UVP 26.550 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was kann das erste Adventure Elektro-Motorrad aus Kalifornien?
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Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung!
  • Sitz- und Fahrkomfort
  • Komplett einstellbares Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • technische Assistenz-Systeme
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km

Abmessungen & Gewicht

Gewicht247kg
Radstand1.525mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 828 mm
Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm

Motor

Motor-BauartZ-Force 75-10X, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung100 PS bei 3.650 U/Min
Drehmoment225 NM
Höchstgeschw.180km/h
Reichweite172km
Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

Federung vorneShowa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenPiggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60-17
RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.550€
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: grün, weiß

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

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Zero DSR/X vs. Zontes 703 F: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Zero DSR/X steht für ein modernes E-Motorrad mit Fokus auf smarte Technik, unmittelbares Drehmoment und ein durchdachtes Konzept für den Alltag. Die Zontes 703 F dagegen verkörpert einen klassischen Ansatz: ein Verbrenner mit alltagstauglichem Charakter, spürbarer Fahrdynamik und dem Komfort, den viele von einem modernen Straßen- bzw. Tourenmotorrad erwarten.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Stärken und Schwächen beider Modelle im Alltag bemerkbar machen. Dabei werden die typischen Eigenschaften, die aus den jeweiligen Konzepten entstehen, gegeneinander abgewogen – damit die Entscheidung leichter fällt.

Grundkonzept: E-Motorrad vs. Verbrenner

Zero DSR/X: Sofortiges Ansprechverhalten und digitale Fahrunterstützung

Die Zero DSR/X setzt auf die typischen Vorteile eines Elektromotorrads: Das Drehmoment liegt praktisch sofort an, wodurch Beschleunigung und Rangieren im Stadtverkehr besonders leicht wirken. Dazu kommt, dass die Fahrmodi und die elektronische Steuerung das Motorrad je nach Situation anpassbar machen. Wer häufig im Stop-and-go unterwegs ist oder kurze Strecken mit häufigen Beschleunigungsphasen fährt, profitiert spürbar von diesem Konzept.

Zontes 703 F: Motorcharakter und bewährte Tourenlogik

Die Zontes 703 F folgt dem klassischen Prinzip: Ein Verbrenner liefert Leistung über Drehzahlbereiche und fühlt sich in vielen Situationen „vertraut“ an. Gerade auf längeren Strecken spielt das Konzept seine Vorteile aus: gleichmäßiges Tempo, ein natürlicher Rhythmus beim Beschleunigen und das Gefühl, jederzeit „einfach weiterfahren“ zu können. Für viele ist das ein wichtiger Punkt, weil es den Alltag unkompliziert macht – ohne sich Gedanken über Ladezeiten zu machen.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie unterscheiden sich die Motorräder beim Fahren?

Beschleunigung und Durchzug

Beim Thema Beschleunigung zeigt sich der größte Unterschied: Die Zero DSR/X wirkt beim Anfahren und beim Herausbeschleunigen aus langsamen Geschwindigkeiten sehr direkt. Das macht sie besonders attraktiv für Strecken, auf denen oft aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten beschleunigt wird.

Die Zontes 703 F punktet dagegen mit einem Motor, der sich über Drehzahl aufbaut. Das kann sich je nach Fahrstil sportlich anfühlen, vor allem wenn man bewusst in den passenden Drehzahlbereich arbeitet. Wer lieber „mit Gefühl“ fährt und den Motor als Werkzeug nutzt, wird den Charakter der Zontes häufig als angenehm empfinden.

Gasannahme und Kontrolle

Die Zero DSR/X lässt sich durch die elektronische Steuerung sehr fein dosieren. Das ist im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen ein Plus, weil das Motorrad oft souverän und berechenbar reagiert. Gleichzeitig kann die Art der Leistungsentfaltung für manche Fahrer ungewohnt sein, wenn sie stark an den typischen Verbrenner-„Kick“ gewöhnt sind.

