hängen
Diese Maschine ist einfach toll! Volker und Dietmar wollten gar nicht mehr absteigen, das gibt es selten. Man merkt dem Bike seine Reife überall an. Alles funktioniert leicht und einfach und die Maschine schenkt dem Pilot auf Anhieb volles Vertrauen. Die wird garantiert so schnell nicht kaputt gehen, das strahlt sie zumindest aus. Sie eignet sich für all diejenigen, die während einer längeren Tour auch mal sportlich unterwegs sein wollen - gerne auch mit Beifahrer, denn auch der fühlt sich pudelwohl auf der SX.Kawa selbst sagt zur Ninja 1000 SX: "Touren und Sport – die Ninja 1000SX bietet das Beste aus beiden Welten". Normalerweise lachen wir über diese Marketingsprüche, in diesem Falle trifft es aber den Nagel auf den Kopf.
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau, dem mit Abstand besten Kawasaki-Händler in Norddeutschland! Unser Tipp zur Ninja 1000 SX: Unbedingt Probefahren.
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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. Kawasaki Ninja 1000 SX – Motorradvergleich für Touren und Alltag
Wenn zwei Motorräder aus dem Touring-Umfeld gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger sind die Unterschiede im Charakter: Wie fühlt sich der Motor an, wie arbeitet das Fahrwerk, wie gut schützt die Verkleidung vor Wind und Wetter und wie sinnvoll ist die Elektronik im echten Fahrbetrieb? Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und der Kawasaki Ninja 1000 SX. Beide sind für längere Strecken gemacht, beide wirken auf den ersten Blick „groß und komfortabel“ – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.
Grundidee der beiden Motorräder: Touring mit unterschiedlichem Fokus
Yamaha Tracer 9 GT Plus: Reise mit moderner Assistenz und Alltagstempo
Die Tracer 9 GT Plus ist als Reise-Motorrad gedacht, das auch im Alltag souverän bleibt. Besonders spannend ist dabei das Konzept rund um das Y-AMT-System: Es zielt darauf ab, den Schaltaufwand zu reduzieren und das Fahren in zähem Verkehr oder auf langen Etappen entspannter zu gestalten. Dazu kommt der typische Tracer-Ansatz: sportliche Haltung, aber mit Touring-Elementen, die den Kopf frei machen sollen.
Kawasaki Ninja 1000 SX: Sporttourer-Feeling mit klarer Linie
Die Ninja 1000 SX verfolgt ebenfalls das Ziel „komfortabel unterwegs“, bleibt aber stärker im sporttourerhaften Charakter. Die Linie ist dynamisch, die Ergonomie wirkt auf viele Fahrer direkt zugänglich, und die Abstimmung zielt darauf, dass sich das Motorrad auch bei zügiger Fahrweise stabil und präzise anfühlt. Wer gern zügig fährt, findet hier eine Maschine, die sich nicht nur auf Autobahn und Landstraße wohlfühlt, sondern auch auf kurvigen Strecken.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung
Im direkten Vergleich fällt auf, dass beide Motorräder für Touren ausgelegt sind, aber der Motor-„Eindruck“ unterschiedlich ausfällt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt in der Praxis oft wie ein Motor, der gleichmäßig zieht und sich gut dosieren lässt. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten – etwa beim Überholen oder beim Herausbeschleunigen aus Ortschaften – ist das ein Plus, weil es den Fahrfluss unterstützt.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX zeigt dagegen häufig einen etwas direkteren, sportlicheren Drive. Das bedeutet nicht, dass sie „unkomfortabel“ wäre – im Gegenteil: Für lange Strecken ist sie ebenfalls gemacht. Aber der Eindruck ist oft: Wenn es schneller werden soll, fühlt sich das Motorrad bereit an und reagiert zügig. Das kann auf kurvigen Strecken den Unterschied machen, weil das Tempo leichter „mitgenommen“ wird.
