UVP 5.749 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 35.790 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Japanisches A1-Bike im Neo-Retro Look: Was kann die Yamaha XSR 125?
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Full-Dresser im vollen Ornat - mehr geht nicht!
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker, charaktervoller Motor
  • kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
  • irsinnig gute Ausstattung
  • 200 Watt Musikanlage
  • Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
  • bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
Kontra:
  • sehr schwer
  • Bremsen vorne nur 1b
  • keine Rückfahrhilfe
  • Apple Carplay ja, Android-Auto nein
  • nix für Anfänger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht140kg
Radstand1.330mm
Länge2.005mm
Radstand1.330mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.090mm
Gewicht416kg
Radstand1.669mm
Länge2.609mm
Radstand1.669mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.444mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor, 4-Takt
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartPowerPlus V2
Hubraum1.768ccm
Hub96mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt10Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite476km
Leistung122 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment178 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Gabel, Ø 37 mm (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten140/70-17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneUpside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenFox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60 B 19 66 H
Reifen hinten180/60 R 16 80 H

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm)

Fazit

Die Yamaha XSR 125 ist eine gute A1-Maschine. Sie überzeugt mit gutmütigem Fahrverhalten, einer ordentlichen Sitzposition und schönen Details. Im Gegensatz zur Yamaha MT-125 fällt sie etwas größer aus und ist deshalb und aufgrund ihres stylischen Auftritts vor allem für B.196 Umsteiger eine passende Maschine.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der hier gezeigten Legacy-Variante als Vorführer für Probefahrten zur Verfügung. Unser Probefahrtipp: In Hamburg-Eidelstedt auf die A7 Richtung Norden, dann über die A23 in Pinneberg Nord abfahren und dort die schönen Landstraßen genießen. Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.749 €
  • Gebraucht: 4.500 € (2 Jahre alt)
  • Farben: Historic Black

Fazit

Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!
 
Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 35.790€
  • Verfügbarkeit: seit 2022 
  • Farben: schwarz, blau, grau

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Yamaha XSR 125 Legacy vs. Indian Pursuit Dark Horse – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten verkörpern, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha XSR 125 Legacy steht für klassisch inspiriertes Design, eine klare Retro-Anmutung und ein unkompliziertes Handling. Die Indian Pursuit Dark Horse dagegen bringt eine deutlich markantere Cruiser-Persönlichkeit mit, die auf Präsenz, Komfort und einen souveränen Auftritt ausgelegt ist. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Frage, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen.

Design und Charakter: Retro vs. Cruiser-Power

Die Yamaha XSR 125 Legacy wirkt wie ein Blick zurück in die Motorradgeschichte – mit einer Optik, die bewusst an klassische Formen erinnert. Das macht sie besonders attraktiv für alle, die ihr Motorrad nicht nur fahren, sondern auch gerne ansehen. Die Linienführung und die stimmige Gesamtwirkung sorgen dafür, dass die XSR 125 Legacy im Stadtbild schnell auffällt, ohne laut zu sein.

Die Indian Pursuit Dark Horse spielt dagegen in einer anderen Liga: Sie wirkt kräftiger, massiver und „erwachsener“ im Auftritt. Der Cruiser-Charakter zeigt sich in der Silhouette und in der Art, wie das Motorrad insgesamt wirkt – als wäre es gemacht, um Kilometer entspannt zu genießen. Wer auf eine markante Optik setzt und ein Motorrad möchte, das auch im Stand Präsenz zeigt, findet hier eine starke Basis.

Motor und Fahrgefühl: Alltagstauglichkeit vs. souveräner Cruiser-Vibe

Beim Motor- und Fahrgefühl unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar. Die Yamaha XSR 125 Legacy ist auf ein leichtes, agiles Handling ausgelegt. Das merkt man besonders im Stadtverkehr: Beschleunigung und Ansprechverhalten wirken so, dass man sich schnell wohlfühlt und das Motorrad unkompliziert in den Alltag integriert. Die XSR 125 Legacy ist damit häufig die Wahl für kurze Wege, häufiges Anfahren und eine entspannte Fahrweise.

Die Indian Pursuit Dark Horse zielt stärker auf einen gleichmäßigen, cruiser-typischen Rhythmus. Statt „springen“ zu wollen, vermittelt sie das Gefühl, dass man einfach weiterrollen kann. Gerade auf längeren Strecken oder bei gleichmäßigem Tempo spielt der Cruiser-Vibe seine Stärken aus. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein „Stadtwerkzeug“ und mehr wie ein Begleiter, der auch längere Ausfahrten angenehm macht.

Ergonomie und Sitzposition: beweglich oder entspannt?

Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen zeigt sich in der Ergonomie. Die Yamaha XSR 125 Legacy bietet eine Sitzposition, die eher auf Kontrolle und Beweglichkeit ausgelegt ist. Das hilft, wenn häufig umpositioniert wird – etwa beim Rangieren, im dichten Verkehr oder wenn die Strecke abwechslungsreich ist.

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt stärker auf Entspannung. Die Sitzhaltung wirkt so, dass man den Körper weniger „aktiv“ halten muss. Das ist ein Vorteil, wenn man längere Zeit unterwegs ist und die Fahrt möglichst stressfrei bleiben soll. Gleichzeitig kann das für Fahrerinnen und Fahrer, die maximale Wendigkeit suchen, weniger „sportlich“ wirken als bei einer leichteren, straighteren Sitzposition.

