UVP 14.899 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 16.150 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Klasse Cross-Over Bike für Sport UND Touring
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Welche Updates bekam das 2023er Modell der BMW R1250 RS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Drehfreudiger Triple mit ordentlich Power
  • guter Touren- und Soziuskomfort
  • vollständige technische Ausstattung
  • Koffer und Semi-aktives Fahrwerk Serie
Kontra:
  • Kupplungshebel nicht einstellbar
  • Blinker stellen nicht automatisch zurück
Pro:
  • bulliger, Sprint- und durchzugsstarker Motor mit viel Charakter
  • Intercity-mässige Straßenlage
  • sehr komfortabel und Touren tauglich
  • viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • hochwertie Verarbeitung und Qualitätsanmutung
Kontra:
  • schwer
  • QuickShifter ruckelig
  • Windschild erzeugt Turbulenzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht220kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.430mm
Gewicht243kg
Radstand1.530mm
Länge2.202mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.255mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxermotor
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite360km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70Z R17
Reifen hinten180/55Z R17
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWAD Federbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneHydraulische Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Tracer 9 GT ist eine richtig gute Weiterentwicklung der sowieso schon guten Tracer 900 GT. Sie wurde zwar 1.500 Euro teurer, hat dafür aber auch technisch ordentlich zugelegt. Alleine schon das gut funktionierende semi-aktive Fahrwerk rechtfertigt den Aufpreis. 
 
Ebenfalls gerechtfertigt ist der Aufpreis der GT gegenüber der Standard Tracer 9. Die kostet zwar 1.500 Euro weniger als die GT, dafür muss man aber auch auf viele leckere Dinge wie Koffer, QuickShifter, semiaktives Fahrwerk und Kurvenlicht verzichten. Wenn man diese Features zusammenrechnet, muss sich eher wundern, warum der Preisabstand nicht größer ist. Ganz klar: Die GT ist der bessere Deal!
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad-Ruser aus Haseldorf - vielen Dank.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: seit 2021
  • Farben: rot, dunkelgrün, silberblau

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1250 RS ist nach wie vor ein betörend gutes Motorrad. Das Modell 2023 hat nun viele Features in Serie an Bord, die zuvor nur gegen Aufpreis verfügbar waren. Ausstattungsbereinigt ist die RS so gesehen sogar etwas günstiger geworden, auch wenn 15.990 Euro Grundpreis erst einmal nicht so wirken. Sie fährt toll, hat einen bärigen Motor, sieht klasse aus und ist gerade für sportliche Touren zu zweit wie gemacht.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als vollausgestatteter Vorführer mit allen Paketen und jedweden Schnickschnack für 17.990 Euro. Ein fairer Deal und eine echte Einladung zur Probefahrt. Aber Achtung, vorher Kontostand prüfen, weil kaum jemand wiederstehen können wird...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.500€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Weiß, Schwarz, RotBlauWeiß

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Yamaha Tracer 9 GT vs BMW R 1250 RS: Vergleich für Touren, Alltag und sportliche Ausfahrten

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Konzepten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha Tracer 9 GT steht für moderne Vielseitigkeit: sportlich genug für zügige Fahrten, aber mit dem Anspruch, lange Strecken entspannt zu machen. Die BMW R 1250 RS dagegen wirkt wie ein durchdachter Allrounder aus der Sporttourer-Ecke: komfortorientiert, mit Fokus auf souveräne Leistung und einer Ausstattung, die auf Alltag und Reise ausgelegt ist. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sucht am Ende nicht nur „das schnellere“ Motorrad, sondern das passendere Gesamtpaket.

Grundidee im Vergleich: Vielseitige Tourer vs. sportliche Reise-Roadster

Yamaha Tracer 9 GT: dynamisch, aber alltagstauglich

Die Tracer 9 GT ist als Reise- und Alltagsmaschine gedacht, die sich nicht klein macht. Der Charakter zielt auf kontrollierte Dynamik: genug Reserven für Überholvorgänge, gleichzeitig ein Fahrgefühl, das auch im Stadtverkehr nicht anstrengend wird. Gerade die GT-Auslegung legt nahe, dass Komfort und Schutz vor Wind eine wichtige Rolle spielen.

