| UVP | 26.550 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung!
- Sitz- und Fahrkomfort
- Komplett einstellbares Fahrwerk
- gute Bremsen
- technische Assistenz-Systeme
- Preis
- Reichweite
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 828 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10X, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 3.650 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Reichweite | 172 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Piggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Zero DSR/X vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Kosten
Wer zwischen Zero DSR/X und Honda CB 500 Hornet schwankt, entscheidet im Grunde auch über zwei unterschiedliche Philosophien: Auf der einen Seite steht das Elektromotorrad Zero DSR/X mit seinem sofort verfügbaren Drehmoment und dem typischen E-Motor-Charakter. Auf der anderen Seite bietet die Honda CB 500 Hornet eine klassische, flüssige Verbrenner-Dynamik, die sich besonders im Alltag bewährt. Der Vergleich zeigt, wo die Stärken liegen, wo Kompromisse entstehen und welches Motorrad für welches Fahrprofil die bessere Wahl ist.
Grundidee und Charakter: E-Motor vs. Verbrenner
Zero DSR/X: Drehmoment sofort, Fahrgefühl elektrisch
Die Zero DSR/X spielt ihre Vorteile vor allem dort aus, wo man häufig beschleunigt und verzögert: Stadtverkehr, Ampelstarts und zügiges Einfädeln in den Verkehr. Der E-Antrieb liefert die Kraft ohne Schaltpausen und sorgt für ein sehr direktes Ansprechverhalten. Das macht das Motorrad im Alltag oft entspannter, weil der Fahrer weniger „arbeiten“ muss und sich das Tempo sehr fein dosieren lässt.
Honda CB 500 Hornet: kontrollierte Dynamik, klassisches Motorradgefühl
Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen wie ein typisches Naked-Bike: linear, gut dosierbar und mit einem Motor, der sich natürlich anfühlt. Gerade auf Landstraßen und bei längeren Fahrten punktet der Verbrenner-Charakter, weil das Motorrad ohne Ladeplanung auskommt. Wer gerne mit Motorbremse und Schaltgefühl fährt, findet hier eine vertraute Basis.
Leistung und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag bemerkbar macht
Im direkten Vergleich zeigen sich die Unterschiede vor allem in der Art, wie Leistung ankommt. Die Zero DSR/X nutzt die elektrische Charakteristik: Das Drehmoment liegt sehr früh an, wodurch Beschleunigungsvorgänge oft „spritziger“ wirken. Die Honda CB 500 Hornet liefert ihre Kraft über den Verbrenner in einem nutzbaren Drehzahlbereich, der sich für zügiges Fahren gut eignet. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, spürt den Vorteil des E-Antriebs besonders bei kurzen Sprints. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert von der unkomplizierten Reichweitenlogik des Verbrenners.
Reichweite, Laden und Planung: Der praktische Unterschied
Zero DSR/X: Reichweite als Planungsfaktor
Bei der Zero DSR/X ist die Reichweite ein zentrales Thema. Die Reichweite hängt stark von Fahrstil, Geschwindigkeit und Außentemperatur ab. Das bedeutet: Für Pendlerfahrten und Touren mit klarer Heimkehr ist das Motorrad oft sehr passend. Für spontane längere Ausfahrten wird die Ladeinfrastruktur wichtiger. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, reduziert diesen Faktor deutlich.
Honda CB 500 Hornet: Tanklogik bleibt unkompliziert
Die Honda CB 500 Hornet ist in dieser Hinsicht unkompliziert: Tankstellen sind überall, und die Reichweite ist weniger planungsabhängig. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen der Tagesablauf flexibel bleibt. Gerade wenn das Motorrad auch als „Alltagsfahrzeug“ für unvorhersehbare Strecken dienen soll, ist der Verbrenner-Ansatz im Alltag oft die stressfreiere Option.
Fahrwerk, Handling und Alltagstauglichkeit
Beide Motorräder sind auf ein agiles Fahrgefühl ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Zero DSR/X wirkt häufig sehr souverän im Antritt und lässt sich durch die direkte Kraftentfaltung gut kontrollieren. Gleichzeitig kann das Gewicht bzw. die Batterieplatzierung je nach Fahrweise spürbar sein, besonders bei langsamen Manövern oder wenn viel Rangieren nötig ist.
Die Honda CB 500 Hornet steht für ein klassisches Handling: Sie ist leicht zu bewegen, vermittelt schnell Sicherheit und eignet sich gut für wechselnde Situationen im Stadtverkehr. Auf kurvigen Strecken fühlt sie sich oft „handlicher“ an, weil die Fahrdynamik sehr vertraut und berechenbar bleibt.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Die Zero DSR/X profitiert durch die elektrische Verzögerung (je nach Setup und Fahrmodus) von einem sehr kontrollierten Tempoaufbau und -abbau. Das kann im Stop-and-go-Verkehr angenehm sein, weil das Motorrad sehr fein dosierbar wirkt. Die Honda CB 500 Hornet setzt dagegen auf das klassische Zusammenspiel aus Motorbremse, Fahrwerk und Bremsanlage. Das Ergebnis ist ein sehr direktes, vertrautes Bremsgefühl, das besonders auf längeren Abfahrten und bei zügiger Fahrweise überzeugt.