Die Zontes 703 F reagiert in der Regel „mechanischer“: Gasgeben führt zu einer klaren Motorreaktion, die viele als intuitiv erleben. Die Schwäche liegt eher dort, wo ein E-Motorrad durch sein sofortiges Drehmoment Vorteile hat – nämlich bei sehr kurzen, häufigen Beschleunigungsphasen.

Komfort und Alltagstauglichkeit

Sitzposition und Ergonomie

Beide Motorräder sind für den Alltag gedacht, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Zero DSR/X wirkt durch ihr Gesamtkonzept oft wie ein Motorrad, das man gern für längere Sessions nutzt, ohne ständig „gegen“ das Bike arbeiten zu müssen. Die Zontes 703 F zielt ebenfalls auf Komfort, bietet aber durch den Verbrenner und die typische Straßen-/Touren-Charakteristik häufig ein sehr zugängliches Fahrgefühl für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer.

Entscheidend ist am Ende, wie die Ergonomie zur eigenen Statur passt. In der Praxis zeigt sich: Wer eine eher entspannte, kontrollierte Sitzhaltung sucht, findet bei beiden Modellen Ansatzpunkte – die Feinabstimmung entscheidet jedoch, welches Motorrad sich „richtig“ anfühlt.

Windschutz und Streckentauglichkeit

Auf längeren Strecken zählt, wie gut das Motorrad den Fahrer vor Wind und Ermüdung schützt. Hier kann die Zero DSR/X durch ihr modernes Gesamtkonzept überzeugen, während die Zontes 703 F häufig als unkompliziertes Reisemotorrad wahrgenommen wird. Der Unterschied liegt weniger in „besser oder schlechter“, sondern eher darin, wie die jeweiligen Konzepte mit dem Tempo und der Fahrweise harmonieren.

Technik und Ausstattung: Was bringt im Alltag wirklich etwas?

Elektronik und Fahrmodi bei der Zero DSR/X

Die Zero DSR/X bringt eine moderne elektronische Steuerung mit. Das kann sich in der Praxis positiv auswirken: Fahrmodi helfen dabei, die Leistungsabgabe zu gestalten, und die Technik unterstützt ein gleichmäßiges Fahrverhalten. Gerade wer Wert auf Feintuning legt oder unterschiedliche Streckenprofile fährt, profitiert davon.

Eine mögliche Schwäche ist, dass man sich mit dem Systemgedanken auseinandersetzen muss. Wer ein Motorrad „einfach starten und los“ erwartet, wird zwar auch bei der Zero schnell zurechtkommen, aber das E-Konzept bringt naturgemäß mehr Themen rund um Laden und Reichweitenplanung mit.

Fahrbarkeit und Bedienkonzept bei der Zontes 703 F

Die Zontes 703 F wirkt in der Bedienung häufig sehr direkt. Das ist ein Vorteil, wenn man sich nicht mit zu vielen Einstellungen beschäftigen möchte. Gerade im Alltag, wenn es schnell gehen soll, zählt ein unkompliziertes Handling. Die Zontes kann hier punkten, weil sie den Fokus auf Fahrspaß und praktische Nutzbarkeit legt.

Im Vergleich zur Zero fehlt der Zontes naturgemäß der E-typische „Software-Vorteil“. Dafür ist das Konzept in der Regel weniger erklärungsbedürftig: Tankstellenlogik statt Ladeplanung.

Betriebskosten und Reichweite: Der entscheidende Unterschied

Reichweite und Laden bei der Zero DSR/X

Bei der Zero DSR/X ist das Thema Reichweite und Laden zentral. Für viele Fahrer ist das kein Nachteil, sondern ein Planungsbaustein: Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, erlebt das E-Konzept oft als sehr bequem. Auf längeren Touren hängt es stärker von der individuellen Route und der verfügbaren Ladeinfrastruktur ab.

Stärken zeigt die Zero vor allem dort, wo kurze bis mittlere Strecken dominieren. Schwächen entstehen eher, wenn häufig sehr lange Strecken ohne Ladeoptionen anstehen oder wenn spontane Tagespläne ohne Puffer entstehen.

