UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.250 €
Baujahr von 2016 bis 2021
Mehr Technik geht nicht.
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Katze für die lange Tour
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Pro:
  • Leistung und Drehmoment
  • Leichte Bedienung
  • Verarbeitung
  • Tourentauglichkeit
Kontra:
  • Preis
  • Nicht sonderlich handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm
Gewicht241kg
Radstand1.540mm
Länge2.150mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.050ccm
Hub71mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung126 PS bei 9.475 U/Min
Drehmoment106 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartDoppelrohr-Brückenrahmen
Federung vorne43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm
Federung hintenShowa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneSchwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

Fazit - was bleibt hängen

Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger. 
Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln. 
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.600 Euro
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 9.500 Euro 
  • Baujahre: seit 2007 (Tiger 1050)
  • Farben: Matt-Schwarz, Aluminium-Silber

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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. Triumph Tiger Sport 1050 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder aus dem Sport-Touring-Umfeld kommen, wirken sie auf den ersten Blick oft ähnlich: aufrechte Sitzposition, genug Leistung für zügiges Fahren und ein Setup, das auch längere Strecken angenehm macht. Genau hier wird es spannend: Der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und die Triumph Tiger Sport 1050 verfolgen unterschiedliche Konzepte, um Dynamik und Alltagstauglichkeit zu verbinden. Im folgenden Vergleich werden die im Test gegenübergestellten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet – und daraus abgeleitet, wo die jeweiligen Stärken liegen und wo man als Fahrer eher Kompromisse akzeptieren muss.

Grundidee: Sport-Touring mit unterschiedlichem Fokus

Der Tracer 9 GT Plus ist als Reise-orientierter Allrounder gedacht: Er soll auf der Landstraße lebendig wirken, aber auch auf längeren Etappen souverän bleiben. Besonders auffällig ist dabei der Ansatz, Komfort und Technik eng zu verzahnen. Die Tiger Sport 1050 dagegen wirkt stärker wie ein sportlicherer Tourer mit klarer Ausrichtung auf Fahrspaß – ohne dabei die praktische Seite zu vernachlässigen. Das merkt man vor allem daran, wie sich die Motorräder laut Vergleich in den Bereichen Fahrgefühl, Handling und Elektronik-Charakter unterscheiden.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Im Vergleich stehen beide Motorräder für moderne, alltagstaugliche Motoren. Entscheidend ist jedoch nicht nur, wie stark sie auf dem Papier wirken, sondern wie sich die Leistung im Fahrbetrieb entfaltet. Der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) zeigt im Test vor allem den Vorteil, dass die Kraft sehr gleichmäßig verfügbar ist und sich dadurch auch bei wechselnden Geschwindigkeiten entspannt dosieren lässt. Gerade auf Strecken mit vielen Ein- und Ausfahrten oder wechselndem Tempo wirkt das angenehm, weil das Motorrad nicht „gegen“ den Fahrer arbeitet.

Die Triumph Tiger Sport 1050 setzt dagegen stärker auf einen spürbar sportlicheren Antritt. Im Vergleich wird deutlich, dass sie sich besonders dann gut anfühlt, wenn zügiges Beschleunigen und dynamisches Herausbeschleunigen aus Kurven im Vordergrund stehen. Das macht sie attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur als Transportmittel, sondern als aktiver Begleiter für Kurven und flotte Landstraßen genutzt wird.

Getriebe und Fahrbarkeit

Ein zentraler Unterschied im Vergleich ist die Art, wie man die Kraft auf die Straße bringt. Der Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) bringt mit dem Y-AMT-Ansatz eine Automatik-Komponente ins Spiel. Das ist im Alltag ein echter Komfortgewinn: weniger Schaltarbeit, entspannteres Fahren im Stadtverkehr und eine gleichmäßige Kraftentfaltung auch dann, wenn man nicht ständig „am Hebel“ sein möchte. Gleichzeitig bleibt das Motorrad so ausgelegt, dass es nicht wie ein reines Komfortbike wirkt, sondern weiterhin sportlich gefahren werden kann.

