| UVP | 19.249 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 6.749 € | |
| Baujahr | von 2006 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Wahnsinns-Ausstattung
- strammer Motor
- Sound von fauchend bis schreiend
- sehr gutes semiaktives Fahrwerk
- einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
- absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
- Automatik-Modus mit Schwächen
- technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
- Leicht und wendig
- leicht zu bedienen
- auch für kleinere Piloten geeignet
- quirliger Reihentwin
- einfache Ausstattung
- untenrum etwas mau
- Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.035 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 321 | ccm |
| Hub | 44 | mm |
| Bohrung | 68 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 42 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 30 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 367 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | USD 37mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17M/C (54H) Tubeless | |
| Reifen hinten | 140/70-17M/C (66H) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.
Fazit - was bleibt hängen
Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.
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Yamaha Tracer 9 GT Plus vs Yamaha MT-03: Vergleich im Alltag und auf Tour
Wenn zwei Yamaha-Modelle so unterschiedlich wirken wie die Yamaha Tracer 9 GT Plus und die Yamaha MT-03, wird der Vergleich besonders spannend. Die Tracer 9 GT Plus steht für Touring-Anspruch, Komfort und moderne Elektronik – während die MT-03 eher für unkomplizierten Fahrspaß, leichte Handhabung und einen Einstieg in die Motorradwelt bekannt ist. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen, und für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Grundidee der beiden Motorräder: Touring vs. Einstieg
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist als sportlicher Reisebegleiter gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfortorientierte Ergonomie, Touring-taugliche Ausstattung und ein insgesamt „erwachsener“ Charakter. Die Yamaha MT-03 dagegen ist klar auf Zugänglichkeit ausgelegt. Sie wirkt leichter zu beherrschen, ist im Stadtverkehr angenehm und lädt dazu ein, sich Schritt für Schritt an das Motorradfahren heranzutasten.
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Tracer 9 GT Plus will Kilometer machen und dabei souverän bleiben. Die MT-03 will vor allem eines – Fahrspaß ohne große Hürden liefern.
Motor und Fahrgefühl: souveränes Reisen vs. leichtes Ansprechverhalten
Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Tracer 9 GT Plus ist auf Durchzug und Elastizität ausgelegt. Das bedeutet in der Praxis: Man kann entspannt fahren, ohne ständig „nachzuschalten“, und auf Landstraßen oder Autobahnabschnitten wirkt das Motorrad insgesamt gelassen. Gerade bei längeren Strecken ist das ein Vorteil, weil das Fahrgefühl weniger anstrengend wird.
Die Yamaha MT-03 setzt dagegen auf ein eher agiles, leichtgängiges Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen und Abbremsen im Alltag vorkommt. In der Stadt fühlt sich das Motorrad dadurch lebendig an, und auch das Handling bleibt unkompliziert.
Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl
- Tracer 9 GT Plus: Stärke ist der souveräne Charakter für längere Fahrten; Schwäche kann sein, dass sie für reine Kurzstrecken und enge Stadtfahrten „zu viel Motorrad“ sein kann.
- MT-03: Stärke ist die leichte, direkte Art im Alltag; Schwäche ist, dass bei sehr hohen Ansprüchen an Durchzug und Langstreckenkomfort die Tracer 9 GT Plus klar im Vorteil ist.
Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung vs. Fokus auf das Wesentliche
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist deutlich stärker auf moderne Assistenz und Komfort-Features ausgerichtet. Das zeigt sich vor allem darin, wie das Motorrad das Fahren unterstützt: Traktion, Fahrmodi und weitere elektronische Helfer sorgen dafür, dass sich das Motorrad je nach Situation passend anfühlt. Gerade wenn die Bedingungen wechselhaft sind oder wenn man entspannt touren möchte, ist das ein Plus.
Die Yamaha MT-03 wirkt dagegen „puristischer“. Das ist nicht als Nachteil zu verstehen, sondern als bewusste Ausrichtung: weniger Komplexität, dafür ein direkteres Fahrerlebnis. Wer sich erst an das Motorradfahren gewöhnt oder einfach unkompliziert unterwegs sein möchte, profitiert davon.
