UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.099 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Mehr Technik geht nicht.
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Das Bike für eine bessere Welt
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Pro:
  • Austattung
  • Wieselflink
  • Soziuskomfort
  • Geringes Gewicht
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm
Gewicht172kg
Radstand1.430mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 855 mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring, Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite426km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorne43mm WP APEX Gabel, einstellbar in Zug- und Druckstufe (Federweg 170)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 177)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten130/80-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 4-Kolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. KTM 390 Adventure – Motorradvergleich

Wenn zwei Adventure-Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick beide für „mehr als nur Straße“ stehen, wird der Unterschied schnell klar: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist auf souveräne Touren und entspanntes Reisen ausgelegt, während die KTM 390 Adventure vor allem mit Agilität, Leichtigkeit und einem klaren Fokus auf Alltag und abwechslungsreiche Strecken überzeugt. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle miteinander abgeglichen – damit leichter wird, die passende Maschine für den eigenen Fahrstil zu finden.

Grundidee der beiden Motorräder: Touring vs. Agilität

Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): Reisekomfort mit Technik

Die Tracer 9 GT Plus ist als großes, komfortorientiertes Adventure positioniert. Das merkt man besonders an der Ausrichtung der Ausstattung und am Gesamtkonzept: Sie wirkt wie ein Motorrad, das lange Strecken nicht nur „mitmacht“, sondern angenehm gestaltet. Dazu passt auch der Ansatz beim Antrieb und bei der Fahrbarkeit: Die Maschine zielt auf gleichmäßiges Tempo, ruhige Kontrolle und ein entspanntes Handling ab.

KTM 390 Adventure: leicht, wendig, vielseitig

Die KTM 390 Adventure verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie ist kompakter, spürbar leichter im Handling und damit prädestiniert für Situationen, in denen man oft zwischen Stadtverkehr, Landstraße und gelegentlichem Schotter wechselt. Das Motorrad fühlt sich eher wie ein „Allrounder“ an, der schnell auf Änderungen reagiert und dadurch auch auf kürzeren Touren Spaß macht.

Motor und Antrieb: Charakter und Fahrgefühl im Vergleich

Yamaha: souveränes Drehmoment und entspannte Nutzung

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) setzt auf einen Motor, der sich vor allem dann stark anfühlt, wenn man nicht ständig „am Gas hängt“, sondern gleichmäßig fährt. Gerade bei längeren Etappen ist das ein Vorteil: Der Antrieb wirkt kultiviert und ermöglicht ein flüssiges Vorankommen. Die Abstimmung unterstützt ein komfortables Fahrprofil – auch dann, wenn die Strecke mal zäher wird.

KTM: lebendig, direkt und ideal für kurvige Strecken

Die KTM 390 Adventure spielt ihre Stärken besonders in der Dynamik aus. Der Motorcharakter ist direkter, das Motorrad wirkt „spritziger“ im Ansprechverhalten. Dadurch macht es auf kurvigen Straßen und bei häufigen Richtungswechseln einen sehr agilen Eindruck. Wer gern zügig beschleunigt und das Motorrad aktiv bewegt, wird hier eher das passende Gefühl finden.

Getriebe und Schaltgefühl: Automatik-Ansatz vs. klassisches Handling

Yamaha mit Y-AMT: weniger Stress, mehr Komfort

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) bringt einen Automatik-Ansatz mit, der im Alltag und auf längeren Touren spürbar entlastet. Das reduziert die mentale Last beim Fahren, besonders im Stop-and-go oder bei gleichbleibenden Geschwindigkeiten. Gleichzeitig bleibt das Motorrad gut kontrollierbar, sodass man sich auf die Strecke konzentrieren kann.

KTM: klassisches Motorradgefühl

Die KTM 390 Adventure setzt auf ein traditionelleres Fahrgefühl. Das ist für viele Fahrerinnen und Fahrer ein Plus, weil man das Tempo und die Schaltvorgänge sehr direkt steuern kann. Gerade wer gern „mit dem Motor arbeitet“, findet hier ein Motorrad, das sich nicht auf Komfort um jeden Preis reduziert, sondern Fahrspaß und Direktheit in den Vordergrund stellt.

Fahrwerk und Fahrstabilität: Komfort vs. Wendigkeit

Yamaha: ruhiger Geradeauslauf und Tourenkomfort

Die Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. Auf längeren Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten vermittelt sie ein sicheres Gefühl. Auch wenn die Straße mal unruhiger wird, bleibt die Maschine insgesamt gut kontrollierbar. Das ist besonders für Fahrerinnen und Fahrer interessant, die häufig auf Autobahn-ähnlichen Abschnitten oder langen Landstraßen unterwegs sind.

KTM: leichtes Handling und schnelle Richtungswechsel

Die KTM 390 Adventure punktet mit ihrer Agilität. Durch die kompaktere Bauweise und das insgesamt handliche Konzept lässt sie sich leichter „ums Eck“ bewegen. Auf kurvigen Strecken und bei häufigem Anfahren/Abbremsen fühlt sich das Motorrad lebendig an. Auf grobem Untergrund kommt es dabei stärker auf das eigene Fahrkönnen an, während die Yamaha eher auf Komfort und Ruhe setzt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Yamaha: entspannter für lange Tage

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gestaltet, dass man auch nach mehreren Stunden noch nicht „verkrampft“. Dazu passt die Touring-Orientierung der Ausstattung. Wer häufig Tagesetappen plant oder auch mal mehrere Stunden am Stück fährt, wird den Komfortvorteil eher spüren.

