UVP 5.749 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 9.674 €
Baujahr von 2019 bis 2024
Japanisches A1-Bike im Neo-Retro Look: Was kann die Yamaha XSR 125?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Design und Materialqualität
  • Verarbeitung
  • Display
  • leicht zu Fahren
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht140kg
Radstand1.330mm
Länge2.005mm
Radstand1.330mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.090mm
Gewicht190kg
Radstand1.405mm
Länge2.075mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 855 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor, 4-Takt
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt10Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite476km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite326km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Gabel, Ø 37 mm (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten140/70-17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenSchwinge (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Yamaha XSR 125 ist eine gute A1-Maschine. Sie überzeugt mit gutmütigem Fahrverhalten, einer ordentlichen Sitzposition und schönen Details. Im Gegensatz zur Yamaha MT-125 fällt sie etwas größer aus und ist deshalb und aufgrund ihres stylischen Auftritts vor allem für B.196 Umsteiger eine passende Maschine.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der hier gezeigten Legacy-Variante als Vorführer für Probefahrten zur Verfügung. Unser Probefahrtipp: In Hamburg-Eidelstedt auf die A7 Richtung Norden, dann über die A23 in Pinneberg Nord abfahren und dort die schönen Landstraßen genießen. Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.749 €
  • Gebraucht: 4.500 € (2 Jahre alt)
  • Farben: Historic Black

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Yamaha XSR 125 Legacy vs Yamaha XSR 700 Xtribute: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrspaß

Die Yamaha XSR-Reihe steht für einen besonderen Mix aus Retro-Optik und moderner Technik. Mit der Yamaha XSR 125 Legacy und der Yamaha XSR 700 Xtribute treffen zwei Bikes aufeinander, die sich optisch klar in dieselbe Familie einordnen – aber fahrerisch sehr unterschiedlich wirken. Genau darum lohnt sich der Vergleich: Wer die kleinere XSR fährt, erlebt eine unkomplizierte, leicht zu handhabende Maschine. Wer zur größeren XSR greift, bekommt mehr Reserven, mehr Durchzug und ein anderes Fahrgefühl auf der Straße.

Design und Charakter: Beide XSRs, aber mit unterschiedlicher Ausstrahlung

Schon auf den ersten Blick wird klar: Beide Modelle setzen auf den typischen XSR-Look – runde Formen, stimmige Proportionen und ein Retro-Vibe, der nicht nach „Oldtimer“ aussieht, sondern nach moderner Interpretation. Die XSR 125 Legacy wirkt dabei oft besonders „klassisch“ und stimmig für den Alltag: Sie sieht nach Motorrad aus, das man gern täglich nutzt. Die XSR 700 Xtribute spielt dagegen stärker mit dem Eindruck von „mehr Motorrad“: Der größere Hubraum und die insgesamt stimmigere Präsenz lassen sie auf längeren Strecken souveräner wirken.

Wichtig ist: Design ist nicht nur Optik, sondern auch ein Teil des Fahrgefühls. Wer sich in der Stadt bewegt oder kurze Wege fährt, profitiert von der handlichen Wirkung der kleineren XSR. Wer häufiger Landstraße fährt oder längere Touren plant, wird die größere XSR als „entspannter“ wahrnehmen – nicht unbedingt, weil sie lauter oder auffälliger ist, sondern weil sie mehr Reserven bietet.

Motor und Fahrgefühl: Von entspanntem Stadttempo bis zur souveränen Landstraße

Der größte Unterschied zwischen Yamaha XSR 125 Legacy und Yamaha XSR 700 Xtribute liegt natürlich im Motorcharakter. Die 125er ist auf ein leichtes, kontrollierbares Fahren ausgelegt. Das bedeutet: Gas geben fühlt sich oft direkter an, das Bike bleibt in vielen Situationen „einfach“ – besonders im Stop-and-Go-Verkehr oder bei kurzen Strecken. Gerade für Einsteiger oder für alle, die entspannt pendeln möchten, ist das ein echter Vorteil.

Die XSR 700 bringt dagegen mehr Leistung und damit mehr Spielraum. Das zeigt sich vor allem beim Überholen, beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten und auf Strecken, auf denen man nicht ständig im „Grenzbereich“ fahren möchte. Die größere Maschine wirkt dadurch häufig weniger gestresst: Man kann länger in einem passenden Drehzahlfenster bleiben und muss seltener „nacharbeiten“.

Stärken der 125er im Alltag

  • Einfaches Handling: Das Bike bleibt leicht zu kontrollieren, auch wenn die Konzentration im Stadtverkehr stark gefordert ist.
  • Unkompliziertes Tempo: Für Pendeln und kurze Touren passt die Leistungsabstimmung meist sehr gut.
  • Gute Lernplattform: Wer Fahrtechnik aufbauen will, bekommt eine Maschine, die nicht „überfordert“.

