UVP 26.550 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was kann das erste Adventure Elektro-Motorrad aus Kalifornien?
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung!
  • Sitz- und Fahrkomfort
  • Komplett einstellbares Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • technische Assistenz-Systeme
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht247kg
Radstand1.525mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 828 mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartZ-Force 75-10X, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung100 PS bei 3.650 U/Min
Drehmoment225 NM
Höchstgeschw.180km/h
Reichweite172km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

Federung vorneShowa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenPiggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60-17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.550€
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: grün, weiß

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Zero DSR/X vs Voge R625: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wer vor der Entscheidung Zero DSR/X oder Voge R625 steht, vergleicht im Grunde zwei sehr unterschiedliche Philosophien: Auf der einen Seite ein modernes E-Motorrad mit direkter Kraftentfaltung und typischen Vorteilen im Stadtverkehr. Auf der anderen Seite ein klassisches Hubraum-Motorrad, das mit bewährter Reichweitenlogik, unkomplizierter Verfügbarkeit und einem vertrauten Fahrgefühl punktet. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen, und für wen passt welches Motorrad am besten?

Grundidee im Vergleich: E-Motorrad vs. Verbrenner

Die Zero DSR/X ist als E-Motorrad auf ein dynamisches Ansprechverhalten ausgelegt. Das Drehmoment steht sehr direkt an, wodurch Beschleunigung und Manöver im dichten Verkehr oft besonders souverän wirken. Die Voge R625 dagegen folgt dem klassischen Konzept: Motorcharakter, Schaltlogik und ein Fahrgefühl, das viele Fahrerinnen und Fahrer aus dem Alltag kennen. Gerade auf längeren Strecken kann das für ein entspanntes Rhythmusgefühl sorgen.

Was das für das Fahrgefühl bedeutet

Im Vergleich zeigt sich: Die Zero DSR/X spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo häufiges Anfahren, Beschleunigen und dosiertes Gas gefragt sind. Die Kraftübertragung wirkt dabei sehr gleichmäßig und fein steuerbar. Die Voge R625 bietet dagegen ein stärker „mechanisches“ Erlebnis: Drehzahl, Lastwechsel und das Zusammenspiel aus Motor und Getriebe geben dem Fahren eine andere Art von Rückmeldung. Wer gerne mit dem Motor arbeitet, wird das beim R625 besonders schätzen.

Leistung und Drehmoment: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte wird schnell klar, warum sich die Motorräder so unterschiedlich fahren. Die Zero DSR/X setzt auf ein E-Motor-Konzept, bei dem das Drehmomentverhalten oft sehr „bereit“ wirkt. Das bedeutet: Beim Herausbeschleunigen aus Kreuzungen oder beim zügigen Überholen ist das Motorrad häufig sofort da. Die Voge R625 nutzt dagegen die typische Verbrenner-Stärke: Leistung und Drehmoment bauen sich über den Drehzahlbereich auf, was je nach Fahrstil sowohl sportlich als auch komfortabel sein kann.

Stärken und Schwächen im Kraftvergleich

  • Zero DSR/X: Starke, direkte Beschleunigung und ein sehr kontrollierbares Ansprechverhalten. Schwäche: Wer lange Strecken plant, muss die Lade- bzw. Reichweitenplanung stärker im Blick behalten.
  • Voge R625: Klassische Leistungsentfaltung und ein Fahrgefühl, das sich auf bekannten Strecken oft sehr natürlich anfühlt. Schwäche: In Situationen, in denen maximale Direktheit beim Anfahren gefragt ist, wirkt das E-Motorkonzept häufig im Vorteil.

Reichweite, Laden und Tourenplanung

Ein zentraler Unterschied zwischen Zero DSR/X und Voge R625 liegt in der Art, wie man „weiterkommt“. Die Zero DSR/X ist auf das Laden angewiesen. Das ist im Alltag oft gut machbar, wenn Ladeoptionen verfügbar sind. Für Touren wird die Planung wichtiger: Ladezeiten, Ladeinfrastruktur und Streckenprofil beeinflussen, wie entspannt eine längere Fahrt wirklich ist.

