UVP 14.899 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 6.699 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Klasse Cross-Over Bike für Sport UND Touring
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Gut ausgestattetes Adventure-Bike für 6.999 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Drehfreudiger Triple mit ordentlich Power
  • guter Touren- und Soziuskomfort
  • vollständige technische Ausstattung
  • Koffer und Semi-aktives Fahrwerk Serie
Kontra:
  • Kupplungshebel nicht einstellbar
  • Blinker stellen nicht automatisch zurück
Pro:
  • einstellbares Fahrwerk von Kayaba
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
  • schöner Twin-Sound
  • gute Serien-Ausstattung
  • günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
  • fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
Kontra:
  • geringe Zuladung
  • keine automatische Blinker-Rückstellung
  • kein Tempomat
  • Scheibe nur im Stand verstellbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht220kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.430mm
Gewicht222kg
Radstand1.465mm
Länge2.230mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.395mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite360km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite463km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70Z R17
Reifen hinten180/55Z R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneHydraulische Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorne2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hinten1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Tracer 9 GT ist eine richtig gute Weiterentwicklung der sowieso schon guten Tracer 900 GT. Sie wurde zwar 1.500 Euro teurer, hat dafür aber auch technisch ordentlich zugelegt. Alleine schon das gut funktionierende semi-aktive Fahrwerk rechtfertigt den Aufpreis. 
 
Ebenfalls gerechtfertigt ist der Aufpreis der GT gegenüber der Standard Tracer 9. Die kostet zwar 1.500 Euro weniger als die GT, dafür muss man aber auch auf viele leckere Dinge wie Koffer, QuickShifter, semiaktives Fahrwerk und Kurvenlicht verzichten. Wenn man diese Features zusammenrechnet, muss sich eher wundern, warum der Preisabstand nicht größer ist. Ganz klar: Die GT ist der bessere Deal!
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad-Ruser aus Haseldorf - vielen Dank.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: seit 2021
  • Farben: rot, dunkelgrün, silberblau

Fazit

Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.

Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2025
  • Farben: Desert Yellow, Black

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Yamaha Tracer 9 GT vs. Voge DS 625 X: Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer

Wenn es um Touren geht, zählt mehr als nur die reine Motorleistung: Es geht um das Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Komfort, Elektronik, Alltagstauglichkeit und darum, wie entspannt sich ein Motorrad über längere Strecken bewegen lässt. Genau hier treffen mit der Yamaha Tracer 9 GT und der Voge DS 625 X zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander. Die eine steht für ein ausgewachsenes, komfortorientiertes Reiseabenteuer, die andere für ein agiles, zugängliches Konzept, das sich besonders für Einsteiger, Pendler und ambitionierte Feierabendrunden anbietet.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – ohne Zahlen-Fokus, sondern mit Blick auf das, was im Alltag und auf Touren wirklich spürbar ist.

Grundcharakter: Reisekomfort vs. agiles Allround-Konzept

Yamaha Tracer 9 GT: souveränes Reisegefühl

Die Yamaha Tracer 9 GT wirkt wie ein Motorrad, das für lange Strecken gemacht ist. Der Charakter ist auf Stabilität und Gelassenheit ausgelegt: Man sitzt so, dass man auch nach mehreren Stunden nicht „verkrampft“, sondern eher in einen gleichmäßigen Rhythmus findet. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und wechselnder Fahrbahn zeigt sich das Reise-Setup: Das Motorrad bleibt ruhig, lässt sich kontrolliert bewegen und unterstützt den Fahrer dabei, die Strecke entspannt zu „abarbeiten“.

Voge DS 625 X: leichtfüßig und unkompliziert

Die Voge DS 625 X setzt dagegen auf ein zugängliches, leichtfüßiges Gesamtgefühl. Das Motorrad wirkt weniger wie ein „großer Tourer“, sondern eher wie ein vielseitiges Adventure, das sich schnell in den Alltag integrieren lässt. In der Stadt, auf kurvigen Landstraßen oder auf kürzeren Ausfahrten spielt die DS 625 X ihre Stärken aus: Sie ist handlich, vermittelt schnell Vertrauen und macht Lust auf spontane Touren.

