| UVP | 25.757 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrleistungen
- Verarbeitung
- Fahrkomfort
- Bremsen
- Unterhaltskosten
- Preis
- Reichweite
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 787 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Riemen, Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 5.000 U/Min | |
| Drehmoment | 190 NM | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Reichweite | 158 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa Upside-down-Gabel 43 mm, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa-Gasdruck Stoßdämpfer, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe,Vierkolben-Radialsättel J. Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel J. Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Zero SR/F vs. Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten repräsentieren, wird der Vergleich besonders spannend: Die Zero SR/F steht für moderne Elektromobilität mit direktem Antrieb und digitalem Fahrkonzept. Die Honda X-ADV dagegen ist ein Adventure-Allrounder, der sich seit Jahren als vielseitig im Alltag und auf längeren Strecken etabliert hat. Wer sich zwischen E-Motorrad und klassischem Adventure-Ansatz entscheiden möchte, findet hier einen verständlichen Vergleich der wichtigsten Unterschiede – ohne Zahlenfriedhof, aber mit klaren Stärken und Schwächen.
Grundidee: E-Sportlichkeit trifft Adventure-Alltag
Zero SR/F: Elektrisch, ruhig und trotzdem dynamisch
Die Zero SR/F wirkt wie ein Motorrad, das für den urbanen Alltag gebaut wurde, aber mit dem Anspruch, auch darüber hinaus Spaß zu machen. Der elektrische Antrieb liefert Kraft ohne Drehzahlorgien. Das Ergebnis ist ein Fahrgefühl, das sich sehr gleichmäßig und kontrolliert anfühlt – besonders in Situationen, in denen man häufig beschleunigt, bremst und wieder anrollt. Gleichzeitig sorgt die moderne Elektronik dafür, dass das Motorrad je nach Situation anders „antwortet“.
Honda X-ADV: Adventure-Charakter mit bewährter Motorlogik
Die Honda X-ADV ist weniger „leise“ im Charakter, sondern eher „pragmatisch“: Sie verbindet eine aufrechte, komfortorientierte Sitzposition mit dem Anspruch, auch unwegsamere Strecken oder schlechte Straßen nicht zum Problem werden zu lassen. Der Motor und das Fahrwerk sind auf einen Alltag ausgelegt, in dem man nicht nur kurze Wege fährt, sondern auch mal spontan länger unterwegs ist. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt, landet bei der X-ADV schnell in der richtigen Ecke.
Fahrgefühl im Vergleich: Wie fühlt sich die Kraft an?
Direktes Drehmoment vs. kontrollierte Verbrenner-Performance
Der größte Unterschied liegt im Antriebskonzept. Die Zero SR/F setzt auf das typische E-Motorrad-Gefühl: Kraft steht sehr spontan bereit, und das Motorrad lässt sich dadurch fein dosieren. Das ist im Stadtverkehr ein echter Vorteil, weil sich Beschleunigung und Tempoanpassung oft „glatter“ anfühlen als bei vielen Verbrennern. Gleichzeitig kann das Feintuning über Fahrmodi und Leistungscharakteristik helfen, das Motorrad an den eigenen Stil anzupassen.
Die Honda X-ADV liefert die Performance über die klassische Motorlogik: Drehzahl, Schub und Motorbremse arbeiten zusammen. Das kann sich für viele Fahrer natürlicher anfühlen, vor allem wenn man gewohnt ist, mit dem Motor zu arbeiten. In der Praxis bedeutet das: Die X-ADV wirkt oft „vertrauter“, während die SR/F eher „neu“ und besonders im Ansprechverhalten beeindruckt.
Alltagstauglichkeit: Stadtstop-and-go vs. Landstraße
Im Stop-and-go-Verkehr spielt die Zero SR/F ihre Stärken aus: Das Anfahren ist unkompliziert, das Antriebskonzept ist leise und die Kraft ist jederzeit abrufbar. Für Pendler, die häufig in der Stadt unterwegs sind, ist das ein überzeugendes Argument. Die Honda X-ADV ist ebenfalls alltagstauglich, aber anders: Sie punktet mit Komfort, guter Übersicht und dem Gefühl, auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Handling, Alltag
Zero SR/F: sportlich-kompakt, aber mit moderner Alltagstauglichkeit
Die Zero SR/F ist nicht als reines Tourenbike gedacht, sondern als sportlich orientiertes Motorrad mit E-typischer Ruhe. Die Sitzposition wirkt eher „aktiv“, wodurch man sich schnell wohlfühlt, wenn man zügig durch die Stadt fährt oder auf kurvigen Strecken unterwegs ist. Gleichzeitig ist das Motorrad durch seine Elektronik und das Fahrkonzept gut kontrollierbar, was gerade bei wechselndem Tempo hilft.
Honda X-ADV: Adventure-Komfort für längere Tage
Die Honda X-ADV ist ergonomisch stark auf Alltag und längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition ist meist so gewählt, dass man nicht nur kurze Strecken „durchzieht“, sondern auch mehrere Stunden entspannt unterwegs sein kann. Dazu kommt der Adventure-Ansatz: Das Motorrad wirkt stabil, bietet Vertrauen und lässt sich auch auf weniger perfekten Straßen gut bewegen.
Technik und Fahrmodi: Wie viel „Assistent“ steckt drin?
Zero SR/F: Elektronik als Teil des Fahrkonzepts
Bei der Zero SR/F ist die Technik nicht nur Beiwerk, sondern Teil des Fahrgefühls. Fahrmodi und die Art, wie der Antrieb geregelt wird, beeinflussen direkt, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad an unterschiedliche Streckenprofile anpassen möchte – etwa von urbanem Cruisen bis zu sportlicherem Fahren.
