UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.499 €
Baujahr von 2016 bis 2020
A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Die Leichtigkeit des Seins
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös
Pro:
  • Motor
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Gesamtpaket
Kontra:
  • Windschild klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm
Gewicht196kg
Radstand1.404mm
Länge2.138mm
Radstand1.404mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.270mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km
Leistung75 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

Einfach gut

Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.

Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.

Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.

Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Extras:

Reise-Paket1248,95 €

    Kofferset

    Hohes Windschild

    Komfortsitzbank

    USB Anschluss im Cockpit

 

Wochenende-Paket772,95 €

    ABS-Softtaschen

    Hohes Windschild

    Tankpad

    USB Anschluss im Cockpit

 

Urban-Paket439,95 €

    USB Anschluss im Cockpit

    Gepäckbrücke

    Top Case

    Rückenlehne Sozius

 

Sport Paket419,95€

    Kurzer Kennzeichenhalter

    Kettenschutz

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 8.499€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.700€
  • Baujahre: seit 2020
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: icon grey, sonic grey, phantom blue

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Yamaha WR 125 R vs Yamaha Tracer 700 – Vergleich & Empfehlungen

Wenn zwei Yamaha-Modelle aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, lohnt sich ein genauer Blick. Die Yamaha WR 125 R steht für leichtes Handling, einen klaren Enduro-Charakter und das Gefühl, auch abseits der üblichen Wege Spaß zu haben. Die Yamaha Tracer 700 dagegen ist eher die sportlich-praktische Seite des Motorradfahrens: straßenorientiert, tourentauglich und mit einem Fokus auf Komfort im Alltag. Genau hier entsteht die spannende Frage: Geht es um Gelände und Agilität – oder um Reichweite, Fahrkomfort und entspannte Kilometer?

Grundcharakter: Enduro-Flair vs. Touren-Allrounder

Yamaha WR 125 R: kompakt, direkt, geländenahe DNA

Die WR 125 R wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach macht“. Sie ist darauf ausgelegt, dass sich das Fahren leicht anfühlt und man schnell ein Gefühl für Linie und Balance bekommt. Der Charakter ist eher verspielt und aktiv: Man fährt nicht nur von A nach B, sondern nutzt das Motorrad, um Wege zu entdecken. Gerade wer gern auf Schotter, Feldwege oder unbefestigte Strecken ausweicht, spürt schnell, warum dieses Modell so beliebt ist.

Yamaha Tracer 700: straßenbetont, komfortorientiert, alltagstauglich

Die Tracer 700 ist dagegen ein Motorrad, das den Fokus auf Straße und Alltag legt. Sie vermittelt eine souveräne, aufgeräumte Fahrweise, die sich auch auf längeren Strecken angenehm anfühlt. Dabei bleibt sie nicht nur „komfortabel“, sondern bietet auch genug sportliche Anmutung, um zügig unterwegs zu sein. Wer häufig pendelt, Touren plant oder einfach ein Motorrad sucht, das vielseitig bleibt, findet hier eine klare Richtung.

Fahrgefühl im Alltag: Agilität vs. Souveränität

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die WR 125 R spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es eng wird oder wenn der Untergrund wechselt. Durch die kompakte Auslegung wirkt sie handlich und lässt sich im Alltag oft leichter „durchziehen“, etwa beim Rangieren, in engen Straßen oder auf unebenen Abschnitten. Das macht sie zu einem Motorrad, das man gern nutzt, ohne ständig darüber nachzudenken, ob die Strecke „passt“.

Die Tracer 700 wirkt hingegen wie ein Motorrad, das eher Ruhe in die Fahrt bringt. Sie fühlt sich auf der Straße stabil an und unterstützt eine entspannte Sitz- und Fahrhaltung. Gerade bei längeren Fahrten ist das ein Vorteil: Man bleibt konzentriert, ohne dass der Körper nach kurzer Zeit „arbeitet“. Das Motorrad lädt dazu ein, Strecken zu planen, statt nur spontan zu fahren.