BMW R 1250 RS: souverän, elegant und tourenorientiert

Die R 1250 RS verfolgt einen anderen Ansatz: Sie wirkt wie ein sportlicher Tourer, der auf der Autobahn und auf langen Etappen besonders gut funktioniert. Der Fokus liegt auf einem ruhigen, souveränen Vortrieb und einer Gesamtbalance, die das Motorrad auch bei wechselnden Geschwindigkeiten stabil und berechenbar macht. Dazu kommt eine Ausstattung, die häufig genau dort ansetzt, wo man auf Reisen Zeit und Nerven spart.

Motor & Fahrgefühl: Charakter entscheidet

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich schnell: Beide Maschinen liefern Leistung für Touren, aber der „Weg dorthin“ fühlt sich unterschiedlich an. Die Tracer 9 GT wirkt im Alltag oft direkt und lebendig, was sie für Fahrer interessant macht, die gern zügig beschleunigen und das Motorrad aktiv bewegen. Die BMW R 1250 RS spielt dagegen stärker die Karte der Souveränität: Der Antrieb fühlt sich häufig wie ein gleichmäßiger Kraftteppich an, der lange Strecken angenehm macht und auch bei konstantem Tempo entspannt bleibt.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und Autobahn wechselt, profitiert von der Yamaha-typischen Agilität. Wer dagegen viel auf längeren Strecken unterwegs ist und ein gleichmäßiges, ruhiges Ansprechverhalten bevorzugt, findet in der BMW oft den passenderen Rhythmus.

Elektronik & Assistenz: Komfort durch moderne Helfer

Beide Motorräder setzen auf Elektronik, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Yamaha Tracer 9 GT bringt moderne Fahrmodi und eine Abstimmung, die sich auf verschiedene Situationen übertragen lässt. Das hilft besonders dann, wenn die Bedingungen wechseln oder wenn das Motorrad schnell an den eigenen Fahrstil angepasst werden soll.

Die BMW R 1250 RS geht häufig noch einen Schritt weiter in Richtung „Reise-Assistenz“. Gerade bei längeren Touren kann das Systempaket den Unterschied machen: Stabilität bei wechselnden Geschwindigkeiten, Unterstützung beim Fahren in unterschiedlichen Situationen und ein Gesamtgefühl, das weniger „Arbeit“ bedeutet. Das ist vor allem dann ein Plus, wenn man nicht nur sportlich fahren, sondern auch ausgeruht ankommen möchte.

Windschutz & Ergonomie: Wer schützt besser?

Im Alltag und auf der Autobahn entscheidet der Windschutz oft darüber, ob eine Tour entspannt bleibt. Die Tracer 9 GT ist als GT-Modell darauf ausgelegt, den Fahrer spürbar zu entlasten. Das Motorrad wirkt dabei so abgestimmt, dass man auch bei längeren Fahrten weniger gegen den Fahrtwind „arbeiten“ muss.

Die BMW R 1250 RS ist ebenfalls stark im Bereich Reise-Komfort. Durch die sporttourerartige Front und die Abstimmung der Sitzposition entsteht häufig ein ruhigeres Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Gleichzeitig kann die Ergonomie je nach Körpergröße unterschiedlich wirken: Wer eine eher aufrechte, kontrollierte Haltung bevorzugt, findet in der RS oft eine sehr stimmige Position.

Stärken & Schwächen im Überblick: Die Yamaha punktet häufig mit einem sehr zugänglichen, vielseitigen Komfortansatz und einem Fahrgefühl, das sich schnell anfühlt. Die BMW punktet häufig mit einer „Langstrecken-Logik“: weniger Stress, mehr Ruhe – kann aber je nach persönlicher Sitzpräferenz weniger „leichtfüßig“ wirken als die Yamaha.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar. Die Tracer 9 GT wirkt oft wie ein Motorrad, das man gern bewegt: Richtungswechsel gelingen zügig, das Motorrad lässt sich aktiv in Kurven bringen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke nicht nur aus Autobahn besteht, sondern aus Landstraßen mit vielen Kurven.

Die BMW R 1250 RS ist dagegen häufig auf Stabilität und souveräne Linienführung ausgelegt. In schnellen Passagen und bei gleichmäßigem Tempo fühlt sie sich oft sehr „aufgeräumt“ an. Das kann ein klarer Vorteil sein, wenn man gern zügig fährt, aber nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten möchte.