Komfort, Ergonomie und Sitzgefühl
Bei beiden Modellen steht ein alltagstaugliches Naked-Layout im Vordergrund. Die Zero DSR/X kann durch die ruhige Laufkultur des E-Antriebs besonders im Stadtverkehr angenehm wirken, weil Vibrationen und Motorgeräusche deutlich reduziert sind. Gleichzeitig kann die Ergonomie je nach Körpergröße und Fahrstil unterschiedlich wirken, etwa wenn längere Strecken geplant sind.
Die Honda CB 500 Hornet ist in der Regel auf vielseitige Nutzung ausgelegt: Sie bietet eine Sitzposition, die für kurze Wege ebenso funktioniert wie für längere Fahrten. Wer ein Motorrad sucht, das ohne „Spezialdenken“ funktioniert, findet hier häufig den Vorteil.
Wartung, Alltagskosten und Langzeitdenken
Zero DSR/X: weniger klassische Wartung, dafür Batterie-Thema
Die Zero DSR/X hat im Alltag den Vorteil, dass viele klassische Wartungsarbeiten eines Verbrenners entfallen. Kein Ölwechsel, weniger Verschleißteile durch den fehlenden Verbrennungsmotor. Dafür rückt ein anderes Thema in den Fokus: die Batterie und deren Zustand über die Zeit. Wer die Batterie sinnvoll nutzt, lädt und pflegt, kann die Langzeitkosten oft gut einschätzen. Gleichzeitig sollte man beim Kauf und bei der Nutzung auf Rahmenbedingungen achten, etwa Ladegewohnheiten und Temperaturmanagement.
Honda CB 500 Hornet: bewährte Technik, planbare Wartung
Die Honda CB 500 Hornet steht für bewährte, gut verfügbare Technik. Wartung und Service sind in der Regel gut kalkulierbar, Ersatzteile sind verbreitet und die Mechanik ist vielen Werkstätten vertraut. Wer langfristig möglichst wenig „Neuland“ möchte, findet im Verbrenner-Ansatz oft die entspanntere Option.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Zero DSR/X – Stärken
- Sehr direktes Ansprechverhalten durch elektrisches Drehmoment
- Angenehm im Stadtverkehr, weil Beschleunigen und Dosieren unkompliziert wirkt
- Ruhiger Betrieb und oft entspannteres Fahrgefühl ohne Motorgeräusch-Charakter
- Weniger klassische Wartung im Vergleich zum Verbrenner
Zero DSR/X – Schwächen
- Reichweite und Ladeplanung sind ein echter Faktor, besonders bei längeren Touren
- Abhängigkeit von Fahrstil und Bedingungen (z. B. Geschwindigkeit, Temperatur)
- Batterie-Thema als langfristige Betrachtung
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Unkomplizierte Reichweite durch Tanklogik
- Vertrautes, klassisches Fahrgefühl mit gut nutzbarem Motorcharakter
- Allround-Tauglichkeit für Stadt, Landstraße und längere Fahrten
- Planbare Wartung und verbreitete Service-Strukturen
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Mehr „Arbeit“ beim Fahren durch Schalt- und Drehzahlcharakteristik
- Weniger Effizienzvorteile im Sinne von E-Motor-typischer Ruhe und Direktheit
- Geräusch- und Vibrationscharakter gegenüber dem E-Antrieb
Für wen passt welches Motorrad?
Die Zero DSR/X ist besonders spannend für Fahrer, die im Alltag häufig kurze bis mittlere Strecken fahren, zu Hause oder am Arbeitsplatz laden können und den elektrischen Fahrcharakter lieben. Wer Wert auf direktes Ansprechverhalten legt, häufig im Stop-and-go-Verkehr unterwegs ist und die Vorteile eines E-Motorrads im Alltag spüren möchte, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Die Honda CB 500 Hornet passt dagegen ideal zu Fahrern, die ein vielseitiges Naked-Bike suchen, das ohne Ladeplanung funktioniert und sich für spontane Touren genauso eignet wie für den täglichen Weg zur Arbeit. Wer eine bewährte Technik, ein vertrautes Fahrgefühl und eine unkomplizierte Langzeitperspektive bevorzugt, findet in der Hornet häufig die bessere Wahl.
Fazit:
Wenn der Fokus auf direktem Fahrgefühl, ruhigem Betrieb und einem Motorrad liegt, das im Alltag besonders bei häufigen Beschleunigungen überzeugt, ist die Zero DSR/X die passendere Entscheidung. Sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Laden zuverlässig möglich ist und Reichweite realistisch in den Tagesablauf passt. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das spontan bleibt, lange Strecken ohne Ladeplanung ermöglicht und auf bewährte, gut kalkulierbare Technik setzt, trifft mit der Honda CB 500 Hornet meist die sicherere Wahl. Kurz gesagt: Die DSR/X ist ideal für den elektrischen Alltag mit planbarer Ladeoption, die Hornet für maximale Flexibilität und klassisches Motorradgefühl.