| UVP | 26.550 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung!
- Sitz- und Fahrkomfort
- Komplett einstellbares Fahrwerk
- gute Bremsen
- technische Assistenz-Systeme
- Preis
- Reichweite
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 828 | mm |
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10X, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 3.650 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Reichweite | 172 | km |
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Piggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Zero DSR/X vs Honda CRF 300 L: Vergleich für Alltag, Offroad und Fahrgefühl
Wer zwischen Zero DSR/X und Honda CRF 300 L schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite ein modernes E-Motorrad mit kraftvollem Drehmoment und digitaler Technik, auf der anderen Seite ein bewährtes Leicht-Enduro, das für unkomplizierten Offroad-Spaß und robuste Alltagseinsätze steht. Beide Motorräder sind auf ihre Art „leicht zu mögen“ – aber sie liefern das Fahrgefühl auf sehr unterschiedliche Weise.
Grundidee und Charakter: Elektrisch vs. klassisch
Zero DSR/X: Drehmoment sofort, Technik im Fokus
Die Zero DSR/X ist als E-Motorrad darauf ausgelegt, das Ansprechverhalten zu vereinfachen: Gas geben bedeutet in der Regel unmittelbare Reaktion. Das macht das Motorrad besonders interessant für Stadtverkehr, Stop-and-Go-Situationen und für alle, die ein ruhiges, sauberes Fahrerlebnis bevorzugen. Gleichzeitig ist die DSR/X stärker als „Technikpaket“ zu verstehen – mit Fokus auf Elektronik, Fahrmodi und einer modernen Gesamtarchitektur.
Honda CRF 300 L: Leicht, agil und unkompliziert
Die Honda CRF 300 L steht für das klassische Konzept eines leichten Enduros: überschaubare Größe, gute Beweglichkeit und ein Motor, der sich in vielen Situationen natürlich anfühlt. Gerade im Gelände oder auf wechselndem Untergrund spielt die CRF 300 L ihre Stärken aus, weil sie sich leicht kontrollieren lässt und ein „einfach draufsetzen und fahren“-Gefühl vermittelt. Dazu kommt der Vorteil, dass die Bedienung und Wartung im Alltag meist sehr vertraut wirkt.
Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich die Leistung anfühlt
Beim Vergleich der Leistungsentfaltung wird der größte Unterschied schnell klar: Die DSR/X arbeitet mit einem elektrischen Antrieb, der typischerweise sehr direkt anspricht. Dadurch entsteht ein gleichmäßiges, oft kraftvolles Gefühl beim Beschleunigen – besonders aus niedrigen Drehzahlen heraus. Das kann sich im Stadtverkehr wie auch auf kurvigen Strecken angenehm „linear“ anfühlen.
Die Honda CRF 300 L liefert ihre Kraft dagegen über den Verbrenner in einem charakteristischen Bereich, in dem der Motor seine Stärken ausspielt. Das kann je nach Fahrweise mehr „Fahrspaß über Drehzahl“ bedeuten: Wer den Motor passend nutzt, bekommt ein lebendiges Ansprechverhalten und ein Enduro-typisches Gefühl. Im Gelände ist das oft ein Vorteil, weil man mit dem Motorverhalten sehr fein dosieren kann.
Alltagstauglichkeit: Komfort, Ruhe und Praxis
Zero DSR/X: Leise, smooth und mit moderner Bedienung
Im Alltag punktet die DSR/X vor allem durch die Ruhe und das komfortable Ansprechverhalten. Viele Fahrer schätzen, dass das Motorrad im Betrieb weniger „mechanisch“ wirkt und sich dadurch entspannter bewegt. Auch die moderne Ausrichtung kann im Alltag helfen, etwa durch Fahrmodi oder eine digitale Orientierung. Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Die Nutzung hängt stärker von der Ladepraxis ab als bei einem Verbrenner.
Honda CRF 300 L: Schnell startklar und unkompliziert
Die CRF 300 L ist im Alltag oft dann im Vorteil, wenn spontane Fahrten im Vordergrund stehen. Das Motorrad ist schnell einsatzbereit, und das Nachfüllen von Kraftstoff ist in der Regel unkompliziert. Dazu kommt das Enduro-Konzept: Die Sitzposition und die Bauart sind darauf ausgelegt, auch mal abseits der Straße nicht gleich „zu viel“ zu sein. Wer ein Motorrad sucht, das ohne große Vorplanung funktioniert, wird hier häufig glücklich.
Offroad und Fahrwerk: Kontrolle auf losem Untergrund
Beide Motorräder sind grundsätzlich für Offroad-Einsätze gedacht, aber sie bringen unterschiedliche Stärken mit. Die Zero DSR/X kann im Gelände durch das direkte Drehmoment und die gleichmäßige Kraftentfaltung überzeugen. Das hilft beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus langsamen Passagen und beim ruhigen Dosieren. Gleichzeitig ist ein E-Motorrad in der Praxis oft stärker von Gewicht und Schwerpunktgefühl abhängig – je nachdem, wie sich das Gesamtpaket auf dem Untergrund anfühlt.
Die Honda CRF 300 L spielt ihre Vorteile häufig dort aus, wo es um Agilität und leichte Handhabung geht. Gerade bei engen Wegen, beim Rangieren oder bei wechselnden Untergründen kann die CRF 300 L sehr „handlich“ wirken. Für viele ist das der Grund, warum sie im Gelände so beliebt ist: Man kann sich auf die Linie konzentrieren, statt gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.
