| UVP | 26.550 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 5.720 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung!
- Sitz- und Fahrkomfort
- Komplett einstellbares Fahrwerk
- gute Bremsen
- technische Assistenz-Systeme
- Preis
- Reichweite
- exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
- vitaler Motor
- sehr leichtes und gutmütiges Handling
- ideal für Einsteiger und Stadtverkehr
- Tripper-Dash-TFT-Display mit integrierter Kartennavigation
- Bequeme, aufrechte und zugängliche Ergonomie
- eingeschränkte Langstreckentauglichkeit
- Brems- und Kupplungshebel sind nicht einstellbar
- geringer Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 828 | mm |
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10X, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile | |
| Hubraum | 452 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 3.650 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Reichweite | 172 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 40 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 150 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 324 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Piggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Ø43-mm Telegabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Mono-Federbein (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe mit Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremssattel ( Ø 270 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...
Fazit: Kein Poser, sondern ein Kumpel auf zwei Rädern
Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist kein Motorrad für Stammtisch-Superlative. Sie gewinnt keine Leistungsduelle, sie protzt nicht mit Elektronik, und sie tut nicht so, als wäre sie ein verkleideter Rennstrecken-Drache. Genau deshalb ist sie so sympathisch. Sie konzentriert sich auf das, was auf echten Straßen zählt: einfache Bedienung, gutes Gefühl, genug Leistung, ehrliches Handling und einen Preis, bei dem man nicht sofort die Lebensplanung neu aufstellen muss.
Besonders stark ist sie für A2-Fahrerinnen und -Fahrer, Pendler, Wiedereinsteiger und alle, die ein unkompliziertes Naked Bike mit Charakter suchen. Die Guerrilla 450 kann seriös, aber sie bleibt dabei frech. Sie ist bequem genug für den Alltag, agil genug für die Hausstrecke und charmant genug, um auch nach Wochen noch gern den langen Weg nach Hause zu nehmen. Wer viel Autobahn fährt oder maximale Sportlichkeit sucht, sollte sich woanders umsehen. Wer aber ein Motorrad möchte, das nach fünf Minuten vertraut wirkt und nach zehn Minuten Laune macht, liegt hier ziemlich richtig.MotorradTest.de auf YouTube
Zero DSR/X vs. Royal Enfield Guerrilla 450 – Vergleich & Empfehlung
Wer zwei so unterschiedliche Motorräder wie die Zero DSR/X und die Royal Enfield Guerrilla 450 nebeneinander betrachtet, merkt schnell: Hier treffen Welten aufeinander. Die Zero DSR/X steht für elektrisches Drehmoment, moderne Technik und ein Fahrgefühl, das sich im Alltag besonders angenehm anfühlt. Die Royal Enfield Guerrilla 450 dagegen bringt den klassischen Charakter eines modernen Einsteigers mit: unkompliziert, alltagstauglich und mit dem typischen Vibe, den viele an Royal Enfield lieben.
Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – ohne Zahlenfetisch, aber mit Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt: Wie gut lassen sich die Motorräder bewegen? Wie wirkt sich der Antrieb auf das Fahrgefühl aus? Wo liegen die Stärken, wo die Grenzen? So entsteht ein klares Bild, welches Bike eher zu welchem Fahrstil und Budget passt.
Grundidee und Charakter: elektrisch vs. klassisch
Zero DSR/X: moderne E-Technik mit „sofort da“-Gefühl
Die Zero DSR/X ist als E-Motorrad darauf ausgelegt, den Alltag leichter zu machen. Der elektrische Antrieb liefert das Drehmoment sehr direkt, wodurch Beschleunigung und Anfahren oft spontaner wirken als bei vielen Verbrennern. Das macht sie besonders interessant für Stadtfahrten, Stop-and-Go-Verkehr und kurze Strecken, bei denen man häufig „von Ampel zu Ampel“ denkt.
Royal Enfield Guerrilla 450: klassischer Fahrspaß, modern gedacht
Die Royal Enfield Guerrilla 450 setzt auf einen vertrauten Motorrad-Charakter: Motorgefühl, Klang und ein Antrieb, der sich „mechanischer“ anfühlt. Gerade wer gerne schaltet oder das Gefühl von Drehzahl und Motorarbeit mag, findet hier eine stimmige Grundlage. Gleichzeitig ist das Motorrad so positioniert, dass es nicht nur für Fans funktioniert, sondern auch für Einsteiger und Pendler, die ein unkompliziertes Gesamtpaket suchen.
Fahrgefühl im Vergleich: wie sich die Leistung anfühlt
Beschleunigung und Reaktion
Beim Vergleich der Antriebsart zeigt sich der größte Unterschied: Die Zero DSR/X reagiert sehr unmittelbar. Das macht das Motorrad im Stadtverkehr angenehm, weil man selten „Zeit“ braucht, bis Leistung anliegt. Überholmanöver oder das schnelle Herausbeschleunigen aus Kurven heraus wirken dadurch oft souverän.