KTM: sportlich-kompakt und für viele Körpergrößen passend

Die KTM 390 Adventure ist kompakter und wirkt dadurch oft zugänglicher. Die Sitzposition ist eher alltagstauglich und lässt sich gut aktiv fahren. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für große Touren genutzt wird, sondern auch für Pendeln, kurze Ausfahrten und spontane Streckenwechsel.

Ausstattung und Elektronik: Komfortfunktionen im Alltag

Yamaha GT Plus: mehr „Reise-Mindset“

Bei der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) steht die Ausstattung klar im Zeichen von Komfort und Reise. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad im Alltag unterstützt: Bedienung und Fahrhilfen sind darauf ausgelegt, das Fahren angenehmer zu machen. Gerade auf langen Strecken kann das den Unterschied machen, weil weniger „Handarbeit“ nötig ist und das Motorrad insgesamt entspannter wirkt.

KTM Adventure: zweckmäßig, aber modern

Die KTM 390 Adventure ist ebenfalls modern, aber stärker auf das Wesentliche konzentriert. Das Motorrad wirkt wie ein Werkzeug, das man gern nutzt: schnell startklar, unkompliziert im Handling und mit einer Elektronik, die das Fahren unterstützt, ohne den Charakter zu überdecken. Für viele ist das genau die richtige Mischung aus Technik und Fahrgefühl.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Beide Motorräder sind auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch eine Tendenz: Die Yamaha wirkt insgesamt „touring-stabil“, was sich auch im Sicherheitsgefühl widerspiegelt, wenn man gleichmäßig fährt oder längere Strecken plant. Die KTM hingegen spielt ihre Stärken in der schnellen Reaktion und im agilen Handling aus – das ist besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken spürbar. Entscheidend ist am Ende, wie man das Motorrad nutzt: Wer häufig lange Distanzen fährt, profitiert oft von der Yamaha-Orientierung. Wer viel in engen Situationen unterwegs ist, wird die KTM-Agilität schätzen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) – Stärken

  • Touring-Charakter: ruhiges, komfortorientiertes Gesamtpaket für lange Strecken
  • Komfort durch Y-AMT: weniger Last beim Fahren, besonders im Alltag
  • Stabilität: sicheres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Etappen
  • Reise-Ausstattung: Fokus auf angenehmes Handling und Unterstützung im Fahrbetrieb

Yamaha – mögliche Schwächen

  • Anspruch an das Einsatzprofil: Wer vor allem kurze, sehr urbane Strecken fährt, merkt den Touring-Fokus weniger
  • Charakter: Die Yamaha ist weniger „leichtfüßig“ als die KTM, wenn es um schnelle Richtungswechsel auf engem Raum geht

KTM 390 Adventure – Stärken

  • Agilität: wendig und schnell in der Reaktion
  • Direkter Fahrspaß: lebendiger Motorcharakter für kurvige Strecken
  • Allround-Einsatz: ideal für Stadt, Landstraße und gelegentlichen Schotter
  • Handliches Konzept: macht das Motorrad auch für kürzere Touren attraktiv

KTM – mögliche Schwächen

  • Touring-Fokus geringer: für sehr lange Etappen ist die Yamaha oft entspannter
  • Fahrstilabhängigkeit: auf unruhigem Untergrund profitiert man stärker von aktivem Fahren

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Für lange Touren und entspanntes Reisen

Wenn der Schwerpunkt auf mehrtägigen Fahrten, gleichmäßigem Tempo und Komfort liegt, ist die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) die passendere Wahl. Der Touring-Ansatz, die Stabilität und der Automatik-Charakter sorgen dafür, dass man sich weniger mit dem Motorrad beschäftigen muss und mehr mit der Strecke.

Für Alltag, Kurven und „mal hier, mal dort“

Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, schnell auf Situationen reagiert und auch auf kürzeren Ausfahrten Spaß macht, wird mit der KTM 390 Adventure sehr glücklich. Sie ist besonders dann stark, wenn die Route nicht vorhersehbar ist und man gern flexibel bleibt.

Für Einsteiger und Umsteiger: worauf achten?

Beide Motorräder können je nach Erfahrung passen, aber die Tendenz ist klar: Die KTM wirkt oft zugänglicher im Handling, während die Yamaha eher dann überzeugt, wenn man Komfort und Reiseorientierung priorisiert. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt, findet in der KTM meist den einfacheren Einstieg. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, wird mit der Yamaha eher das „richtige Gefühl“ bekommen.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Touring-Komfort, Stabilität und entspanntem Fahren liegt. Der Y-AMT-Ansatz reduziert im Alltag und auf langen Etappen spürbar die Belastung, während das Gesamtpaket auf ruhiges, sicheres Vorankommen ausgelegt ist. Wer häufig weite Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das auch nach vielen Stunden noch angenehm bleibt, trifft hier meist die passendere Entscheidung.

Die KTM 390 Adventure ist dagegen ideal für alle, die Agilität, Direktheit und Vielseitigkeit suchen. Sie fühlt sich leicht an, reagiert schnell und macht besonders dann Spaß, wenn die Route abwechslungsreich ist – von Stadt bis Landstraße und gelegentlich auch abseits befestigter Wege. Wer ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert bewegt und schnell „mit einem mitgeht“, findet in der KTM oft den besseren Fit.

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