Fahrwerk und Handling: leichtes Spiel vs. ruhige Linie

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie. Die Yamaha XSR 125 Legacy wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man gern bewegt: Richtungswechsel sind unkompliziert, das Handling fühlt sich direkt an. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke nicht nur geradeaus geht, sondern Kurven, Kreisverkehre und wechselnde Situationen bietet.

Die Indian Pursuit Dark Horse fährt sich dagegen tendenziell ruhiger und „größer“ im Gefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man auf Stabilität und Gelassenheit setzt. Auf der Landstraße oder bei längeren Autobahnabschnitten (sofern passend) spielt diese Art von Fahrwerksabstimmung ihre Stärken aus, weil sie den Fokus auf gleichmäßiges Vorankommen legt.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Vergleich

Bei Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Vertrauen. Die Yamaha XSR 125 Legacy punktet typischerweise mit einem gut ansprechenden Gefühl an der Bremse, das sich leicht in den Fahrstil integrieren lässt. Das ist gerade für Einsteiger oder für Situationen mit häufigem Anhalten ein Plus.

Die Indian Pursuit Dark Horse wirkt im Vergleich eher darauf ausgelegt, auch bei zügigerem Tempo stabil zu verzögern. Das kann sich besonders dann bemerkbar machen, wenn man nicht nur „kurz bremsen“, sondern wirklich kontrolliert Tempo abbauen möchte. Insgesamt steht bei beiden Motorrädern die Sicherheit im Vordergrund – die Art, wie sich das Gefühl vermittelt, ist jedoch unterschiedlich.

Ausstattung und Alltag: was macht den Unterschied?

Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Details. Die Yamaha XSR 125 Legacy wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf ein stimmiges Gesamtpaket setzt: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und ein unkomplizierter Charakter stehen im Vordergrund. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad „einfach funktionieren“ soll – ohne dass man sich ständig mit Sonderlösungen beschäftigen möchte.

Die Indian Pursuit Dark Horse bringt dagegen mehr „Cruiser-Feeling“ in die Ausstattung. Dazu gehören Aspekte, die den Komfort und das Langstrecken-Erlebnis unterstützen. Wer häufig weitere Strecken fährt oder Wert auf ein Motorrad legt, das sich wie ein komfortabler Begleiter anfühlt, wird hier eher abgeholt.

Wartung, Service und Langzeitgefühl

Auch wenn der Vergleich im Fokus auf dem Fahrgefühl liegt, spielt das Langzeitgefühl eine Rolle. Bei beiden Marken ist entscheidend, wie gut sich Wartung und Service in den Alltag integrieren lassen. Die Yamaha XSR 125 Legacy wird häufig als unkompliziert wahrgenommen, weil sie auf einen klaren, alltagstauglichen Ansatz setzt. Die Indian Pursuit Dark Horse kann dagegen stärker als „Statement-Motorrad“ empfunden werden – und damit auch als Maschine, die man bewusst pflegt und nutzt, statt sie nur als Transportmittel zu sehen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha XSR 125 Legacy – Stärken

  • Retro-Design mit stimmiger Gesamtwirkung
  • Agiles Handling für Stadt und kurvige Strecken
  • Einfaches Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut
  • Alltagstauglichkeit durch unkomplizierte Bedienung

Yamaha XSR 125 Legacy – mögliche Schwächen

  • Für reine Cruiser-Fahrerinnen und -Fahrer kann der Komfortfokus weniger „langstreckig“ wirken
  • Wer maximale Souveränität bei sehr entspanntem Dahingleiten sucht, findet beim Cruiser-Ansatz der Indian eher den passenden Charakter

Indian Pursuit Dark Horse – Stärken

  • Markanter Cruiser-Auftritt mit starker Präsenz
  • Entspannter Fahrstil für längere Strecken
  • Ruhige Linie im Fahrverhalten
  • Komfortorientierte Ausrichtung im Alltag

Indian Pursuit Dark Horse – mögliche Schwächen

  • Im dichten Stadtverkehr kann das „größere“ Gefühl weniger agil wirken
  • Wer ein sehr leichtes, bewegliches Handling bevorzugt, könnte die Charakteristik als weniger direkt empfinden

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen Yamaha XSR 125 Legacy und Indian Pursuit Dark Horse ist am Ende auch eine Entscheidung für den eigenen Fahrstil. Die XSR 125 Legacy passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: kurze Wege, häufiges Rangieren, spontane Fahrten und eine Optik, die Retro-Liebe ausstrahlt. Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen die bessere Wahl, wenn Komfort, Cruiser-Charakter und ein souveränes Langstrecken-Gefühl im Vordergrund stehen.

Fazit:

Die Yamaha XSR 125 Legacy ist die stimmige Wahl für alle, die ein Motorrad mit klassischem Look suchen und im Alltag vor allem Agilität, unkomplizierte Bedienung und ein direktes Fahrgefühl schätzen. Sie spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo häufiges Anfahren, Stadtverkehr und kurvige Abschnitte den Ton angeben. Wer gern „mit dem Motorrad unterwegs“ ist, statt nur „auf dem Motorrad zu sitzen“, wird hier schnell glücklich.

Die Indian Pursuit Dark Horse überzeugt eher als Cruiser-Begleiter: mit markanter Präsenz, einer entspannteren Sitz- und Fahrhaltung und einem Fahrgefühl, das auf ruhiges Vorankommen ausgelegt ist. Für längere Strecken, genussorientiertes Fahren und alle, die Komfort und Charakter priorisieren, ist sie die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Legacy für den Alltag mit Retro-Charme, Dark Horse für den Cruiser-Vibe mit mehr Gelassenheit.

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