Motor & Antrieb: Charakterunterschiede statt reiner Zahlen

Beide Motorräder sind Yamaha-typisch stimmig, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten. Die WR 125 R ist darauf ausgelegt, dass das Fahren dynamisch und kontrolliert bleibt – besonders im unteren bis mittleren Bereich, wo man im Gelände oder auf wechselndem Untergrund oft unterwegs ist. Das Ansprechverhalten wirkt dabei direkt, was das Motorrad für Einsteiger und für alle interessant macht, die ein leicht zu beherrschendes Setup suchen.

Die Tracer 700 dagegen ist die Wahl, wenn man eher „durchzieht“ statt ständig zu arbeiten. Der Antrieb unterstützt eine gleichmäßige Fahrt, und das Motorrad wirkt insgesamt harmonischer für längere Autobahn- oder Landstraßenabschnitte. Wer häufig zwischen zügigem Fahren und entspanntem Cruisen wechselt, profitiert von der straßenorientierten Abstimmung.

Fahrwerk & Handling: Gelände-Genauigkeit vs. Straßenkomfort

Die WR 125 R ist klar auf wechselnde Bedingungen ausgelegt. Das Fahrwerk und die Geometrie vermitteln ein Gefühl von Kontrolle, wenn der Untergrund nicht perfekt ist. Gerade auf Schotter oder bei holprigen Abschnitten hilft die aktive Art des Motorrads, weil man die Linie leichter „mitfährt“. Gleichzeitig ist das Motorrad dadurch auch im Alltag oft lebendig – wer ein Motorrad sucht, das nicht träge wirkt, wird sich schnell wohlfühlen.

Die Tracer 700 ist dagegen auf Straße optimiert. Das Fahrwerk arbeitet so, dass Unebenheiten zwar spürbar bleiben können, aber nicht dominieren. In Kurven wirkt das Motorrad stabil und berechenbar, was das Vertrauen erhöht. Wer häufig auf Asphalt unterwegs ist und dabei Wert auf Komfort legt, bekommt hier einen spürbaren Vorteil.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Im Vergleich zeigt sich vor allem ein Unterschied in der Art, wie sich das Motorrad bremsen lässt. Die WR 125 R wirkt eher wie ein Motorrad, bei dem man Bremsen und Gas eng miteinander abstimmt – besonders, wenn der Untergrund rutschig sein könnte. Das passt zum Enduro-Ansatz: Kontrolle ist wichtiger als „maximale“ Bremsleistung.

Die Tracer 700 bietet dagegen ein straßenbetontes Sicherheitsgefühl. Die Bremsen lassen sich gut dosieren, und das Motorrad bleibt dabei stabil. Das ist besonders auf längeren Strecken und bei wechselnden Geschwindigkeiten ein Plus, weil man sich auf gleichmäßiges Ansprechverhalten verlassen kann.

Sitzposition & Ergonomie: Aktiv im Gelände, entspannt auf Tour

Die Sitzposition ist ein zentraler Unterschied. Die WR 125 R wirkt so, als wäre sie für aktives Fahren gemacht: Man sitzt nicht „nur“ bequem, sondern bleibt in einer Haltung, die Bewegung zulässt. Das ist im Gelände oder auf unebenen Strecken hilfreich, weil man das Motorrad leichter führen kann.

Die Tracer 700 setzt stärker auf eine ergonomische, straßenorientierte Haltung. Dadurch eignet sie sich besonders für Fahrten, bei denen man länger im Sattel bleibt. Wer häufig pendelt oder Touren plant, wird den Komfortvorteil schnell merken.

Windschutz & Alltag: Tourenkomfort bei der Tracer, Freiheit bei der WR

Ein großer praktischer Unterschied liegt im Umgang mit Wind und Wetter. Die Tracer 700 ist als straßen- und tourenorientiertes Motorrad gedacht, und genau das spürt man im Alltag. Der Windschutz und die Gesamtkonzeption helfen dabei, dass sich längere Fahrten weniger anstrengend anfühlen.

Die WR 125 R ist dagegen weniger auf „Schutz“ ausgelegt, sondern auf unmittelbares Fahren. Wer gern offen fährt, Wetter und Strecke als Teil des Erlebnisses sieht und auch mal abseits der üblichen Routen unterwegs ist, wird das als Vorteil empfinden.