Getriebe und Schaltgefühl: Y-AMT als Komforthebel
Ein zentraler Unterschied zwischen beiden Modellen liegt im Bereich Getriebe/Schaltkonzept. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) setzt mit dem Y-AMT auf Komfort: weniger Schaltarbeit, mehr Konzentration auf Linie, Verkehr und Straße. Das ist besonders wertvoll, wenn häufig gestoppt wird oder wenn lange Etappen gefahren werden, bei denen man nicht ständig in den passenden Gang „eingreifen“ möchte.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX steht dagegen für ein klassischeres Fahrgefühl. Wer gern selbst schaltet, findet hier ein Motorrad, das sich sehr „hands-on“ anfühlt. Das kann auch dann ein Vorteil sein, wenn man die Motorbremse gezielt nutzen möchte oder wenn man den Rhythmus lieber selbst bestimmt.
Elektronik und Fahrmodi: Wie gut hilft die Technik?
Beide Motorräder bringen moderne Elektronik mit, aber der Nutzen zeigt sich in der Praxis unterschiedlich. Bei der Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die Elektronik stark darauf ausgerichtet, das Fahren komfortabel und berechenbar zu machen – besonders in Kombination mit dem Y-AMT. Das macht das Motorrad für viele Fahrer attraktiv, die viel unterwegs sind und nicht jedes Mal „neu einstellen“ wollen.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX punktet häufig mit einem sportlicheren Grundgefühl, bei dem die Elektronik eher wie ein Sicherheits- und Stabilitätsnetz wirkt. Das ist vor allem dann spürbar, wenn die Straße anspruchsvoller wird: Die Maschine bleibt kontrolliert, ohne sich zu „zahm“ anzufühlen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um Komfort, sondern auch um das Zusammenspiel aus Federung, Dämpfung und Reifenaufstand. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt in der Abstimmung oft wie ein Motorrad, das lange Strecken „wegatmet“: Unebenheiten werden zuverlässig abgefedert, und das Motorrad bleibt dabei ruhig. Das ist ein klarer Vorteil, wenn viel Autobahn oder Landstraße gefahren wird.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX fühlt sich im Vergleich häufig agiler an, ohne an Stabilität zu verlieren. Gerade in Kurven oder bei Richtungswechseln zeigt sich ein sporttourerhaftes Handling: Das Motorrad wirkt bereit, die Linie sauber zu halten und zügig zu folgen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beide Modelle sind auf sicheres Verzögern ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch, dass die Yamaha Tracer 9 GT Plus oft mit einem sehr gut dosierbaren Gefühl punktet – besonders dann, wenn man nicht „hart“ bremst, sondern kontrolliert in den Verkehr oder in Kurven hinein verzögert. Das unterstützt den Komfort und reduziert Stress im Alltag.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX wirkt beim Bremsen häufig kraftvoll und direkt. Das ist ein Plus, wenn man sportlicher fährt oder wenn man in Situationen schnell reagieren muss. Insgesamt entsteht ein Bild: Beide sind sicher, aber die Yamaha wirkt im Alltag besonders feinfühlig, während die Kawasaki eher „sportlich“ anspricht.
Windschutz, Ergonomie und Komfort: Wer macht lange Strecken leichter?
