UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
Mehr Technik geht nicht.
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Was ist neu am 2024er Modell der KTM 390 Duke?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Pro:
  • sehr gute technische Ausstattung
  • modernes Cockpit
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit erstaunlich viel Druck
Kontra:
  • für größere Fahrer etwas zu klein
  • Sound könnte deftiger sein
  • Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm
Gewicht165kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 800-820 mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum399ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung45 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt13Liter
Reichweite387km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartGitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 17 Zoll
Reifen hinten150/60 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

Fazit

Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.299 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.750€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Blau

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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. KTM 390 Duke – welcher Vergleich passt wirklich?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und die KTM 390 Duke, geht es im Vergleich selten nur um Daten. Es geht vor allem darum, wie sich die Charaktere im Alltag anfühlen: einmal eher komfortabel, tourentauglich und souverän, das andere Mal leicht, direkt und extrem wendig. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das Motorrad zu finden, das zum eigenen Fahrstil passt.

Grundidee der beiden Motorräder: Touring vs. Urban-Performance

Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): Komfort und Reichweite im Fokus

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist klar als vielseitiges Reise- und Allround-Motorrad gedacht. Die GT-Plus-Ausrichtung zielt darauf ab, lange Strecken angenehm zu machen: Schutz vor Fahrtwind, eine auf Touren ausgelegte Ergonomie und eine Ausstattung, die den Alltag erleichtert. Dazu kommt das Y-AMT-Konzept, das den Umgang mit dem Antrieb im Stadtverkehr und bei entspanntem Fahren spürbar vereinfacht.

KTM 390 Duke: Agilität, Leichtigkeit und Spaßfaktor

Die KTM 390 Duke steht dagegen für das, was viele an der Duke-Reihe lieben: direkte Rückmeldung, ein sportliches Fahrgefühl und eine kompakte Bauweise, die sich in der Stadt und auf kurzen Feierabendrunden besonders gut macht. Die Duke ist weniger auf „große Reise“ getrimmt, sondern auf Kurven, Beschleunigung und Kontrolle – mit einem Setup, das Lust auf dynamisches Fahren macht.

Motor & Antrieb: Wie sich Leistung und Charakter unterscheiden

Im Vergleich zeigt sich schnell: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) wirkt wie ein Motorrad, das gleichmäßig und souverän über längere Zeit funktionieren soll. Der Antrieb ist auf Alltagstauglichkeit und entspanntes Vorankommen ausgelegt – besonders dann, wenn man nicht ständig „arbeiten“ möchte, sondern einfach fahren will. Das Y-AMT unterstützt dabei, indem es Lastwechsel und Schaltvorgänge im Alltag reduziert und so den Fokus auf die Strecke legt.

Die KTM 390 Duke setzt dagegen stärker auf den sportlichen Charakter: Der Motor fühlt sich lebendig an und unterstützt ein Fahrverhalten, bei dem man öfter beschleunigt, bremst und wieder in die Kurve geht. Gerade in urbanen Situationen oder auf kurvigen Strecken wirkt die Duke dadurch sehr „leichtfüßig“. Während die Yamaha eher mit Konstanz punktet, punktet die KTM mit Spontanität.

Getriebe & Fahrmodus: Komfort durch Automatik vs. purer Direktzugriff

Ein zentraler Unterschied im Vergleich ist das Y-AMT der Yamaha. Das macht die Tracer 9 GT Plus besonders attraktiv, wenn viel Stadtverkehr, Stop-and-go oder entspanntes Cruisen auf dem Plan steht. Man kann sich stärker auf Linie, Blickführung und Tempo konzentrieren, statt auf Schaltvorgänge.

Die KTM 390 Duke setzt hingegen auf das klassische Fahrgefühl mit direkterem Eingriff. Wer gern selbst schaltet und das Motorrad „mit der Hand“ steuert, wird die Duke als unmittelbarer erleben. Das ist ein Vorteil für Fahrer, die Dynamik nicht nur wollen, sondern aktiv gestalten.

Fahrwerk & Handling: Stabilität auf Strecke vs. Wendigkeit in der Stadt

Bei der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) steht die Balance aus Komfort und Kontrolle im Vordergrund. Das Motorrad liegt spürbar ruhig, wenn die Straße länger wird. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnden Bedingungen hilft die tourentaugliche Abstimmung dabei, dass man nicht ständig nachjustieren muss.