Bremsen, Fahrstabilität und Alltagssicherheit
Im Vergleich der Bremsen und der Fahrstabilität zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Handling ausgelegt, aber die Art der Verzögerung kann sich unterscheiden. Bei der DSR/X spielt zusätzlich die elektrische Verzögerung (je nach System/Setup) eine Rolle, was das Fahrgefühl beim Dosieren verändert. Die CRF 300 L setzt dagegen auf das klassische Zusammenspiel aus Motorcharakter und Bremsanlage.
Für die Praxis bedeutet das: Wer häufig in urbanen Situationen unterwegs ist, kann die DSR/X als sehr „entspannt“ erleben. Wer dagegen viel mit dynamischen Brems- und Beschleunigungsmanövern rechnet, wird am Verbrenner-Feeling der CRF 300 L oft Gefallen finden.
Wartung und Betriebskosten: Was im Alltag wirklich zählt
Zero DSR/X: weniger Verschleiß, aber Lade-Thema
Ein großer Vorteil von E-Motorrädern ist häufig der geringere Wartungsaufwand. Kein Ölwechsel, weniger klassische Verschleißteile im Antriebsstrang – das kann die Betriebskosten und den Wartungsstress reduzieren. Allerdings ist die DSR/X stärker an die Ladeinfrastruktur gekoppelt. Wer zuhause laden kann oder regelmäßig passende Ladepunkte findet, erlebt die DSR/X oft als sehr alltagstauglich. Wer dagegen selten laden kann, wird die Planung stärker spüren.
Honda CRF 300 L: bewährte Technik und einfache Routine
Die CRF 300 L ist ein Motorrad, bei dem viele Abläufe vertraut sind. Wartung und Service sind in der Regel gut planbar, und Ersatzteilversorgung ist meist unkompliziert. Dafür entstehen natürlich klassische Betriebskosten durch Kraftstoff und regelmäßige Wartungsintervalle. Dafür entfällt das Thema Ladeplanung – ein klarer Vorteil für spontane Touren oder längere Strecken ohne Ladeoptionen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Zero DSR/X
- Direktes Drehmoment und sehr spontanes Ansprechverhalten
- Ruhiger Betrieb – angenehm im Alltag und in Wohngebieten
- Weniger klassischer Wartungsaufwand durch elektrischen Antrieb
- Moderne Ausrichtung, die das Motorrad „techniknah“ macht
Schwächen bzw. Einschränkungen der Zero DSR/X
- Stärker abhängig von Ladeoptionen und realer Nutzungsplanung
- Je nach Einsatz kann das Gesamtgewicht/Schwerpunktgefühl im Gelände spürbar sein
Stärken der Honda CRF 300 L
- Agiles Handling und leichtes, endurotypisches Fahrgefühl
- Unkomplizierte Einsatzbereitschaft ohne Ladeplanung
- Bewährtes Konzept für Offroad und gemischte Strecken
- Vertraute Wartungs- und Service-Routine
Schwächen bzw. Einschränkungen der Honda CRF 300 L
- Im Vergleich zur DSR/X weniger „instant“ im Ansprechverhalten durch den Verbrennercharakter
- Mehr klassische Wartungsthemen im Betrieb (z. B. Öl/Kraftstoff)
Welches Motorrad passt besser? (Fahrertypen statt Zahlen)
Die Entscheidung zwischen Zero DSR/X und Honda CRF 300 L hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradalltag gewünscht ist.
Für wen ist die Zero DSR/X die bessere Wahl?
Die DSR/X ist besonders passend für alle, die elektrisches Fahren mögen, Wert auf Ruhe legen und im Alltag regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fahren. Wer zuhause oder zuverlässig unterwegs laden kann, bekommt ein Motorrad, das sich im Stadtverkehr und auf entspannten Touren sehr stimmig anfühlt. Auch wer Offroad fährt, aber das Drehmoment und die kontrollierte Kraftentfaltung bevorzugt, wird hier viel Freude haben.
Für wen ist die Honda CRF 300 L die bessere Wahl?
Die CRF 300 L passt vor allem dann, wenn spontane Fahrten und klassische Enduro-Routine im Vordergrund stehen. Wer ein leichtes, agiles Motorrad für wechselnde Untergründe sucht und dabei auf bewährte Technik setzt, trifft mit der Honda häufig genau den richtigen Ton. Auch für Einsteiger oder Fahrer, die ein unkompliziertes Motorrad für Gelände und Alltag möchten, ist die CRF 300 L eine sehr naheliegende Wahl.
Fazit:
Die Zero DSR/X ist die bessere Wahl, wenn ein elektrisch direktes Fahrgefühl, ein ruhiger Betrieb und ein insgesamt moderner Ansatz im Alltag wichtiger sind als maximale Unabhängigkeit von Ladepunkten. Sie spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo häufig kurze bis mittlere Strecken gefahren werden und das Laden zuverlässig klappt. Wer dagegen vor allem auf spontane Touren, bewährte Wartungsroutinen und ein leichtes, agiles Enduro-Gefühl setzt, wird mit der Honda CRF 300 L glücklicher. Im Gelände und auf gemischten Strecken wirkt sie oft besonders handlich und unkompliziert. Kurz gesagt: DSR/X für den elektrischen Alltag mit Drehmoment-Vorteil – CRF 300 L für klassisches Leichtenduro-Feeling ohne Ladeplanung.