Bei Touring-Motorrädern entscheidet der Windschutz oft darüber, wie entspannt eine Fahrt wirklich ist. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist hier klar als Reisegerät gedacht: Die Verkleidung und die Positionierung zielen darauf ab, den Fahrtwind spürbar zu reduzieren. Das hilft besonders auf Autobahnabschnitten und bei wechselnden Wetterlagen.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX bietet ebenfalls guten Schutz, wirkt aber in der Ergonomie oft etwas „sportlicher“ in der Sitzhaltung. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Fahrt nicht nur geradeaus geht, sondern auch kurvige Strecken enthält. Wer gern aktiv fährt, profitiert von der direkten Rückmeldung.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und Parken
Im Alltag zählt, wie leicht sich das Motorrad „handhaben“ lässt: Anfahren, Rangieren, Sicht, Wärmeentwicklung und die Frage, wie schnell man sich an die Sitzposition gewöhnt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) hat hier einen klaren Komfortvorteil: Das reduzierte Schalten macht das Motorrad in Stop-and-Go-Situationen entspannter. Außerdem hilft das Touring-Konzept dabei, dass man sich auch nach vielen Kilometern nicht „gearbeitet“ fühlt.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist ebenfalls alltagstauglich, aber der Schwerpunkt liegt stärker auf dem Fahrgefühl. Wer gern selbst eingreift und das Motorrad aktiv bewegt, wird sich schnell wohlfühlen. In engen Situationen kann das klassische Schaltgefühl jedoch mehr Aufmerksamkeit verlangen als das Y-AMT-Konzept.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) – Stärken
- Komfort durch Y-AMT: weniger Schaltarbeit, besonders im Verkehr und auf langen Etappen.
- Reisefokus: Windschutz und Gesamtkonzept sind stark auf entspannte Langstrecke ausgelegt.
- Feines Ansprechverhalten: Dosierbarkeit bei Motor und Bremsen wirkt im Alltag sehr angenehm.
Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) – mögliche Schwächen
- Wer maximale „Hands-on“-Kontrolle will, könnte das Komfortkonzept weniger „direkt“ empfinden.
- Touring-Charakter kann für sehr sportlich orientierte Fahrer weniger „aggressiv“ wirken als bei der Kawasaki.
Kawasaki Ninja 1000 SX – Stärken
- Sporttourer-Feeling: dynamisches Handling und direkteres Fahrgefühl.
- Stabil und präzise: besonders bei zügiger Fahrt und Richtungswechseln.
- Brems- und Ansprechcharakter: wirkt kraftvoll und reaktionsfreudig.
Kawasaki Ninja 1000 SX – mögliche Schwächen
- Schaltkonzept: wer Komfort durch weniger Schalten sucht, findet bei der Yamaha den größeren Hebel.
- Ergonomie/Grundhaltung: kann für manche Fahrer je nach Körpergröße sportlicher wirken als erwartet.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich zeigt am Ende weniger „besser oder schlechter“, sondern eher: welches Konzept besser zur eigenen Fahrweise passt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist besonders attraktiv, wenn lange Strecken, entspannte Fahrten und Komfort im Vordergrund stehen. Das Y-AMT-Konzept reduziert die mentale Last, und der Reisecharakter unterstützt eine gleichmäßige, ruhige Fahrt.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur Tourenkomfort bieten soll, sondern auch ein sportlich-dynamisches Fahrgefühl. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und ein direktes Ansprechverhalten schätzt, wird sich hier schneller zuhause fühlen.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist ideal für Fahrer, die möglichst entspannt unterwegs sein möchten: weniger Schaltarbeit, starker Reisefokus und ein Fahrgefühl, das lange Etappen angenehm macht. Besonders dann, wenn häufig Verkehr, Stop-and-Go oder wechselnde Geschwindigkeiten den Alltag prägen, spielt das Y-AMT seine Stärken aus. Wer Komfort priorisiert und das Motorrad als zuverlässigen Reisebegleiter sieht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX passt dagegen besser zu Fahrern, die Touring mit sportlicherem Anspruch verbinden. Das Motorrad wirkt dynamisch, präzise und reaktionsfreudig – und macht damit auch kurvige Strecken zu einem echten Erlebnis. Wer gern selbst schaltet und das Fahrgefühl stärker „aktiv“ steuern möchte, findet in der Ninja 1000 SX den passenden Charakter.
Kurz gesagt: Yamaha für entspanntes Reisen mit Komforthebel, Kawasaki für sporttourerhaftes Fahren mit direktem Drive.