Ausstattung & Nutzbarkeit: Praktikabilität vs. Offroad-Fokus

Bei der Tracer 700 spielt die Ausstattung eine größere Rolle für den Alltag: Sie ist darauf ausgelegt, dass man das Motorrad vielseitig nutzen kann – vom Pendeln bis zur Wochenendtour. Das Gesamtpaket wirkt dadurch wie ein „Allrounder“, der nicht erst für eine bestimmte Art von Fahrt vorbereitet werden muss.

Die WR 125 R ist dagegen stärker auf den Kernnutzen fokussiert: leichtes Handling, geländenahe Eigenschaften und ein Motorrad, das man gern nutzt, um auch unkonventionelle Strecken zu fahren. Wer Offroad-Feeling sucht und das Motorrad als Werkzeug für Entdeckung betrachtet, wird die Ausrichtung schätzen.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha WR 125 R – Stärken

  • Gelände- und Schottertauglichkeit: Das Motorrad wirkt gemacht für wechselnde Untergründe und aktives Fahren.
  • Handlichkeit im Alltag: Kompakt und leicht zu bewegen, besonders in engen Situationen.
  • Direktes Fahrgefühl: Man hat schnell das Gefühl, das Motorrad „zu lesen“ und zu führen.

Yamaha WR 125 R – Schwächen

  • Weniger Fokus auf Langstreckenkomfort: Für lange, windige Asphaltfahrten ist die Ausrichtung nicht primär darauf optimiert.
  • Begrenzter Einsatzradius im Vergleich: Wer vor allem Straße, Autobahn und Touren priorisiert, wird eher zur Tracer tendieren.

Yamaha Tracer 700 – Stärken

  • Alltagstauglichkeit und Komfort: Straßengeometrie und Ergonomie machen längere Fahrten angenehmer.
  • Tourenorientierter Charakter: Das Motorrad wirkt wie geschaffen für abwechslungsreiche Strecken.
  • Stabilität und Souveränität: Besonders auf Asphalt vermittelt die Tracer ein ruhiges, berechenbares Fahrgefühl.

Yamaha Tracer 700 – Schwächen

  • Weniger „Enduro-Feeling“: Für echtes Gelände ist die Ausrichtung nicht so kompromisslos wie bei der WR.
  • Anspruch an den Fahrstil: Wer sehr aktiv und geländetypisch fahren möchte, wird die Tracer eher als straßenbetont erleben.

Für wen passt welches Motorrad?

Die WR 125 R passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem als leichtes, agiles Bike im Alltag dienen soll. Wer gern Feldwege fährt, Schotterstrecken ausprobiert oder ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert bewegt, findet hier eine stimmige Wahl. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad möchten, das nicht „überfordert“, sondern ein direktes Gefühl vermittelt, ist die WR 125 R eine sinnvolle Option.

Die Tracer 700 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf straßenorientiertem Fahren liegt: Pendeln, Touren, längere Strecken und ein Motorrad, das Komfort und Alltagstauglichkeit vereint. Wer häufig unterwegs ist und dabei nicht nur kurze Ausfahrten plant, sondern auch längere Fahrten angenehm gestalten möchte, wird mit der Tracer 700 deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Yamaha WR 125 R ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem für Agilität, Kontrolle und geländenahe Erlebnisse stehen soll. Sie punktet mit einem direkten Fahrgefühl, handlicher Alltagstauglichkeit und einer Ausrichtung, die Lust auf Schotter und unkonventionelle Strecken macht. Wer Spaß daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen und auch mal abseits der üblichen Route unterwegs zu sein, wird die WR 125 R als besonders passend empfinden.

Die Yamaha Tracer 700 empfiehlt sich, wenn Straße, Komfort und Touren im Vordergrund stehen. Sie bietet ein souveränes, berechenbares Fahrgefühl und unterstützt längere Fahrten spürbar besser. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag vielseitig bleibt und auf Asphalt zuverlässig überzeugt, trifft mit der Tracer 700 die bessere Entscheidung.

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