Stärken & Schwächen: Die Yamaha ist oft die bessere Wahl für Fahrer, die Kurven aktiv angehen und ein lebendiges Handling suchen. Die BMW ist oft die bessere Wahl für Fahrer, die Stabilität, Ruhe und ein sehr berechenbares Fahrgefühl priorisieren – besonders auf längeren Etappen.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Beide Motorräder sind für sportliche und tourentaugliche Einsätze ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich vor allem, wie das Gesamtpaket aus Bremsgefühl, Dosierbarkeit und Fahrstabilität zusammenarbeitet. Die Tracer 9 GT vermittelt häufig ein direktes Feedback, das beim zügigen Fahren hilft. Die BMW R 1250 RS wirkt oft wie ein System, das in kritischen Situationen sehr kontrolliert bleibt und dadurch ein hohes Maß an Vertrauen erzeugt.

Wichtig ist: Nicht nur die Bremsleistung zählt, sondern wie gut sich das Motorrad in Kombination mit Elektronik und Fahrwerk stabilisieren lässt. Genau hier kann sich die BMW-Philosophie („Reise zuerst“) besonders positiv bemerkbar machen, während die Yamaha-Philosophie („Vielseitigkeit zuerst“) im Alltag und auf kurvigen Strecken oft punktet.

Ausstattung & Praxis: Was zählt auf Tour?

Bei einem Vergleich wie diesem lohnt sich der Blick auf die Praxis: Wie gut ist das Motorrad für den Alltag vorbereitet, wie komfortabel ist es für längere Fahrten und wie stimmig ist die Ausstattung im Gesamtbild?

Die Yamaha Tracer 9 GT wirkt häufig wie ein Motorrad, das man schnell „einfach nutzen“ kann: Touren-Feeling ohne komplizierte Hürden. Die BMW R 1250 RS ist oft stärker auf Komfort und Reiseeffizienz ausgelegt, was sich besonders dann lohnt, wenn man regelmäßig längere Strecken fährt oder Wert auf eine sehr runde Gesamtintegration von Elektronik und Fahrkomfort legt.

Ein weiterer Punkt ist die Frage, wie gut sich das Motorrad im Alltag „parken“ lässt: Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, Übersichtlichkeit und das Gefühl beim Rangieren. Hier kann die Yamaha durch ihre Vielseitigkeitsausrichtung oft als besonders zugänglich empfunden werden. Die BMW kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber in manchen Situationen eher wie ein souveräner Reise-Bolide, der nicht „klein“ sein will.

Für wen passt welches Motorrad?

Yamaha Tracer 9 GT: die Wahl für Vielnutzer

Die Yamaha Tracer 9 GT ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das den Alltag genauso gut kann wie die Tour am Wochenende. Wer gern aktiv fährt, Kurven dynamisch angeht und dabei trotzdem einen spürbaren Komfortanspruch hat, findet in der Tracer 9 GT häufig die passendere Mischung. Auch dann, wenn die Route oft spontan geplant wird und das Motorrad unterschiedliche Situationen souverän abdecken soll, spielt die Yamaha ihre Vielseitigkeit aus.

BMW R 1250 RS: die Wahl für Reise-Fahrer

Die BMW R 1250 RS ist besonders passend für Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren und dabei ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl sowie eine Reiseorientierung schätzen. Wer auf Autobahnkomfort, gleichmäßigen Vortrieb und ein Gesamtpaket aus Elektronik und Komfort setzt, wird mit der RS oft sehr glücklich. Auch wer sportlich unterwegs ist, aber weniger „arbeiten“ möchte, sondern mehr „genießen“, findet in der BMW häufig den besseren Match.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT ist die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit im Vordergrund steht: ein lebendiges Handling, ein dynamischer Charakter und ein Komfortansatz, der sich schnell anfühlt – ideal für gemischte Strecken von Stadt bis Landstraße und für Fahrer, die das Motorrad gern aktiv bewegen. Die BMW R 1250 RS ist die bessere Wahl, wenn Reise-Komfort und Souveränität wichtiger sind: ein ruhigeres, stabiles Fahrgefühl, eine starke Langstrecken-Logik und Elektronik, die den Alltag auf Tour spürbar erleichtert. Wer häufig lange Etappen fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, trifft mit der RS meist die passendere Entscheidung. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich flexibel an unterschiedliche Fahrstile und Strecken anpasst und dabei sportliche Momente nicht vermissen lässt, wird mit der Tracer 9 GT sehr zufrieden sein.

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