UVP 14.899 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Klasse Cross-Over Bike für Sport UND Touring
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Drehfreudiger Triple mit ordentlich Power
  • guter Touren- und Soziuskomfort
  • vollständige technische Ausstattung
  • Koffer und Semi-aktives Fahrwerk Serie
Kontra:
  • Kupplungshebel nicht einstellbar
  • Blinker stellen nicht automatisch zurück
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht220kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.430mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite360km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70Z R17
Reifen hinten180/55Z R17
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneHydraulische Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Tracer 9 GT ist eine richtig gute Weiterentwicklung der sowieso schon guten Tracer 900 GT. Sie wurde zwar 1.500 Euro teurer, hat dafür aber auch technisch ordentlich zugelegt. Alleine schon das gut funktionierende semi-aktive Fahrwerk rechtfertigt den Aufpreis. 
 
Ebenfalls gerechtfertigt ist der Aufpreis der GT gegenüber der Standard Tracer 9. Die kostet zwar 1.500 Euro weniger als die GT, dafür muss man aber auch auf viele leckere Dinge wie Koffer, QuickShifter, semiaktives Fahrwerk und Kurvenlicht verzichten. Wenn man diese Features zusammenrechnet, muss sich eher wundern, warum der Preisabstand nicht größer ist. Ganz klar: Die GT ist der bessere Deal!
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad-Ruser aus Haseldorf - vielen Dank.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: seit 2021
  • Farben: rot, dunkelgrün, silberblau

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Yamaha Tracer 9 GT vs Honda WN7: Vergleich für Touren, Alltag und lange Strecken

Wenn zwei moderne Motorräder aus dem Touring-Umfeld gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger ist, wie sich das Gesamtpaket anfühlt: Motorcharakter, Fahrwerkstuning, Elektronik, Windschutz, Sitzposition und die Frage, wie entspannt sich Kilometer sammeln lassen. Genau darum geht es im Vergleich zwischen Yamaha Tracer 9 GT und Honda WN7. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur von A nach B – aber sie setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte.

Im Folgenden werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet, indem die im Vergleich genannten Eigenschaften der Modelle miteinander gegenübergestellt werden. So entsteht ein klares Bild: Für wen passt eher die Yamaha, und wann ist die Honda die bessere Wahl?

Grundidee im Vergleich: Touring mit Charakter

Die Yamaha Tracer 9 GT steht für ein sportlich-elegantes Touring-Konzept. Sie wirkt wie ein Motorrad, das sowohl auf der Landstraße als auch auf längeren Autobahnabschnitten souverän bleibt. Die GT-Variante ist dabei auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt: Windschutz, Ergonomie und eine Ausstattung, die das Fahren über längere Zeit angenehmer macht.

Die Honda WN7 verfolgt ebenfalls den Touring-Gedanken, legt aber spürbar mehr Wert auf ein harmonisches, leicht zu kontrollierendes Fahrgefühl. Gerade im Alltag und auf wechselnden Streckenprofilen zeigt sich, dass die Honda auf „einfaches Handling“ und ein gutmütiges Gesamtpaket getrimmt ist. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, Landstraße und spontane Touren gemischt werden.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich: Beide Motorräder liefern genug Antrieb für zügiges Fahren, aber sie vermitteln das Gefühl auf unterschiedliche Weise. Die Yamaha Tracer 9 GT wirkt tendenziell „direkter“ im Ansprechverhalten. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn häufig beschleunigt, überholt oder zügig aus Kurven heraus gefahren wird. Die Yamaha macht dabei Lust auf dynamisches Fahren, ohne dass man ständig am Limit arbeiten muss.

Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen, ruhigen Kraftentfaltung aus. Das kann im Alltag ein echter Pluspunkt sein: weniger hektisches Gefühl, mehr Kontrolle bei wechselnden Bedingungen. Gerade wenn die Strecke wellig ist oder der Untergrund nicht immer perfekt griffig ist, wirkt die Honda oft souveräner im „einfach weiterfahren“-Modus.

Stärken und Schwächen im Antriebskonzept

Stärken Yamaha: spürbar sportliches Ansprechverhalten, gute Grundlage für dynamische Fahrstile. Schwächen Yamaha: wer sehr entspannt und gleichmäßig fahren möchte, könnte den „Drive“-Charakter manchmal als etwas fordernder empfinden.

Stärken Honda: harmonische Kraftentfaltung, leichtes Handling im gemischten Alltag. Schwächen Honda: wer maximalen Kick beim schnellen Gasaufreißen sucht, fühlt sich mit der Yamaha oft näher am sportlichen Profil.

Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität vs. Agilität

Im Fahrwerksvergleich zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Motorräder auf Komfort und Kontrolle ausgelegt sind. Die Yamaha Tracer 9 GT vermittelt auf längeren Strecken häufig ein sehr stabiles, ruhiges Gefühl. Das ist besonders auf Autobahnabschnitten oder bei gleichmäßigem Tempo spürbar. Die Yamaha wirkt dabei wie ein Motorrad, das man „laufen lassen“ kann, ohne dass man ständig gegenlenken muss.

Die Honda WN7 punktet dagegen oft mit einem agilen, gut dosierbaren Handling. In Kurven und auf kurvigen Landstraßen fühlt sich die Honda schnell „in der Spur“. Das macht sie attraktiv, wenn häufig zwischen engen Kehren, Überlandstrecken und wechselnden Fahrbahnbedingungen gewechselt wird.

Komfort und Kontrolle im direkten Vergleich

Stärken Yamaha: hohe Stabilität bei Tempo und auf längeren Abschnitten, angenehmes Langstrecken-Fahrgefühl. Schwächen Yamaha: in sehr engen, langsamen Situationen kann das sportlich-stabile Setup weniger „spielerisch“ wirken als bei der Honda.

Stärken Honda: leichtes Einlenken, agiles Kurvengefühl, gute Kontrolle bei wechselnden Bedingungen. Schwächen Honda: wer maximalen Autobahnkomfort sucht, bevorzugt häufig die Yamaha, weil sie das Tempo noch souveräner „wegdrückt“.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

Elektronik ist bei beiden Modellen ein zentraler Punkt. Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Die Yamaha Tracer 9 GT setzt auf ein Paket, das Fahrmodi und Assistenzfunktionen so kombiniert, dass sich das Motorrad je nach Stil anpassen lässt. Das hilft besonders, wenn sich die Anforderungen ändern – etwa von sportlicher Landstraße zu entspannter Tour.

Die Honda WN7 bringt ebenfalls moderne Assistenz und eine Elektronik, die vor allem auf intuitive Bedienbarkeit und ein sicheres Fahrverhalten abzielt. Gerade in Situationen, in denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte – etwa bei Regen, wechselnder Haftung oder im dichten Verkehr – kann das den Unterschied machen.

Wo liegen die Unterschiede?

Die Yamaha wirkt im Elektronik-Setup häufig wie ein Werkzeugkasten für unterschiedliche Fahrstile: Wer gern variiert, findet schnell passende Einstellungen. Die Honda hingegen wirkt eher wie ein „Sicherheitsnetz“, das das Motorrad auch dann ruhig hält, wenn die Bedingungen nicht ideal sind. Beide Ansätze sind sinnvoll – sie sprechen nur unterschiedliche Fahrertypen an.

Ergonomie, Sitzkomfort und Windschutz: Der echte Touring-Test

Gerade bei Touring-Maschinen entscheidet sich der Spaß oft nicht im Stand, sondern nach einer Stunde Fahrt. Hier spielt die Yamaha Tracer 9 GT ihre GT-Idee aus: Der Windschutz und die Abstimmung der Sitzposition zielen darauf, dass der Oberkörper weniger „gegen den Fahrtwind“ arbeiten muss. Das macht sich besonders auf längeren Strecken bemerkbar, wenn man nicht ständig neu ausrichten möchte.

Die Honda WN7 punktet vor allem mit einer ergonomischen Grundhaltung, die sich im Alltag schnell vertraut anfühlt. Wer häufig kürzere Strecken fährt oder oft stop-and-go hat, wird die Honda oft als angenehm unkompliziert empfinden. Der Windschutz ist dabei ebenfalls auf Tour ausgelegt, aber die Yamaha ist in vielen Situationen die „entspanntere“ Option, wenn es um lange Autobahn-Phasen geht.

Stärken und Schwächen bei Komfort

Stärken Yamaha: spürbar entspannter Langstrecken-Komfort, weniger Ermüdung durch Wind und Haltung. Schwächen Yamaha: wer sehr häufig extrem langsam in engen Bereichen fährt, könnte die Gesamtabstimmung als weniger „leichtfüßig“ empfinden.

Stärken Honda: schnell zugängliche Ergonomie für den Alltag, unkompliziertes Handling. Schwächen Honda: bei sehr langen, gleichmäßigen Autobahnfahrten bevorzugen manche Fahrer die Yamaha, weil sie den Fahrtwind noch besser „abfängt“.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzung im Alltag

Im Alltag zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die praktische Nutzbarkeit. Beide Motorräder sind für Touren gebaut, aber die Art, wie sie sich im Alltag präsentieren, ist unterschiedlich. Die Honda WN7 wirkt oft wie die Maschine, die man gern „einfach nutzt“: leicht zu bewegen, gut kontrollierbar und schnell wieder im richtigen Rhythmus.