Die Tiger Sport 1050 setzt hingegen auf den klassischen Fahrstil mit manuellem Getriebe. Das kann ein Vorteil sein, wenn man die Kontrolle über Gangwahl und Drehzahl bewusst nutzt. Wer gerne selbst bestimmt, wann das Motorrad in den passenden Bereich kommt, wird hier schnell zufrieden sein. Wer dagegen häufig in Stop-and-go-Situationen unterwegs ist, könnte die Automatik-Komponente des Yamaha als komfortabler empfinden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt der Vergleich zwei unterschiedliche Philosophien. Der Yamaha Tracer 9 GT Plus zielt auf ein souveränes Gesamtgefühl ab: Das Motorrad wirkt im Test besonders dann stark, wenn die Strecke länger wird und die Fahrbahn nicht immer perfekt ist. Die Abstimmung unterstützt ein ruhiges, kontrolliertes Rollen – das ist auf Autobahnabschnitten und bei gleichmäßigem Tempo spürbar.

Die Triumph Tiger Sport 1050 wirkt im Vergleich agiler und „direkter“ im Gefühl. Das bedeutet nicht, dass sie unruhig wäre – eher, dass sie schneller auf Lenkimpulse reagiert und damit das sportliche Fahren unterstützt. Wer häufig kurvige Strecken fährt und das Motorrad gern zügig umlenkt, findet hier einen Vorteil.

Bremsen und Fahrstabilität

Beide Motorräder sind im Vergleich so ausgelegt, dass sie auch bei zügiger Fahrweise sicher verzögern. Der Yamaha punktet dabei mit einem insgesamt sehr berechenbaren Setup, das sich gut dosieren lässt. Die Triumph spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man bewusst sportlich bremst und das Motorrad dabei „mitnimmt“. In der Praxis bedeutet das: Beide sind für dynamische Fahrten geeignet, aber der Yamaha fühlt sich im Alltag häufig einen Tick entspannter an, während die Triumph mehr Lust auf aktives Fahren macht.

Elektronik und Assistenz: Komfortfunktionen vs. Fahrgefühl

Im Vergleich wird deutlich, dass beide Modelle moderne Elektronik an Bord haben, die das Fahren erleichtert. Der Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) wirkt dabei wie ein Paket aus Komfort und Unterstützung: Elektronik hilft, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabil zu halten und die Fahrbarkeit zu vereinfachen. Das ist besonders wertvoll, wenn man nicht immer „auf Anschlag“ fährt, sondern auch entspannt unterwegs ist.

Die Tiger Sport 1050 setzt ebenfalls auf Assistenz und moderne Steuerung, wirkt aber im Gesamtgefühl stärker darauf ausgelegt, dass der Fahrer die Dynamik spürt. Dadurch kann sie sich trotz Elektronik „mechanischer“ anfühlen – also direkter im Feedback. Wer gern ein Motorrad fährt, das sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängt, wird das mögen.

Komfort, Windschutz und Alltag: Wer macht die längeren Strecken leichter?

Gerade im Sport-Touring-Bereich entscheidet sich viel darüber, wie ein Motorrad auf längeren Fahrten wirkt. Der Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich klar auf Komfort ausgelegt: Der Windschutz und die Gesamtergonomie zielen darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Dazu passt auch die Automatik-Komponente, die die Belastung im Alltag reduziert.

Die Triumph Tiger Sport 1050 bietet ebenfalls eine gute Basis für längere Strecken, wirkt aber im Vergleich eher wie ein Tourer, der sportlich bleibt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man sich unterwegs nicht „wegkomforten“ lassen möchte, sondern weiterhin das Gefühl haben will, aktiv zu fahren. Wer viel Autobahn oder sehr gleichmäßige Strecken fährt, wird beim Yamaha tendenziell mehr Entspannung finden. Wer dagegen häufig kurvige Abschnitte bevorzugt, wird die Triumph als besonders passend empfinden.

