UVP 26.550 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 35.790 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Was kann das erste Adventure Elektro-Motorrad aus Kalifornien?
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Full-Dresser im vollen Ornat - mehr geht nicht!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung!
  • Sitz- und Fahrkomfort
  • Komplett einstellbares Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • technische Assistenz-Systeme
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • starker, charaktervoller Motor
  • kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
  • irsinnig gute Ausstattung
  • 200 Watt Musikanlage
  • Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
  • bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
Kontra:
  • sehr schwer
  • Bremsen vorne nur 1b
  • keine Rückfahrhilfe
  • Apple Carplay ja, Android-Auto nein
  • nix für Anfänger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht247kg
Radstand1.525mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 828 mm
Gewicht416kg
Radstand1.669mm
Länge2.609mm
Radstand1.669mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.444mm

Motor

Motor-BauartZ-Force 75-10X, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartPowerPlus V2
Hubraum1.768ccm
Hub96mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung100 PS bei 3.650 U/Min
Drehmoment225 NM
Höchstgeschw.180km/h
Reichweite172km
Leistung122 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment178 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

Federung vorneShowa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenPiggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60-17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneUpside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenFox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60 B 19 66 H
Reifen hinten180/60 R 16 80 H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.550€
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: grün, weiß

Fazit

Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!
 
Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 35.790€
  • Verfügbarkeit: seit 2022 
  • Farben: schwarz, blau, grau

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Zero DSR/X vs. Indian Pursuit Dark Horse – Motorradvergleich

Wer zwei so unterschiedliche Motorräder wie die Zero DSR/X und die Indian Pursuit Dark Horse gegeneinander betrachtet, merkt schnell: Hier treffen Welten aufeinander. Auf der einen Seite steht ein modernes E-Motorrad mit dem Fokus auf souveräne Performance, leisen Alltag und effiziente Technik. Auf der anderen Seite ein klassisch geprägtes Tourenmotorrad, das mit Charakter, Komfort und der typischen V-Twin-Atmosphäre punktet. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die Stärken und Schwächen beider Modelle im Alltag und auf längeren Strecken bemerkbar machen – ohne sich in reinen Daten zu verlieren.

Grundidee und Charakter: elektrisch vs. klassisch

Zero DSR/X: sofortiges Drehmoment und moderne Effizienz

Die Zero DSR/X ist als E-Motorrad darauf ausgelegt, das Fahren besonders direkt und kontrolliert wirken zu lassen. Der elektrische Antrieb liefert seine Kraft ohne Schaltpausen und sorgt damit für ein sehr gleichmäßiges Beschleunigungsgefühl. Das macht das Motorrad vor allem dann attraktiv, wenn häufiges Anfahren, zügiges Einfädeln im Stadtverkehr oder entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen. Gleichzeitig spielt die Effizienz eine große Rolle: Wer vorausschauend fährt, kann die Vorteile des elektrischen Antriebs im Alltag besonders gut ausspielen.

Indian Pursuit Dark Horse: Tourenkomfort mit V-Twin-Feeling

Die Indian Pursuit Dark Horse steht für eine andere Art von Fahrgefühl. Der Antrieb und die gesamte Abstimmung zielen stärker auf das typische Touren-Erlebnis: ruhiger Lauf, kräftiger Vortrieb und ein Fahrstil, der sich eher nach „entspannt weiterrollen“ anfühlt als nach „immer wieder neu beschleunigen“. Gerade auf längeren Strecken zeigt sich, dass das Motorrad auf Komfort und Stabilität ausgelegt ist. Die Pursuit wirkt wie ein Begleiter, der Kilometer sammelt, ohne dass man ständig nachjustieren muss.

Fahrgefühl im Vergleich: Beschleunigung, Kontrolle und Tempo

Im direkten Vergleich zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Zero DSR/X spielt ihre Stärken vor allem beim Anfahren und beim gleichmäßigen Beschleunigen aus. Das Drehmoment liegt schnell an und lässt sich fein dosieren. Dadurch wirkt das Motorrad in vielen Situationen „leichtfüßig“, obwohl es als Touren-orientiertes E-Motorrad durchaus Substanz mitbringt. Die Indian Pursuit Dark Horse dagegen setzt auf einen kraftvollen, linearen Vortrieb, der sich besonders bei konstantem Tempo und zügigem Überholen angenehm anfühlt. Das Fahrgefühl ist weniger „elektrisch direkt“, sondern mehr „mechanisch präsent“.

Beide Motorräder können sportlich bewegt werden, aber auf unterschiedliche Weise: Die Zero wirkt dynamisch durch die Art, wie Leistung anliegt, während die Indian dynamisch wirkt durch den Charakter des Antriebs und die Art, wie das Motorrad Stabilität aufbaut.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Handling

Zero DSR/X im Alltag

Im Alltag punktet die Zero DSR/X vor allem durch ihr ruhiges, vibrationsarmes Konzept. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden oder wenn das Motorrad im Alltag „einfach funktionieren“ soll. Dazu kommt: Das elektrische Konzept reduziert viele klassische Wartungsaspekte. Gleichzeitig sollte man bei der Planung im Hinterkopf behalten, dass Reichweite und Ladeoptionen eine Rolle spielen. Wer regelmäßig lädt und Strecken realistisch plant, erlebt die Zero im Alltag oft als unkompliziert.

Indian Pursuit Dark Horse im Alltag

Die Indian Pursuit Dark Horse ist ebenfalls alltagstauglich, aber anders: Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn das Motorrad nicht nur von A nach B „durchgeschoben“ wird, sondern wenn Komfort und Fahrruhe gefragt sind. Das Handling ist auf Touren ausgelegt, wodurch sich das Motorrad im Stadtverkehr manchmal weniger agil anfühlen kann als ein leichteres Konzept. Dafür bietet die Pursuit eine souveräne Präsenz, die gerade bei längeren Pendelstrecken oder bei Fahrten mit Gepäck überzeugt.