Honda X-ADV: bewährte Assistenz, Fokus auf Alltag
Die Honda X-ADV setzt auf eine Kombination aus moderner Ausstattung und dem, was sich im Alltag bewährt hat. Die Technik unterstützt das Fahren, ohne den Charakter zu überdecken. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das zuverlässig funktioniert und nicht ständig „erklärt“ werden muss, ist das ein Pluspunkt.
Bremsen und Fahrwerk: Vertrauen in jeder Situation
Zero SR/F: präzise Dosierung durch elektrisches Gesamtkonzept
Die Zero SR/F profitiert davon, dass das Antriebskonzept und die Regelung zusammenarbeiten. Dadurch kann sich das Brems- und Verzögerungsverhalten sehr stimmig anfühlen, besonders wenn man vorausschauend fährt. In der Praxis ist das ein Vorteil für Stadtfahrten, weil man häufig in kurzen Abständen Tempo reduzieren muss.
Honda X-ADV: stabiler Allrounder mit Adventure-Fokus
Die Honda X-ADV wirkt im Fahrwerk-Konzept auf souveräne Kontrolle ausgelegt. Das Motorrad vermittelt Vertrauen, wenn die Straße wechselt oder wenn man nicht nur auf glattem Asphalt unterwegs ist. Für viele Fahrer ist das der entscheidende Punkt: Nicht die maximale Sportlichkeit steht im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, jeden Tag „mitzumachen“.
Reichweite, Laden und Planung: Der größte Unterschied im Alltag
Zero SR/F: E-Mobilität verlangt eine andere Routine
Bei der Zero SR/F ist die Reichweite bzw. die Ladeplanung ein zentrales Thema. Das Motorrad kann im Alltag sehr überzeugend sein, wenn die Ladeinfrastruktur passt und die Fahrprofile regelmäßig sind. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, profitiert besonders. Für spontane Langstrecken braucht es dagegen mehr Planung – nicht unbedingt als Nachteil, aber als anderer Umgang mit dem Thema „Tankstopp“.
Honda X-ADV: klassischer Komfort für spontane Touren
Die Honda X-ADV spielt ihre Stärke aus, wenn man flexibel unterwegs sein möchte. Tankstopps sind unkompliziert planbar, und das Motorrad eignet sich dadurch besonders für Fahrer, die oft spontan längere Strecken fahren. Gleichzeitig ist das Adventure-Konzept so gewählt, dass man sich auch auf Reisen wohlfühlt.
Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich ohne Umwege
Stärken der Zero SR/F
- Sehr direktes Ansprechverhalten durch den elektrischen Antrieb – ideal für Stadt und flüssiges Fahren.
- Leises, modernes Fahrgefühl mit Elektronik, die das Motorrad an unterschiedliche Situationen anpasst.
- Alltagstauglichkeit für Pendler, wenn Ladeoptionen vorhanden sind.
Schwächen der Zero SR/F
- Planung bei längeren Strecken ist stärker Teil des Konzepts als bei klassischen Motorrädern.
- Reichweitenabhängigkeit macht Fahrstil und Streckenprofil relevanter.
Stärken der Honda X-ADV
- Adventure-Komfort für längere Tage und wechselnde Straßenbedingungen.
- Vertrautes Fahrgefühl mit klassischer Motorcharakteristik.
- Hohe Flexibilität für spontane Touren ohne besondere Ladeplanung.
Schwächen der Honda X-ADV
- Weniger „E-typische“ Dynamik im Ansprechverhalten – wer das E-Gefühl sucht, wird es hier nicht in gleicher Form finden.
- Charakter ist stärker auf Allround-Adventure ausgelegt als auf reines „Tech-Feeling“.
Für wen passt welches Motorrad?
Zero SR/F: Ideal für Stadtfahrer und Technikfans
Die Zero SR/F passt besonders gut, wenn der Alltag aus vielen kurzen Wegen besteht, wenn flüssiges Fahren im Vordergrund steht und wenn Ladeoptionen zuverlässig verfügbar sind. Wer das direkte Ansprechverhalten mag, die Ruhe eines E-Motors schätzt und gerne mit Fahrmodi bzw. Elektronik arbeitet, bekommt hier ein Motorrad, das sich modern und stimmig anfühlt.
Honda X-ADV: Ideal für Komfort, Flexibilität und Touren
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn Flexibilität wichtiger ist als Ladeplanung und wenn längere Strecken regelmäßig vorkommen. Wer ein Motorrad möchte, das im Alltag bequem ist, auf Reisen souverän bleibt und auch bei wechselnden Straßenbedingungen Vertrauen gibt, findet in der X-ADV einen sehr starken Allrounder.
Fazit:
Die Zero SR/F ist die überzeugendere Wahl, wenn der Fokus auf urbaner Alltagstauglichkeit, direktem Ansprechverhalten und einem modernen, elektronisch geprägten Fahrgefühl liegt. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Laden unkompliziert möglich ist und die Fahrprofile planbar bleiben. Die Honda X-ADV gewinnt dagegen dort, wo Flexibilität und klassischer Tourenkomfort zählen: spontane längere Fahrten, ein vertrautes Motorgefühl und ein Adventure-Setup, das auch auf weniger perfekten Straßen souverän wirkt. Kurz gesagt: Wer E-Mobilität als Teil des Fahrspaßes versteht und die Lade-Routine in den Alltag integriert, fährt mit der SR/F besonders passend. Wer ein vielseitiges Motorrad sucht, das ohne große Zusatzplanung zuverlässig funktioniert und Komfort für längere Tage bietet, ist mit der X-ADV besser bedient.