Die Royal Enfield Guerrilla 450 spielt dagegen mit einem anderen Timing: Leistung kommt über den Motor und die Drehzahl. Das kann sich je nach Fahrstil sehr lebendig anfühlen – vor allem, wenn man gerne im passenden Drehzahlbereich fährt. Wer eher entspannt unterwegs ist, kann das Motorrad ebenfalls ruhig bewegen, aber das „sofortige“ Ansprechverhalten ist ein anderes als bei einem E-Motorrad.
Alltagstempo und Lastwechsel
Im Alltag sind Lastwechsel – also wie das Motorrad beim Gasgeben oder beim Wegnehmen reagiert – entscheidend. Die Zero DSR/X wirkt dabei oft sehr gleichmäßig und kontrollierbar, weil der elektrische Antrieb fein dosierbar ist. Die Royal Enfield Guerrilla 450 kann dagegen je nach Fahrweise mehr „Motorcharakter“ zeigen. Das ist nicht automatisch besser oder schlechter, sondern eher eine Frage, ob man das direkte, gleichmäßige Gefühl bevorzugt oder das dynamischere Motor-Feedback.
Handling und Ergonomie: wer kommt leichter zurecht?
Stadt und enge Situationen
Beide Motorräder sind grundsätzlich so gedacht, dass sie im Alltag Spaß machen. Die Zero DSR/X punktet dabei vor allem mit dem ruhigen, kontrollierten Fahrverhalten, das viele E-Motorräder auszeichnet. Das macht sie interessant, wenn häufig langsam gefahren wird oder wenn man im Verkehr ständig reagieren muss.
Die Royal Enfield Guerrilla 450 wirkt in vielen Situationen „einfach handhabbar“. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht wie ein Technikprojekt anfühlt, sondern wie ein zuverlässiger Begleiter, kann das ein echter Pluspunkt sein.
Fahrposition und Komfort
Bei der Ergonomie geht es weniger um „bequem“ im absoluten Sinn, sondern darum, wie gut man über längere Zeit in der Sitzposition bleibt. Die Zero DSR/X zielt auf eine moderne, alltagstaugliche Sitz- und Fahrgeometrie ab, die sich für Pendeln und längere Touren gleichermaßen eignet. Die Royal Enfield Guerrilla 450 setzt ebenfalls auf Alltagstauglichkeit, wirkt aber oft besonders attraktiv für Fahrer, die eine unkomplizierte, direkte Verbindung zum Motorrad möchten.
Fahrwerk, Bremsen und Stabilität
Kurvengefühl und Fahrbahnkontakt
Im Vergleich der Fahrwerksauslegung zeigt sich: Die Zero DSR/X ist darauf ausgelegt, das Drehmoment und die Beschleunigung kontrolliert in Vortrieb umzusetzen. Dadurch wirkt das Motorrad in vielen Situationen stabil und berechenbar. Die Royal Enfield Guerrilla 450 bietet ebenfalls ein solides Kurvengefühl, kann aber je nach Fahrstil mehr „klassische“ Motorrad-Charakteristik zeigen – also etwas lebendiger, wenn man aktiv fährt.
Bremsen und Dosierbarkeit
Bei Bremsen zählt vor allem die Dosierbarkeit. Die Zero DSR/X profitiert hier von der insgesamt sehr fein steuerbaren Antriebskonzeption: In Kombination mit dem Fahrwerk entsteht häufig ein Gefühl von Kontrolle. Die Royal Enfield Guerrilla 450 kann ebenfalls gut bremsen und ist für den Alltag sehr geeignet. Der Unterschied liegt eher darin, wie sich das Motorrad insgesamt „anfühlt“: Eher technisch-präzise bei der Zero, eher traditionell-direkt bei der Royal Enfield.
Technik und Ausstattung: was man im Alltag wirklich merkt
Elektronik und Bedienkonzept
Die Zero DSR/X bringt eine moderne E-Motorrad-Technik mit, die sich im Alltag oft als Vorteil zeigt: Fahrmodi, digitale Informationen und ein System, das auf die Nutzung abgestimmt ist. Wer Technik mag oder einfach ein Motorrad möchte, das sich „smart“ steuern lässt, wird hier schnell warm.
Die Royal Enfield Guerrilla 450 setzt auf ein zugängliches Bedienkonzept. Das kann besonders dann überzeugen, wenn man nicht ständig Einstellungen prüfen möchte, sondern einfach losfahren will. Die Technik ist modern, aber weniger „E-Motorrad-lastig“ als bei der Zero.
Alltagstaugliche Details
Im Alltag sind Kleinigkeiten entscheidend: Übersicht, Ergonomie der Bedienelemente, Wärmeentwicklung (bei E-Motorrädern anders als bei Verbrennern) und das generelle Fahrgefühl bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die Zero DSR/X wirkt hier oft besonders angenehm, weil sie im Stadtverkehr leise und gleichmäßig arbeitet. Die Royal Enfield Guerrilla 450 bringt dagegen den klassischen Motorrad-Charakter mit und kann gerade auf längeren Strecken durch ihre „Motorrad-Identität“ punkten.