Die Voge R625 punktet im Vergleich durch die klassische Tanklogik. Wer spontan unterwegs ist oder Regionen ohne Ladepunkte fährt, hat mit dem Verbrenner meist weniger organisatorischen Aufwand. Dafür kann das Thema „Betriebskosten“ und „Wartungsroutine“ je nach Nutzung und Fahrprofil unterschiedlich ausfallen.

So wirkt sich das auf die Praxis aus

Im Alltag kann die Zero DSR/X sehr unkompliziert sein, wenn Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz möglich ist. Auf längeren Touren entscheidet jedoch die reale Infrastruktur. Die Voge R625 ist dagegen oft die stressfreiere Wahl für „einfach losfahren“, weil die Reichweitenplanung weniger stark vom Umfeld abhängt.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Alltagstauglichkeit und Handling

Beide Motorräder sind für den täglichen Einsatz gedacht, aber sie vermitteln Komfort auf unterschiedliche Weise. Die Zero DSR/X wirkt durch das E-Motor-Setup oft sehr ruhig in der Kraftentfaltung. Das kann gerade im Stop-and-Go-Verkehr angenehm sein, weil Lastwechsel weniger „spürbar“ sind als beim Verbrenner. Die Voge R625 bietet dagegen ein gewohntes Fahrgefühl mit Motorfeedback und einer typischen Abstimmung, die viele Fahrerinnen und Fahrer als „direkt“ empfinden.

Fahrwerk und Stabilität im Vergleich

Beim Blick auf die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die daraus ableitbare Abstimmung zeigt sich: Die Zero DSR/X zielt auf kontrolliertes Handling und sicheres Tempo in wechselnden Situationen. Die Voge R625 ist eher auf einen ausgewogenen Mix aus Alltagstauglichkeit und sportlicherem Anspruch ausgelegt. In der Praxis bedeutet das: Je nach Streckenprofil kann das eine Motorrad souveräner wirken, während das andere mehr „Spaß“ durch das klassische Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk vermittelt.

Bremsen und Sicherheit: Wie zuverlässig fühlt sich das Motorrad an?

Bremsen sind im Vergleich entscheidend, weil sie das Sicherheitsgefühl prägen. Die Zero DSR/X profitiert im Alltag häufig von der fein dosierbaren Verzögerung, die sich aus dem E-Antriebskonzept ergeben kann. Die Voge R625 setzt auf die klassische Bremslogik und zeigt ihre Stärken besonders dann, wenn man das Motorrad mit gewohntem Rhythmus fährt.

Stärken und Schwächen bei der Bremswirkung

  • Zero DSR/X: Oft sehr gut dosierbar, besonders im Stadtverkehr. Schwäche: Wer selten mit E-Motorrädern fährt, muss sich an das Zusammenspiel aus Rekuperation und Bremsen gewöhnen.
  • Voge R625: Vertrautes Bremsgefühl und klare Rückmeldung. Schwäche: In Situationen, in denen man maximale „One-Pedal“-Nähe erwartet, kann das E-Konzept im Vorteil sein.

Ausstattung und Technik: Was man im Alltag wirklich merkt

Im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsdetails fällt auf: Die Zero DSR/X bringt typischerweise mehr „Elektronik-Charakter“ mit. Das zeigt sich in der Art, wie Fahrmodi, Energieverwaltung und digitale Anzeigen das Fahrerlebnis strukturieren. Die Voge R625 setzt dagegen stärker auf das klassische Motorradgefühl mit einer Ausstattung, die sich auf Funktion und Alltag konzentriert.

Welche Technik passt zu welchem Fahrstil?