Komfort und Ausstattung: Wer fährt entspannter?

Bei Komfort und Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Zero DSR/X wirkt wie ein modernes Gesamtpaket: Bedienkonzept, Fahrmodi und die Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert, sind auf „Alltag plus Tour“ ausgelegt. Wer gerne mit Technik spielt und das Motorrad an den eigenen Stil anpasst, wird hier schnell seinen Zugang finden.

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt dagegen stärker auf das klassische Tourenpaket: Fahrkomfort, Schutz vor Wind, eine entspannte Sitzposition und das Gefühl, dass das Motorrad für lange Strecken gebaut ist. Die Pursuit ist besonders dann im Element, wenn man mehrere Stunden am Stück unterwegs ist und dabei nicht ständig nach einer besseren Position suchen möchte.

Bremsen, Fahrwerk und Stabilität

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie auf der Straße Vertrauen geben. Die Zero DSR/X zeigt ihre Stärken vor allem in der kontrollierten Dosierbarkeit: Gerade beim Anbremsen aus moderaten Geschwindigkeiten und beim sauberen Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt das Zusammenspiel aus Antrieb und Fahrwerksabstimmung harmonisch. Die Indian Pursuit Dark Horse spielt ihre Stärke bei Stabilität und Ruhe aus. Bei höheren Reisegeschwindigkeiten und bei wechselnden Fahrbahnbedingungen fühlt sich die Pursuit oft wie ein „ruhiger Anker“ an.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig dynamisch fährt und dabei Wert auf präzises Ansprechverhalten legt, findet an der Zero oft mehr „Feinheit“. Wer dagegen vor allem lange Strecken mit gleichmäßigem Tempo plant, wird an der Indian die gelassene Stabilität besonders schätzen.

Reichweite, Planung und Kosten im Alltag

Ein wichtiger Unterschied zwischen beiden Konzepten ist die Art, wie man Fahrten plant. Die Zero DSR/X hängt stärker von Ladeoptionen und realistischen Reichweiten ab. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Wer sein Laden in den Alltag integriert, profitiert von der Effizienz und dem unkomplizierten Handling beim Laden. Für spontane Langstrecken braucht es jedoch mehr Planung als bei einem klassischen Kraftstoffkonzept.

Die Indian Pursuit Dark Horse ist in dieser Hinsicht „klassisch“: Tankstopps sind planbar und gehören zum Reiseablauf. Dafür entstehen laufende Kosten über Kraftstoff und die typischen Wartungsintervalle eines Verbrenners. Wer häufig weite Strecken ohne feste Ladeplanung fährt, erlebt die Pursuit oft als entspannter.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zero DSR/X – Stärken

  • Direktes, fein dosierbares Ansprechverhalten durch den elektrischen Antrieb
  • Leiser, ruhiger Betrieb – angenehm im Alltag und auf Tour
  • Moderne Technik und ein Konzept, das Effizienz in den Vordergrund stellt

Zero DSR/X – Schwächen

  • Reichweite und Ladeplanung sind stärker Teil der Fahrrealität als beim Verbrenner
  • Für sehr spontane Langstrecken kann die Planung intensiver sein

Indian Pursuit Dark Horse – Stärken

  • Tourenkomfort mit ruhigem, stabil wirkendem Fahrgefühl
  • Starker Charakter durch den klassischen Antrieb und das Gesamtpaket
  • Entspanntes Reisen – besonders bei längeren Strecken

Indian Pursuit Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im engen Stadtverkehr als kompakteres Konzept
  • Laufende Kosten über Kraftstoff und Wartung im Vergleich zu rein elektrisch

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept zum eigenen Fahrprofil passt.

Zero DSR/X: ideal für Technikfans und effiziente Fahrer

Die Zero DSR/X ist besonders passend, wenn der Fokus auf modernem Antrieb, direktem Fahrgefühl und einem Alltag liegt, in dem Laden gut integrierbar ist. Wer gerne leise fährt, das Ansprechverhalten mag und Touren plant, bei denen Ladepunkte realistisch verfügbar sind, bekommt ein Motorrad, das sich im Alltag oft besonders stimmig anfühlt.

Indian Pursuit Dark Horse: ideal für Langstrecken und Komfortorientierte

Die Indian Pursuit Dark Horse passt am besten zu Fahrern, die Tourenkomfort priorisieren und ein Motorrad suchen, das auf langen Strecken Ruhe ausstrahlt. Wer gerne mit gleichmäßigem Tempo unterwegs ist, das klassische Motorradgefühl liebt und weniger Wert auf Ladeplanung legt, findet in der Pursuit einen überzeugenden Reisebegleiter.

Fazit:

Die Zero DSR/X ist die bessere Wahl, wenn das eigene Fahrprofil von effizientem, ruhigem Fahren und einem sehr direkten Ansprechverhalten geprägt ist. Sie punktet besonders im Alltag und auf Touren, wenn Ladeoptionen zuverlässig eingeplant werden können. Die Indian Pursuit Dark Horse gewinnt dagegen dort, wo klassischer Tourenkomfort, Stabilität und ein entspanntes Reisegefühl im Vordergrund stehen. Wer lange Strecken bevorzugt und das Motorrad vor allem als komfortablen Kilometer-Sammler nutzt, wird mit der Pursuit glücklicher. Kurz gesagt: Elektrisch für alle, die moderne Technik und fein dosierbare Dynamik suchen – klassisch für alle, die Komfort, Charakter und unkompliziertes Reisen ohne Ladeplanung priorisieren.

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