Die KTM 390 Duke ist dagegen ein Motorrad, das man gern „arbeitet“. Das Handling wirkt agil, das Motorrad lässt sich zügig umlegen und reagiert schnell auf Lenkimpulse. In engen Straßen, auf kurzen Strecken und bei häufigem Richtungswechsel ist das ein echter Pluspunkt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder gern spontan fährt, wird die Duke als sehr passend empfinden.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Im Vergleich zeigt sich, dass beide Motorräder auf ihre Art Vertrauen schaffen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus zielt auf gleichmäßige Verzögerung und kontrolliertes Ansprechen ab – besonders wichtig, wenn man auch mal längere Touren fährt und dabei nicht ständig „am Limit“ unterwegs ist. Die KTM 390 Duke wirkt im sportlichen Einsatz oft direkter: Das Bremsgefühl unterstützt dynamisches Fahren und lässt sich gut dosieren, wenn man zügig in den nächsten Abschnitt will.

Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Schutz und Bedienung

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist deutlich stärker auf Komfort ausgelegt. Der Schutz durch die Verkleidung bzw. den Windschutz und die tourorientierte Sitzposition machen einen Unterschied, wenn man mehrere Stunden unterwegs ist. Auch die Bedienung profitiert davon, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeitet, sondern es eher mitnimmt.

Die KTM 390 Duke bietet eine sportlichere, kompaktere Haltung. Das ist ideal, wenn man häufig auf- und absteigt, sich durch Verkehr bewegt und kurze Strecken schnell erledigen möchte. Für lange Touren kann das je nach Körperbau und Fahrstil weniger entspannend sein – dafür punktet die Duke mit einem sehr lebendigen Gefühl.

Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Die Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich klar die „Ausstattungs-orientierte“ Wahl. Die GT-Plus-Variante bringt Elemente mit, die den Alltag und längere Fahrten angenehmer machen. Dazu gehört auch die Automatik-Komponente, die im Stadtbetrieb den Stress reduziert.

Die KTM 390 Duke setzt eher auf das Wesentliche: ein sportliches Gesamtpaket, das schnell einsatzbereit ist und sich nicht wie ein „Reiseprojekt“ anfühlt. Wer ohnehin gern leicht und spontan fährt, wird die Duke als unkompliziert erleben.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT)

  • Stärken: Tourenkomfort, souveränes Fahrgefühl auf Strecke, praktische Unterstützung durch das Y-AMT, insgesamt sehr alltagstauglich.
  • Schwächen: Wer maximal „leichtfüßig“ und kompromisslos sportlich im Stadtverkehr unterwegs sein will, könnte die Yamaha weniger direkt empfinden als die Duke.

KTM 390 Duke

  • Stärken: extrem agiles Handling, sportlicher Charakter, macht Spaß bei kurzen dynamischen Runden und im urbanen Umfeld.
  • Schwächen: Für lange Touren kann der Komfort je nach Fahrstil und Strecke weniger im Vordergrund stehen als bei der Tracer.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist besonders passend, wenn der Fokus auf Vielseitigkeit liegt: Pendeln, Wochenendtouren und auch längere Fahrten sollen sich entspannt anfühlen. Wer Automatikkomfort schätzt und ein Motorrad möchte, das auf Strecke Ruhe ausstrahlt, trifft mit der Tracer eine sehr stimmige Wahl.

Die KTM 390 Duke ist die bessere Entscheidung, wenn vor allem Stadt, Kurven und spontane Fahrten im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das schnell reagiert, leicht wirkt und sportliche Momente liefert, wird mit der Duke sehr glücklich.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist die Wahl für alle, die ein Motorrad für Alltag und Touren suchen, bei dem Komfort, Windschutz und das Y-AMT den Fahrstress reduzieren. Sie spielt ihre Stärken besonders aus, wenn längere Strecken, entspanntes Cruisen und souveräne Kontrolle wichtiger sind als maximale „Direktheit“ im Stadtverkehr. Die KTM 390 Duke gewinnt dagegen dort, wo Wendigkeit und Fahrspaß zählen: enge Straßen, kurze dynamische Runden und ein sportliches, unmittelbares Handling. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist und das Motorrad gern aktiv steuert, bekommt mit der Duke das passendere Gesamtgefühl. Kurz gesagt: Tracer für Tourenkomfort und Automatik-Entspannung, Duke für Agilität und urbanen Spaß.

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