Sitzposition und Ergonomie

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind so gestaltet, dass sie eine aufrechte, tourentaugliche Sitzposition ermöglichen. Der Yamaha wirkt dabei etwas „routiniert“ und auf Langstrecke optimiert, während die Triumph den sportlichen Charakter stärker betont. Das ist weniger eine Frage von „besser“ oder „schlechter“, sondern eher eine Frage, welche Art von Fahrgefühl man bevorzugt: entspannt und stabil oder lebendig und direkt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) – Stärken

  • Komfort und Entspannung: Besonders auf längeren Strecken und im Alltag wirkt das Setup sehr stimmig.
  • Automatik-Mehrwert: Das Y-AMT reduziert Schaltaufwand und macht das Fahren in wechselnden Situationen unkompliziert.
  • Berechenbarkeit: Das Motorrad fühlt sich im Vergleich insgesamt ruhig und kontrolliert an.

Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) – mögliche Schwächen

  • Sportliche Direktheit: Wer maximale „Mechanik“ und kompromisslose Sportlichkeit sucht, könnte die Triumph als einen Tick unmittelbarer empfinden.
  • Fahrstil-Abhängigkeit: Die Stärken kommen besonders dann voll zur Geltung, wenn man den Komfort- und Tourenfokus wirklich nutzt.

Triumph Tiger Sport 1050 – Stärken

  • Agilität und Fahrspaß: Im Vergleich wirkt sie besonders dann stark, wenn Kurvenfahren und aktives Fahren im Vordergrund stehen.
  • Direktes Feedback: Das Motorrad unterstützt einen sportlichen Fahrstil und fühlt sich „hands-on“ an.
  • Sportlicher Charakter: Die Abstimmung passt gut zu Fahrern, die gern selbst entscheiden, wie sie die Leistung abrufen.

Triumph Tiger Sport 1050 – mögliche Schwächen

  • Alltagskomfort: Wer häufig im dichten Verkehr unterwegs ist oder maximal entspannte Langstrecken sucht, könnte den Yamaha-Vorteil durch die Automatik stärker spüren.
  • Tourenfokus: Die Triumph ist tourentauglich, wirkt im Vergleich aber stärker auf Fahrspaß getrimmt als auf „maximale Ruhe“.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist besonders interessant, wenn häufig längere Strecken gefahren werden, wenn Komfort im Alltag zählt und wenn man die Automatik-Komponente als echten Gewinn sieht. Auch für Fahrer, die gerne entspannt unterwegs sind, aber trotzdem nicht auf Dynamik verzichten möchten, passt der Yamaha sehr gut.

Die Triumph Tiger Sport 1050 ist die bessere Wahl, wenn Kurven, aktives Fahren und ein direkteres Feedback im Vordergrund stehen. Wer das Motorrad gern selbst „führt“, Gangwahl und Drehzahl bewusst nutzt und sportliche Ausfahrten bevorzugt, wird mit der Triumph sehr zufrieden sein.

Fazit:

Im Vergleich Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. Triumph Tiger Sport 1050 zeigt sich ein klares Bild: Der Yamaha ist der entspanntere Sport-Tourer für lange Tage, weil Komfort, Berechenbarkeit und die Automatik-Komponente das Fahren im Alltag spürbar leichter machen. Wer häufig unterwegs ist, auch wenn die Strecke nicht perfekt ist, und dabei möglichst wenig „Arbeit“ ins Fahren stecken möchte, findet im Tracer 9 GT Plus den stimmigeren Begleiter.

Die Triumph Tiger Sport 1050 punktet dagegen mit mehr unmittelbarem Fahrgefühl und einer sportlicheren Ausrichtung. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die Kurven lieben, dynamisch beschleunigen und das Motorrad gern aktiv einsetzen. Kurz gesagt: Yamaha für Komfort, Langstrecke und entspanntes Handling – Triumph für direktes, sportliches Fahren und mehr „Hands-on“-Charakter.

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