Motor und Antrieb: Durchzug und Reserven vs. Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder sind für Touren gedacht, aber sie liefern das Fahrgefühl auf unterschiedliche Weise. Die Yamaha Tracer 9 GT punktet mit einem Charakter, der auch bei zügigem Fahren Reserven bietet. Der Antrieb unterstützt dabei, ohne dass ständig „nachgeschoben“ werden muss. Das ist besonders auf Autobahnabschnitten, beim Überholen oder bei längeren Anstiegen spürbar: Das Motorrad bleibt dabei insgesamt souverän und lässt sich fein dosieren.

Die Voge DS 625 X ist eher auf das abgestimmt, was im Alltag häufig gebraucht wird: gleichmäßige Beschleunigung, gute Reaktionsfreude und ein Fahrgefühl, das nicht überfordert. Wer überwiegend in moderaten Geschwindigkeitsbereichen unterwegs ist oder Touren plant, bei denen Komfort und Agilität wichtiger sind als maximale Reserven, findet hier ein stimmiges Paket. Für sehr lange, hochdynamische Autobahnfahrten kann der Fokus jedoch weniger auf „Dauer-Tempo“ liegen als bei der großen Yamaha.

Fahrwerk und Handling: Stabilität bei Tempo vs. Wendigkeit im Alltag

Tracer 9 GT: ruhig bei höheren Geschwindigkeiten

Die Yamaha Tracer 9 GT spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es zügiger wird oder wenn die Strecke unruhig ist. Das Fahrwerk vermittelt ein sicheres Gefühl, die Linie lässt sich sauber halten, und auch bei wechselnden Untergründen bleibt das Motorrad gut kontrollierbar. Das ist ein klarer Vorteil für Tourenfahrer, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern die Fahrt selbst genießen – auch wenn die Bedingungen nicht perfekt sind.

DS 625 X: leicht zu bewegen

Die Voge DS 625 X ist im Vergleich dazu stärker auf Wendigkeit und unkompliziertes Handling ausgelegt. In engen Passagen, bei häufigen Richtungswechseln oder wenn es im Alltag mal schnell gehen muss, wirkt das Motorrad besonders angenehm. Das macht es attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht wie ein „schweres Gerät“ anfühlt, sondern wie ein Werkzeug, das schnell einsatzbereit ist.

Komfort und Ergonomie: Langstreckenfokus vs. entspannte Zugänglichkeit

Komfort ist bei Tourenmotorrädern ein entscheidender Punkt. Die Yamaha Tracer 9 GT ist hier klar auf längere Fahrten ausgelegt: Sitzposition und Gesamtabstimmung zielen darauf, Ermüdung zu reduzieren. Dazu kommt, dass die Verkleidung und die Art, wie das Motorrad den Fahrer „abschirmt“, das Fahrgefühl auf langen Strecken deutlich angenehmer machen können.

Die Voge DS 625 X bietet ebenfalls einen alltagstauglichen Komfort, aber mit anderer Priorität: Sie soll nicht nur auf Touren funktionieren, sondern vor allem im Alltag Spaß machen. Wer häufig kurze Strecken fährt, häufig stop-and-go erlebt oder ein Motorrad sucht, das sich schnell anfühlt, wird die DS 625 X als unkompliziert erleben. Für sehr lange Etappen kann die Yamaha jedoch den Vorteil haben, weil sie stärker auf Reisekomfort getrimmt ist.