Tanklogik und Reichweite bei der Zontes 703 F

Die Zontes 703 F punktet beim Thema Planbarkeit auf klassische Weise: Tankstopp statt Ladepause. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen Zeit eine große Rolle spielt oder bei denen Ladepunkte nicht zuverlässig verfügbar sind. Wer viel unterwegs ist und spontane Touren mag, wird die Verbrenner-Logik oft als Vorteil sehen.

Die Schwäche liegt eher in den laufenden Betriebskosten und im Wartungsprofil, das typischerweise stärker von Verschleißteilen und Serviceintervallen geprägt ist als bei einem E-Motorrad.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zero DSR/X – typische Stärken

  • Direktes Drehmoment und sehr fein dosierbares Ansprechverhalten
  • Moderne Elektronik mit Fahrmodi und digitaler Unterstützung
  • Sehr attraktiv für Stadtverkehr und häufige Beschleunigungsphasen
  • Oft angenehm für Fahrer, die Technik und ein modernes Konzept schätzen

Zero DSR/X – mögliche Schwächen

  • Mehr Planungsaspekt durch Reichweite und Ladeinfrastruktur
  • Für manche Fahrer ungewohnte Leistungsentfaltung im Vergleich zu Verbrennern

Zontes 703 F – typische Stärken

  • Vertrauter Motorcharakter und unkomplizierte Bedienlogik
  • Tourentauglichkeit durch Tankstopp-Prinzip
  • Oft sehr zugänglich für unterschiedliche Fahrertypen
  • Passt gut, wenn spontane längere Fahrten im Vordergrund stehen

Zontes 703 F – mögliche Schwächen

  • Bei sehr häufigen Stop-and-go-Situationen kann der E-Vorteil beim Anfahren fehlen
  • Typischerweise mehr Wartungs- und Verschleißthemen als beim E-Konzept

Welche Kaufentscheidung passt zu welchem Fahrprofil?

Für wen ist die Zero DSR/X die bessere Wahl?

Die Zero DSR/X ist besonders passend, wenn der Alltag aus vielen kurzen bis mittleren Strecken besteht, wenn Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz realistisch ist und wenn das Fahrgefühl mit sofortigem Drehmoment im Vordergrund steht. Wer außerdem Freude an moderner Technik und an der Möglichkeit hat, das Motorrad über Fahrmodi an die Situation anzupassen, wird mit der Zero häufig sehr zufrieden sein.

Für wen ist die Zontes 703 F die bessere Wahl?

Die Zontes 703 F eignet sich besonders, wenn längere Touren, spontane Ausfahrten und ein klassisches Tankkonzept wichtiger sind als die E-typische Reichweitenplanung. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell und unkompliziert in den Alltag integrieren lässt und dabei einen angenehmen Motorcharakter bietet, findet in der Zontes oft eine stimmige Lösung.

Fazit:

Die Zero DSR/X gewinnt vor allem dort, wo der Alltag dynamisch ist: häufiges Anfahren, Stadtverkehr und der Wunsch nach einem sehr direkten, fein dosierbaren Fahrgefühl. Die Elektronik und die Fahrmodi machen sie zu einer starken Wahl für Fahrer, die Technik mögen und das E-Konzept im Alltag sinnvoll nutzen können. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken ohne verlässliche Ladeoptionen fährt oder spontane Touren ohne Reichweiten-Puffer plant, könnte die zusätzliche Planung als Nachteil empfinden.

Die Zontes 703 F ist die bessere Wahl, wenn ein klassischer Verbrenner-Ansatz im Vordergrund steht: unkomplizierte Bedienung, vertrauter Motorcharakter und ein Tourenverständnis, das sich über Tankstopps leicht in den Tagesablauf einfügt. Gleichzeitig kann sie bei sehr „stop-and-go“-lastigen Fahrten weniger von den E-Vorteilen profitieren. Insgesamt gilt: Zero DSR/X für technikaffine Fahrer mit Lade-Möglichkeiten und Stadtfokus, Zontes 703 F für alle, die maximale Flexibilität im Alltag und auf Touren bevorzugen.

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