Wer gerne mit digitalen Helfern arbeitet und Energieflüsse bewusst steuert, wird an der Zero DSR/X mehr Freude haben. Wer es lieber schlicht und intuitiv mag, findet beim Voge R625 oft eine angenehm direkte Bedienlogik.

Betriebskosten und Wartung: Unterschiedliche Kostenlogik

Ein Vergleich wäre nicht vollständig ohne den Blick auf die Betriebskosten. Die Zero DSR/X hat eine andere Kostenstruktur: Strom statt Kraftstoff, dazu die Frage nach Ladeinfrastruktur und Ladegewohnheiten. Wartung fällt in vielen Bereichen anders aus als beim Verbrenner, weil weniger klassische Verschleißteile vorhanden sind. Gleichzeitig ist die Batterie ein zentrales Thema, das bei der Nutzung und Pflege eine Rolle spielt.

Die Voge R625 hat eine vertraute Kostenlogik: Kraftstoff, regelmäßige Wartung nach Intervallen und typische Verschleißthemen. Dafür ist die Versorgung in der Regel überall gegeben, was die Planung im Alltag erleichtert.

Stärken und Schwächen bei den laufenden Kosten

  • Zero DSR/X: Potenziell günstiger im Verbrauch, wenn Strompreise und Ladeoptionen passen. Schwäche: Abhängigkeit von Ladebedingungen und Infrastruktur.
  • Voge R625: Planbarkeit durch Tanklogik und bekannte Wartungsroutinen. Schwäche: Laufende Kosten durch Kraftstoff und klassische Wartung.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die typischen Nutzerprofile betrachtet. Die Zero DSR/X ist vor allem dann die bessere Wahl, wenn der Alltag viele kurze bis mittlere Wege umfasst, Ladeoptionen verfügbar sind und das direkte, ruhige Ansprechverhalten im Vordergrund steht. Auch wer Wert auf moderne Technik und ein „anderes“ Fahrgefühl legt, wird hier eher glücklich.

Die Voge R625 passt besonders gut, wenn längere Strecken ohne Ladeplanung im Fokus stehen, spontane Touren häufig vorkommen und ein klassisches Motorradgefühl gewünscht ist. Wer gerne mit dem Motor arbeitet und ein vertrautes Handling bevorzugt, findet im R625 eine stimmige Option.

Typische Entscheidungssituationen

  • Stadt & Pendeln: Die Zero DSR/X wirkt oft überlegen durch Direktheit und Alltagstauglichkeit.
  • Touren & spontane Fahrten: Die Voge R625 punktet häufig durch die unkomplizierte Reichweitenlogik.
  • Fahrstil: Eher „kontrolliert und digital“? Dann Zero DSR/X. Eher „klassisch und mechanisch“? Dann Voge R625.

Fazit:

Die Zero DSR/X und die Voge R625 sind keine direkten Kopien, sondern zwei unterschiedliche Antworten auf die Frage nach dem passenden Motorrad. Die Zero DSR/X spielt ihre Stärken vor allem im Alltag aus: sehr direktes Ansprechverhalten, ein ruhiges und gut dosierbares Fahrgefühl sowie eine Technik, die das Fahren stark über Energie- und Fahrmodi strukturiert. Wer Ladeoptionen hat und eher kurze bis mittlere Strecken fährt, bekommt hier ein Motorrad, das im Stadtverkehr besonders überzeugend wirkt. Die Schwäche liegt weniger im Fahren selbst, sondern in der Tourenplanung und der Abhängigkeit von Ladeinfrastruktur.

Die Voge R625 ist dagegen die klassische Wahl für alle, die unkompliziert unterwegs sein möchten: Tanklogik, vertrautes Motorfeedback und ein Fahrgefühl, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Im Vergleich zeigt sich: Wer spontane längere Fahrten bevorzugt und das klassische Motorradgefühl sucht, wird mit dem R625 eher glücklich. Kurz gesagt: Zero DSR/X für elektrisches Direktgefühl im Alltag, Voge R625 für klassisches Touring ohne Ladeplanung.

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