Elektronik und Ausstattung: Premium-Anspruch vs. pragmatische Lösung

Bei der Yamaha Tracer 9 GT zeigt sich der GT-Anspruch vor allem in der Art, wie Elektronik und Ausstattung das Fahren unterstützen. Das Motorrad wirkt wie ein Gesamtpaket, das auf Komfort, Sicherheit und Fahrbarkeit ausgelegt ist. Gerade auf wechselnden Untergründen oder bei unterschiedlichen Fahrstilen kann das helfen, das Motorrad „einfach laufen zu lassen“.

Die Voge DS 625 X setzt dagegen stärker auf ein stimmiges, praxisnahes Setup. Das ist nicht automatisch „weniger wert“, sondern eher eine andere Gewichtung: weniger Komplexität, dafür ein Motorrad, das sich schnell verstehen lässt. Wer nicht ständig mit Einstellungen beschäftigt sein möchte, sondern ein Motorrad bevorzugt, das unkompliziert funktioniert, wird die DS 625 X als angenehm direkt erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha Tracer 9 GT – Stärken

  • Reiseorientiertes Gesamtgefühl: ruhig, stabil und auf lange Strecken ausgelegt.
  • Komfort und entspannte Ergonomie: weniger Ermüdung bei längeren Fahrten.
  • Starke Unterstützung beim zügigen Fahren: Reserven und kontrollierbares Ansprechverhalten.
  • Premium-Charakter durch die Art der Ausstattung und Fahrunterstützung.

Yamaha Tracer 9 GT – Schwächen

  • Anspruch an Budget und Platz: als großer Tourer ist sie eher die „Investition“ als das „Schnell-und-einfach“-Motorrad.
  • Weniger Fokus auf maximale Leichtigkeit im Stadtverkehr im Vergleich zur kleineren DS 625 X.

Voge DS 625 X – Stärken

  • Agiles Handling: leicht zu bewegen, macht in Alltag und Kurven schnell Spaß.
  • Unkomplizierter Charakter: schnell zugänglich, ideal für viele Fahrprofile.
  • Allround-Tauglichkeit: Touren ja, aber ohne den Anspruch eines „großen“ Reisemotorrads.
  • Pragmatische Ausstattung: das Motorrad wirkt auf das Wesentliche konzentriert.

Voge DS 625 X – Schwächen

  • Begrenztere Reserven bei sehr dynamischen Langstreckenfahrten im Vergleich zur Yamaha.
  • Reisekomfort-Fokus ist anders gewichtet: für lange Etappen kann die Tracer 9 GT im Gesamterlebnis vorn liegen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Wahl zwischen Yamaha Tracer 9 GT und Voge DS 625 X hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das dabei ruhig bleibt und Komfort liefert, wird mit der Yamaha deutlich stärker abgeholt. Sie ist besonders passend für Tourenfahrer, die ein „Reisemotorrad für alles“ suchen und bereit sind, für das Gesamtpaket mehr zu investieren.

Die Voge DS 625 X ist dagegen eine sehr gute Wahl, wenn das Motorrad im Alltag häufig genutzt wird, wenn spontane Ausfahrten dazugehören und wenn ein agiles, leicht zu handhabendes Adventure im Vordergrund steht. Auch für Einsteiger oder Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das Touren kann, aber nicht zwingend auf maximale Langstrecken-Performance ausgelegt ist, passt die DS 625 X hervorragend.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem lange Touren planen, gern komfortabel unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das bei Tempo und wechselnden Bedingungen stabil und souverän bleibt. Sie punktet mit dem Reisecharakter, der Ergonomie und dem Premium-Gesamtgefühl. Die Voge DS 625 X ist dagegen ideal für alle, die ein agiles Allround-Motorrad möchten: für Stadt, Landstraße und kürzere bis mittlere Touren, bei denen Handlichkeit und unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale Reserven. Wer ein Motorrad für „viel fahren“ und „entspannt ankommen“ sucht, nimmt eher die Yamaha. Wer ein Motorrad für „einfach losfahren“ und „viel Spaß im Alltag“ sucht, trifft mit der Voge DS 625 X die passendere Wahl.

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