Vergleich der Elektronik-Perspektive
- Tracer 9 GT Plus: Stärke ist die Unterstützung im Alltag und auf Tour; Schwäche ist der höhere Anspruch an Budget und die Tatsache, dass man die Features nicht zwingend braucht, wenn man vor allem kurze Strecken fährt.
- MT-03: Stärke ist die einfache Bedienbarkeit und der Fokus auf Fahrspaß; Schwäche ist, dass bei anspruchsvollen Touren mit wechselnden Bedingungen die elektronische Unterstützung der Tracer 9 GT Plus mehr Sicherheit und Komfort bieten kann.
Getriebe und Bedienkonzept: Y-AMT als Komfortfaktor vs. klassisches Handling
Ein zentraler Unterschied liegt im Bedienkonzept. Die Tracer 9 GT Plus ist mit Y-AMT (automatisiertes Schaltkonzept) gedacht, um den Alltag zu erleichtern. Das macht besonders im Stop-and-go-Verkehr oder bei langen Fahrten einen spürbaren Unterschied: weniger „Arbeit“ am Handgelenk, mehr Fokus auf die Straße.
Die MT-03 setzt auf ein klassisch zugängliches Konzept. Das ist für viele Fahrerinnen und Fahrer ein Vorteil, weil man das Motorrad sehr direkt steuert und sich schnell ein Gefühl für Gas und Schaltpunkte aufbaut.
Wo sich das in der Praxis bemerkbar macht
- Tracer 9 GT Plus: Stärke ist der Komfort durch das Y-AMT-Konzept; Schwäche ist, dass nicht jeder Fahrer automatisch den Mehrwert eines automatisierten Systems möchte.
- MT-03: Stärke ist das unkomplizierte, direkte Fahrgefühl; Schwäche ist, dass im Stadtverkehr ohne Automatik mehr Aufmerksamkeit beim Schalten nötig ist.
Ergonomie und Sitzposition: Tourensitz vs. leichtes Handling
Die Sitzposition ist ein weiterer großer Unterschied. Die Tracer 9 GT Plus ist auf längere Fahrten ausgelegt: Die Haltung wirkt so gestaltet, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist. Dazu passt auch die Gesamtanmutung als Reise-Motorrad.
Die MT-03 ist dagegen eher auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Die Ergonomie wirkt kompakter, was das Motorrad besonders in engen Situationen und beim Rangieren angenehm macht. Für Einsteiger oder für alle, die viel in der Stadt unterwegs sind, ist das ein klarer Vorteil.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Tracer 9 GT Plus: Stärke ist der Komfort für längere Strecken; Schwäche kann sein, dass die sportlich-tourige Ausrichtung nicht jedem passt, der maximal „entspannt“ sitzen möchte.
- MT-03: Stärke ist die handliche, zugängliche Sitzposition; Schwäche ist, dass bei sehr langen Touren der Touring-Komfort der Tracer 9 GT Plus überlegen ist.
Fahrwerk und Bremsen: Stabilität auf Distanz vs. Agilität im Alltag
Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie. Die Tracer 9 GT Plus zielt auf Stabilität und Ruhe bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken. Das Motorrad wirkt dadurch „tourensicher“: Es bleibt auch bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit berechenbar.
Die MT-03 ist dagegen spürbar leichter in der Bewegung. Das macht sie besonders attraktiv für kurvige Landstraßen in moderatem Tempo und für das ständige Wechseln zwischen Beschleunigen, Anhalten und Umpositionieren im Stadtverkehr.
Auch bei den Bremsen lässt sich der Unterschied in der Zielsetzung erkennen: Die Tracer 9 GT Plus ist auf souveräne Verzögerung im Touring-Kontext ausgelegt, während die MT-03 im Alltag sehr gut funktioniert und sich für viele Fahrerinnen und Fahrer „griffig“ anfühlt. Wer häufig mit hoher Zuladung oder auf langen Strecken unterwegs ist, wird die Touring-Ausrichtung der Tracer 9 GT Plus eher zu schätzen wissen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Touren im Vergleich
Im Alltag entscheidet oft die Frage: Wie häufig fährt man wirklich lange Strecken, und wie oft ist man im dichten Verkehr unterwegs?
Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken besonders aus, wenn es um längere Fahrten geht: Die Kombination aus Komfort, moderner Unterstützung und dem insgesamt ruhigen Fahrgefühl macht sie zu einem Motorrad, das man gern für Wochenendtouren oder auch für längere Pendelstrecken nutzt.
Yamaha MT-03 ist dagegen ein sehr starkes „Start“-Motorrad und ein zuverlässiger Begleiter für kurze bis mittlere Strecken. In der Stadt ist sie durch ihre kompakte Art oft entspannter zu handeln, und sie wirkt wie gemacht für das tägliche Fahren ohne große Vorbereitung.
Typische Einsatzprofile
- Tracer 9 GT Plus: ideal für Touren, längere Strecken und Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort und Elektronik-Unterstützung schätzen.
- MT-03: ideal für Einsteiger, Stadtverkehr, kurze Strecken und alle, die ein leichtes, direktes Motorrad suchen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Damit der Vergleich greifbar bleibt, hier die wichtigsten Unterschiede in der Gesamtschau:
Yamaha Tracer 9 GT Plus – Stärken
- Touring-orientierter Komfort und ruhiges Fahrgefühl für längere Strecken
- Moderne elektronische Unterstützung für mehr Sicherheit und entspannteres Fahren
- Y-AMT als Komfortfaktor, besonders im Alltag und bei Stop-and-go
Yamaha Tracer 9 GT Plus – Schwächen
- Für reine Kurzstrecken kann der Mehrwert gegenüber einem leichteren Motorrad geringer ausfallen
- Höherer Anspruch an Budget und an die Bereitschaft, die Ausstattung auch wirklich zu nutzen
Yamaha MT-03 – Stärken
- Leichtes, agiles Handling für Stadt und Alltag
- Einfacher Einstieg und direkter Fahrspaß
- Weniger Komplexität, dadurch oft schneller „vertraut“
Yamaha MT-03 – Schwächen
- Bei sehr langen Touren und hohen Ansprüchen an Touring-Komfort ist die Tracer 9 GT Plus im Vorteil
- Für Fahrerinnen und Fahrer, die maximale Unterstützung und Elektronik wollen, wirkt die MT-03 weniger „voll ausgestattet“
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer vor allem Touren fährt, gern entspannt unterwegs ist und dabei Komfort sowie elektronische Unterstützung schätzt, wird mit der Yamaha Tracer 9 GT Plus deutlich zufriedener sein. Sie ist die Maschine, die Kilometer „wegsteckt“ und das Fahren über längere Zeit angenehm macht.
Wer dagegen vor allem in der Stadt unterwegs ist, ein Motorrad sucht, das leicht zu handhaben ist, und bei dem der Einstieg unkompliziert bleibt, findet in der Yamaha MT-03 einen sehr passenden Begleiter. Sie eignet sich besonders, wenn Fahrspaß im Vordergrund steht und man sich erst an größere Motorräder herantasten möchte.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl für alle, die regelmäßig längere Strecken fahren, Komfort und moderne Elektronik wirklich nutzen möchten und mit dem Y-AMT-Konzept im Alltag spürbar entlastet werden wollen. Sie punktet mit souveränem Fahrgefühl, Touring-Ausrichtung und einer Gesamtwirkung, die auf Distanz ausgelegt ist. Wer häufig Touren plant oder auch im Alltag gern „entspannt“ unterwegs ist, findet hier den stimmigen Gegenpart.
Die Yamaha MT-03 ist dagegen ideal für Einsteiger, Stadtfahrer und alle, die ein leichtes, direktes Motorrad suchen, das schnell vertraut wirkt. Sie bietet unkomplizierten Fahrspaß und macht das tägliche Fahren angenehm, ohne dass man sich mit zu vielen Systemen beschäftigen muss. Wer vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt und das Motorrad als Einstieg oder für den Alltag nutzen möchte, trifft mit der MT-03 die passendere Entscheidung.