Die Yamaha Tracer 9 GT ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke länger wird. Wer viel pendelt und kurze Wege fährt, kann die Yamaha trotzdem genießen – allerdings ist sie in solchen Situationen manchmal weniger „spielerisch“ als die Honda.

Für Gepäck und Touren: Praxis zählt

Touren bedeuten Gepäck, Planung und häufig auch wechselnde Wetterlagen. In diesem Punkt ist die Yamaha Tracer 9 GT besonders interessant, weil sie als GT-Modell auf längere Reisen ausgelegt ist. Das zeigt sich in der Gesamtkonzeption: Ausstattung, Windschutz und die Art, wie sich das Motorrad für längere Fahrten „einrichtet“.

Die Honda WN7 ist ebenfalls tourentauglich und kann mit einer sinnvollen Ausstattung überzeugen. Der Unterschied liegt eher im Charakter: Die Honda fühlt sich oft wie ein Motorrad an, das man für spontane Touren und wechselnde Strecken nutzt, während die Yamaha stärker für „geplante Langstrecke“ wirkt.

Stärken und Schwächen bei der Tourenpraxis

Stärken Yamaha: sehr gutes Langstrecken-Gesamtpaket, komfortorientierte Auslegung. Schwächen Yamaha: wer vor allem kurze, spontane Fahrten macht, nutzt die GT-Vorteile möglicherweise nicht vollständig.

Stärken Honda: unkomplizierte Touren- und Alltagsnutzung, agiles Fahrgefühl. Schwächen Honda: für Fahrer, die besonders viel Autobahn und lange Geradeaus-Abschnitte fahren, ist die Yamaha oft die entspanntere Wahl.

Preis-Leistungs-Gedanke: Welche Philosophie passt?

Beim Vergleich geht es am Ende um die Frage, welche Philosophie besser zur eigenen Fahrweise passt. Die Yamaha Tracer 9 GT wirkt wie ein Motorrad, das Komfort und Stabilität in den Vordergrund stellt und dabei trotzdem sportliche Akzente setzt. Das macht sie für Menschen interessant, die gern zügig unterwegs sind, aber auf langen Strecken nicht „angestrengt“ fahren möchten.

Die Honda WN7 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn ein leichtes, kontrolliertes Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Langstrecken-Entspannung. Wer häufig im Alltag unterwegs ist, gern kurvige Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt, wird mit der Honda sehr zufrieden sein.

Fahrertypen: Welche Maschine passt zu welchem Stil?

Die Yamaha Tracer 9 GT passt besonders gut zu Fahrerinnen und Fahrern, die:

  • lange Strecken planen und dabei möglichst entspannt bleiben möchten,
  • Windschutz und Komfort als echten Vorteil sehen,
  • ein sportliches Ansprechverhalten schätzen, ohne auf Touring-Komfort zu verzichten,
  • Elektronik nutzen möchten, um den Fahrstil flexibel anzupassen.

Die Honda WN7 passt besonders gut zu Fahrerinnen und Fahrern, die:

  • viel gemischte Strecken fahren (Stadt, Landstraße, spontane Touren),
  • ein leichtes, agiles Handling bevorzugen,
  • Elektronik vor allem als Unterstützung für sicheres, ruhiges Fahren sehen,
  • ein Motorrad suchen, das im Alltag schnell vertraut ist.

Fazit:

Wer vor allem lange Strecken fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, liegt mit der Yamaha Tracer 9 GT häufig richtig: Der Touring-Charakter, der Windschutz und das stabile Fahrgefühl machen sie besonders stark, wenn Autobahn und längere Geradeaus-Abschnitte den Alltag prägen. Gleichzeitig bleibt der Antrieb nicht nur „funktional“, sondern bietet genug Dynamik für zügige Passagen.

Die Honda WN7 ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad im Alltag und auf wechselnden Streckenprofilen überzeugen soll. Das agile Handling, die harmonische Kraftentfaltung und die Elektronik als Sicherheits- und Komfortunterstützung sorgen dafür, dass sich die Honda schnell leicht und kontrolliert anfühlt – ideal für häufige Kurztrips, kurvige Landstraßen und Touren ohne starre Planung.

Kurz gesagt: Yamaha für Langstrecken-Komfort mit sportlichem Touch, Honda für agiles, unkompliziertes Fahren in gemischtem Alltag und auf spontanen Touren.

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