Stärken der 700er auf längeren Strecken

  • Mehr Reserven: Beschleunigen und Überholen fühlen sich entspannter an.
  • Konstanteres Fahrgefühl: Auf der Landstraße wirkt die XSR 700 oft souveräner.
  • Mehr Flexibilität: Unterschiedliche Fahrstile lassen sich leichter abdecken.

Fahrwerk, Bremsen und Alltagstauglichkeit: Wie sich die Unterschiede bemerkbar machen

Bei einem Vergleich zählt nicht nur der Motor. Gerade bei Retro-Naked-Bikes ist das Zusammenspiel aus Sitzposition, Fahrwerk und Bremsgefühl entscheidend. Die Yamaha XSR 125 Legacy zielt auf ein agiles, leichtgängiges Fahrverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig enge Straßen, Kreuzungen und wechselnde Untergründe vorkommen. Das Bike wirkt dann wie gemacht für „kurz rein, kurz raus“ – und für das Gefühl, schnell wieder sicher im Tritt zu sein.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn das Tempo steigt oder wenn die Strecke länger wird. Mehr Leistung bedeutet nicht automatisch bessere Fahrwerksarbeit, aber in der Praxis zeigt sich: Die größere Maschine lässt sich oft ruhiger bewegen, und das Gesamtpaket wirkt auf längeren Abschnitten weniger „angespannt“.

Typische Schwächen – ohne Drama, aber real

Die 125er kann dort an Grenzen stoßen, wo man regelmäßig zügig fahren möchte oder häufig mit höheren Geschwindigkeiten unterwegs ist. Das ist nicht „schlecht“, sondern eine Frage des Einsatzprofils. Wer viel Landstraße fährt und dabei gern dynamisch unterwegs ist, wird die 700er als deutlich passender empfinden.

Umgekehrt ist die 700er für manche Fahrerinnen und Fahrer im Stadtverkehr „zu viel“. Nicht, weil sie schwer wäre, sondern weil der Leistungsüberschuss und das größere Fahrgefühl manchmal mehr Aufmerksamkeit verlangen, als man im Alltag gerade investieren möchte. Für entspanntes Pendeln kann die 125er daher die passendere Wahl sein.

Ausstattung und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt

Bei beiden Modellen ist die Grundidee ähnlich: ein stimmiges Retro-Design, das sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt. In der Praxis zeigt sich jedoch: Die größere XSR wirkt oft „runder“ als Gesamtpaket, während die 125er besonders dann überzeugt, wenn man bewusst leicht, sparsam und unkompliziert unterwegs sein möchte.

Auch die Art, wie man das Bike nutzt, spielt eine Rolle. Wer häufig alleine fährt, kurze Strecken abspult und das Motorrad als Alltagsgerät betrachtet, wird an der 125er viel Freude haben. Wer öfter zu zweit unterwegs ist, längere Touren plant oder das Motorrad auch als „Hauptmaschine“ sehen möchte, wird die 700er eher als langfristig stimmig empfinden.

Für wen lohnt sich welche XSR? Direkte Empfehlung nach Einsatzprofil

Yamaha XSR 125 Legacy: Die passende Wahl für Einsteiger und Stadtfahrer

Die Yamaha XSR 125 Legacy ist besonders interessant für Fahranfänger, Wiedereinsteiger oder alle, die ein Retro-Motorrad suchen, das sich im Alltag leicht anfühlt. Sie passt gut zu Pendelstrecken, zur Stadt und zu Fahrten, bei denen man nicht permanent „arbeiten“ muss, um im passenden Bereich zu bleiben. Wer Wert auf ein unkompliziertes Handling legt und das Motorrad vor allem als Spaß- und Alltagsgerät nutzt, trifft mit der 125er eine sehr stimmige Wahl.

Yamaha XSR 700 Xtribute: Die bessere Wahl für mehr Reichweite und Reserven

Die Yamaha XSR 700 Xtribute richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die häufiger Landstraße fahren, längere Touren planen oder einfach mehr Reserven möchten. Das Bike wirkt dann wie gemacht für entspannte Kilometer: Man kann schneller reagieren, hat mehr Durchzug und muss weniger oft in den „Grenzbereich“. Wer das Motorrad auch dann gern fährt, wenn die Strecke länger wird, findet in der 700er meist die rundere Lösung.

Fazit:

Die Yamaha XSR 125 Legacy ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: Stadt, kurze Strecken, entspanntes Tempo und ein leichtes, kontrollierbares Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Sie eignet sich besonders für Einsteiger und alle, die eine unkomplizierte XSR suchen, ohne ständig an Leistungsgrenzen zu denken. Die Yamaha XSR 700 Xtribute spielt ihre Stärken aus, sobald mehr Strecke ins Spiel kommt: Landstraße, längere Touren und Situationen, in denen Reserven beim Beschleunigen und Überholen wichtig sind. Wer häufiger dynamischer unterwegs ist oder das Motorrad als langfristige Hauptmaschine sieht, wird mit der 700er deutlich zufriedener sein. Kurz gesagt: 125 für den entspannten Einstieg und die Stadt, 700 für mehr Souveränität, Flexibilität und Tourenfreude.

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