Kosten und Betrieb: worauf man achten sollte
Wartung und Verschleiß
Beim Betrieb unterscheiden sich E-Motorräder und Verbrenner grundlegend. Die Zero DSR/X hat weniger bewegliche Teile im Antrieb, was sich in der Praxis oft positiv auf Wartungsintervalle auswirken kann. Gleichzeitig bleibt natürlich der Verschleiß an Reifen, Bremsen und Fahrwerksteilen relevant. Wer regelmäßig fährt und Wartungskosten im Blick hat, findet im E-Konzept häufig einen Vorteil.
Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist ein Verbrenner, bei dem Wartung wie Ölwechsel und klassische Verschleißthemen zum Alltag gehören. Dafür ist die Infrastruktur für Kraftstoff in der Regel überall verfügbar und das „Tanken“ ist unkompliziert.
Laden vs. Tanken
Der größte praktische Unterschied im Alltag ist die Energieversorgung. Die Zero DSR/X setzt auf Laden. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, hat im Alltag oft einen großen Komfortvorteil. Wer dagegen selten die Möglichkeit zum Laden hat, muss die Nutzung stärker planen. Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist hier flexibler, weil Kraftstoff überall verfügbar ist und das Nachfüllen schnell erledigt ist.
Stärken und Schwächen: klare Gegenüberstellung
Zero DSR/X – Stärken
- Direktes Drehmoment und sehr spontanes Ansprechverhalten im Stadtverkehr
- Ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl bei niedrigen Geschwindigkeiten
- Moderne Technik und ein Bedienkonzept, das sich an E-Nutzung orientiert
- Potenzial bei Wartung durch weniger Antriebskomponenten
Zero DSR/X – Schwächen
- Planung beim Laden kann im Alltag entscheidend sein
- Reiseplanung ist stärker vom Ladeumfeld abhängig als beim Verbrenner
- Wer „klassisches Motorradgefühl“ sucht, könnte den Unterschied im Antrieb stärker spüren
Royal Enfield Guerrilla 450 – Stärken
- Motorrad-Charakter mit klassischem Motorgefühl
- Alltagstauglich und oft leicht zu handhaben
- Unkomplizierte Energieversorgung durch Tanken
- Attraktives Gesamtpaket für Einsteiger und Pendler
Royal Enfield Guerrilla 450 – Schwächen
- Weniger „sofortiges“ Ansprechverhalten als bei einem E-Motorrad
- Wartung im klassischen Sinn gehört zum Betrieb dazu
- Für reine Stadtfahrten kann die E-Vorteilskurve (Leiseheit, Drehmoment) stärker wirken
Für wen passt welches Motorrad?
Zero DSR/X: die richtige Wahl, wenn…
Die Zero DSR/X ist besonders passend, wenn der Fokus auf Stadtverkehr, Pendeln und einem modernen, ruhigen Fahrgefühl liegt. Wer regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fährt und die Möglichkeit hat, das Motorrad zuverlässig zu laden, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Auch wer Technik mag und das direkte Ansprechverhalten schätzt, wird die Stärken der Zero schnell im Alltag merken.
Royal Enfield Guerrilla 450: die richtige Wahl, wenn…
Die Royal Enfield Guerrilla 450 passt besonders gut, wenn Flexibilität bei der Energieversorgung wichtig ist und ein klassisches Motorradgefühl im Vordergrund steht. Wer gerne unkompliziert losfährt, ohne sich stark mit Ladeplanung zu beschäftigen, findet im Verbrenner-Konzept oft den bequemeren Weg. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht zu speziell anfühlt, sondern einfach „funktioniert“, ist die Guerrilla 450 eine sehr naheliegende Wahl.
Fazit:
Die Zero DSR/X ist die bessere Wahl für alle, die im Alltag vor allem Stadt, Stop-and-Go und spontanes Beschleunigen erleben möchten. Das elektrische Drehmoment, die ruhige Arbeitsweise und die moderne Technik machen sie besonders attraktiv, wenn das Laden zuverlässig möglich ist. Wer dagegen selten laden kann oder häufig spontan längere Strecken fährt, wird die Planungsseite stärker spüren.
Die Royal Enfield Guerrilla 450 gewinnt vor allem dort, wo klassische Motorrad-Atmosphäre, unkompliziertes Tanken und flexible Nutzung im Vordergrund stehen. Sie ist eine stimmige Option für Einsteiger und Pendler, die ein direktes, vertrautes Fahrgefühl suchen und dabei auf ein alltagstaugliches Gesamtpaket setzen.
Kurz gesagt: Zero DSR/X für den elektrischen Alltag mit modernem Fahrgefühl – Guerrilla 450 für den unkomplizierten Verbrenner-Vibe mit hoher Flexibilität.